11.11.2015

Klima im Zeitraffer: NASA zeigt Erderwärmung per „Climate Time Machine“

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Die globale Erwärmung betrifft Mensch und Tier.

Trauriger Rekord für die Erde: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die globale Durchschnittstemperatur dieses Jahr um ein Grad höher liegen, als in vorindustriellen Zeiten. Treibhausgas-Emissionen, durchaus aber auch temporäre Wetterphänomene seien daran schuld. Auf der NASA-Seite „Climate Time Machine“ kann man nun die Klimaveränderungen im Wandel der Zeit betrachten. 

Das warme Herbstwetter als Vorbote? In diesem Jahr könnte die globale Temperatur der Luft und der Meere im Durchschnitt über ein Grad Celsius höher liegen, als zu jener Zeit, als es noch keine Fabriken, Autos oder Flugverkehr gab. Das berichtet der britische Wetterdienst Met Office, der Daten der Universität von East Anglia ausgewertet hat.

Unbequeme Wahrheit

Zweifler können sich ihr eigenes Bild machen: Via „Climate Time Machine“ von der US-Raumfahrtbehörde NASA kann man per Zeitschieber die Auswirkungen der Klimaveränderung im Laufe der Zeit beobachten. Vier Kategorien (Meereis, Meeresspiegel, Kohlenstoffdioxid-Ausstoß und globale Durchschnittstemperatur) belegen eindrucksvoll den Rückgang des Eis am Nordpol oder die globale Erderwärmung.

Hier geht es zur „Climate Time Machine“

15-11-12 um 00.16.11
© NASA: Auswirkungen der globalen Erderwärmung

Quelle

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(v.l.n.r.) Thomas Blaguss, Daniel Packenius, Barbara Novak, Hans-Jürgen Salmhofer, Paul Blaguss | (c) Mila Eder / Superberg

Die Elektromobilität wird nicht nur im Privatbereich weiter ausgebaut. FlixBus und Blaguss setzen nun den nächsten Schritt in Richtung emissionsarmes Reisen. Zwischen Wien und Bratislava wird die erste grenzüberschreitende, überwiegend elektrisch betriebene Linie eröffnet. Den operativen Betrieb der Linie übernimmt das Wiener Unternehmen Blaguss über seine slowakische Gesellschaft Blaguss Slovakia.

„Die Zukunft des Busverkehrs muss klimafreundlich sein und Elektromobilität wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Gemeinsam mit FlixBus bringen wir sie jetzt auch im grenzüberschreitenden Reiseverkehr konsequent in den Mobilitätsalltag“, sagt Paul Blaguss, Geschäftsführer der Blaguss-Gruppe.

Acht E-Busse, 66 Kursfahrten

Insgesamt kommen acht E-Bussen auf der Strecke zum Einsatz, wobei die Linie 66 mal pro Tag gefahren wird. 90 Prozent davon sind elektrisch, der Rest wird mit herkömmlichen Dieselbussen abgedeckt. Laut Blaguss spart die Umstellung von Diesel auf Elektroantrieb rund 66 Kilogramm CO₂ pro 100 Kilometer. „Mit einer der ersten grenzüberschreitenden E-Bus-Linien Europas arbeiten wir daran, Reisen zwischen Hauptstädten emissionsärmer zu machen“, sagt Daniel Packenius, Geschäftsführer FlixBus Zentraleuropa, und ergänzt: „Die Linie zeigt: Elektromobilität im Fernverkehr funktioniert heute schon zuverlässig unter den richtigen Umständen.“

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