12.10.2020

Knödelkult: Konstanzer Startup vertreibt Knödel aus dem Glas

Das Startup Knödelkult aus Konstanz bietet fertig abgemischte Knödelmasse im Glas an und hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag gegen die Lebensmittelverschwendung von Brot zu leisten. Das Startup ist heute bei "Die Höhle der Löwen" zu sehen.
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Knödelkult
(c) Knödelkult - Instagram Account

„In Wien wird täglich jene Menge an Brot als Retourware vernichtet, mit der die zweitgrößte Stadt Österreichs, das ist Graz, versorgt werden kann.“, dieser Satz stammt aus dem bekannten österreichischen Dokumentarfilm „We feed the World“ von Erwin Wagenhofer.

Ähnlich die Zahlen in Deutschland: Dort werden Schätzungen zufolge rund 500.000 Tonnen Brot pro Jahr weggeschmissen. Um sich einer anschaulichen Metapher zu bedienen: Das weggeworfene Brot entspricht einer Masse von einer halben Million Kleinwagen des Modells Fiat 500.

Knödelkult aus Konstanz

Das deutsche Startup Knödelkult aus Konstanz rund um die beiden Gründer Janine Trappe und Felix Pfeffer hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag gegen diese Lebensmittelverschwendung zu leisten. Die beiden Gründer geben den übrig gebliebenen Broten laut eigenen Angaben ein zweites „knödeliges Leben“ und verarbeiten diese zu Semmelknödel im Glas.

Zusammenarbeit mit Partner-Bäckereien

Von den Partner-Bäckereien bekommen die Gründer das Brot getrocknet, zerkleinert und sortenrein angeliefert. Im nächsten Schritt werden je nach Sorte unterschiedliche Zutaten sowie Wasser hinzugefügt und die aufgequollene Knödelmasse wird abschließend im Glas eingekocht. So ist das Produkt laut dem Startup ungekühlt lange haltbar und benötigt keine weiteren Konservierungsstoffe.

Die anschließende Zubereitung durch die Endkonsumenten geht im Prinzip sehr einfach und schnell. Dafür muss die Knödelmasse einfach aus dem Glas gestützt und anschließend in Scheiben geschnitten werden. Diese können in weiterer Folge angebraten, in der Mikrowelle erhitzt oder auch gegrillt werden.

Der Fantasie bei der Zubereitung sind dabei keine Grenzen gesetzt – angefangen als Beilage bis hin zur süßen Dessertvariation. Auf Instagram und der firmeneigenen Website veröffentlichte das Startup eine Vielzahl an Rezept-Ideen, um die Knödel zuzubereiten.

Vertrieb über Online-Shop und Feinkostläden

Erhältlich ist Knödelkult über den eigenen Onlineshop, deutschlandweit in verschiedenen Feinkostläden und erste Schritte in den Lebensmitteleinzelhandel sind bereits erfolgt. Ein Glas der Semmelknödel kostet über den Online-Shop aktuell 3,99 Euro. Insgesamt stehen fünf unterschiedliche Geschmacksrichtungen zur Auswahl.


Das Startup tritt diese Woche bei Die Höhle der Löwen an. Außerdem in dieser Folge: Presize, LOOMAIDSTRAFFR und Sorose.

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© Harrison Broadbent

Die Europäische Kommission plant eine Neuauflage ihres Halbleiter-Gesetzes. Laut einem internen Papier, über das die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll der geplante „Chips Act 2.0“ staatliche Anreize schaffen, damit Regierungen gezielt Halbleiter von europäischen Startups erwerben.

Öffentliche Beschaffung als Hebel

Wie Reuters berichtet, verschiebt die neue Initiative den Fokus von der Angebots- auf die Nachfrageseite. Der vor drei Jahren eingeführte erste Chips Act sollte den weltweiten Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln. Aktuell liegt dieser jedoch bei lediglich rund zehn Prozent. Mit dem neuen Vorhaben will man vor allem die Abhängigkeiten von Produktionen in Amerika sowie Ostasien verringern.

Um das Wachstum anzukurbeln, soll nun die öffentliche Innovationsbeschaffung als strategisches Instrument genutzt werden. Damit will die EU heimische Startups und Scaleups unterstützen. Zudem sind sogenannte „Demand Accelerators“ geplant, die Anbieter und Endnutzer über Abnahmevereinbarungen sowie ein eigenes Nachfrageforum direkt vernetzen.

120 Milliarden Euro Investitionsbedarf

Das Papier beziffert auch das finanzielle Fundament: Das europäische Halbleiter-Ökosystem benötigt bis 2035 rund 120 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen. EU-Tech-Kommissarin Henna Virkkunen stellt das Paket voraussichtlich am 3. Juni vor.

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Knödelkult: Konstanzer Startup vertreibt Knödel aus dem Glas

  • Das deutsche Startup Knödelkult aus Konstanz rund um die beiden Gründer Janine Trappe und Felix Pfeffer hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag gegen diese Lebensmittelverschwendung zu leisten.
  • Die beiden Gründer geben den übrig gebliebenen Broten laut eigenen Angaben ein zweites „knödeliges Leben“ und verarbeiten diese zu Semmelknödel im Glas.
  • Von den Partner-Bäckereien bekommen die Gründer das Brot getrocknet, zerkleinert und sortenrein angeliefert.
  • Im nächsten Schritt werden je nach Sorte unterschiedliche Zutaten sowie Wasser hinzugefügt und die aufgequollene Knödelmasse wird abschließend im Glas eingekocht.
  • Auf Instagram und auch Website veröffentlichte das Startup eine Vielzahl an Rezept-Ideen, um die Knödel zuzubereiten.
  • Ein Glas der Semmelknödel kostet über den Online-Shop aktuell 3,99 Euro.

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