31.08.2015

KPMG Studie unter 1.200 CEOs: Mehrheit will Firma komplett verändern

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KPMG hat weltweit CEOs gefragt, wie sie ihr Unternehmen in die Zukunft führen wollen.

Die Beratungsfirme KPMG hat bei 1.200 CEOs weltweit nachgefragt: Wie beurteilen die Chefs an der Spitze eines Unternehmens die wirtschaftliche Entwicklung der kommenden drei Jahre? Ganze 70 Prozent wollen demnach ihr Unternehmen grundlegend „umkrempeln“. In den USA sind übrigens nur rund 8 Prozent derselben Meinung.

In der Studie heißt es: „In den nächsten drei Jahren werden CEOs vor große Herausforderungen gestellt: Während ihr Vertrauen aufs ökonomische Wachstum bezogen, bestehen bleibt, sind sie weniger sicher, wenn es um die Chancen der eigenen Organisation geht“. Es sei, so heißt es weiter, immerhin ein sehr anspruchsvolle Umfeld, das sowohl von vorherrschenden Unternehmen, wie neuen Bewerbern hart umkämpft wird.

Hier die Grafik zur Studie:

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Copyright Bild und Quelle KPMG, Studie

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Loxone
© Loxone - Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH.

Das oberösterreichische Tech-Unternehmen Loxone sah sich am Wochenende einer Cyberattacke gegenüber. Am Sonntag, dem 18. Oktober wurde der Angriff auf interne Unternehmenssysteme festgestellt und eigenen Angaben zufolge schnell reagiert und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.

Loxone: „Systeme uneingeschränkt verwendbar“

„Wir haben umfassende Untersuchungen vorgenommen: Kundeninstallationen und die für deren Betrieb relevanten Online-Dienste sind nicht betroffen. Nutzerinnen und Nutzer der Loxone-Technologie können ihre Systeme weiterhin uneingeschränkt verwenden“, heißt es laut Aussendung.

Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor von Loxone sei das Cloud-free-Prinzip: Die Miniserver, die zentralen Steuerungseinheiten der Gebäudeautomation, arbeiten lokal und eigenständig im jeweiligen Gebäude. Für ihren Betrieb benötigen sie weder eine Verbindung zu Servern von Loxone noch zum Internet. In der aktuellen Situation habe sich das als großer Vorteil erwiesen, denn ein Angriff auf Unternehmenssysteme von Loxone erreicht die Steuerung in den Gebäuden nicht, heißt es.

Aufklärung des Vorfalls im Gange

„Allein in Österreich werden laut Bundeskriminalamt durchschnittlich mehr als 1.200 Fälle pro Woche angezeigt. Unser Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit endet nicht bei unseren Produkten. Er zeigt sich gerade in Momenten wie diesen, in denen unser gesamtes Team verantwortungsvoll, konsequent und transparent mit einer fordernden Situation umgeht“, hält Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH, fest.

Mittels interner IT-Spezialisten sowie externer Cybersecurity-Experten und IT-Forensiker arbeitet Loxone an der vollständigen Aufklärung des Vorfalls und der Absicherung der Systeme. Die betroffenen Systeme wurden umgehend isoliert und die zuständigen Behörden informiert. Personen, deren Daten nachweislich betroffen sind, werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben direkt verständigt.

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