04.03.2026
TV-SHOW

Manuela Lindlbauer neue Investorin bei „2 Minuten 2 Millionen“

Mit Manuela Lindlbauer wird eine weitere Investorin Teil der "2min2mio"-Juror:innen.
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Lindlbauer, 2 Mio. 2 Min
© Puls 4/Gerry Frank - (v.r.) Eveline Steinberger, Katharina Schneider und Manuela Lindlbauer.

Ab dem 10. März 2026 verstärkt die Unternehmerin Manuela Lindlbauer das Investor:innen‑Team von „2 Minuten 2 Millionen“.

Lindlbauer als Seriengründerin

Lindlbauer ist Gründerin der Lindlpower Group, hat mehrere Unternehmen aufgebaut und begleitet seit über 25 Jahren Firmen im gesamten DACH‑Raum in den Bereichen Arbeitsmarkt, Recruiting, HR und Organisationsentwicklung.

Konkret hat sie von 1998 bis 2002 bei der Manpower Group die Vertriebsleitung verantwortet, anschließend die Lindlbauer Personalmanagement GmbH, LP Experts Personalmanagement und das LPdigital Personalmanagement gegründet. 2024 hat sie LP impact Personalmanagement als Co-Founderin ins Leben gerufen. Zudem hat sie 2014 Female Capital, eine Plattform für Frauen in Top-Führungspositionen, initiiert.

Fokus auf Speaker-Rolle

Seit Anfang 2025 fokussiert sie auf die Bereiche Keynote-Speakerin, Workshops, Arbeitswelten, Entrepreneurship und Female Power. In ihrer Arbeit als Speakerin steht sie eigenen Worten nach für „Klarheit, Umsetzungskraft und unternehmerisches Denken“, alles Perspektiven, die sie nun erstmals als Investorin ins Puls 4-Studio einbringen möchte.

„Drei Frauen (Anm.: Mit Eveline Steinberger und Katharina Schneider), drei Männer (Anm.: Alexander Schütz, Erich Falkensteiner, Mathias Muther), das ist für mich ein starkes Signal für modernes Unternehmertum auf Augenhöhe. Ich freue mich sehr, erstmals als Jurorin bei ‚2 Minuten 2 Millionen‘ dabei zu sein. Gute Ideen sind der Anfang, nachhaltiger Erfolg entsteht durch klare Entscheidungen, starke Teams und Umsetzungskraft. Genau hier möchte ich Gründer:innen mit Erfahrung und echter Hands-on-Mentalität begleiten.“

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Das Gate-Space-Kernteam | (c) Gate Space
Das Gate-Space-Kernteam | (c) Gate Space

Großprojekte für ESA und das österreichische Verteidigungsministerium, eine eigene Test-Zentrale für Weltraummissionen und Österreichs bislang einziger Astronaut als Investor. Das 2022 gegründete TU-Wien-Spinoff Gate Space, das seinen Hauptsitz bereits vor Jahren nach San Francisco verlegte, aber operativ von Schwechat und Wien aus arbeitet, sorgte schon oft für brutkasten-Schlagzeilen.

Das Projekt „Beaconsat“ wird für ESA und Verteidigungsministerium umgesetzt | (c) Gate Space

Das Startup entwickelt Satelliten-Bauteile, etwa Antriebe. Die Technologien ermöglichen laut Unternehmen, Manöver wie agile Orbitwechsel, sichere Kollisionsvermeidung, präzise Andockmanöver und kontrollierte Entsorgung und sollen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Lebensdauer von Satelliten signifikant zu erhöhen.

„Position als führender Anbieter für Mobilität und Infrastruktur im Weltraum weiter ausbauen“

Schon bislang waren laut Unternehmensangaben mehr als zehn Millionen Euro Kapital in Gate Space geflossen (brutkasten berichtete). Nun sicherte sich das Startup eine weitere große Finanzierung. Über das EIC Accelerator Programm der Europäischen Kommission holt man sich insgesamt 6,3 Millionen Euro. Das Kapital teilt sich auf einen nicht rückzahlbaren Zuschuss des European Innovation Council (EIC) und ein Eigenkapital-Investment durch die Europäische Investmentbank (EIB) auf.

Das Geld soll nun eingesetzt werden, um die Industrialisierung der patentierten Technologie voranzutreiben, Produktionskapazitäten auszubauen und die internationale Marktposition weiter „offensiv“ zu stärken. „Diese Förderung ist eine außergewöhnliche Bestätigung unserer Technologie, unseres Teams und unserer Vision. Sie ermöglicht es uns, unsere Wachstumsstrategie deutlich zu beschleunigen und unsere Position als führender Anbieter für Mobilität und Infrastruktur im Weltraum weiter auszubauen“, kommentiert CEO und Mitgründer Moritz Novak.

Selektives Förderprogramm

Der EIC Accelerator zähle zu den selektivsten Förder- und Investitionsprogrammen für Deep-Tech-Unternehmen weltweit, betont man bei Gate Space. In der letzten Förderrunde seien lediglich rund sechs Prozent der Bewerbungen für eine Finanzierung ausgewählt worden. Das Scaleup sei dabei das einzige österreichische Unternehmen sowie das einzige Unternehmen aus den Bereichen Raumfahrt, Aerospace und Verteidigung, das in der aktuellen Förderrunde dabei ist.

Gate Space betreibt eine eigene Testzentrale | (c) Gate Space

Der mehrstufige Auswahlprozess umfasst die Begutachtung durch unabhängige Experten, eine umfassende technische, kommerzielle und finanzielle Due-Diligence-Prüfung und ein abschließendes Investment-Pitching vor einer internationalen Jury aus Investoren, Unternehmer:innen und Technologieexperten.

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