Es ist wohl eine der berühmtesten Szenen der Filmgeschichte: Der T-1000 aus Terminator 2 verflüssigt sich, um durch ein Sicherheitsgitter zu gelangen und weiter Jagd auf Revolutionsführer John Connor zu machen. Wissenschaftler:innen haben Anfang des Jahres eine Studie veröffentlicht und einen liquiden Roboter vorgestellt, der stark an sein filmisches Pendant erinnert. Er soll im Health-Bereich eingesetzt werden.
Liquider Roboter erinnert an Terminator
Der formwandelnde Roboter kann aus seiner humanoiden Form zu einem liquiden Haufen werden, durch Gitter wandeln und sich wieder zusammensetzen. Dies ermögliche vielfältige Einsatzgebiete.
Demonstration des flüssigen Roboters
Der Roboter wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts über metallische Mikropartikel in der Fachzeitschrift „Matter“ vorgestellt, die als eine Art „magnetoaktive Übergangsmaterie“ bekannt sind, ihre Form verändern, sich schnell bewegen und ein Vielfaches ihres eigenen Körpergewichts tragen können.
„Dieses Material kann eine Terminator-2-ähnliche Leistung erbringen, einschließlich schneller Bewegung und hoher Belastbarkeit in festem Zustand und Formveränderung in flüssigem Zustand“, erklärte damals Chengfeng Pan, Ingenieur an der Chinesischen Universität Hongkong und Mitautor der Studie, gegenüber der Washington Post. „Es kann möglicherweise für Anwendungen in der flexiblen Elektronik, im Gesundheitswesen und in der Robotik eingesetzt werden.“
Bis zu 3 km/h schnell
Das Geheimnis dahinter: Indem sie den Roboter mit magnetischen Wechselfeldern beschießen, erhöhen die Wissenschaftler:innen seine Temperatur auf 35 Grad Celsius und bringen ihn dazu, sich innerhalb von einer Minute und 20 Sekunden von einem festen in einen flüssigen Zustand zu verwandeln. In fester Form kann er mit einer Geschwindigkeit von mehr als drei Kilometer pro Stunden gesteuert werden und schwere Gegenstände bis zum 30-fachen seines Eigengewichts tragen.
Liquider Roboter auch bei Organen einsetzbar
In einer anderen Demonstration zeigten die Forscher:innen, wie der Roboter im Inneren eines (künstlichen) menschlichen Magens eingesetzt werden kann, um einen unerwünschten Fremdkörper zu entfernen. Dabei steuerten sie den Roboter, der weniger als 0,4 Zoll (ca. ein Zentimeter) breit ist, durch das künstliche Organ, bis er den Fremdkörper fand. Anschließend wurde er durch die ferngesteuerten Magnetfelder geschmolzen, um das Objekt herum gedehnt – und, nachdem er es umarmt hatte, wieder in einen festen Zustand abgekühlt. So konnte er den Fremdkörper aus der Kammer ziehen.
(c) Wang and Pan et al/Screenshot – Der flüssige Roboter beim „Umarmen“ eines Fremdkörpers in einem (künstlichen) Magen.
Aktuell intensiviert das Forschungsteam seine Arbeit zu „reversiblen Fest-Flüssig-Fest-Übergängen“, die durch Temperatur oder Lösungsmittel gesteuert werden. Um mithilfe eines flüchtigen Dissoziierungsmittels eine noch effektivere reversible Verflüssigung und Verfestigung eines Koordinationspolymers (Preußischblau) zu erreichen.
Vom Labor zum Markt: Warum Innovation erst in der Produktion Realität wird
Österreich verfügt über starke Forschung, innovative Life-Science-Unternehmen und Top-Talente. Doch zwischen Wissenschaft und erfolgreicher Versorgung liegt ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird: die industrielle Umsetzung.
Vom Labor zum Markt: Warum Innovation erst in der Produktion Realität wird
Österreich verfügt über starke Forschung, innovative Life-Science-Unternehmen und Top-Talente. Doch zwischen Wissenschaft und erfolgreicher Versorgung liegt ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird: die industrielle Umsetzung.
Christoph Reinwald, General Manager des Pharma-Startups Complex Pharmaceuticals |
Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 Aufbrechen erschienen.
Wenn über Innovation gesprochen wird, stehen meist Forschung, neue Technologien oder bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse im Mittelpunkt. Gerade im Life-Science-Bereich sind es häufig neue Wirkstoffe, innovative Therapieansätze oder vielversprechende Biotech-Unternehmen, die Aufmerksamkeit erzeugen. Der eigentliche Härtetest beginnt aber oft erst dann, wenn aus einer wissenschaftlichen Idee ein marktfähiges Produkt werden soll.
„Zwischen Forschung und erfolgreicher Versorgung liegt die industrielle Umsetzung – eine hochkomplexe Phase“, gibt Christoph Reinwald zu bedenken. Er ist General Manager von Complex Pharmaceuticals, einem österreichischen Pharma-Startup, das mit neuen Ansätzen zur Versorgungssicherheit und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Europa beitragen will.
Die unterschätzte Seite der Innovation
Dabei geht es um weit mehr als Produktion im klassischen Sinn: Verpackung, Serialisierung, Dokumentation, Qualitätssicherung, regulatorische Anforderungen, Lagerung und Distribution bilden gemeinsam jene Infrastruktur, die Innovation überhaupt erst für Patient:innen verfügbar macht.
Genau an diesem Punkt stehen viele europäische Life-Science-Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: „Forschungskompetenz ist vorhanden, technologische Ideen ebenfalls. Doch wenn es um flexible Produktions- und Verpackungskapazitäten geht, fehlen oft geeignete Strukturen“, weiß Reinwald aus eigener Erfahrung. Der Biotechnologe mit Spezialisierung auf Qualitäts- und Risikomanagement beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den regulatorischen und industriellen Anforderungen der Pharmabranche. In leitenden Funktionen verantwortete er Entwicklungs-, Produktions- und Qualitätsprozesse entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Als Qualified Person gemäß EU-GMP-Richtlinie kennt er die Herausforderungen, die zwischen wissenschaftlicher Innovation und industrieller Umsetzung liegen, aus erster Hand.
Während viele industrielle Systeme auf große Produktionsmengen ausgelegt wurden, verändert sich die Branche zunehmend. Spezialisierte Therapien und Produkte, kleinere Chargengrößen und klinische Studien erfordern neue Produktionslogiken. „Gefragt sind heute Produktionssysteme, die schnell skalieren können, kurze Umrüstzeiten ermöglichen und unterschiedlichste Anforderungen des Marktes wirtschaftlich abbilden“, so Reinwald.
Infrastruktur als Innovationsmotor
Genau hier setzt er mit seinem Unternehmen Complex Pharmaceuticals an. In Traiskirchen, südlich von Wien, wird derzeit ein hochmodernes Produktions- und Verpackungszentrum für die pharmazeutische Industrie aufgebaut. Ziel ist es, flexible Kapazitäten für unterschiedliche Marktanforderungen bereitzustellen – von Klein- und Kleinstchargen bis hin zu kommerziellen Produktionsvolumina. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht nur als Produktionsdienstleister, sondern als Teil eines größeren Ökosystems.
Denn die beste wissenschaftliche Idee bleibt wirkungslos, wenn sie nicht effizient produziert, verpackt und verteilt werden kann. Wettbewerbsfähigkeit entsteht heute entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Forschung bis zur Auslieferung. Daher braucht erfolgreiche Innovation laut Reinwald die richtige Infrastruktur.
Aus diesem Grund investiert Complex Pharmaceuticals bereits vor dem Produktionsstart Anfang 2027 in den weiteren Ausbau seines Standorts. Die Gesamtfläche wurde auf 15.200 Quadratmeter erweitert und damit beinahe verdoppelt. Neben den bereits vorhandenen Produktionskapazitäten bilden zusätzliche Lagerflächen sowie Infrastruktur für zukünftige Projekte die Grundlage für umfassende pharmazeutische Services.
Die Investition folgt dabei der Überzeugung, dass Europa nicht nur Forschungsexzellenz braucht, sondern auch die Fähigkeit, Innovationen industriell umzusetzen. Gerade Österreich bietet laut Reinwald dafür ideale Voraussetzungen: Universitäten, Forschungszentren, Startups und etablierte Industrieunternehmen bilden ein starkes Netzwerk. Werden diese Kompetenzen durch moderne Produktionsstrukturen ergänzt, entsteht ein Umfeld, in dem Innovation nicht nur gedeihen, sondern auch erfolgreich skaliert werden kann.
Für den Standort Traiskirchen bedeutet das eine langfristige Perspektive: Bis 2028 entstehen mehr als 60 neue Arbeitsplätze, gleichzeitig wird in Automatisierung, Digitalisierung und eine nachhaltige Gebäudetechnik investiert.
Von Science zu Business
Die eigentliche Bedeutung solcher Projekte reicht jedoch weit über einen einzelnen Standort hinaus. Sie zeigen, dass erfolgreiche Innovation nicht nur durch Forschung entsteht; sie entsteht dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse, unternehmerischer Mut und industrielle Umsetzung zusammenkommen. Oder anders gesagt: Der Weg von Science zu Business führt nicht nur durch das Labor, sondern auch durch die Fabrik.
Infobox: Complex Pharmaceuticals ist ein 2024 gegründetes Pharmaunternehmen mit Sitz in Wien und einem Produktions- und Verpackungszentrum in Traiskirchen. Mit seinem Fokus auf hochflexible Sekundärverpackung können unterschiedlichste Chargengrößen effizient und exakt hergestellt werden. So trägt das Unternehmen zur Versorgungssicherheit und Stärkung des Produktionsstandorts Europa bei. www.complex-pharma.com
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Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten, machen sich Wissenschaftler:innen nun auch noch daran, den T-1000 aus Terminator zu realisieren. Ja, genau, dieser flüssige Roboter, der uns im Film schon genug Albträume bereitet hat. Anscheinend haben sie eine Möglichkeit gefunden, metallische Mikropartikel dazu zu bringen, ihre Form zu verändern und sich wie eine Art flüssiger Haufen zu bewegen. Ach ja, und das Ganze soll auch noch im Gesundheitsbereich Anwendung finden. Als ob es nicht schon genug komplizierte und teure Roboter in der Medizin gäbe. Und dann behaupten sie auch noch, dass dieser Roboter schwere Gegenstände bis zum 30-fachen seines Eigengewichts tragen kann. Na klar, als ob das jemand brauchen würde. Was kommt als nächstes, flüssige Roboter, die Organe durchspülen? Oh wait, das haben sie tatsächlich auch schon gezeigt. Ich kann es kaum erwarten, von diesen flüssigen Terminators verfolgt zu werden.
Oma erklären
Liebe Oma,
in diesem Artikel geht es um eine neue Entwicklung in der Robotertechnologie. Die Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der seine Form ändern kann und sich sogar in flüssiger Form fortbewegen kann. Das erinnert an den berühmten T-1000 Roboter aus dem Film Terminator 2. Dieser flüssige Roboter kann durch Gitter wandeln und schwere Gegenstände tragen. Er kann auch in den menschlichen Körper eingesetzt werden, um beispielsweise Fremdkörper zu entfernen. Die Wissenschaftler nutzen magnetische Felder, um den Roboter zu steuern und ihn in flüssige oder feste Form zu bringen. Aktuell arbeiten sie daran, diesen Prozess noch effizienter zu machen.
Ich finde es sehr spannend, wie sich die Robotertechnologie immer weiterentwickelt und neue Möglichkeiten eröffnet.
Liebe Grüße,
[Dein Name]
Startup Pitch
Liebe Investor:innen,
wir präsentieren Ihnen eine bahnbrechende Innovation: den liquiden Roboter. Unser Roboter, der stark an den berühmten T-1000 aus Terminator 2 erinnert, ist in der Lage, seine Form zu verändern, sich durch Gitter zu bewegen und sich anschließend wieder perfekt zusammenzusetzen. Diese revolutionäre Technologie verspricht vielfältige Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im Health-Bereich.
Basierend auf metallischen Mikropartikeln, die als „magnetoaktive Übergangsmaterie“ bekannt sind, kann unser Roboter nicht nur schnell seine Form ändern, sondern auch beeindruckende Leistungen erbringen. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3 km/h und kann Gegenstände tragen, die das 30-fache seines Eigengewichts wiegen. Diese Robustheit eröffnet uns neue Chancen in flexibler Elektronik, im Gesundheitswesen und in der Robotik.
Eine eindrucksvolle Demonstration zeigt, wie unser flüssiger Roboter sogar in menschlichen Organen eingesetzt werden kann. Mit einer Breite von weniger als 0,4 Zoll manipuliert er ferngesteuert Objekte im Inneren und kann unerwünschte Fremdkörper – wie in unserem Beispiel einen künstlichen Magen – sicher entfernen. Durch die Anwendung von magnetischen Wechselfeldern verwandelt sich der Roboter in flüssigen Zustand, um das Objekt herum zu fließen, es zu umarmen und schließlich in fester Form den Fremdkörper zu entfernen.
Unser Forschungsteam arbeitet intensiv an der Weiterentwicklung dieser Technologie und untersucht reversible Fest-Flüssig-Fest-Übergänge, die durch Temperatur oder Lösungsmittel gesteuert werden. Durch diese Forschung setzen wir alles daran, die reversible Verflüssigung und Verfestigung unseres Roboters weiter zu verbessern.
Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser revolutionären Entwicklung zu werden. Investieren Sie in unseren liquiden Roboter und ermöglichen Sie uns, seine beeindruckenden Fähigkeiten noch weiter zu perfektionieren. Gemeinsam können wir die Zukunft der Robotik, des Gesundheitswesens und der flexiblen Elektronik gestalten.
Vielen Dank für Ihr Interesse und wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr liquider Roboter-Team
Emojis
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Gangster
Yo, yo, yo, Hör mal her, was ich dir sag‘,
Da‘ is‘ n‘ Roboter, der sich verflüssigen kann,
Kennst du den T-1000 aus Terminator 2,
Genau so’n Typ, das ist echt krass, Dude!
Die Scientistis haben’s geschafft,
Den T-1000 nachzubauen, ich bin platt,
Der Roboter kann Form und Gestalt verändern,
Durch Gitter geh’n und sich wieder zusammensetzen.
Der Typ wurde vorgestellt in einer Studie,
In der Fachzeitschrift „Matter“, die ist nie langweilig,
Mit metallischen Mikropartikeln funktioniert das Ganze,
Die sind magnetisch und können viel tragen und tanzen.
Den Roboter beschießen sie mit magnetischem Feld,
Dadurch wird’s heiß und er wird geschmeidig und schnell,
Innerhalb von 80 Sekunden verwandelt er sich,
Von fest zu flüssig, das ist nicht von schlechten Eltern.
In fester Form kann er auch schnell wie der Blitz sein,
Mit über 3 Kilometern pro Stunde, das ist fein,
Organmäßig wurde er auch schon eingesetzt,
Um Fremdkörper zu entfernen, das ist der Hit, eh!
Die Wissenschaftler arbeiten noch dran,
An weiteren Experimenten, Mann, oh Mann,
Sie wollen noch mehr Möglichkeiten erkunden,
Für diese reversible Flüssig-Fest-Kombi, du kannst’s glauben.
Yo, das war’s, der Artikel hat sich gelohnt,
Ein flüssiger Roboter, der die Welt verändert, genau wie bekannt,
Im Gesundheitswesen und der Robotik einsetzbar,
Das ist doch mal ’ne Sache, das ist klar.
Ende der Zusammenfassung, ich bin jetzt raus,
Peace und bis zum nächsten Mal, Bruder, bleibt’s krass und laut!
GenZ
Forscher haben einen liquiden Roboter entwickelt, der wie der T-1000 aus dem Film Terminator 2 aussieht. Dieser Roboter kann seine Form ändern, sich durch Gitter bewegen und schwere Dinge tragen. In einer Demonstration wurde gezeigt, wie der Roboter in einem künstlichen Magen eingesetzt wurde, um einen Fremdkörper zu entfernen. Die Wissenschaftler haben noch weitere Pläne, um die Verwandlungsfähigkeiten des Roboters zu verbessern.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die gesellschaftspolitischen Auswirkungen des Inhalts dieses Artikels könnten vielfältig sein. Hier sind einige mögliche Punkte:
1. Technologischer Fortschritt: Die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters zeigt den Fortschritt und das Potenzial der Robotik und Materialwissenschaft. Dies könnte zu weiteren Fortschritten in der Robotik führen und neue Möglichkeiten für die Anwendung von Robotern in verschiedenen Bereichen bieten.
2. Auswirkungen auf die Arbeitswelt: Die Entwicklung solcher Roboter könnte Auswirkungen auf bestimmte Berufe und Sektoren haben. Wenn Roboter in der Lage sind, sich flüssig zu machen und durch enge Räume zu navigieren, könnten sie in der Lage sein, Aufgaben effizienter auszuführen, die bisher von Menschen erledigt wurden. Dies könnte zu einer Veränderung der Arbeitskräftenachfrage und einer möglichen Umstrukturierung bestimmter Berufe führen.
3. Anwendung im Gesundheitswesen: Die Möglichkeit, liquide Roboter im Gesundheitswesen einzusetzen, insbesondere bei medizinischen Eingriffen und der Entfernung von Fremdkörpern, könnte zu Fortschritten in der medizinischen Praxis und möglicherweise zu verbesserten Behandlungsmöglichkeiten führen. Es könnte auch die Notwendigkeit verringern, invasive Verfahren durchzuführen, indem Roboter kleinere und präzisere Eingriffe ermöglichen.
4. Ethische und rechtliche Fragen: Mit der fortschreitenden Entwicklung von Robotern stellen sich auch ethische und rechtliche Fragen. Die Verwendung von Robotern, insbesondere im Gesundheitswesen, wirft Fragen nach Haftung, Datenschutz und Sicherheit auf. Es wird wichtig sein, geeignete rechtliche und ethische Rahmenbedingungen zu schaffen, um den verantwortungsvollen Einsatz von Robotern zu gewährleisten und potenzielle Risiken zu minimieren.
Diese sind nur einige mögliche gesellschaftspolitische Auswirkungen. Weitere Aspekte könnten identifiziert werden, wenn mehr Informationen über die technischen Details und den tatsächlichen Einsatz solcher liquiden Roboter verfügbar sind.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der formwandelnde und liquide Roboter, der in diesem Artikel vorgestellt wird, hat das Potenzial, weitreichende wirtschaftliche Auswirkungen zu haben. Durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im Gesundheitsbereich, könnte der Roboter neue Innovationen und Effizienzsteigerungen bringen. Zum Beispiel könnte er bei der Entfernung von unerwünschten Fremdkörpern in Organen eingesetzt werden, was invasive chirurgische Eingriffe reduzieren und die Behandlungskosten senken könnte. Darüber hinaus könnten seine Fähigkeiten in flexibler Elektronik und Robotik auch zu neuen technologischen Entwicklungen führen und die Automatisierung in verschiedenen Branchen vorantreiben. Insgesamt könnte dieser liquide Roboter zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und einem Wachstum in der Robotik- und Technologieindustrie führen.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in könnte der Inhalt dieses Artikels für dich relevant sein, da er einen Einblick in neueste Entwicklungen im Bereich der Robotik und Materialwissenschaften gibt. Der formwandelnde und liquide Roboter, der in diesem Artikel beschrieben wird, könnte das Potenzial haben, flexible Elektronik, Gesundheitswesen und Robotik zu revolutionieren. Diese Technologie könnte neue Möglichkeiten für innovative Anwendungen und Lösungen eröffnen, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden könnten. Es könnte sich lohnen, weitere Forschung zu diesem Thema zu verfolgen und zu prüfen, wie diese Entwicklung in die eigene Innovationsstrategie integriert werden könnte.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in kann der Inhalt dieses Artikels potenziell relevant sein, da er auf die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters hinweist, der im Health-Bereich eingesetzt werden soll. Diese technologische Innovation könnte Auswirkungen auf verschiedene Bereiche haben, wie zum Beispiel die flexible Elektronik, das Gesundheitswesen und die Robotik. Durch Investitionen in Unternehmen, die in diesen Bereichen tätig sind oder von dieser Technologie profitieren könnten, besteht möglicherweise die Chance auf profitables Wachstum. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass weitere Forschung und Entwicklung benötigt werden, bevor sich konkrete Anlagechancen ergeben.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in kann der Inhalt dieses Artikels für Sie von Relevanz sein, da er die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters im Gesundheitsbereich thematisiert. Dies könnte möglicherweise Auswirkungen auf die Zukunft der Robotik und flexiblen Elektronik haben. Es ist wichtig, über solche technologischen Fortschritte informiert zu sein, um politische Entscheidungen in Bezug auf Forschungsförderung, Regulierung und ethische Fragen im Bereich der Robotik und digitalen Gesundheit treffen zu können.
T-1000 sagt Hallo: Forscher:innen entwickeln formwandelnden und liquiden Roboter
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Die Entwicklung eines formwandelnden und liquiden Roboters, der an den T-1000 aus Terminator 2 erinnert, zeigt den Fortschritt in der Robotik und Materialwissenschaft. Dieser Roboter hat das Potenzial, in verschiedenen Bereichen eingesetzt zu werden, insbesondere im Gesundheitswesen. Durch seine Fähigkeit, sich in flüssigen Zustand zu verwandeln, kann er beispielsweise bei medizinischen Eingriffen in engen Räumen eingesetzt werden. Die Verwendung magnetischer Wechselfelder ermöglicht es dem Roboter, schwere Gegenstände zu tragen und eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Diese Forschung trägt zur Entwicklung fortschrittlicher Technologien bei, die in Zukunft in verschiedenen Branchen nützlich sein könnten.