14.07.2020

Jungunternehmer in der Krise: „Corona kann den Optimismus nicht brechen“

Die Junge Wirtschaft hat am Dienstagvormittag in Wien die Ergebnisse des mittlerweile 19. „Konjunkturbarometers“ präsentiert - mit besonderem Bezug auf das Coronavirus.
/artikel/junge-wirtschaft-konjunkturbarometer-19
Junge Wirtschaft
Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft | (c) Stefan Mey / der Brutkasten

Die Präsentation des sogenannten Konjunkturbarometers ist ein Fixpunkt im Kalender der Jungen Wirtschaft. Halbjährlich wird anhand einer Umfrage die Stimmungslage unter den österreichischen Jungunternehmern erhoben. Am Dienstagvormittag präsentierte Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft, gemeinsam mit David Pfarrhofer, Vorstand des market-Instituts, die aktuellen Ergebnisse der Umfrage, die unter mehr als 2500 Jungunternehmern im Mai bzw. Juni 2020 durchgeführt wurde. Dabei zeigte sich: Natürlich leiden Österreichs Jungunternehmer unter der Wirtschaftskrise, welche die größte seit dem Zweiten Weltkrieg ist – zugleich blicken sie aber auch optimistisch in eine Zukunft nach der Corona-Pandemie.

Die Highlights des Konjunkturbarometers im Video-Talk

Rückgang der Konjunktur ist unübersehbar

Das Ergebnis des Konjunkturbarometers fällt auf den ersten Blick ernüchternd aus: Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gehen davon aus, dass die Konjunktur zurückgehen wird. Im letzten Konjunkturbarometer, das im Jänner 2020 veröffentlicht wurde, lag dieser Wert noch bei 26 Prozent – der brutkasten berichtete. Lediglich 15 Prozent sehen eine positive Entwicklung der Konjunktur. Wenig überraschend gehen vor allem Unternehmen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft von einem Rückgang der Konjunktur aus (65 Prozent).

Verschlechterung der Ertragslage

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Ertragslage. Fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) gab in der aktuellen Umfrage an, dass sie von einer Verschlechterung der Ertragslage ausgehen – in der Tourismus-Branche beträgt dieser Wert sogar 69 Prozent.

Im Konjunkturbarometer aus dem Jänner 2020 – kurz vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie – war die Stimmungslage in Bezug auf die Ertragslage noch eine ganz andere. Damals hieß es: „Heuer ist besonders hervorgestochen, dass Jungunternehmer davon ausgehen, dass sich die Ertragslage deutlich verbessern wird und sie für ihre Produkte höhere Preise verlangen können.“

Weniger Umsatz in der Coronakrise

Konkret auf die Auswirkungen der Pandemie angesprochen, rechnen rund drei Viertel für die Monate von Juni bis September mit weniger Umsatz aufgrund des Coronavirus. Auch hier ist die Tourismus- und Freizeitwirtschaft besonders stark getroffen. Die Coronakrise und deren verheerenden Folgen für die Wirtschaft und Unternehmen ist somit eindeutig erkennbar. Besonders stark betroffen waren oder sind die Unternehmen dabei von dem Nachfragerückgang (71 Prozent).

Jungunternehmen mit einem Funken Optimismus

Die Krise hat laut Holzinger und Pfarrhofer auch einen Effekt auf die Investitionsbereitschaft der Jungunternehmer. Jeder zweite sagt demnach, dass er weniger investieren möchte als im Vorjahr. Dabei handelt es sich im Vergleich zu den Konjunkturbarometer-Daten aus den Jahren zuvor um die schlechtesten Werte.

Der rote Balken war noch nie so groß.

David Pfarrhofer, market-institut

Doch zugleich zeigt dies auch einen kleinen Hauch von Optimismus: Denn im Umkehrschluss heißt dies, dass die Hälfte der Befragten ihre Investitionsaktivitäten halten (31 Prozent) oder gar steigern (17 Prozent) möchte. „Zuvor war der Optimismus groß, jetzt ist er eingeschränzter, aber er ist noch da“, sagt Pfarrhofer, während er die Grafiken erläutert: „Der rote Balken (Anm.: Also die Eindämmung der Investitionen) war noch nie so groß wie jetzt, aber wir hatten auch noch keine Krise, die so ist wie diese.“

Jungunternehmer suchen weiter Mitarbeiter

Ähnlich ist auch für den Arbeitsmarkt die Lage nicht ganz so trist, wie sie anfangs scheinen mag. Immerhin jeder fünfte Befragte denkt daran, 2020 zusätzliche Mitarbeiter einstellen zu wollen. Bei jenen Befragten, die nicht unter die Kategorie EPU fallen sind es sogar zwei Drittel.

Freundlicher Hinweis an dieser Stelle: Auch auf der Jobplattform des brutkasten kann man motivierte Mitarbeiter suchen und spannende Startup-Jobs finden.

Optimismus rules: Die Krise ist bald vorbei

Basierend auf diesen leicht positiven Signalen gesellen sich die doch recht überraschenden Reaktionen auf die Frage, wann denn die Krise durchstanden sein wird und wir zur Normalität zurückkehren können. Denn etwa die Hälfte glaubt, dass wir noch dieses Jahr wieder zur Normalität zurückkehren. Drei Viertel der Befragten glauben, dass wir in spätestens einem Jahr wieder auf dem Erfolgsweg sind.

„Jungunternehmer sind Stimmungspioniere“

Christiane Holzinger, Junge Wirtschaft

„Natürlich ist Corona spürbar. Wir spüren es es bei den Kosten, den Erträgen und Investitionen“, sagt Pfarrhofer zusammenfassend. Aber: „Auch wenn die Krise spürbar ist, sehen wir viel mehr, dass Optimismus da ist. Die Jungunternehmer glauben, dass die Krise bald vorbei ist und wollen Mitarbeiter einstellen. Das Coronavirus kann diesen Optimismus nicht brechen.“

Ähnlich sieht dies Holzinger, basierend auf zahlreichen Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern der vergangenen Wochen: „Jungunternehmer sind Stimmungspioniere“, sagt sie. Anfang des Jahres seien noch alle bereit gewesen, die Welt zu verändern, im März war das Land dann komplett verändert – und nun ist wieder eine Aufbruchstimmung bemerkbar. Denn immerhin seien drei Viertel der Jungunternehmer von der Krise betroffen, die meisten rechnen aber mit einer raschen Rückkehr zur Normalität.

KMU Digital rasch umsetzen

Im Rahmen der Pressekonferenz wurden unter anderem auch Forderungen der Jungen Wirtschaft präsentiert. Eine dieser Forderungen umfasst die rasche Umsetzung des Förderprogramms KMU Digital, das von der Bundesregierung initiiert wurde und kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen soll.

Dazu zählt laut Holzinger auch, dass die unzähligen Anträge, die bereits gestellt wurden, rasch abgearbeitet werden. Die Coronakrise hat uns laut Holzinger einmal mehr vor Augen geführt, welche Bedeutung digitale Vertriebskanäle haben, um nicht nur krisensicher, sondern auch fit für die Zukunft zu sein.

Verbesserungen bei Startups und Steuern

Zudem geht Holzinger auf die aktuellen Hilfspakete der Bundesregierung ein, die laut ihr nachgeschärft werden müssen – unter anderem auch für Startups. Eine Kernforderung der Jungen Wirtschaft ist die in der Startup-Community umstrittene 5-Jahres-Regel für die Beanspruchung von Zuschüssen aus dem Startup-Covid-Hilfsfonds zu erweitern. Anspruchsberechtigt sollen laut der Jungen Wirtschaft all jene Startups sein, deren Gründung maximal zehn Jahre zurückliegt. Zudem sollen auch Geschäftsführer als geförderte Investoren zugelassen werden.

Auch die Steuerstundungen sind zwar kurzfristig hilfreich, bringen aber ein Manko mit sich: Die Unternehmen merken sich, dass die Steuern zwar nicht jetzt, aber sehr wohl später zu zahlen sind. Und da aufgeschoben nicht aufgehoben ist, horten sie die Liquidität, anstatt dass das Geld in die Wirtschaft fließt. Daher soll künftig ein Verlustrücktrag möglich sein – also die Möglichkeit, Verluste aus dem Jahr 2020 bei der Steuererklärung 2019 geltend zu machen. Und auch die bessere steuerliche Absetzbarkeit des Heimarbeitdsplatzes war geplant, soll nun aber vorgezogen werden – vor allem angesichts der zahlreichen Home Office-Aktivitäten während des und nach dem Lockdown.

Scheitern bekommt eine neue Bedeutung

Und schließlich verweist Holzinger noch auf ein Thema, das immer schon in der Startup-Szene präsent war, nun aber eine neue Dimension annimmt: Die Stigmatisierung des Scheiterns. Denn noch immer sei es so, dass man gesellschaftlich verurteilt wird, wenn das eigene Unternehmen nicht erfolgreich wird. Gerade nun brauche es aber ein Umdenken, vor allem wenn Unternehmen unverschuldet wegen Corona in den Konkurs schlittern – sowohl bei der gesellschaftlichen Akzeptanz, als auch bei der Vergabe von etwaigen Förderungen bei einer Neugründung.

Videoarchiv: Stimmungsbarometer Jänner 2019

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Alexandra Polic sitzt mit Harald Zumpf in einer Klasse der HTL Spenegrgasse
Lehrer Harald Zumpf betreut die Hochbegabten an der HTL Spengergasse. (c) brutkasten

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von Mai 2026 „Die nächste Stufe“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Hinter einer Glasfassade in der Spengergasse befindet sich eine Schule, die mehr kann als Unterricht. Hier bauen Schüler:innen Software, die mit Produkten von Technologie-Giganten konkurriert. Wer das Gebäude betritt, sieht Klassenzimmer wie überall: Tische, Bildschirme, Schüler:innen vor ihren Laptops. Und doch entsteht hier etwas, das an vielen Schulen fehlt.

Die Liste der Absolvent:innen liest sich wie das Who’s who der österreichischen Tech-Szene: Eric Steinberger und Sebastian De Ro, deren KI-Coding-Startup Magic international für Aufsehen sorgt; Ben Koska, der mit seinen Brüdern in San Francisco an Infrastruktur für KI-Modelle arbeitet; Mojmír Horváth, der mit seinem Startup PothAI im Sommer ins Y-Combinator-Programm einzieht. Sie haben eines gemeinsam: Sie sind durch dieselbe Förderung gegangen.

Im Computerraum wartet Harald Zumpf. Er unterrichtet im Bereich Informatik – und betreut nebenbei jene, die mehr wollen als den Lehrplan. Zumpf ist seit fast 13 Jahren an der HTL Spengergasse. Als er damals an die Schule kam, fiel ihm auf, dass es zwar zahlreiche Unterstützungsangebote für schwächere Schüler:innen gab, aber kein spezielles Angebot für die leistungsstärksten. „Wir haben uns also gefragt: Wie bereiten wir die Besten möglichst gut auf die Welt nach der Schule vor?“, erzählt Zumpf. Der Lehrer suchte die Antwort direkt bei jenen, die im Unterricht herausstechen. Er fragte sie, was er für sie tun könne. So entstand nach und nach die Hochbegabtenförderung.

Heute hat sich daraus ein Programm mit 18 Schüler:innen entwickelt, die in Teams an innovativen Projekten für reale Kunden aus der Wirtschaft arbeiten. Auf dem Papier ist die Förderung ein Freifach; in der Praxis eine 24/7-Betreuung. „Alle Schüler:innen haben meine Handynummer und können sich jederzeit melden – auch am Sonntag oder in den Ferien“, sagt Zumpf. Auf LinkedIn fasst er es so zusammen: Serving Austria’s brightest minds. „Ich arbeite nicht für mich – ich arbeite für die Schüler:innen“, sagt er.

Die HTL Spengergasse im fünften Wiener Gemeindebezirk. (c) brutkasten

Erst Silicon Valley, dann Matura

Viele der Schüler:innen, die in Zumpfs Programm waren oder sind, zählen zu den vielversprechendsten Talenten in der Startup- und Innovationsszene. Der besagte Mojmír Horváth etwa, 19 Jahre alt, besucht im Rahmen eines Auslandsjahrs die renommierte Phillips Academy in den USA. Mit seinem Startup PothAI hat er es außerdem ins Early-Programm des Y-Combinator-Ökosystems geschafft. Im Sommer, gleich nach seiner Matura an der HTL Spengergasse, wird Horváth am Summer 2026 Batch teilnehmen.

Mit PothAI entwickelt er eine agentenbasierte KI, die Unternehmensdaten eigenständig analysiert, Hypothesen bildet und daraus kontinuierlich neue Erkenntnisse ableitet, um manuelle Analyseprozesse zu ersetzen. Mit drei Unternehmen sind bereits Pilotprojekte vereinbart. Wenn der YC-Batch startet, will Horváth eine funktionierende Version seines Produkts haben.

Dass er es jetzt schon so weit gebracht hat, hat er auch seiner Schule und der Hochbegabtenförderung zu verdanken. Dabei hat er aber nichts dem Zufall überlassen: „Ich habe Professor Zumpf schon vor dem Schulstart geschrieben, um herauszufinden, wie ich in das Programm komme“, erzählt Horváth. Die Förderung war einer der Gründe, warum er sich für die HTL Spengergasse entschieden hat. In die Förderung aufgenommen hat ihn Harald Zumpf in der zweiten Klasse. Ausschlaggebend war unter anderem ein Medizin-Hackathon: „Wir sind dort gegen PhD-Teams angetreten und haben den zweiten Platz erreicht, beim Publikumsvoting sogar den ersten.

In diesem Rahmen habe ich in 24 Stunden einen Deep-Learning-Algorithmus entwickelt, der Patientendaten verarbeitet und die Kostenentwicklung prognostiziert“, sagt Horváth.

Talente fallen auf

Dies ist einer von vielen Schlüsselmomenten, die Harald Zumpf mit seinen Schüler:innen erlebt. „Das Identifizieren der Hochbegabten ist das Einfachste überhaupt. Man muss sich eher Mühe geben, sie nicht zu erkennen“, sagt er. Dabei komme es auch gar nicht nur auf ihn an: „Wenn man eine Klasse fragt, wer von ihnen der Beste im Programmieren ist, zeigen alle auf dieselbe Person“, erzählt Zumpf. Auch Empfehlungen aus dem Lehrerkollegium bekommt er immer wieder.

Manchmal geht Zumpf auf die Schüler:innen zu, manchmal kommen sie zu ihm. Wer aufgenommen werden will, braucht einen bestimmten Notenschnitt, weil die schulischen Leistungen nicht leiden sollen. Kandidat:innen führen ein Gespräch mit Zumpf und zwei oder drei Schüler:innen, die bereits in der Förderung sind. „Uneinig über eine Aufnahme waren wir uns noch nie“, sagt Zumpf. Ein Assessment-Center oder andere formale Metriken gibt es nicht.

Harald Zumpf hat die Hochbegabtenförderung an der HTL Spengergasse ins Leben gerufen. (c) brutkasten

Echte Projekte statt Theorie

Was nach der Aufnahme passiert, bestimmen die Schüler:innen. In Teams von zwei bis vier Personen arbeiten sie an Themen, die sie interessieren. Dabei geht es immer um reale Projekte von Wirtschaftspartnern. „Wenn sie etwas brauchen – Mentoring, Kontakte, Rechenleistung oder Projekte –, dann organisiere ich das“, sagt Zumpf. Am Anfang des Schuljahrs stellte er Kontakt zu einer österreichischen Bank her, weil sich eines seiner Teams für Cybersecurity begeistert. Drei Tage später saßen deren Vertreter bereits in der Schule – und noch am selben Tag fiel der Startschuss für das Projekt. Mittlerweile haben die Schüler:innen eine KI für das Compliance-Management entwickelt.

„Je offener die Aufgabenstellung, desto besser. Wir arbeiten strikt agil – von Sprint zu Sprint“, sagt Zumpf. Einmal im Monat trifft er sich bei einem Jour fixe mit seinen Schüler:innen, aber wenn es Herausforderungen gibt, sieht er sie zum nächstmöglichen Termin. Den Wirtschaftspartnern verspricht Zumpf keine bestimmten Ergebnisse – die Schüler:innen sollen Fehler machen dürfen –, aber „meistens kommt etwas sehr Gutes heraus“.

Die Projekte laufen normalerweise über ein Schuljahr. Manchmal aber sind die Teams schon nach drei Wochen fertig. „Wir schauen nicht auf die Zeit – wir schauen auf das Ergebnis“, sagt Zumpf.

Von der HTL zu Y ­Combinator

Einer, der auch nicht auf die Zeit schaut, ist Ben Koska – zum Video-Interview erscheint er pünktlich um Mitternacht, nordamerikanische Westküstenzeit. Koska sitzt gemeinsam mit seinen Brüdern in San Francisco, um Infrastruktur für Firmen zu bauen, die KI-Modelle trainieren.

Auch er ist Absolvent der HTL Spengergasse, Maturajahrgang 2025, und war Teil des Y-Combinator-Programms, Batch 2025. Wer dort aufgenommen werden will, muss einiges vorweisen. Das konnte Koska – dank der Hochbegabtenförderung in der HTL.

„Die größte Stärke der Förderung ist die Freiheit, Dinge auszuprobieren und eigene Projekte zu verfolgen. Wir konnten an vielen Hackathons und Events teilnehmen – das wäre ohne die Unterstützung der Schule nicht möglich gewesen“, sagt Koska. Ein Highlight? „Wir haben ein akademisches Paper geschrieben und auf einer Konferenz in Dubai präsentiert – das hat mich extrem geprägt.“

In das Programm aufgenommen hat ihn Harald Zumpf, nachdem er sich bei der österreichischen Informatikolympiade für internationale Wettbewerbe qualifiziert hatte. Dass die Schule ihre jungen Talente dorthin schickt, ist Teil des Konzepts der HTL Spengergasse. „Was die HTL besonders macht, ist, dass Lehrer sagen: Wenn ihr etwas Sinnvolles macht, dann dürft ihr euch dafür Zeit nehmen“, sagt Koska.

Seine Zeit steckt Koska heute in sein Startup SF Tensor. Oft programmiert er bis spät in die Nacht – gemeinsam mit seinen Brüdern. Damit haben die drei schon früh begonnen: Noch während der Schulzeit machten sie parallel ihren Bachelor, ermöglicht durch das Programm „Schülerinnen und Schüler an die Hochschulen“ der OeAD. Der Abschluss kam damit noch vor der Matura. Ben Koska studiert heute bereits im Master Computer Science an der University of Colorado Boulder.

Seine Brüder haben inzwischen ebenfalls abgeschlossen: Ihren letzten Schultag am BG & BRG Keimgasse in Mödling hatten sie erst vor wenigen Wochen – ihre Bachelor-Abschlüsse aber schon längst in der Tasche.

Dass solche Wege kein Zufall sind, zeigt sich auch in den Rankings: In den Bestenlisten der österreichischen Informatikolympiade tauchen immer wieder Namen von Schüler:innen des BG & BRG Keimgasse und der HTL Spengergasse auf.

Ben Koska hat mit seinen Brüdern das Startup SF Tensor gegründet, an dem sie derzeit in San Francisco arbeiten. (c) San Francisco Tensor Company

Das Erfolgsrezept: Praxis und Freiraum

Was machen diese Schulen besser als alle anderen? „Das Programm selbst ist gar nicht so komplex – es ist eher die Einstellung der Lehrer:innen und der Schulleitung, die den Unterschied macht“, sagt Ben Koska. Man brauche keine komplizierten Regeln – man brauche Personen, die wirklich wollen, dass so etwas funktioniert.

PothAI-Co-Founder Mojmír Horváth sieht den Vorteil vor allem in der Praxis. „Was andere Schulen übernehmen sollten? Echte Projekte mit Unternehmen statt nur Übungsaufgaben“, sagt er. Auch dass in der Förderung nur Englisch gesprochen wird, habe ihn sehr gut auf internationale Programme wie Y Combinator vorbereitet. „Talente gibt es viele – aber erst durch die richtige Förderung kann wirklich etwas aus ihnen werden“, fasst Horváth zusammen.

Für Harald Zumpf sind mehrere Faktoren ausschlaggebend: Lehrkräfte wie er, die sich engagieren wollen, brauchen Freiraum und ein Umfeld, das unbürokratisches Vorgehen erlaubt. Starre Strukturen, feste Stundenpläne oder enge Lehrplanvorgaben stehen der Agilität, die für innovative Projekte nötig ist, oft im Weg. Wenn Lehrkräfte selbst Erfahrungen in der Wirtschaft gesammelt haben, können sie die Praxis meist besser vermitteln. Auch Zumpf ist seit 25 Jahren selbstständig tätig – nun eben neben seinem Job an der HTL. Viele der Schüler:innen im Hochbegabten-programm verdienen schon während der Schulzeit Geld als Software Engineers oder Consultants. Außerdem vernetzt Zumpf die Jugendlichen schon früh mit führenden Köpfen aus der Tech- und Startup-Szene.

Mindestens genauso wichtig ist für ihn aber das Mindset – und dazu gehört die Fehlerkultur. Zumpf spricht deshalb nie von Problemen: „Wir nennen es Herausforderungen“, sagt er. Scheitern ist trotzdem erlaubt: „Man muss wertschätzen, was gemacht wurde, und gutes Feedback geben“, sagt Zumpf.

Strukturelle Herausforderungen

So hält er es auch mit dem Programm selbst: Er schätzt, dass es die Hochbegabtenförderung gibt – aber weiß auch um deren Herausforderungen. Zum einen fehlen finanzielle Ressourcen; die Arbeit mit künstlicher Intelligenz ist kostspielig, und seitens der Schule gibt es kein Budget für die Anschaffung von Hardware. Aber Vereine und Wirtschaft unterstützen hier „schnell und unbürokratisch“, sagt Zumpf.

Offiziell ist die Hochbegabtenförderung als Freifach mit einer Wochenstunde angesetzt – entsprechend wird auch nur diese eine Stunde vergütet. Seine Schüler:innen schätzen das: „Ohne ihn geht gar nichts“, sagt SF-Tensor-Founder Ben Koska, der noch immer regelmäßig mit seinem ehemaligen HTL-Lehrer telefoniert.

Aus Talenten werden Leader

Ben Koska und Mojmír Horváth kamen als Schüler an die HTL Spengergasse – und gehen als Gründer. Eric Steinberger und Sebastian De Ro haben mit Magic ein Startup gebaut, das international Aufmerksamkeit bekommt. Wieder andere entwickeln schon vor der Matura KI-Systeme auf Produktionsniveau oder werden für Programme wie die Rise Initiative ausgewählt.

Was sie verbindet, ist weniger ein bestimmter Karriereweg als ein gemeinsamer Ausgangspunkt: eine Schule, die ihnen zutraut, mehr zu können – und ihnen den Raum gibt, es zu beweisen. Vielleicht ist das das eigentliche Erfolgsrezept der HTL Spengergasse: Nicht ein besonderes Curriculum, sondern die einfache Entscheidung, hinzuschauen – und Talente ernst zu nehmen.

Mojmír Horváth wird im Sommer im Y-Combinator-Programm sein Startup PothAI
weiterentwickeln. (c) privat

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AI Summaries

Jungunternehmer in der Krise: „Corona kann den Optimismus nicht brechen“

  • Am Dienstagvormittag präsentierte Christiane Holzinger, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft, gemeinsam mit David Pfarrhofer, Vorstand des market-Instituts, die aktuellen Ergebnisse der Umfrage, die unter mehr als 2500 Jungunternehmern im Mai bzw. Juni 2020 durchgeführt wurde.
  • Wenig überraschend gehen vor allem Unternehmen in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft von einem Rückgang der Konjunktur aus.
  • Fast die Hälfte der Befragten gab in der aktuellen Umfrage an, dass sie von einer Verschlechterung der Ertragslage ausgehen – in der Tourismus-Branche beträgt dieser Wert sogar 69 Prozent.
  • Jeder zweite sagt, dass er weniger investieren möchte als im Vorjahr.
  • Doch zugleich zeigt dies auch einen kleinen Hauch von Optimismus: Denn im Umkehrschluss heißt dies, dass die Hälfte der Befragten ihre Investitionsaktivitäten halten oder gar steigern möchte.
  • Die Jungunternehmer glauben, dass die Krise bald vorbei ist und wollen Mitarbeiter einstellen.

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