17.10.2022

Layzee: Dachzelt verwandelt Autos in Mini-Camper

Und soll im Vergleich zur Konkurrenz leichter sein.
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(c) Layzee - Die Aluminiumplattform des Layzee-Tents soll für ein leichteres Gesamtgewicht sorgen.

Das Ehepaar Alexander Bocks und Jill Vinkmann sowie deren Bruder Christopher Vinkmann haben mit Lazy-Tent ein Dachzelt für Autos entwickelt. Seit über sieben Jahren führt das Ehepaar die Campingbus-Vermietung Lazy Bus sowie bis vor kurzem auch das Hotel Lazy Finca auf Mallorca. Mit ihrer Layzee-Marke waren sie jedoch in den letzten Jahren gezwungen, neue Idee zu entwickeln.

Layzee und das Coronaproblem

Doch durch die Corona-Pandemie wurden innerhalb kürzester Zeit alle Buchungen storniert und so musste das Hotel geschlossen werden. Aufgeben war für das Gründerpaar allerdings keine Option und es entstand diese neue Produktidee.

„Das Lazy Tent ist ein Dachzelt, das nahezu jedes Alltagsfahrzeug in einen Mini-Camper umwandelt“, erklären sie. „Es ist superschnell und einfach aufgebaut. Unser Lazy Tent bietet alles, was man für ein einzigartiges Camping-Erlebnis benötigt: eine bequeme Matratze für bis zu zwei Personen, Fenster für einen wunderschönen Panoramablick, praktische Stauraummöglichkeiten und eine Teleskopleiter zum Hinauf- und Herunterklettern.“

Dachzelt auch für kleine Autos gedacht

Das Layzee-Zelt ist nicht das erste seiner Art auf dem Markt, doch durch die Aluminiumplattform wiege das Lazy Tent bloß 35 Kilogramm und könne so auch auf kleinen Autos mit einer geringen Dachlast montiert werden. „Außerdem sind wir die einzigen, die Dachzelte als DIY-Selbstaufbau anbieten“, erklärt Vinkmann.


Mehr dazu heute Abend in der Höhle der Löwen. Weiters dabei: Standsome, Klettpack, Mama Cooling Gel und HistFit.

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Bei der Eröffnung der neuen Space Factory im ESA Phi-Lab Austria am Flughafen Wien-Schwechat: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit (5. v.l.) Flughafen-Vorstand Günther Ofner (4. v.l.) und (3. v.r.) Michael Moll, Geschäftsführer des ESA Phi-Lab Austria. © RobertHarson

Zwischen glänzenden Antriebstechnologien und echten Satellitenprototypen wird am Mittwochmorgen das obligatorische rote Band zerschnitten: Am Flughafen Wien eröffnet die Space Factory des ESA Phi-Lab Austria. Es tut sich aktuell derart viel in der heimischen Space-Tech-Szene, dass man durchaus ein Auge zudrücken kann, wenn Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der feierlichen Eröffnung kurzzeitig durcheinanderkommt und die aufstrebenden Startups GATE Space und R-Space verwechselt. Es hatten schließlich beide in letzter Zeit Grund zum Feiern, wie brutkasten berichtete.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit (l.) Flughafen-Vorstand Günther Ofner und (r.) Michael Moll, Geschäftsführer des ESA Phi-Lab Austria © RobertHarson

Neue Hardware für Prototyping

Das Momentum der Branche ist deutlich spürbar. Die neue Einrichtung im Office Park 2 des Flughafen Wiens bietet Technologieunternehmen und Forschungsteams ab sofort eine gemeinsam nutzbare Infrastruktur für das Prototyping und Testen von Raumfahrttechnologien. Zur Hardware-Ausstattung der Anlage zählen unter anderem 3D-Drucksysteme, eine Klimakammer sowie Reinraumarbeitsplätze.

Das Ziel ist pragmatisch: Die Entwicklungszeiten sollen verkürzt und die finanziellen Eintrittsbarrieren für junge Space-Tech-Unternehmen gesenkt werden. Michael Moll, Head of ESA Phi-Lab Austria, fasst den Nutzen zusammen: „Durch den einfachen Zugang zu professionellen Entwicklungs- und Testmöglichkeiten können Innovationen schneller umgesetzt und neue Kooperationen gefördert werden“.

Besichtigung der neu eröffneten Space Factory © NLK Khittl

Confident Space, Fantana & tenics ziehen ein

Gleichzeitig mit der Eröffnung ziehen drei neue Startups in den Vienna Space Hub ein. Confident Space, ein Spinout der Seibersdorf Laboratories, baut Echtzeit-Strahlungsüberwachungssysteme für Kleinsatelliten, um rechtzeitig vor potenziellen Elektronikausfällen im All zu warnen.

Das Startup Fantana arbeitet im Zuge des Projekts „WideEye“ an einem kompakten Bildgebungsansatz für die Erdbeobachtung. Komplettiert wird das Trio durch das 2021 in Bremen gegründete Unternehmen tenics, das eine Flight- und Ground-Software zur Steuerung von Raumfahrtmissionen beisteuert. Die drei werden das aktuelle Space-Tech Ökosystem, unter anderem bestehend aus Gate Space und R-Space ergänzen.

Der Office Park 2 als künftiges Space-Zentrum

Der Flughafen Wien positioniert sich mit der Erweiterung zunehmend als Knotenpunkt für das heimische Space-Ökosystem. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, skizziert im Rahmen der Pressekonferenz bereits einen konkreten Ausblick: Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll das gesamte Gebäude des Office Park 2 am Flughafen vollständig mit Unternehmen aus dem Space-Tech-Sektor gefüllt sein. Ein ambitioniertes Ziel, das auch von Landeshauptfrau Mikl-Leitner Zuspruch erhält.

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