31.01.2025
WORLD ECONOMIC FORUM

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

Interview. Künstliche Intelligenz dominierte die Debatten beim World Economic Forum in Davos – insbesondere nach der Ankündigung des milliardenschweren US-KI-Programms „Stargate“. Im AI-House haben wir mit KI-Expertin Jeannette Gorzala darüber gesprochen, welche Herausforderungen sich daraus für Europa ergeben.
/artikel/jeannette-gorzala-ki-regulierung-usa-world-economic-forum-interview
Jeannette Gorzala im AI-House in Davos | Fotos: brutkasten / martin pacher

Beim World Economic Forum (WEF) traf sich vergangen Woche die führende Wirtschaftselite, und 2025 drehte sich alles rund um ein Thema: Künstliche Intelligenz (KI). Ein zentrales Thema in Davos war die Ankündigung des KI-Programms „Stargate“ durch den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Wir haben im AI-House in Davos die international anerkannte KI-Expertin Jeannette Gorzala (CEO & Founder | Act.AI.Now / Mitglied des KI-Beirats der Bundesregierung) getroffen, um über aktuellen Entwicklungen im globalen Wettbewerb rund um KI zu sprechen.


Die Ankündigung des KI-Programms “Stargate” durch Donald Trump war am Weltwirtschaftsforum das große Thema. Wie hast du die Dynamik der Diskussion hier in Davos wahrgenommen? 

Am Anfang der Woche war eine spürbare Verunsicherung zu erkennen und die künftige Ausrichtung der US-Politik dominierte die Diskussionen. KI ist noch immer ein sehr bestimmendes Thema. Im Vergleich zur Aufbruchsstimmung von letztem Jahr geht es heuer jedoch mehr um konkrete Implementierung ‘beyond the Hype’.

Seit der Ankündigung von „Stargate“ steht eindeutig fest: KI bleibt ein globales Fokusthema. Das geplante Investment von bis zu 500 Milliarden Dollar in Infrastruktur und Rechenzentren durch das Konsortium aus OpenAI, Oracle, MGX und Softbank ist ein klares Signal für die strategische Bedeutung von AI als Schlüsseltechnologie und den US-Anspruch auf globale Wettbewerbsführerschaft.

Zum Vergleich: In Europa sind sieben AI-Factories und der Ausbau von Rechenkapazitäten mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro vorgesehen. Gleichzeitig waren am WEF auch zahlreiche andere Akteure präsent, darunter Unternehmen aus China und dem Globalen Süden, die aktiv mitgestalten und Einfluss nehmen wollen.

Du warst hier in Davos auch mit Vertreter:innen von europäischen AI-Companies in Kontakt. Wie haben sie diese Ankündigung aufgefasst?

Einige Akteure forderten sofort, dass die EU das US-Investment in KI in gleicher Höhe macht. Dabei wird aber ein entscheidender Punkt übersehen: Stargate ist ein privat finanziertes Projekt. Genau hier liegt eine der größten Herausforderungen für europäische KI-Unternehmen, der Zugang zu privatem Kapital.

Zwar gibt es in Europa viele öffentliche Programme zur Startfinanzierung, doch bei der Skalierung entsteht eine massive Finanzierungslücke. Startups haben große Schwierigkeiten, in Europa ausreichend Kapital für ihr Wachstum zu sichern. Oft bleibt ihnen nur der Gang ins Ausland, insbesondere ins Silicon Valley, um Investoren zu finden.

Um das zu ändern, braucht es dringend gezielte Maßnahmen, die jungen Unternehmen besseren Zugang zu Kapital ermöglichen und ihnen die nötige Unterstützung bieten, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Welche möglichen Finanzierung-Modelle für europäische AI-Startups wurden hier in Davos diskutiert?

Ein großes Thema war die Defragmentierung des europäischen Kapitalmarkts. Weiter geht es auch um mehr Risikobereitschaft bei Investments. Dies ist nicht nur eine Frage des Commitments, sondern vor allem der Umsetzung. Europa muss in kurzer Zeit viel schaffen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

In Gesprächen mit KI-Unternehmen, darunter auch LLM-Entwickler, hat sich für mich bestätigt, dass diese lieber in den USA gründen, da dort der Zugang zu Kapital wesentlich einfacher ist. Auch Investment-Tickets sind größer. In Europa müssen Startups an zahlreiche Türen klopfen und oft monatelang verhandeln, um vergleichbare Summen zu beschaffen. Dies macht schnelles und effektives Wachstum in Europa viel schwieriger.

Donald Trump hat auch angekündigt, die KI-Regulierung in den USA aufheben zu wollen. Wie könnte sich dies auf den europäischen Markt auswirken?

Die europäische KI-Regulierung steht unter heftiger Kritik – während einige sie als überreguliert ansehen, begrüßen andere die klare Linie. Besonders Unternehmen, die von Anfang an auf verantwortungsvolle KI-Entwicklung gesetzt haben, empfinden es als unfair, dass Wettbewerber mit niedrigeren Standards dennoch dieselben Marktchancen erhalten.

Während im letzten Jahr noch unklar war, ob der AI Act tatsächlich kommt, steht nun fest: Die Regulierung ist beschlossen und tritt schrittweise von 2025 bis 2027 in Kraft. Es ist Zeit, die Umsetzung vorzubereiten und sich von Anti-Regulierungsdiskussionen zu lösen. 

Auch in den USA herrscht kein völliges Deregulierungsumfeld, selbst wenn die Aufhebung der KI-Executive Order durch Präsident Trump als solches interpretiert wird. Zwar gibt es keine einheitliche nationale KI-Regulierung (Federal Level), doch stattdessen entsteht ein regulatorischer Flickenteppich – einzelne Bundesstaaten (State Level) erlassen eigene, teils widersprüchliche Vorschriften.

Gerade deshalb bietet Europas Ansatz klare Vorteile: Ein einheitliches Regelwerk schafft einen europäischen KI-Binnenmarkt – anstelle eines fragmentierten Patchwork-Systems.

Du sprichst die schrittweise Implementierung des EU-AI-Acts an. Als nächstes soll die KI-Kompetenz in Unternehmen implementiert werden. Wie siehst du das?

KI- und Medienkompetenz ist eine wichtige Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen KI-Einsatz. Aktuell steht dieses Thema im Brennpunkt, da die Verpflichtung zur KI-Kompetenz gemäß AI Act ab Anfang Februar in Kraft tritt. Viele Organisationen stehen aktuell vor der Frage, wie sie diese Anforderungen umsetzen können. 

Mein Rat an alle Unternehmen: Prüft, welche Rolle euch zukommt, welche KI-Technologien ihr in welchen Bereichen einsetzt, und analysiert, wie ihr diese korrekt anwenden müsst. Daraus ergibt sich der notwendige KI-Reifegrad der Organisation, der entsprechend durch Kompetenz begleitet werden muss. 

Siehst du hier große Herausforderungen für Unternehmen?

Die derzeitige Herausforderung liegt vor allem darin, dass man sich nun erstmals mit dem Thema befasst und sich Best Practices entwickeln müssen. 

Ein großer Vorteil des AI Act ist, dass er Organisationen die Möglichkeit gibt, einen passenden Rahmen entsprechend ihrer konkreten KI-Nutzung zu definieren. Entwickler müssen andere Anforderungen erfüllen als Anwender, und der Einsatz in sensiblen Bereichen wie HR erfordert ein anderes Kompetenzniveau als beispielsweise die Nutzung von KI-Tools für Marketingzwecke in KMUs.

Angesichts der enormen Bandbreite an KI-Anwendungen wäre ein unflexibler One-Size-Fits-All-Ansatz nicht nur unpraktisch, sondern auch unverhältnismäßig. Der AI Act schafft hier eine differenzierte Regulierung, die den realen Anforderungen am Markt besser gerecht wird. 

In Davos hast du auch OpenAI-CPO Kevin Weil getroffen. Worüber habt ihr gesprochen?

Spannend waren vor allem die aktuellen Trends, der angekündigte Release von o3 sowie die Entwicklungen rund um AI Agents. Die Erwartung: Die nächste Evolutionsstufe sind multimodale Modelle mit erweitertem Kontextverständnis und ausgeprägten reasoning capabilities. Für Spekulationen sorgt der Relaunch von OpenAIs Robotics-Division im Sommer 2024. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass das Unternehmen künftig auch wieder auf Robotik setzt. Am Rande haben wir auch über Regulierung und AI-Policy in den USA gesprochen, wobei betont wurde, dass KI auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum stattfindet, was meiner Einschätzung entspricht. 

Eine Frage habe ich noch zur Deregulierung. Könnte das nicht irgendwie auch einen Effekt auf internationale Standards haben?

Europa hat ein einheitliches Regulierungssystem, was klare Vorteile bietet. Mit Blick in die USA war interessanterweise einer der lautstärksten Befürworter von KI-Regulierung in der Vergangenheit Elon Musk – ein Aspekt, der oft übersehen wird. 

In den USA gibt es heute zahlreiche KI-Regulierungen (State-Level). Diese regulatorische Patchwork-Landschaft ist nicht unternehmensfreundlich, schafft Unsicherheiten und erschwert die Einhaltung übergreifender Standards. 

Wenn es um US-Deregulierung oder internationale Standards geht, könnte es daher genau in die Gegenrichtung gehen: die Festlegung eines Mindestniveaus für die gesamte USA (Federal-Level), um regulatorischen Wildwuchs auf Bundesstaatenebene, rechtliche Unsicherheiten und Kosten zu reduzieren. Regulierung zur De-Regulierung, sozusagen. Daher bleibt es meines Erachtens noch abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt. 

Was hast du aus den Diskussionen am Weltwirtschaftsforum in Bezug auf Trends für 2025 mitgenommen?

Die Diskussionen drehten sich vor allem um den technologischen Reifegrad von AI-Agents, ihre zukünftige Entwicklung und ihren Einfluss auf verschiedene Bereiche. Besonders im Fokus standen KI- und Medienbildung, KI-Kompetenzen sowie die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Gesellschaft.

Eine zentrale Erkenntnis: AI-Agents sind derzeit noch weit von Artificial General Intelligence (AGI) entfernt – und AGI selbst bleibt ein umstrittenes Konzept. Diese Einschätzung stammt nicht von mir, sondern von führenden Technologie-Experten, die sich aus technischer Sicht intensiv mit dem Thema befassen.

Dennoch werden AI-Agents große Herausforderungen mit sich bringen, insbesondere für die Gestaltung einer Arbeitswelt, in der Menschen und KI-Systeme koexistieren. Neue Organisationsstrukturen, spezifische Qualifikationen und angepasste Prozesse werden entscheidend sein, um diesen Dualismus effizient zu managen. Genau das dürfte eines der zentralen Themen dieses Jahres werden.

Brauchen wir für Agentic AI im Rahmen des EU-AI-Acts eine zusätzliche Governance?

Aus meiner Sicht braucht es keine neue Regulierung für Agentic AI. Ein AI-Agent ist letztlich nichts anderes als mein verlängerter Arm – ein Erfüllungsgehilfe, der bestimmte Tätigkeiten für mich ausführt. Unabhängig davon, ob mein Erfüllungsgehilfe eine natürliche Person oder eine Software ist, die von einem Mitarbeiter beaufsichtigt, gemanagt oder geleitet wird, die Letztverantwortung trägt diejenige Person oder Organisation, die derartige Unterstützung einsetzt.


Tipp der Redaktion

Jeannette Gorzala war auch zu Gast in der brutkasten-Serie No-Hype-KI, wo sie darüber sprach, welche Entwicklungen und Maßnahmen in Österreich und Europa notwendig sind, um KI strategisch voranzutreiben. In der Diskussion ging es insbesondere um regulatorische Rahmenbedingungen, Innovationspotenziale und die Rolle Europas im globalen KI-Wettbewerb.




Deine ungelesenen Artikel:
06.10.2026

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ – Kinder von Unternehmer:innen planen Gründungen mehr als doppelt so oft

Eine neue Umfrage der Stiftung Unternehmerische Zukunft zeigt: Wer unternehmerische Vorbilder in der Familie hat, plant mehr als doppelt so oft unternehmerisch tätig zu werden. Die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse im Überblick.
/artikel/der-apfel-faellt-nicht-weit-vom-stamm-kinder-von-unternehmerinnen-planen-gruendungen-mehr-als-doppelt-so-oft
06.10.2026

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ – Kinder von Unternehmer:innen planen Gründungen mehr als doppelt so oft

Eine neue Umfrage der Stiftung Unternehmerische Zukunft zeigt: Wer unternehmerische Vorbilder in der Familie hat, plant mehr als doppelt so oft unternehmerisch tätig zu werden. Die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse im Überblick.
/artikel/der-apfel-faellt-nicht-weit-vom-stamm-kinder-von-unternehmerinnen-planen-gruendungen-mehr-als-doppelt-so-oft
(v.l.) Peter Hajek, Monika Köppl-Turyna, Lisa-Marie Fassl und Markus Raunig © Tobias Gärtner

Wie steht es um das Interesse an der Selbstständigkeit in Österreich? Eine Online-Befragung von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag der Stiftung Unternehmerische Zukunft liefert dazu aktuelle Daten. Im Befragungszeitraum vom 22. Mai bis 8. Juni 2026 wurden insgesamt rund 1.500 Personen der österreichischen Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter zwischen 16 und 69 Jahren befragt. Die Zahlen zeigen, wie stark das direkte Umfeld die Neigung zum Unternehmertum in Österreich prägt.

Der „Eltern-Effekt“ als zentraler Einflussfaktor

Der zentralste Befund der Untersuchung liegt in der familiären Prägung: Der Wunsch und die konkrete Absicht zu gründen gehen laut den Studiendaten maßgeblich mit der unternehmerischen Tätigkeit der eigenen Eltern einher. Insgesamt geben 20 Prozent der Befragten an, mindestens einen selbstständigen oder unternehmerischen Elternteil zu haben. Laut Umfrage verändert diese Erfahrung die Haltung grundlegend: Während sich ohne unternehmerischen Hintergrund lediglich 27 Prozent der Befragten eine Gründung grundsätzlich vorstellen können, steigt dieser Wert bei Personen mit unternehmerischem Elternhaus auf 47 Prozent.

Noch drastischer unterscheidet sich die konkrete Planung: Bei Befragten ohne unternehmerische Eltern geben derzeit nur 7 Prozent an, innerhalb der nächsten zwölf Monate konkret eine Gründung zu planen. Hat mindestens ein Elternteil ein Unternehmen geführt oder gegründet, springt diese Gründungsabsicht auf 18 Prozent, also mehr als das Doppelte. Das Elternhaus senkt somit laut Studie die subjektiven Hürden von der bloßen Vorstellung hin zur konkreten Absicht.

Eklatanter Mangel an sichtbaren Vorbildern im Alltag

Dass die familiäre Herkunft in den Daten eine so dominante Rolle spielt, deckt sich mit einem deutlichen Mangel an sichtbaren Alternativen im öffentlichen Raum. Laut Umfrage fällt fast der Hälfte der Gesamtbevölkerung (49 Prozent) spontan kein einziger Name einer Unternehmerin oder eines Unternehmers ein.

Unter den Befragten zwischen 16 und 29 Jahren geben sogar 60 Prozent an, niemanden nennen zu können. Werden überhaupt Namen genannt, handelt es sich meist um prominente Großunternehmer wie Mateschitz (13 Prozent), Haselsteiner (5 Prozent), Benko (3 Prozent), Swarovski (3 Prozent) oder Elon Musk (2 Prozent). Greifbare Vorbilder aus dem alltäglichen Leben fehlen in der Wahrnehmung vieler Befragter.

Gleichzeitig zeigt die Erhebung: Wer im unternehmerischen Umfeld aufwächst oder entsprechende Kontakte hat, würde im Falle eines Gründungsvorhabens eine nahestehende Person laut Eigenangabe mit 37 Prozent mehr als doppelt so oft aktiv bestärken wie Personen ohne dieses Umfeld (17 Prozent).

Breiter Ruf nach Wirtschaftsbildung an Schulen

Unterstützung aus dem Elternhaus ist ein wichtiger Faktor, doch soll er laut den Befragten nicht der einzige sein, der über die berufliche Zukunft entscheidet, wie sich aus weiteren Ergebnissen ablesen lässt. 80 Prozent sprechen sich dafür aus, dass Jugendliche bereits in der Schule stärker lernen sollten, wie man Unternehmen gründet oder führt. Zudem hätten sich 75 Prozent selbst mehr praktische Wirtschaftsbildung gewünscht.

Für Markus Raunig, Vorstand der Stiftung Unternehmerische Zukunft, liefern die Befragungsergebnisse deshalb einen klaren Auftrag an die Bildungspolitik. Seine zentrale These formuliert Raunig bei der heutigen Pressekonferenz als Kernversprechen der Stiftungsarbeit: „Unsere Überzeugung als Stiftung lautet: Es darf nicht davon abhängen, was für Eltern oder welches Umfeld man hat, ob man unternehmerisch tätig wird oder nicht.“

Durch praxisnahe Schulprogramme, den Aufbau eigener Medienkanäle zur Veranschaulichung des unternehmerischen Alltags und die gezielte Sichtbarmachung nahbarer Vorbilder soll dieses Herkunfts-Delta geschlossen werden.

Wachstumsorientierte Startups als echter Jobmotor

Aus volkswirtschaftlicher Sicht kommt es jedoch nicht bloß auf die reine Anzahl an Gründungen an, sondern auf deren Qualität, das betont Monika Köppl-Turyna, Direktorin von EcoAustria. Die auch als Vorstandsmitglied der Stiftung agierende Wirtschaftsforscherin hebt hervor, dass vor allem junge, wachstumsstarke Unternehmen als entscheidender Motor für Beschäftigung und Innovation wirken und überproportional viele neue Arbeitsplätze schaffen.

Auf der Pressekonferenz spitzte Investorin und Stiftungs-Vorstandsmitglied Lisa-Marie Fassl die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Haltungswende zu: „Das einzige, was uns hilft wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben als Standort, ist Innovation. […] Es muss gesamtgesellschaftlich gesehen einfach wieder sexy sein, einen Beitrag zu leisten. Wir leben in einem Land mit einer massiven Vollkaskomentalität, wo man darauf wartet, dass irgendwer etwas für einen richtet.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Jeannette Gorzala: „KI findet auch in den USA nicht im rechtsfreien Raum statt“