14.12.2020

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

Das Wiener Startup Livin Farms hat sich auf die Produktion von Insekten als zusätzliche Proteinquelle spezialisiert. Für die weitere Skalierung errichtete das Unternehmen nun im 11. Bezirk in Wien auf 1300m² einen neuen Produktionsstandort.
/artikel/livin-farms-neuer-standort-wien
LIVIN farms
Noch bevor der Umzug abgeschlossen ist, hat Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck gemeinsam mit FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth das neue Firmengelände besucht | (c) Hartberger

Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht. Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde. Mit der Unterstützung sollen Anlagen zur gewerblichen Zucht proteinreicher Insekten entwickelt werden – der brutkasten berichtete.

Neuer Standort auf 1300m²

Bislang war das Unternehmen in einer Pilotfabrik im 23. Wiener Gemeindebezirk auf 200m² untergebracht, die für die weitere Skalierung der Insekten-Produktion allerdings zu klein wurde. Wie am Montag bekannt gegeben wurde, erfolgt nun der Umzug auf einen neuen Standort im 11. Bezirk. Das neue Firmengelände umfasst rund 1300m².

Unternehmen soll auf 20 Mitarbeiter wachsen

Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen. Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.

Aktuell wird auch ein Education Kit ausgerollt, um das Thema Nachhaltigkeit an 30 Schulen in Wien zu bringen. An weiteren Schritten wie z.B. Vertrieb von Dünger (mit dem Kot der Insekten) und Tiernahrung (z.B. Hundekekse) wird laut Livin Farms gearbeitet.

Die Gründerstory

Firmengründerin Katharina Unger hatte die Idee zu Livin Farms ursprünglich in ihrer Zeit in Hongkong, wo sie in Shenzhen gemeinsam mit Designerin Julia Kaisinger die Firma gründete. Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich. Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.


Deine ungelesenen Artikel:
01.06.2026

Eologix-Ping: Grazer Startup erkennt per Satellit, wenn ein Blitz im Windrad einschlägt

Das Grazer Startup eologix-ping erweitert sein Produktportfolio um eine satellitengestützte Blitzdetektionslösung für Windkraftanlagen. Die neue Version soll Betreibern insbesondere in schwer erreichbaren Regionen eine zuverlässige Identifikation von Blitzereignissen auf Turbinenebene ermöglichen und so Wartungsprozesse effizienter und transparenter gestalten.
/artikel/eologix-ping-grazer-startup-erkennt-per-satellit-wenn-ein-blitz-im-windrad-einschlaegt
01.06.2026

Eologix-Ping: Grazer Startup erkennt per Satellit, wenn ein Blitz im Windrad einschlägt

Das Grazer Startup eologix-ping erweitert sein Produktportfolio um eine satellitengestützte Blitzdetektionslösung für Windkraftanlagen. Die neue Version soll Betreibern insbesondere in schwer erreichbaren Regionen eine zuverlässige Identifikation von Blitzereignissen auf Turbinenebene ermöglichen und so Wartungsprozesse effizienter und transparenter gestalten.
/artikel/eologix-ping-grazer-startup-erkennt-per-satellit-wenn-ein-blitz-im-windrad-einschlaegt
Mit seinen Sensoren-Systemen erkennt eologix-ping frühzeitig Probleme bei Windkraftanlagen | (c) eologix-ping
(c) eologix-ping

Im Mai 2024 holte eologix-ping ein Millioneninvestment u.a. von Verbund X – brutkasten berichtete. Im gleichen Jahr führte das Grazer Startup Blitzdetektion ein und erweiterte sein Produktportfolio um Blitzüberwachungssysteme.

Eologix-Ping mit neuer Version

Nun hat Eologix-Ping die Markteinführung von „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ bekannt gegeben, einer neuen satellitengestützten Version seiner Blitzüberwachungslösung für Windturbinen.

Die neue Variante soll es Wind-Asset-Managern in abgelegenen Regionen mit geringer Konnektivität, in denen die Mobilfunkkommunikation unzuverlässig oder nicht verfügbar ist, ermöglichen, zu erkennen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde – konkret geschieht das mittels Myriotas UltraLite-Satellitenkonnektivität.

Use-Case bleibt

Der grundlegende Use Case bleibt bei den Grazern jedoch unverändert: Betreiber wissen zu lassen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde, damit sie Inspektionen priorisieren, die Wartungsplanung verbessern und Unsicherheiten nach Gewitterstürmen reduzieren können.

„Abgelegene Windparks sollten nicht einfach deshalb an operativer Transparenz verlieren, weil die Mobilfunkabdeckung begrenzt ist“, sagt Matthew Stead, CPO und Mitgründer von Eologix-Ping. „Mit ‚Event Lightning Fleet – Satellitenversion‘ erweitern wir die Blitzüberwachung auf Turbinenebene auf Regionen, in denen die traditionelle Kommunikationsinfrastruktur eine Hürde dargestellt hat.“

Einblicke auf Turbinenebene

Blitzeinschläge können erhebliche Blattschäden und Betriebsrisiken für Windturbinen verursachen. In vielen Fällen sind Betreiber gezwungen, nach Gewitterstürmen umfangreiche Inspektionen durchzuführen, ohne klare Anhaltspunkte dafür zu haben, welche Turbinen betroffen waren.

Im Gegensatz zu regionalen Wetterdiensten, die sich auf flächenweite Blitzaktivität konzentrieren, sei „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ darauf ausgelegt, betriebliche Einblicke auf Turbinenebene zu liefern.

Aus dem Archiv: Die Hintergründe zum Millioneninvestment für eologix-ping aus Graz

Das System erkenne Blitzereignisse direkt am Windturbinenturm mithilfe eines Magnetfeldsensors, der im Power and Communication Module (PCM) installiert ist. Der Sensor erfasst das durch den Blitzstrom im Turmgebäude induzierte Magnetfeld und generiert eine Ereignisbenachrichtigung, die in die Cloud übertragen wird.

Eologix-Ping-CEO: „Besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika“

„Wir sind stolz darauf, mit Eologix-Ping zusammenzuarbeiten, um die Blitzüberwachung auf Standorte auszudehnen, die traditionell außerhalb der Reichweite zuverlässiger Konnektivität lagen“, sagte Dan Franklin, Regional Sales Director bei Myriota.

Und Thomas Schlegl, CEO und Mitgründer von Eologix-Ping, ergänzt: „Mit dieser Markteinführung können Betreiber Blitzüberwachung auf Turbinenebene an Standorten einsetzen, die bisher schwer zu verbinden waren. Dies ist besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika, wo abgelegene geografische Lagen und begrenzte Telekommunikationsinfrastruktur nach Blitzereignissen operative blinde Flecken schaffen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Livin Farms errichtet in Wien 1300m² Standort für Insekten-Produktion

  • Livin Farms rund um die österreichische Gründerin Katharina Unger hat sich mit Verfahren zur Produktion von Insekten bereits in der Vergangenheit einen Namen gemacht.
  • Im Sommer sorgte eine 2,5 Millionen Euro hohe Förderung aus dem European Innovation Council (EIC) im Rahmen des europäischen „Green Deals“ für Schlagzeilen, die über die FFG abgewickelt wurde.
  • Das Unternehmen hat aktuell acht Mitarbeiter und plant bis Ende 2021 auf 20 Mitarbeiter zu wachsen.
  • Neben dem Standort in Österreich für die Insekten-Produktion hat Livin Farms zusätzlich noch einen Standort in China, für die Produktion der sogenannten Hives, die als eine Art Bienenstock für Insekten dienen.
  • Während Livin Farms in Hong Kong weiterhin Mini-Insektenfarmen für Schulen vertreibt, kehrte Unger 2019 zurück nach Österreich.
  • Mehr über die Gründerstory könnt ihr in der aktuellen Coverstory unseres aktuellen Brutkasten-Magazins lesen.