Es ist wohl eine der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte: Der T-1000 aus Terminator 2 verflüssigt sich, um durch ein Sicherheitsgitter zu gelangen und weiter Jagd auf Revolutionsführer John Connor zu machen. Wissenschaftler:innen haben Anfang des Jahres eine Studie veröffentlicht und einen liquiden Roboter vorgestellt, der stark an sein filmisches Pendant erinnert. Er soll im Health-Bereich eingesetzt werden.
Liquider Roboter erinnert an Terminator
Der formwandelnde Roboter kann aus seiner humanoiden Form zu einem liquiden Haufen werden, durch Gitter wandeln und sich wieder zusammensetzen. Dies ermögliche vielfältige Einsatzgebiete.
Demonstration des flüssigen Roboters
Der Roboter wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts über metallische Mikropartikel in der Fachzeitschrift „Matter“ vorgestellt, die als eine Art „magnetoaktive Übergangsmaterie“ bekannt sind, ihre Form verändern, sich schnell bewegen und ein Vielfaches ihres eigenen Körpergewichts tragen können.
„Dieses Material kann eine Terminator-2-ähnliche Leistung erbringen, einschließlich schneller Bewegung und hoher Belastbarkeit in festem Zustand und Formveränderung in flüssigem Zustand“, erklärte damals Chengfeng Pan, Ingenieur an der Chinesischen Universität Hongkong und Mitautor der Studie, gegenüber der Washington Post. „Es kann möglicherweise für Anwendungen in der flexiblen Elektronik, im Gesundheitswesen und in der Robotik eingesetzt werden.“
Bis zu 3 km/h schnell
Das Geheimnis dahinter: Indem sie den Roboter mit magnetischen Wechselfeldern beschießen, erhöhen die Wissenschaftler:innen seine Temperatur auf 35 Grad Celsius und bringen ihn dazu, sich innerhalb von einer Minute und 20 Sekunden von einem festen in einen flüssigen Zustand zu verwandeln. In fester Form kann er mit einer Geschwindigkeit von mehr als drei Kilometer pro Stunden gesteuert werden und schwere Gegenstände bis zum 30-fachen seines Eigengewichts tragen.
Liquider Roboter auch bei Organen einsetzbar
In einer anderen Demonstration zeigten die Forscher:innen, wie der Roboter im Inneren eines (künstlichen) menschlichen Magens eingesetzt werden kann, um einen unerwünschten Fremdkörper zu entfernen. Dabei steuerten sie den Roboter, der weniger als 0,4 Zoll (ca. ein Zentimeter) breit ist, durch das künstliche Organ, bis er den Fremdkörper fand. Anschließend wurde er durch die ferngesteuerten Magnetfelder geschmolzen, um das Objekt herum gedehnt – und, nachdem er es umarmt hatte, wieder in einen festen Zustand abgekühlt. So konnte er den Fremdkörper aus der Kammer ziehen.
(c) Wang and Pan et al/Screenshot – Der flüssige Roboter beim „Umarmen“ eines Fremdkörpers in einem (künstlichen) Magen.
Aktuell intensiviert das Forschungsteam seine Arbeit zu „reversiblen Fest-Flüssig-Fest-Übergängen“, die durch Temperatur oder Lösungsmittel gesteuert werden. Um mithilfe eines flüchtigen Dissoziierungsmittels eine noch effektivere reversible Verflüssigung und Verfestigung eines Koordinationspolymers (Preußischblau) zu erreichen.
„Software ist nicht tot“: Amodei, Benioff und Huang stellen neuestes Salesforce-Produkt „AIforce“ vor
Bei seiner Dreamforce-Eröffnungskeynote stellte Salesforce-CEO Marc Benioff AIforce vor und holte die CEOs von Anthropic und Nvidia auf die Bühne – inklusive Debatte über KI-Sicherheit und Europas Rückstand. Der brutkasten vor Ort.
„Software ist nicht tot“: Amodei, Benioff und Huang stellen neuestes Salesforce-Produkt „AIforce“ vor
Bei seiner Dreamforce-Eröffnungskeynote stellte Salesforce-CEO Marc Benioff AIforce vor und holte die CEOs von Anthropic und Nvidia auf die Bühne – inklusive Debatte über KI-Sicherheit und Europas Rückstand. Der brutkasten vor Ort.
Rund 45.000 Besucher:innen versammeln sich beim jährlichen Flaggschiff-Event des CRM-Riesen Salesforce rund um das Moscone Center in San Francisco. Höhepunkt ist die Eröffnungskeynote von CEO Marc Benioff: Wer einen Platz im größten Saal des Dreamforce-Areals ergattern will, muss bereits Stunden zuvor vor Ort sein.
Hawaiianische Rituale und ein Kurzauftritt von Grammy-Preisträgerin Gwen Stefani überbrücken die Wartezeit, ehe der Salesforce-Mitgründer eindrucksvoll inszeniert die Bühne betritt, um sich dem Leitthema der diesjährigen Konferenz zu widmen: der Transformation von Unternehmen durch autonome KI-Agenten.
Der Dreamforce-Haupteingang in San Francisco.
Anthropic- und Nvidia-CEO mit auf der Bühne
Den Auftakt zum dreitägigen Programm bestreitet Benioff nicht allein. An seiner Seite: Dario Amodei, Co-Founder und CEO von Anthropic, Jensen Huang, CEO von Nvidia, Siemens-CEO Roland Busch sowie mehrere Vertreter:innen aus dem eigenen Haus.
Die Auswahl ist alles andere als Zufall. Mit Claudeforce holt Salesforce seine Applikationen direkt in die Anthropic-Umgebung. Parallel dazu entsteht mit Nvidia das hauseigene Modell „Koa“, das auf Nvidias Nemotron-Architektur aufbaut und mit synthetischen Daten, die auf 27 Jahren Salesforce-CRM-Wissen basieren, trainiert wurde.
„Ich habe kein einziges autonomes Fahrzeug in Europa gesehen“
Geografisch spielt sich Dreamforce zwar in den Vereinigten Staaten ab, dennoch nimmt Europas Position im globalen KI-Wettlauf breiten Raum in Benioffs Eröffnungskeynote ein. Das Bild, das der Salesforce-Mitgründer zeichnet, fällt ernüchternd aus: „Ich war einige Monate in Europa und habe kein einziges autonomes Fahrzeug gesehen“, berichtet der CEO, als Sinnbild für die ungleiche globale Verteilung und die zögerliche Nutzung von KI-Technologien.
„Die Tür ist offen, aber noch nicht jeder ist hindurchgegangen“, führt Benioff aus. Kund:innen, so seine Einschätzung, seien teilweise noch in einer alten Welt verhaftet und hätten die unternehmerische Transformation durch KI noch nicht vollzogen. Genau hier will Salesforce ansetzen, um die Adoption zu beschleunigen.
AIforce vorgestellt
AIforce soll die Arbeitsweise von Unternehmen transformieren.
Konkret wird dieser Anspruch bei der zentralen Produktankündigung, die Benioff im Rahmen seiner Keynote als „die aufregendste in der Geschichte von Salesforce“ bezeichnet: Mit AIforce möchte das Unternehmen Daten, Workflows, Geschäftslogik und Governance direkt in Arbeitsumgebungen wie Slack, Claude oder Salesforce Lightning bringen, ohne dass Nutzer:innen Salesforce selbst öffnen müssen. „KI führt zu einer Revolution der Benutzeroberflächen“, so Benioff laut offizieller Ankündigung. Dabei betont Salesforce von Beginn an, dass das System auf Zero Data Retention setzt. „Deine Daten sind deine Daten“, versichert der CEO mehrfach.
Technisch stützt sich AIforce auf drei bestehende Bausteine: Data 360 liefert den einheitlichen Datenkontext, Customer 360 die Anwendungs- und semantische Intelligenz, Agentforce die digitale Belegschaft aus KI-Agenten. Zum Start zählen dazu Claudeforce, Slackforce und Agentforce Coworker.
Amodei plädiert für Industriestandards
Die Partnerschaftsmarke Claudeforce ist seit August 2026 bekannt; Amodeis Anwesenheit unterstreicht dennoch das Gewicht der Partnerschaft. Auf Benioffs Frage, was ihn zuletzt am meisten überrascht habe, antwortet Amodei: „Das Tempo, nicht nur auf technologischer, sondern auch auf wirtschaftlicher Seite. Ich war schlicht überrascht, dass eine solche Geschwindigkeit in der Geschäftswelt überhaupt möglich ist.“
Auf Benioffs Frage, wie er die „Pacing“-Debatte und den aktuellen Stand der Sicherheit einschätze, antwortet Amodei mit einem Drei-Stufen-Plan, den er wenige Tage zuvor in seinem Essay „We Must Pace the Frontier“ veröffentlicht hatte: zunächst die eigenen Praktiken prüfen und in Transparenz investieren, dann gemeinsame Industriestandards erarbeiten, schließlich eine internationale Abstimmung anstoßen. Umgesetzt sei bislang erst der erste Schritt. Begleitet von drei Sicherheitskräften verlässt Amodei den Saal umgehend nach seinem kurzen Auftritt.
Huang sieht Verantwortung bei den Entwickler:innen
Salesforce-CEO Marc Benioff und Nvidia-CEO Jensen Huang bei der Eröffnungs-Keynote.
Während Amodei bei Sicherheitsfragen einen bedachten, koordinierten Kurs einfordert, vertritt Nvidia-CEO Jensen Huang eine andere Linie: „Sicherheit hat oberste Priorität, in vielerlei Hinsicht ist sie die wichtigste Aufgabe. Allerdings ist Sicherheit zugleich ein Ingenieursproblem“, ein komplexes Rechensystem wie jedes andere, das sich technisch beherrschen lasse. Sein Rezept: zunächst sichere Testumgebungen schaffen, in denen sich Systeme prüfen lassen, und Produkte erst freigeben, wenn man von deren Sicherheit überzeugt ist. Regulatorische Eingriffe des Staates lehnt er ab.
Die Devise laute stattdessen, Innovationen so rasch wie möglich voranzutreiben, ohne Sicherheit zu opfern: „Laufen Sie so schnell Sie können, doch sobald Sie das Gefühl haben, […] das Produkt werde nicht sicher sein, legen Sie eine Pause ein“, so der Nvidia-Chef. Tempo und Sicherheit seien für ihn kein Widerspruch, sondern gleichzeitig erreichbar. Ob sich Unternehmen im permanenten Wettlauf um Marktanteile tatsächlich so diszipliniert selbst bremsen, wie Huang es beschreibt, bleibt allerdings offen.
Das Mantra: „Software ist nicht tot“
Wie ein roter Faden zog sich zudem das Gegennarrativ zur „SaaSpocalypse“ durch den Vormittag. Huang bezeichnete die These vom Ende der Software als „kompletten Unsinn“, Benioff präzisierte: „Software ist nicht tot. Es ist das Ende jener Software, die Menschen die ganze Arbeit machen lässt.“ Ob sich diese Neuerfindung tatsächlich so reibungslos vollzieht, wie auf der Bühne suggeriert, wird sich außerhalb des Moscone Centers erst noch zeigen müssen.
Transparenzhinweis: Die Reise- und Aufenthaltskosten zur Dreamforce wurden von Salesforce übernommen. Auswahl und Bewertung der Themen erfolgten unabhängig davon.
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Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten, machen sich Wissenschaftler:innen nun auch noch daran, den T-1000 aus Terminator zu realisieren. Ja, genau, dieser flüssige Roboter, der uns im Film schon genug Albträume bereitet hat. Anscheinend haben sie eine Möglichkeit gefunden, metallische Mikropartikel dazu zu bringen, ihre Form zu verändern und sich wie eine Art flüssiger Haufen zu bewegen. Ach ja, und das Ganze soll auch noch im Gesundheitsbereich Anwendung finden. Als ob es nicht schon genug komplizierte und teure Roboter in der Medizin gäbe. Und dann behaupten sie auch noch, dass dieser Roboter schwere Gegenstände bis zum 30-fachen seines Eigengewichts tragen kann. Na klar, als ob das jemand brauchen würde. Was kommt als nächstes, flüssige Roboter, die Organe durchspülen? Oh wait, das haben sie tatsächlich auch schon gezeigt. Ich kann es kaum erwarten, von diesen flüssigen Terminators verfolgt zu werden.
Oma erklären
Liebe Oma,
in diesem Artikel geht es um eine neue Entwicklung in der Robotertechnologie. Die Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der seine Form ändern kann und sich sogar in flüssiger Form fortbewegen kann. Das erinnert an den berühmten T-1000 Roboter aus dem Film Terminator 2. Dieser flüssige Roboter kann durch Gitter wandeln und schwere Gegenstände tragen. Er kann auch in den menschlichen Körper eingesetzt werden, um beispielsweise Fremdkörper zu entfernen. Die Wissenschaftler nutzen magnetische Felder, um den Roboter zu steuern und ihn in flüssige oder feste Form zu bringen. Aktuell arbeiten sie daran, diesen Prozess noch effizienter zu machen.
Ich finde es sehr spannend, wie sich die Robotertechnologie immer weiterentwickelt und neue Möglichkeiten eröffnet.
Liebe Grüße,
[Dein Name]
Startup Pitch
Liebe Investor:innen,
wir präsentieren Ihnen eine bahnbrechende Innovation: den liquiden Roboter. Unser Roboter, der stark an den berühmten T-1000 aus Terminator 2 erinnert, ist in der Lage, seine Form zu verändern, sich durch Gitter zu bewegen und sich anschließend wieder perfekt zusammenzusetzen. Diese revolutionäre Technologie verspricht vielfältige Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im Health-Bereich.
Basierend auf metallischen Mikropartikeln, die als „magnetoaktive Übergangsmaterie“ bekannt sind, kann unser Roboter nicht nur schnell seine Form ändern, sondern auch beeindruckende Leistungen erbringen. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3 km/h und kann Gegenstände tragen, die das 30-fache seines Eigengewichts wiegen. Diese Robustheit eröffnet uns neue Chancen in flexibler Elektronik, im Gesundheitswesen und in der Robotik.
Eine eindrucksvolle Demonstration zeigt, wie unser flüssiger Roboter sogar in menschlichen Organen eingesetzt werden kann. Mit einer Breite von weniger als 0,4 Zoll manipuliert er ferngesteuert Objekte im Inneren und kann unerwünschte Fremdkörper – wie in unserem Beispiel einen künstlichen Magen – sicher entfernen. Durch die Anwendung von magnetischen Wechselfeldern verwandelt sich der Roboter in flüssigen Zustand, um das Objekt herum zu fließen, es zu umarmen und schließlich in fester Form den Fremdkörper zu entfernen.
Unser Forschungsteam arbeitet intensiv an der Weiterentwicklung dieser Technologie und untersucht reversible Fest-Flüssig-Fest-Übergänge, die durch Temperatur oder Lösungsmittel gesteuert werden. Durch diese Forschung setzen wir alles daran, die reversible Verflüssigung und Verfestigung unseres Roboters weiter zu verbessern.
Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser revolutionären Entwicklung zu werden. Investieren Sie in unseren liquiden Roboter und ermöglichen Sie uns, seine beeindruckenden Fähigkeiten noch weiter zu perfektionieren. Gemeinsam können wir die Zukunft der Robotik, des Gesundheitswesens und der flexiblen Elektronik gestalten.
Vielen Dank für Ihr Interesse und wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr liquider Roboter-Team
Emojis
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Gangster
Yo, yo, yo, Hör mal her, was ich dir sag‘,
Da‘ is‘ n‘ Roboter, der sich verflüssigen kann,
Kennst du den T-1000 aus Terminator 2,
Genau so’n Typ, das ist echt krass, Dude!
Die Scientistis haben’s geschafft,
Den T-1000 nachzubauen, ich bin platt,
Der Roboter kann Form und Gestalt verändern,
Durch Gitter geh’n und sich wieder zusammensetzen.
Der Typ wurde vorgestellt in einer Studie,
In der Fachzeitschrift „Matter“, die ist nie langweilig,
Mit metallischen Mikropartikeln funktioniert das Ganze,
Die sind magnetisch und können viel tragen und tanzen.
Den Roboter beschießen sie mit magnetischem Feld,
Dadurch wird’s heiß und er wird geschmeidig und schnell,
Innerhalb von 80 Sekunden verwandelt er sich,
Von fest zu flüssig, das ist nicht von schlechten Eltern.
In fester Form kann er auch schnell wie der Blitz sein,
Mit über 3 Kilometern pro Stunde, das ist fein,
Organmäßig wurde er auch schon eingesetzt,
Um Fremdkörper zu entfernen, das ist der Hit, eh!
Die Wissenschaftler arbeiten noch dran,
An weiteren Experimenten, Mann, oh Mann,
Sie wollen noch mehr Möglichkeiten erkunden,
Für diese reversible Flüssig-Fest-Kombi, du kannst’s glauben.
Yo, das war’s, der Artikel hat sich gelohnt,
Ein flüssiger Roboter, der die Welt verändert, genau wie bekannt,
Im Gesundheitswesen und der Robotik einsetzbar,
Das ist doch mal ’ne Sache, das ist klar.
Ende der Zusammenfassung, ich bin jetzt raus,
Peace und bis zum nächsten Mal, Bruder, bleibt’s krass und laut!
GenZ
Forscher haben einen liquiden Roboter entwickelt, der wie der T-1000 aus dem Film Terminator 2 aussieht. Dieser Roboter kann seine Form ändern, sich durch Gitter bewegen und schwere Dinge tragen. In einer Demonstration wurde gezeigt, wie der Roboter in einem künstlichen Magen eingesetzt wurde, um einen Fremdkörper zu entfernen. Die Wissenschaftler haben noch weitere Pläne, um die Verwandlungsfähigkeiten des Roboters zu verbessern.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die gesellschaftspolitischen Auswirkungen des Inhalts dieses Artikels könnten vielfältig sein. Hier sind einige mögliche Punkte:
1. Technologischer Fortschritt: Die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters zeigt den Fortschritt und das Potenzial der Robotik und Materialwissenschaft. Dies könnte zu weiteren Fortschritten in der Robotik führen und neue Möglichkeiten für die Anwendung von Robotern in verschiedenen Bereichen bieten.
2. Auswirkungen auf die Arbeitswelt: Die Entwicklung solcher Roboter könnte Auswirkungen auf bestimmte Berufe und Sektoren haben. Wenn Roboter in der Lage sind, sich flüssig zu machen und durch enge Räume zu navigieren, könnten sie in der Lage sein, Aufgaben effizienter auszuführen, die bisher von Menschen erledigt wurden. Dies könnte zu einer Veränderung der Arbeitskräftenachfrage und einer möglichen Umstrukturierung bestimmter Berufe führen.
3. Anwendung im Gesundheitswesen: Die Möglichkeit, liquide Roboter im Gesundheitswesen einzusetzen, insbesondere bei medizinischen Eingriffen und der Entfernung von Fremdkörpern, könnte zu Fortschritten in der medizinischen Praxis und möglicherweise zu verbesserten Behandlungsmöglichkeiten führen. Es könnte auch die Notwendigkeit verringern, invasive Verfahren durchzuführen, indem Roboter kleinere und präzisere Eingriffe ermöglichen.
4. Ethische und rechtliche Fragen: Mit der fortschreitenden Entwicklung von Robotern stellen sich auch ethische und rechtliche Fragen. Die Verwendung von Robotern, insbesondere im Gesundheitswesen, wirft Fragen nach Haftung, Datenschutz und Sicherheit auf. Es wird wichtig sein, geeignete rechtliche und ethische Rahmenbedingungen zu schaffen, um den verantwortungsvollen Einsatz von Robotern zu gewährleisten und potenzielle Risiken zu minimieren.
Diese sind nur einige mögliche gesellschaftspolitische Auswirkungen. Weitere Aspekte könnten identifiziert werden, wenn mehr Informationen über die technischen Details und den tatsächlichen Einsatz solcher liquiden Roboter verfügbar sind.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der formwandelnde und liquide Roboter, der in diesem Artikel vorgestellt wird, hat das Potenzial, weitreichende wirtschaftliche Auswirkungen zu haben. Durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im Gesundheitsbereich, könnte der Roboter neue Innovationen und Effizienzsteigerungen bringen. Zum Beispiel könnte er bei der Entfernung von unerwünschten Fremdkörpern in Organen eingesetzt werden, was invasive chirurgische Eingriffe reduzieren und die Behandlungskosten senken könnte. Darüber hinaus könnten seine Fähigkeiten in flexibler Elektronik und Robotik auch zu neuen technologischen Entwicklungen führen und die Automatisierung in verschiedenen Branchen vorantreiben. Insgesamt könnte dieser liquide Roboter zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und einem Wachstum in der Robotik- und Technologieindustrie führen.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in könnte der Inhalt dieses Artikels für dich relevant sein, da er einen Einblick in neueste Entwicklungen im Bereich der Robotik und Materialwissenschaften gibt. Der formwandelnde und liquide Roboter, der in diesem Artikel beschrieben wird, könnte das Potenzial haben, flexible Elektronik, Gesundheitswesen und Robotik zu revolutionieren. Diese Technologie könnte neue Möglichkeiten für innovative Anwendungen und Lösungen eröffnen, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden könnten. Es könnte sich lohnen, weitere Forschung zu diesem Thema zu verfolgen und zu prüfen, wie diese Entwicklung in die eigene Innovationsstrategie integriert werden könnte.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in kann der Inhalt dieses Artikels potenziell relevant sein, da er auf die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters hinweist, der im Health-Bereich eingesetzt werden soll. Diese technologische Innovation könnte Auswirkungen auf verschiedene Bereiche haben, wie zum Beispiel die flexible Elektronik, das Gesundheitswesen und die Robotik. Durch Investitionen in Unternehmen, die in diesen Bereichen tätig sind oder von dieser Technologie profitieren könnten, besteht möglicherweise die Chance auf profitables Wachstum. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass weitere Forschung und Entwicklung benötigt werden, bevor sich konkrete Anlagechancen ergeben.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in kann der Inhalt dieses Artikels für Sie von Relevanz sein, da er die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters im Gesundheitsbereich thematisiert. Dies könnte möglicherweise Auswirkungen auf die Zukunft der Robotik und flexiblen Elektronik haben. Es ist wichtig, über solche technologischen Fortschritte informiert zu sein, um politische Entscheidungen in Bezug auf Forschungsförderung, Regulierung und ethische Fragen im Bereich der Robotik und digitalen Gesundheit treffen zu können.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters, der an den T-1000 aus Terminator 2 erinnert, zeigt den Fortschritt in der Robotik und Materialwissenschaft. Dieser Roboter hat das Potenzial, in verschiedenen Bereichen eingesetzt zu werden, insbesondere im Gesundheitswesen. Durch seine Fähigkeit, sich in flüssigen Zustand zu verwandeln, kann er beispielsweise bei medizinischen Eingriffen in engen Räumen eingesetzt werden. Die Verwendung magnetischer Wechselfelder ermöglicht es dem Roboter, schwere Gegenstände zu tragen und eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Diese Forschung trägt zur Entwicklung fortschrittlicher Technologien bei, die in Zukunft in verschiedenen Branchen nützlich sein könnten.