19.12.2024
SKI ALPIN

Lympik: Wiener Neustädter Sport-Startup erhält sechsstellige ESA-Förderung

Lympik, ein Tech-Startup mit Sitz in Wiener Neustadt, hat eine Förderung der ESA (European Space Agency) für die Weiterentwicklung seiner Sportlösungen erhalten. Konkret geht es um die Nutzung von Weltraumtechnologie für digitale Zeitmessung, Tracking und Videoanaylse im Training und Bewerb. Die Förderung soll nun den Startschuss für die Erweiterung der Geschäftsfelder in Richtung Trainings- und Datenanalyse für unterschiedliche Sportarten darstellen.
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Lympik
Teamfoto: Links: Tom Schwartz, rechts Thomas Peroutka | (c) Lympik

Bereits im Oktober 2022 hat die ESA in Hinblick auf die olympischen Spiele 2024 in Paris und 2026 in Milano-Cortina Förderungen unter dem Motto „Space for Olympic Games“ ausgeschrieben. Europäische Startups und KMUs sollten und sollen weiterhin dabei unterstützt werden, erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln, die Weltraumtechnologie nutzen und den olympischen Spielen damit Nutzen bringen.

Das niederösterreichische Startup Lympik hat aus dem Topf eine Förderung im unteren sechsstelligen-Bereich erhalten. Damit möchte man seine Produkte weiterentwickeln und Geschäftsfelder ausweiten. Auch eine Folgeförderung stehe im Raum.

Lympik: Angebot ausbauen

„Meine Idee war von Beginn an, Weltraumtechnologie wie Satellitennavigation und -kommunikation, für den Sport zu nutzen“, erklärt der Gründer von Lympik, Thomas Peroutka, der selbst viele Jahre als Leistungssportler aktiv war. „Begonnen haben wir mit einer neuen Art der digitalen Zeitmessung, dann kamen GPS-Tracking und Videoanalyse dazu. Diese Kombination können wir nun dank der ESA-Förderung schneller und umfangreicher ausbauen.“ Aktuell ist das ÖSV-Biathlon-Team der erste Testanwender der neuen Lösung.

„In sechs bis neun Monaten wollen wir so weit sein, dass unsere Lösung für digitale Zeitmessung, GPS-Tracking und Videoanalyse für unterschiedliche Sportarten einsatzbereit ist“, so Peroutka weiter.

Bisher konnten in Sportarten wie Ski Alpin oder Langlauf im Training lediglich die Endzeiten sowie drei bis vier Zwischenzeiten verglichen werden. Mit der Technik von Lympik – brutkasten berichtete – sei eine minutiöse Detailanalyse möglich: Etwa, wer an welcher Stelle auf welcher Linie wie viele Millisekunden gewonnen oder verloren hat oder welche Ausrüstung zum Einsatz kam.

Sensoren

„Durch unsere Lösung stehen nicht nur viel mehr Informationen zur Verfügung, die Teams ersparen sich auch viel Zeit- und Personalaufwand bei der Analyse und noch mehr bei der Auswertung. Während bisher immer eine Person während des Trainings alle Eckpunkte manuell in ein Tablet eingeben musste, geht jetzt alles automatisch“, erklärt Peroutka.

Die Athletinnen und Athleten werden vom Startup dazu mit Sensoren ausgestattet und das Training wird gefilmt. Nach dem Training werden die Videos in eine App geladen und automatisch mit den Daten aus der Zeitmessung und dem GPS-Tracking synchronisiert. Nach wenigen Sekunden stehen die Daten aufgegliedert bereit.

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Nach einem mehrmonatigen Auswahlprozess konnte sich das Wiener Startup Rankscale als Plattform für AI Visibility & Analysis, AI Commerce und Brand Mentions beim größten deutschen Onlineshop Otto durchsetzen. Mithilfe von Rankscale kann Otto nun Attribute seiner Produkte in KI-Systemen wie ChatGPT monitoren und analysieren.
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Rankscale schließt Partnerschaft mit OTTO. (v.l.n.r.) Mathias Ptacek (Founder & CEO Rankscale), Jan Wölk (Senior SEO Manager OTTO ), Julia Kunstmann (Co-Lead OTTO DOCK 6), Patrick Schmid (Co-Founder & CMO Rankscale AI). (c) asdf/Julia

In einer viermonatigen Pilotphase, organisiert von Otto Dock 6, konnte sich das Wiener Startup Rankscale als Plattform für AI Visibility und AI Commerce durchsetzen. Die hauseigene Venture Client Unit des größten deutschen Onlineshops Otto vernetzt Unternehmen gezielt mit Startups. Mit den neuen KI-Shopping-Analyse-Funktionen von Rankscale sollen Marken und Händler schnell und intuitiv die Sichtbarkeit und viele weitere Attribute ihrer Produkte in ChatGPT, AI-Mode (aktuell nur USA) und Copilot monitoren, analysieren und daraus Aktionen ableiten können.

„Durch die detaillierten Daten, die Custom Dashboards, die Gliederung der Reports und insbesondere die Shopping Analyse für ChatGPT bietet Rankscale uns echte Mehrwerte in der Anwendung. Durch die Flexibilität im Aufbau eigener Prompt-Sets und die API-Anbindung können wir unseren spezifischen Anforderungen gezielt begegnen. Dabei stand uns Rankscale zu jeder Zeit mit lückenlosem Support zur Seite“, so der SEO-Produktmanager bei Otto, Jan Wölk.

Sichtbarkeit und Erscheinungsbild im AI Commerce

Das Wiener Startup Rankscale schlüsselt die Sichtbarkeit und das Erscheinungsbild von Unternehmen in KI-Systemen auf. Es hilft Einflüsse, Falschinformationen und deren Quellen sichtbar zu machen und analysiert Shopping-Ergebnisse in ChatGPT, AI-Mode und Copilot. Zusätzlich zur Produktanalyse bietet Rankscale die „Buybox-Winner-Analyse“ an. Sie misst, wie häufig Händler der entsprechenden Produkte auf Platz 1 bei den KI-Systemen angezeigt werden.

Über die genaue Funktionsweise von Rankscale, hat brutkasten bereits berichtet.

Namhafte Kunden und rasantes Wachstum

Zu den Kunden des Startups gehören Unternehmen wie beispielsweise Bosch, Rewe, Stepstone, O2, hama, 1&1 und UBS. Auch Medienunternehmen wie APA, F.A.Z. und OMR sowie namhafte Agenturen nutzen die webbasierte Software. Rankscale wurde 2024 von Founder Mathias Ptacek gegründet und kann seither auf ein rasantes Wachstum zurückblicken. In den ersten zwei Jahren konnten über 700 Kunden generiert werden.

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