04.01.2016

„Iron Man“: Mark Zuckerberg will eigenen Robo-Butler programmieren

Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat einen sehr speziellen Neujahrs-Vorsatz. Er will lernen, sich selbst einen Robo-Butler mit Künstlicher Intelligenz zu programmieren.
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Was haben Sie heuer für Neujahrsvorsätze gefasst? Mehr Sport? Zum Rauchen aufhören? Facebook-CEO Mark Zuckerberg geht 2016 noch ambitionierter an. Er hat sich vorgenommen, noch heuer zu lernen, wie man eine Künstliche Intelligenz programmiert. Das ganze soll anhand eines konkreten Projekts gemessen werden. Im Hause Zuckerberg wird, wenn der Vorsatz hält, gegen Ende des Jahres ein schlauer Robo-Butler aushelfen. Zuckerberg schreibt auf Facebook, dass er sich von „Iron Man“ inspirieren lassen will.

Iron Man soll das Kinderzimmer überwachen

Der Zuckerberg-Roboter soll auf aktuellen Systemen aufbauen und in seiner Grundfunktion Sprachbefehle verarbeiten können. Auf Kommando könnte dann beispielsweise das Licht oder Musik gesteuert werden. Derzeit verwendet der Facebook-Gründer den digitalen Assistenten Alexa zur Steuerung der drahtlosen Musik-Box Amazon Echo. Später soll der AI-Roboter auch bei komplizierteren Aufgaben helfen, wie ein echter Butler. Er soll Freunde erkennen und ihnen die Türe aufmachen oder auf Zuckerbergs Tochter Max aufpassen.

Die neue Challenge von Mark Zuckerberg folgt einem ebenfalls ambitionierten Vorsatz für 2015. Im Vorjahr setzte sich der Gründer zum Ziel, jedes Monat zwei neue Bücher zu lesen – davor lernte er Mandarin und jeden Tag einen neuen Menschen kennen.

 

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Secureo verkauft Sicherheitsprodukte wie Tresore. (c) Canva

Im Juni 2023 berichtete brutkasten über die Millionen-Insolvenz des Tiroler Security-Startups Secureo. Wie es seitens des aktuellen Managements heute heißt, trieben Managementfehler das Unternehmen im Sommer 2023 letztlich in die Schieflage, unter die Secureo mit dem erfolgreichen Abschluss der Sanierung nun einen Schlussstrich zieht. Das Team rund um Geschäftsführerin Caroline Reinalter hatte die Führung des Unternehmens in dieser kritischen Phase übernommen.

„Durch konsequente Kostensenkungen in verschiedenen operativen Kernbereichen wurde das Unternehmen bereits erfolgreich stabilisiert“, heißt es von Secureo. Ein zentraler Baustein der neuen Effizienzstrategie sei eine umfassende Softwareumstellung in den kommenden Jahren, die die internen Prozesse nachhaltig optimieren werde.

Managementfehler in der Vergangenheit

Zum damaligen Zeitpunkt der Insolvenz wurden von Seiten des Unternehmens kaum Informationen bekanntgegeben. Heute begründet Secureo gegenüber brutkasten die Insolvenz mit kapitalintensiven Managementfehlern in der Vergangenheit. Das aktuelle Management stellt hierzu klar, dass es keine Verantwortung für die insolvenzauslösenden Faktoren der Vergangenheit trage.

Zuerst hohe Investments, dann Insolvenzverfahren

Secureo ist seit seiner Gründung 2014 von einer wechselhaften Geschichte geprägt. In seinen Anfangsjahren legte das Unternehmen als E-Commerce-Plattform für Sicherheitsprodukte ein rasantes internationales Wachstum hin, das von namhaften Investoren wie Hans Peter Haselsteiner mit Millionenbeträgen unterstützt wurde.

In den darauffolgenden Jahren kam es zu weitreichenden Veränderungen. Die Produktpalette wurde verkleinert: Mit der Marke secureo.at fokussierte sich das Unternehmen gänzlich auf Tresore, Safes und Waffenschränke. Mit dem erfolgreichen Sanierungsverfahren sei nun eine Expansion in den EU-Raum geplant

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