30.08.2021

JW-Summit 2021: Das sind Top-Speaker

Der JW-Summit findet heuer vom 24. bis 25. September online statt. Die Junge Wirtschaft hat nun die Top-Speaker für 2021 präsentiert.
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JW-Summit
(c) JW-Summit/Speaker-Fotos
kooperation

Beim JW-Summit 2021 am 24. und 25.9.2021 bringt die Junge Wirtschaft unter dem Motto „reconnect“ zusammen, was für erfolgreiche junge Betriebe zusammengehört: „Gegenwart und Zukunft“, „Wissen und Menschen“ sowie „Impulse und Anpacken“.

„Der JW-Summit liefert starke Impulse, damit wir mehr aus dem Aufschwung machen können. Damit wir die lessons learned aus Corona bestmöglich für die Zukunft nützen können. Und damit wir alle gemeinsam neue Erfolgsgeschichten schreiben können. Für uns. Und für ganz Österreich“, so Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft (JW) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Bestseller-Autor Nassim Nicolas Taleb beim Summit

Auch dieses Jahr wird die Junge Wirtschaft zahlreiche Top-Keynote-Speakern aus dem In- und Ausland auf die Bühne bringen. Exklusiv und erstmals für den Summit bei einem österreichischen Event: Nassim Nicholas Taleb, der Universalgelehrte und Bestseller-Autor von „Skin the game“, „The black swan“ oder „Antifragility“.

Weiters inspirieren z. B. Klemens Skibicki mit seinen Insights zum Übergang in das digitale Zeitalter, Neurowissenschafterin Manuela Macedonia, Carl Naughton motiviert zu agilem Arbeiten und Silvia Agha-Schantl und Robert Seeger mit einer Doppelconference zu Verkaufen wie Rockstars.

Darüber hinaus stehen spannende Panel-Talks und ausgefeilte Möglichkeiten für Online-Networking am Programm. Die Partner der JW bieten online individuelle Beratung und stehen den Teilnehmern für persönlichen Fragen zur Verfügung.

Kostenlos online dabei sein!

Der JW Summit RE-CONNECT 2021 ist kostenlos und wird aus der Wirtschaftskammer Österreich live gestreamt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.jwsummit.at 


*Brutkasten ist einer der Kooperationspartner der Veranstaltung

Tipp der Redaktion: Christiane Holzinger eröffnet den JW-Summit 2020

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(v. l. n. r.): Dr. Clemens Brunner (CEO & Co-Founder), Dr. Fabian Knirsch (CEO & Co-Founder), Andreas Steiner (CSO), Philipp Gernerth (CPO)

„Die EU-Anti-Geldwäscheverordnung macht qualifizierte Identitäten zum neuen Maßstab für digitales Onboarding. In der Partnerschaft mit Shufti Pro und Evrotrust verbindet sproof regulatorische Anforderungen mit hoher Nutzerfreundlichkeit“, erklärt Fabian Knirsch, CEO und Mitgründer des Salzburger Signatur-Startups sproof. Gemeinsam mit dem Identitätsprüfer Shufti und dem Vertrauensdienstleister Evrotrust hat das Unternehmen einen End-to-End-Workflow entwickelt, der die Identitätsprüfung (KYC) und die qualifizierte elektronische Signatur (QES) nahtlos in einem Prozess vereinen soll.

Prozess ohne Brüche

Ziel der Partnerschaft ist es, Medienbrüche beim Onboarding zu verhindern, an denen Abschlüsse oft scheitern. Der gesamte Ablauf wird über sproof gesteuert: Erst prüft Shufti die Identität der Unterzeichnenden biometrisch, via NFC oder eID in rund zwölf Sekunden. Anschließend wird ausschließlich ein verschlüsselter digitaler Fingerabdruck des Vorgangs an Evrotrust übermittelt. Das Originaldokument verbleibt bei sproof, wo nach der Zertifikatserstellung durch Evrotrust die finale Signatur in derselben Sitzung erfolgt. Bei Einmalsignaturen wird das Zertifikat danach sofort verworfen.

Datensouveränität im Fokus

Neben der Benutzerfreundlichkeit steht die europäische Datensouveränität im Fokus: sproof betreibt seine Plattform ausschließlich auf europäischer Server-Infrastruktur, wodurch Abhängigkeiten von US-Anbietern sowie Risiken durch Gesetze wie den US Cloud Act entfallen sollen. Die Signaturen sind eIDAS-konform EU-weit rechtsgültig und weisen eine Langzeitvalidierung von bis zu zehn Jahren auf.

„Ohne Konversionsverluste“

Die strategische Relevanz wird von den Partnern unterstrichen. Für Shufti war die Identitätsprüfung laut CEO Shahid Hanif nie das eigentliche Ziel, sondern das Fundament. Hanif betont: „Deshalb haben wir gemeinsam mit Evrotrust einen durchgängigen Prozess von der Identitätsprüfung bis zur qualifizierten elektronischen Signatur aufgebaut. Beides läuft in einer einzigen Onboarding-Strecke zusammen.“ Heinrich Grave, Managing Director DACH bei Evrotrust, sieht darin einen Schritt hin zu einer „regulierten Vertrauensinfrastruktur“, die direkt in die Customer Journey integriert ist. Unternehmen können regulatorische Vorgaben damit erfüllen, „ohne Konversionsverluste durch fragmentierte Prozesse“, so sproof-Gründer Knirsch.

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