04.06.2021

Mary’s Dream Coffee: Startup verkauft Kaffee im Tetra Pak

Mary's Dream Coffee versucht mit seinem Konzept aus internationalen Kaffeevariationen und einen inneren Optik inspiriert von globalen Hotspots Atmosphäre aus anderen Ländern nach Bayern zu bringen. Und verkauft dazu auch Kaffee im Tetra Pak.
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Mary's Dream Coffee; Mary's Coffee Club
(c) Mary's Coffee Club/FB - Das Konzept von Mary's Dream Coffee besteht aus global geprägten Inspirationen.

Maren Weiß reiste als Studentin viel herum. Die fremden Orte und Kulturen inspirierten die junge Frau derart, sodass sie nach einem San Diego-Besuch und dem Kosten einer Açaí-Beeren-Bowle nach Hause zurückkehrte und sie 2014 in der Münchner Maxvorstadt das erste Açaí Café Deutschlands, Daddy Longlegs, eröffnete. 2018 hat sie gemeinsam mit Claus Weiß sowie Stefan Hrubesch ein weiteres Breakfast-Cafe geschaffen und bietet mit Mary’s Dream Coffee verschiedene Kaffee-Variationen an, darunter den Iced Coffee.

Mary‘ Dream Coffee: Kaffee aus der ganzen Welt

Um den Kunden auch für zu Hause oder unterwegs den „Mary’s”-Eiskaffee-Genuss zu ermöglichen, entwickelte das Trio ihren eigenen Bio-Eiskaffee im Tetra Pak mit leichter Kokosmilch, Kokoswasser und 100 Prozent Arabica-Kaffee. Außerdem ist er Bio-zertifiziert, vegan sowie soja- und laktosefrei. Konkret hat sich das Getränkestartup auf Kaffeespezialitäten mit Milchalternativen spezialisiert und sich dafür in der ganzen Welt umgesehen. Aus San Francisco und aus Bali kommt der Kokosnuss Kaffee mit Arabica-Bohnen, Kokossaft und Kokos-Milch. Der laktose- und sojafreie Kaffeedrink ist mit Rohrzucker gesüßt. Auch der Oat Coffee fällt ins Portfolio – ein Kaffeegetränk mit Arabica Bohnen und Haferdrink, der abgesehen von dem verwendeten Milchersatz die gleichen Eigenschaften wie der Coconut Coffee besitze und gern in Skandinavien getrunken wird.

Auftritt bei „Höhle der Löwen“

Neben der Natürlichkeit der Inhaltstoffe steht für Mary’s Dream Coffee auch die Umweltverträglichkeit der Verpackung im Vordergrund. Die Packungen sind pflanzenbasiert, recyclebar und bestehen mehrheitlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Weiß versteht ihr Konzept als eine von internationalen Hotspots inspirierte Oase, die mit kleinen Designdetails überzeugen möchte. Wer sich selbst davon ein Bild machen möchte, hat am Montag Abend in der „Höhle der Löwen“ die Gelegenheit dazu. Weiters dabei: Routago, FitOaty, miss.pinny und Click A Tree/B’n’Tree.

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Beim WeAreDevelopers World Congress 2025. (c) Warda Network

Die Plattform WeAreDevelopers und die WKÖ Außenwirtschaft Austria haben eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, österreichischen Gründer:innen den Weg in den US-amerikanischen Technologiemarkt zu erleichtern. Im Rahmen des sogenannten „Startup Landing Zone“-Programms der Kampagne „GoUSA Silicon Valley 2026″ werden zwölf heimische Startups für einen vollständig unterstützten Markteintritt in der San Francisco Bay Area ausgewählt.

Zugang zu VCs und internationalen Tech-Bühnen

Das Programm richtet sich gezielt an Startups, die skalieren wollen, und vermittelt direkte Kontakte zu Venture Capitalists, Business Angels und zentralen Akteur:innen des Silicon Valley-Ökosystems. Ein wesentlicher Bestandteil der Reise, die im September 2026 stattfindet, ist die Präsenz der Startups auf drei der einflussreichsten Tech-Veranstaltungen der Welt. Die Teilnehmer:innen erhalten exklusiven Zugang zum WeAreDevelopers World Congress North America (23. bis 25. September 2026 in San José), zur San Francisco Tech Week sowie zur TechCrunch Disrupt.

Darüber hinaus umfasst das Angebot für die ausgewählten Gründerteams hochkarätige Keynotes, praxisorientierte Workshops & individuelle Coaching- und Mentoring-Sessions.

Laut Michael Dobersberger, dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten in San Francisco, soll das Programm heimische Entrepreneur:innen dabei fordern, größer zu denken, schneller zu agieren und sich auf internationaler Bühne wettbewerbsfähig zu positionieren.

Acht Plätze verbleiben für heimische Tech-Gründer:innen

Für WeAreDevelopers, die ihr Flaggschiff-Event in diesem Jahr erstmals nach Nordamerika bringen, ist der Zeitpunkt kein Zufall. Co-Founder Benjamin Ruschin betont, dass man sicherstellen wolle, dass die nächste große Innovation nicht unbemerkt bleibt, nur weil sie in Österreich gestartet ist. Die Kooperation soll Gründer:innen einen kosteneffizienten und strukturierten Zugang in diesen stark umkämpften Markt bieten.

Von den zwölf verfügbaren Plätzen im Programm sind derzeit bereits vier an Startups vergeben. Interessierte Tech-Gründer:innen haben die Möglichkeit, sich für einen der acht verbleibenden Plätze zu bewerben. Die Einreichung erfolgt über die Veranstaltungsseite der WKÖ.


Disclaimer: Der Artikel entstand in Kooperation mit WeAreDevelopers




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