11.12.2025
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kwizkid: Wiener Startup möchte Quiz-Runden professionalisieren

Das Wiener Startup kwizkid verbindet dabei Menschen digital und vor Ort, um das Planen und Umsetzen von Quizrunden zu erleichtern.
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kwizkid
© kwizkid/canva - Das kwizkid-Gründertrio.

Auf der Leinwand erscheint die erste Frage, Smartphones werden gezückt, Köpfe zusammengesteckt. Es wird getuschelt, diskutiert. „Die Teams tippen gemeinsam ihre Antworten ins Handy, der Countdown läuft. Dann die Auflösung und in Echtzeit formiert sich das Ranking in einer Tabelle. Was nach professioneller Event-Technik aussieht, läuft einfach im Browser – ohne App, ohne Installation, ohne Technik-Stress“. So beschreibt sich das Wiener Startup kwizkid.

kwizkid: Idee im Lockdown

Dabei handelt es sich um eine webbasierte Plattform, die aus jedem Raum eine interaktive Quiz-Show-Bühne machen möchte. Bei Weihnachtsfeiern im Büro, Familientreffen oder etwa einer Pub-Night orchestriert sie im Hintergrund eigenen Angaben nach „alles“: Fragen einblenden, Antworten sammeln, Punkte zählen, Sieger küren.

Während des ersten Lockdowns – so begann es – suchte Quizmaster Lukas Peisteiner nach einer Möglichkeit, seinen Freundeskreis trotz Distanz zu verbinden. Was mit improvisierten Online-Quizzen begann, wuchs dann an.

Bald nahmen dutzende Gruppen teil – Familien, Freundeskreise, Teams. Doch die manuelle Organisation wurde zum Kraftakt: Excel-Listen, händisches Punktezählen, technische Pannen.

„Es fehlte einfach an einem Tool, das die Bedürfnisse von Quizmastern, Moderator:innen und Teilnehmenden vereint“, erinnert sich Tech-Lead Jan Paepke.

Prominente Kundschaft

Also wurde seit 2020 getüftelt, probiert, verworfen, experimentiert und adaptiert. Gemeinsam mit UI/UX-Experten Stefan Knop wurde schlussendlich die Idee umgesetzt. Stand heute wurde mehr als 9.000 Quizze erstellt und gespielt. Von der privaten Pub-Night bis zum Firmenevent mit 800 Teilnehmenden – darunter Unternehmen wie Uniqa, Erste Group oder 11Freunde.

User:innen von kwizkid scannen den QR-Code und tippen ihren Teamnamen ein. Die Plattform sammelt automatisch während des Spiels die Antworten, berechnet Punkte und aktualisiert die Rangliste. Je nach Bedarf unterstützt kwizkid auch bei der Planung und Umsetzung oder übernimmt als All-Inclusive-Paket das komplette Event – von der Quiz-Erstellung bis zur professionellen Moderation.

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Erster Österreichischer humanoider Roboter © Iono Robotics

Der Plan ist aufgegangen: Im vergangenen Jahr kommunizierte das oberösterreichische Unternehmen Iono Robotics das Ziel, Mitte 2026 einen humanoiden Roboter herauszubringen – brutkasten berichtete. Das ist mit der aktuellen Live-Demonstration vor Industriepartnern und Investoren jetzt gelungen. Gründer und CEO Ümit Bas erklärte bei der Präsentation, dass das System für reale Arbeitsumgebungen und eine gesteigerte Produktivität entwickelt wurde, anstatt als bloßes Show-Modell für Laborumgebungen zu dienen.

Iono Robotics Gründer und CEO Ümit Bas mit „Workmate“ © Iono Robotics

Fokus auf Industrie und integrierte Drohnentechnik

Der Roboter soll zukünftig einfache und körperlich schwere Aufgaben in den Bereichen Industrie, Logistik, Handel und Service übernehmen, um Unternehmen beim Bewältigen des Fachkräftemangels zu unterstützen. Technisch setzt Iono Robotics auf ein modulares „Multi-Head“-Konzept: Im Kopf des Roboters befindet sich eine integrierte Drohne. Diese kann direkt aus dem System heraus starten, um die Umgebung aus der Luft zu erfassen, Fabrikhallen zu inspizieren oder das Sichtfeld über zusätzliche Sensorik zu erweitern.

Die Steuerung des Gesamtsystems erfolgt über die hauseigene Software-Plattform „Ionosphere“. Dieses geschlossene System aus Robotik-KI und Serverinfrastruktur soll eine sichere Datenverarbeitung im industriellen Umfeld garantieren und ist gezielt auf europäische Datensouveränität ausgelegt, wie es laut Unternehmen heißt.

Fahrplan zur Serienproduktion

Das Projekt befindet sich bereits in der praktischen Erprobungsphase. Auf Nachfrage verrät Gründer und CEO Ümit Bas, dass Iono Robotics bereits mit mehreren Pilotkund:innen zusammen arbeitet, darunter sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch namhafte Großunternehmen. Durch das direkte Feedback aus der operativen Praxis soll die Technologie in den kommenden Monaten gezielt weiterentwickelt werden.

Der wirtschaftliche Fahrplan des Startups steht ebenfalls fest: In zwei Jahren soll „Workmate“ in die Serienproduktion gehen. Der Anschaffungspreis wird sich dann im fünfstelligen Bereich bewegen. Laut Unternehmensangaben soll sich der Einsatz für Betriebe bereits innerhalb eines Jahres rentieren, da sich Unternehmen durch den Roboter-Einsatz laufende Kosten rund um Mitarbeitende einsparen können.

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