25.05.2015

Kraft der Gedanken: „Man kann dir nicht einfach das Gehirn abschneiden“

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Können wir unser Smartphone bald mit unseren Gedanken bedienen?

Anhand von ihren individuellen Gehirnströmen, kann eine Person in 94 Prozent der Fälle eindeutig identifiziert werden. Dies stellte eine Studie am Basque Center für Wahrnehmung, Gehirn und Sprache in Spanien fest, die vom Wissenschaftler Blair C. Armstrong geleitet wurde und nun in NewsScientist veröffentlicht wurde. Bei seinem Test hat Armstrong 75 Abkürzungen von 45 Testpersonen lesen lassen und dabei ihre Gehirnströme gemessen.

Diese neuen Erkenntnisse könnten dabei helfen, Smartphones oder andere technische Geräte künftig alleine durch die Gedanken ihrer Besitzer zu entsperren. Die PIN-Code-Eingabe, Passwörter oder der kürzlich eingeführte Fingerabdruck-Scan würden damit auch schon wieder der Vergangenheit angehören.

Beim Test überwachte Armstrong einen kleinen Teil des Gehirns, um weniger Datenströme zu haben. Den Probanden wurden dabei Sensoren angelegt – ganz ohne Hilfsmittel funktioniert es also noch nicht und bleibt daher noch Zukunftsmusik. Das waren Fingerabdruck-Scan oder die Identifikation über die Augen allerdings auch noch vor wenigen Jahren.

Armstrong bezieht sich übrigens auf einen Fall in Malaysia in 2005, wo einem Auto-Besitzer die Fingerspitze abgehackt wurde, um das Fahrzeug zu starten: „Man kann dir nicht einfach das Gehirn abschneiden“.

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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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