03.03.2020

koalaa: Umschnall-Wärmeflasche zu Gast bei „2 Minuten 2 Millionen“

Gründerin Raffaela Raab präsentiert in der Puls4-Gründershow "2 Minuten 2 Millionen" die Gürtel-Wärmeflasche Koalaa: Die Neuerfindung eines bewährten Hausmittels gegen Regel- und Rückenschmerzen.
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Koalaa zu Gast bei 2 Minuten 2 Millonen
(c) PULS 4 / Gerry Frank

Irgendwann kommt jeder Mensch in das Alter, in dem man Wörter wie „Hexenschuss“ und „Bandscheibenvorfall“ nicht nur aus dem Wörterbuch, sondern von den eigenen Rückenschmerzen her kennt. Als altbewährtes Hausmittel hilft hier eine Wärmeflasche – was wiederum das Problem mit sich bringt, dass man diese nur liegend verwenden kann. Die simple Lösung auf dieses Problem präsentiert Co-Founderin Raffaela Raab heute in der Puls4-Gründershow „2 Minuten 2 Millionen“: Koalaa – offensichtlich benannt nach dem Koala – ist eine Wärmeflasche, die man sich umschnallen kann.

+++2 Minuten 2 Millionen: Interviews, Hintergründe und Live Stream+++

Die Umschnall-Wärmeflasche Koalaa hilft dabei laut Facebook-Seite des Startups bei Regelschmerzen, chronischem Rückenschmerz, Muskelverspannungen, Bandscheibenproblemen, Haltungsschäden, Krämpfen und Entzündungen; Koalaa ist den Gründern zufolge geeignet für Rollstuhlfahrer, Morbus Crohn und Endometriose. Der große Vorteil der Koalaa-Wärmeflasche liegt dabei auf der Hand: Sie kann auch sitzend getragen werden, und der Patient kann damit herumgehen. Die Wärmeflasche verrutscht nicht, passt sich den Körperkonturen an und dient neben dem Spenden von Wärme auch der Stabilisierung der Wirbelsäule.

Koalaa Wärmeflasche
(c) Koalaa

Koalaa im „2 Minuten 2 Millionen“-Trailer

Die Erfinder rühmen sich selbst auf ihrer Website damit, die weltweit erste Wärmeflasche dieser Art im Angebot zu haben. Auch Gründerin Raffaela Raab betont im kurzen Trailer zur aktuellen „2 Minuten 2 Millionen“-Folge, dass bisher noch niemand diese recht einfache Idee in die Tat umgesetzt habe – womit sie sich wiederum einen recht kritischen Kommentar von Investor Florian Gschwandtner einhandelt.

Koalaa derzeit auf Amazon erhältlich

Als Unternehmen hinter der Koalaa-Wärmeflasche ist derzeit die in München, Deutschland, ansässige perarca UG eingetragen. Als Geschäftsführer wird Raabs Co-Founder Vincent Jeremiah Beck angeführt. Erhältlich ist die Wärmeflasche aktuell über Amazon – falls im Rahmen der heutigen Sendung Investoren aufspringen dürften, könnte das Produkt gegen Regel- und Rückenschmerzen wohl auch über weitere Kanäle vertrieben werden. Die Anzeichen dafür sind jedenfalls positiv: Neben dem bereits erwähnten Facebook-Kanal rühren die Koalaa-Founder Raab und Beck auch über den eigenen Instagram-Channel die Werbetrommel für die heutige Ausstrahlung.

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Easelink
© Luxshare - (v.l.) Hermann Stockinger, Gründer & CEO Easelink und Harvey Yuan, General Manager Luxshare.

2022 schloss das Grazer Startup Easelink eine 8,3 Millionen Euro schwere Series-A-Finanzierungsrunde ab, der im Oktober 2024 ein 1,5 Mio. Euro-Investment von Verbund X Ventures folgte. Im November 2025 gründete man die Matrix Charging Interest Group (MCIG), eine Branchenkooperation zur Standardisierung der „Matrix Charging Technologie“, die vom österreichischen High-Tech-Unternehmen entwickelt wurde. Dem folgte heuer eine Kooperation mit SEG Automotive – brutkasten berichtete. Nun hat man in China den ersten Technologie-Lizenzpartner gewinnen können.

China gilt als der weltweit größte Markt für Elektromobilität und war für Easelink schon immer von zentraler strategischer Bedeutung – siehe 2018. Für die Industrialisierung und Bereitstellung von Matrix Charging verlangen die spezifischen Anforderungen des chinesischen Automobilmarkts einen Local-for-Local-Ansatz. „Mit Luxshare gewinnt Easelink einen dedizierten Lizenznehmer für China – ein weiterer Schritt in der Strategie, in allen wichtigen Automobilmärkten Lizenz- und Industrialisierungspartner für Matrix Charging aufzubauen“, liest man in der Aussendung. Die Partnerschaft hat bereits zu konkreten Marktaktivitäten geführt: Beide Unternehmen arbeiten an ersten OEM-Projekten (Original Equipment Manufacturer), um die Technologie in künftige Fahrzeugplattformen zu integrieren.

„Wir sehen großes Potenzial in unserer Zusammenarbeit mit Easelink, die es uns ermöglicht, neue Kundensegmente im Bereich der automatisierten Abrechnung zu erschließen. Darüber hinaus sind wir uns der entscheidenden Rolle bewusst, die die Standardisierung neuer Schnittstellen spielt, und setzen uns daher in der ‚Matrix Charging Interest Group‘ für die entsprechenden Standardisierungsbemühungen ein, um Interoperabilität und eine breite Marktakzeptanz sicherzustellen“, sagt Harvey Yuan, General Manager von Luxshare.

„Wachsende Präsenz in China“

Die Zusammenarbeit baut auf Luxshares Erfahrung auf, gemeinsam mit führenden internationalen Technologieunternehmen Produkte zu industrialisieren und „in großem Maßstab“ zu fertigen. Gleichzeitig wird Easelink sein lokales Team in China weiter ausbauen, um die technische und projektbezogene Zusammenarbeit mit Luxshare und chinesischen OEMs eng zu begleiten.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit einem global so bedeutenden Unternehmen wie Luxshare – einem komplementären Partner mit starkem Engineering-Know-how“, sagt Hermann Stockinger, Gründer & CEO Easelink. „Gemeinsam konzentrieren wir uns darauf, Kunden in China vor Ort zu betreuen und Matrix Charging in bestehende Wertschöpfungsketten der Automobilindustrie zu integrieren. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein für unsere wachsende Präsenz in China und ein zentraler Baustein unserer Mission, den globalen Industriestandard für automatisiertes Laden zu setzen.“

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AI Summaries

koalaa: Umschnall-Wärmeflasche zu Gast bei „2 Minuten 2 Millionen“

  • Irgendwann kommt jeder Mensch in das Alter, in dem man Wörter wie „Hexenschuss“ und „Bandscheibenvorfall“ nicht nur aus dem Wörterbuch, sondern von den eigenen Rückenschmerzen her kennt.
  • Als altbewährtes Hausmittel hilft hier eine Wärmeflasche – was wiederum das Problem mit sich bringt, dass man diese nur liegend verwenden kann.
  • Die simple Lösung auf dieses Problem präsentiert Co-Founderin Raffaela Raab heute in der Puls4-Gründershow „2 Minuten 2 Millionen“: Koalaa – offensichtlich benannt nach dem Koala – ist eine Wärmeflasche, die man sich umschnallen kann.
  • Die Erfinder rühmen sich selbst auf ihrer Website damit, die weltweit erste Wärmeflasche dieser Art im Angebot zu haben.
  • Auch Gründerin Raffaela Raab betont im kurzen Trailer zur aktuellen „2 Minuten 2 Millionen“-Folge, dass bisher noch niemand diese recht einfache Idee in die Tat umgesetzt habe – womit sie sich wiederum einen recht kritischen Kommentar von Investor Florian Gschwandtner einhandelt.
  • Erhältlich ist die Wärmeflasche aktuell über Amazon – falls im Rahmen der heutigen Sendung Investoren aufspringen dürften, könnte das Produkt gegen Regel- und Rückenschmerzen wohl auch über weitere Kanäle vertrieben werden.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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  • Als altbewährtes Hausmittel hilft hier eine Wärmeflasche – was wiederum das Problem mit sich bringt, dass man diese nur liegend verwenden kann.
  • Die simple Lösung auf dieses Problem präsentiert Co-Founderin Raffaela Raab heute in der Puls4-Gründershow „2 Minuten 2 Millionen“: Koalaa – offensichtlich benannt nach dem Koala – ist eine Wärmeflasche, die man sich umschnallen kann.
  • Die Erfinder rühmen sich selbst auf ihrer Website damit, die weltweit erste Wärmeflasche dieser Art im Angebot zu haben.
  • Auch Gründerin Raffaela Raab betont im kurzen Trailer zur aktuellen „2 Minuten 2 Millionen“-Folge, dass bisher noch niemand diese recht einfache Idee in die Tat umgesetzt habe – womit sie sich wiederum einen recht kritischen Kommentar von Investor Florian Gschwandtner einhandelt.
  • Erhältlich ist die Wärmeflasche aktuell über Amazon – falls im Rahmen der heutigen Sendung Investoren aufspringen dürften, könnte das Produkt gegen Regel- und Rückenschmerzen wohl auch über weitere Kanäle vertrieben werden.

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