23.09.2019

brutkasten KMU-Roadshow kommt nach Linz

Am Mittwoch, den 25. September, wird die brutkasten KMU-Roadshow ihren fünften Halt in Linz einlegen. Am Programm stehen Lightning Talks, zwei Podiumsdiskussionen sowie ein Matchmaking, das KMU, Startups und Corporates vernetzen wird.
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KMU Roadshow
(c) wikipedia / CC / Ledl T. / https://commons.wikimedia.org/wiki/Linz?uselang=de#/media/File:Blick_über_Linz_von_der_Franz-Josefs-Warte.jpg

Klein- und Mittelbetriebe bilden das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Derzeit gibt es in Österreich rund 328.900 KMU, die rund zwei Millionen Menschen beschäftigen und einen Umsatz von 455 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaften. In Sachen Digitalisierung herrscht jedoch enormer Aufholbedarf.

+++ Alle Informationen zur Roadshow +++ 

Der brutkasten hat sich dies zum Anlass genommen und eine eigene Roadshow mit dem Motto „KMU meet Startups & Corporates” gestartet. Das Ziel ist es, mittelständische Unternehmen mit Startups und globalen Playern miteinander zu vernetzen. Nach den ersten vier Terminen in KlagenfurtAmstetten, Graz und Salzburg wird die Roadshow kommenden Mittwoch, den 25. September, in Linz ihren mittlerweile vierten Halt einlegen. Die Veranstaltung wird im Central Linz stattfinden.

Highlights der KMU-Roadshow in Linz

In Linz erwartet das Publikum zu Beginn der Veranstaltung eine Keynote von Pier4. Dabei handelt es sich um ein Corporate-Startup-Collaboration-Programm vom oberösterreichischen Startup-Inkubator tech2b – der brutkasten berichtete bereits. Nach einem Lightning Talk der Wiener Städtischen Versicherung AG zum Thema Cybercrime, wird das Linzer Startup presono, ihre innovative Präsentationssoftware vorstellen.

Im Zentrum der Veranstaltung stehen  auch in Linz wieder zwei Panels zu den Themen “Erfolge und Learnings von Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb eines Unternehmens”  sowie  “Chancen & Möglichkeiten der Zusammenarbeit von KMU, Startups und Corporates”. Die Panels sind mit Experten, Gründern sowie Hidden Champions aus der Region besetzt. Vor dem zweiten Panel wird ein Vertreter von SVEA Ekonomi einen Lightning-Talk halten. Der schwedische Finanzdienstleister hat sich auf Factoring spezialisiert und bietet dieses speziell für Startups und KMU an.

Während des Events wird es wieder die Möglichkeit zum ungezwungenen Networking geben. Dabei sind auch 1:1 Meetings möglich, die durch das Austria Wirtschaftservice im Rahmen von speziellen Matchmaking-Sessions organisiert werden. Beim Event wird zudem A1 und die Erste Bank und Sparkasse vertreten sein.

Danke an dieser Stelle an unsere Partner vor Ort: tech2b und PIER 4

Das Programm im Detail

17:00 Uhr
>>> Einlass

17:30 Uhr
>>> Begrüßung der Gäste durch derbrutkasten – Founder Dejan Jovicevic‘

17:35 Uhr
>>> Keynote von Georg Schmidinger, PIER 4

Im Anschluss
>>> Lightning Talk der Wiener Städtischen
>>> Lightning Talk der Präsentationssoftware presono
>>> Podiumsdiskussion zum Thema “Erfolge und Learnings von Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb eines Unternehmens”

18:30 Uhr
>>> Pause mit der Möglichkeit zu 1:1 Meetings per Matchmaking

19:00 Uhr
>>> Lightning Talk durch SVEA Ekonomi
>>> Podiumsdiskussion zum Thema “Chancen & Möglichkeiten der Zusammenarbeit von KMU, Startups und Corporates”

Im Anschluss
>>> Matchmaking & Networking bei Essen & Getränken

Hard Facts

Wann? 25. September 2019 | ab 17:00 Uhr
Wo? Central Linz | Landstraße 36, 4020 Linz
Jetzt registrieren auf kmu-roadshow.at
Hier geht’s zum Facebook Event

Die Veranstaltung wird durch folgende Sponsoren und Netzwerkpartner ermöglicht:


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Der Hitzestress in Wien wird hier visualisiert. (c) Live.infrared.city

Man konnte ihr in den letzten Tagen österreichweit so gut wie gar nicht entfliehen: Die Rekordhitzewelle hat im ganzen Land Einzug gehalten. In der Hauptstadt wurde in der Nacht auf Montag mit 27,3 Grad die wärmste Nacht seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen. Die anhaltenden Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern körperlich gefährlich. So hat sich die Hitze mittlerweile als tödlichste Klimagefahr in Europa etabliert.

In den meisten Städten werden Daten zur Hitze an nur wenigen Punkten im gesamten Stadtgebiet gesammelt. Live.infrared.city tritt diesem Problem entgegen.

Echtzeit-Mikroklimadatenschicht

Live.infrared.city ist eine metergenaue Echtzeit-Mikroklimadatenschicht, bei der die Interaktion von Gebäuden, Bäumen, Wind, Sonnenwinkel und Luftfeuchtigkeit in einer Karte zur Verfügung gestellt wird. Auf Basis der Daten, so die Intention des Programms, kann gehandelt werden, um die kühlste Route, die schattigste Straße oder den heißesten Block zu finden. So kann eine gefährdete Person beispielsweise den Spaziergang sicher planen.

„Hitze ist die neue Normalität“

„Hitze ist keine Anomalie mehr; sie ist die neue Normalität, die wir kartieren müssen. Indem wir die gefühlte Temperatur auf Straßenebene erfassen, schaffen wir eine Live-Schicht, die zwei Dinge leistet: Sie hilft sofort, eine kühlere Route zu finden, und sie macht sichtbar, wie jeder Baum und jede Fassade das Klima unserer Städte verändert. Wien ist heute live; wir sind bereit, zu einer globalen Echtzeit-Mikroklimadatenschicht zu skalieren“, sagt Serjoscha Düring, CTO und Mitgründer von infrared.city.

Schattenplätze am Wiener Rathausplatz. (c) Live.infrared.city

Wien als erster Einsatzort

Wien ist der erste Einsatzort; infrared.city plant, diese Datenschicht auf Städte in ganz Europa und darüber hinaus auszuweiten. Die Wiener Mikroklima-Schicht kann bereits erkundet werden. Stadtverwaltungen, Gesundheitsbehörden und Stadtplaner, die daran interessiert sind, diese Schicht für ihre Stadt einzusetzen, sind eingeladen, sich direkt an das Startup zu wenden.

Infrared.city wirbt auch dafür, die Sicherheit bei großen Outdoor-Events über die Plattform zu planen. So könnten beispielsweise für das Donauinselfest dieses Wochenende Daten abgerufen werden. Die Daten werden stündlich aktualisiert und liefern eine 72-Stunden-Vorhersage.

Klimazwilling für die bebaute Umwelt

Infrared.city ist ein in Wien ansässiges Klimatechnologie-Unternehmen, das einen digitalen Echtzeit-Klimazwilling für die bebaute Umwelt entwickelt. Für die Datensammlung werden hybride KI- und Physik-Modelle verwendet. Das Startup entstand durch eine Forschungsgruppe am Austrian Institute of Technology (AIT), die sich mit KI, Stadtentwicklung und Klimaresilienz beschäftigte. Dazu sprach Angelos Chroni, CEO und Co-Founder von infrared.city zuletzt im brutkasten-Interview.

Im Laufe des Jahres soll das Programm auf weitere Städte ausgeweitet werden. Auf der Karte kann man bislang Daten für Wien und Stuttgart sehen, Riad und London sind als nächste Städte geplant.

So funktioniert die Klima-Karte. (c) Infrared.city
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