IP Österreich „Unit3“: Wechsel an der Führungsspitze – Sievers geht nach NYC
Mit Ende Oktober wird Camilla Sievers die Führung der "Unit3" von IP Österreich abgeben. Constantin Simon, der sich als Serial Entrepreneur in der heimischen Startup-Szene bereits einen Namen gemacht hat, wird ihr Nachfolger.
Die „Unit 3“ ist der Startup und KMU Arm der IP Österreich, dem crossmedialen Vermarkter der Mediengruppe RTL und des Sportsenders Sky Sport Austria/HD sowie der Regionalsender krone.tv, R9 und schauTV. Die Abteilung hat sich zum Ziel gesetzt, Startups und KMU den Zugang zu TV-Werbung und damit dem Massenmarkt möglich zu machen – der brutkasten berichtete.
IP Österreich „Unit3“: Wechsel an der Spitze
Nach fast drei Jahren an der Spitze der „Unit 3“ übergibt Camilla Sievers nun die Leitung an Constantin Simon.
Simon hat als Serial Entrepreneur langjährige Erfahrung im Lifestyle- und E-Commerce Bereich gesammelt. So hat er unter anderem Nixe Bier, die Lieferei und Scarosso mitbegründet. Ab sofort soll er laut einer Aussendung der „Unit3“ Startups, KMU und e-Commerce Unternehmen beim Einstieg ins Medium TV unterstützen und mit seiner Erfahrung bei der effizienten Skalierung für den Massenmarkt zur Seite stehen. Die Übergabe soll noch Ende Oktober erfolgen.
Sievers geht nach New York
Simons Vorgängerin Camilla Sievers, die es zur Bildungskarenz nach NYC zieht, über den Wechsel an der Spitze: „Für mich stand fest, ich kann meinen nächsten Schritt erst setzten, wenn ich einen optimalen Nachfolger gefunden habe und bin überzeugt, dass es mir mit Constantin gelungen ist.“
Ihr Nachfolger Simon, der bereits reichlich Erfahrung im heimischen Startup-Ökosystem gesammelt hat, über seine künftige Zielsetzung als Leiter der „Unit 3“: „Ich habe in den letzten zehn Jahren alle Ups & Downs des Startup-Business durchgemacht und kann sehr gut nachvollziehen, was die Firmen in den einzelnen Phasen des Unternehmensaufbaus benötigen Wir wollen jeden Gründer davon überzeugen, dass die Kraft des reichweitestärksten Mediums eine riesen Chance ist die Firma auf das nächste Level zu heben“.
Walter Zinggl, Geschäftsführer der IP Österreich, über die bisherige !!Bilanz von Sievers und den Wechsel an der Spitze der „Unit 3“: „Seiner Vorgängerin möchte ich auf diesem Wege für die letzten drei Jahre danken. Sie hat diese spezielle Unit sehr erfolgreich und professionell ausgebaut und zu einem etablierten Bestandteil des österreichischen Startup-Ökosystem gemacht.“
Wie ein Popstar: Peter Steinberger und sein VivaTech-Moment zwischen Bezos und Modi
Am zweiten Tag der VivaTech, Europas größtem Tech-Event im Paris Convention Center bei der Porte de Versailles, drängt sich das Who-is-Who der Branche über drei Stockwerke. Mittendrin, gefeiert wie ein Popstar: der Österreicher Peter Steinberger. Eine Reportage über Fans in OpenClaw-Shirts, einen leisen Bühnenauftritt und die Frage, die über der ganzen Messe schwebt.
Wie ein Popstar: Peter Steinberger und sein VivaTech-Moment zwischen Bezos und Modi
Am zweiten Tag der VivaTech, Europas größtem Tech-Event im Paris Convention Center bei der Porte de Versailles, drängt sich das Who-is-Who der Branche über drei Stockwerke. Mittendrin, gefeiert wie ein Popstar: der Österreicher Peter Steinberger. Eine Reportage über Fans in OpenClaw-Shirts, einen leisen Bühnenauftritt und die Frage, die über der ganzen Messe schwebt.
Peter Steinberger auf der Bühne des VivaTech Theater in Paris | Foto: Martin Pacher
Es ist der zweite Tag der VivaTech und Paris führt der Tech-Welt vor, wie groß ein Heimspiel sein kann. Seit 2016 lädt die Messe, gegründet von Publicis-Veteran Maurice Lévy und der Les-Echos-Gruppe, einmal im Jahr an die Porte de Versailles. Zur zehnten, der Jubiläumsausgabe, ist sie noch eine Spur größer: Europas wichtigstes Startup- und Tech-Event erwartet rund 180.000 Besucher:innen, 15.000 Startups, 4.000 Investor:innen und mehr als 450 Speaker:innen auf vier Bühnen. Das Leitthema klingt programmatisch: „Artificial Intelligence: impact, not illusion.“ Deutschland ist „Country of the Year“ und schickt die größte Delegation der VivaTech-Geschichte.
Über drei Stockwerke der neuen Halle 7 verteilt sich das Who-is-Who der Branche. Tags zuvor füllte Amazon- und Blue-Origin-Gründer Jeff Bezos, inzwischen auch Co-CEO der KI-Industrieschmiede Prometheus, das große VivaTech Theater. An diesem Donnerstag teilen sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Indiens Premierminister Narendra Modi die politische Bühne, Modi frisch vom G7-Gipfel im französischen Evian, wo er mit Donald Trump unter anderem über Künstliche Intelligenz beraten hatte. Dazwischen Konzernlenker:innen von LVMH bis Alibaba, EU-Kommissarin Henna Virkkunen und Deutschlands Digitalminister Karsten Wildberger.
Ein Österreicher unter den „Top Voices“
Wer auf die Website der VivaTech schaut, findet ihn unter den „Top Voices“: Gleich neben Jeff Bezos ist dort Peter Steinberger gelistet. Zwischen all den globalen Namen sticht der gebürtige Oberösterreicher ins Auge. In der Entwickler:innen-Szene seit Jahren als „steipete“ bekannt, hat er mit dem viralen Open-Source-Agenten OpenClawinternationale Bekanntheit erlangt und wird hier auf der VivaTech wie ein Popstar gefeiert. Vom Wiener Startup PSPDFKit, das er mehr als ein Jahrzehnt aufgebaut hatte, ist er längst weitergezogen: Seit Februar gehört er bei OpenAI zum Team rund um den Coding-Agenten Codex.
Peter Steinberger (links) und OpenAI-Manager Thibault Sottiaux beim Panel „The Agentic Enterprise“ auf der VivaTech 2026 in Paris | Foto(c) Martin Pacher | brutkasten
Sein Panel findet im VivaTech Theater statt, dem größten Saal des Geländes. Wer einen Platz will, muss sich lange anstellen. Unter den Wartenden auch Fans, die in OpenClaw-Shirts extra aus Wien angereist sind, um ihr Idol zu sehen.
„Das ist nicht spezifisch fürs Coding“
Auf der Bühne dann ein Mann, der so gar nicht nach Rummel klingt. Steinberger spricht ruhig, zurückhaltend, bescheiden. Neben der technologischen Souveränität ist Agentic AI eines der großen Themen dieser Jubiläumsausgabe, und genau darum dreht sich sein Panel „The Agentic Enterprise: From Software Development to Everyday Work“, gemeinsam mit Thibault Sottiaux, der bei OpenAI Produkt und Plattform verantwortet.
Sottiaux‘ Kernthese: Was einen Coding-Agenten gut mache, sei nicht das Programmieren selbst, sondern die Fähigkeit, breiten Kontext zu erfassen und über lange Zeit präzise auf ein Ziel hinzuarbeiten. „Das ist nicht spezifisch fürs Coding“, sagt er. So solle aus dem Entwickler:innen-Werkzeug Codex ein Agent für Finanz-, Marketing- und Büroarbeit werden. Die Nutzung wachse nach seinen Worten derzeit schneller in Europa als in den USA.
Volles Haus: Peter Steinberger und Thibault Sottiaux (OpenAI) auf dem VivaTech Theater, der größten Bühne der Messe. Hier hatten zuvor auch Jeff Bezos und später Indiens Premierminister Narendra Modi gesprochen, der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt | (c) Martin Pacher / brutkasten
Ein Agent für das Haus in Wien
Dann ist Steinberger an der Reihe, und er macht das Abstrakte greifbar, indem er von sich selbst erzählt. Er trenne bewusst mehrere Agenten-Kontexte: einen privaten, der alles über ihn wisse, einen für sein Haus in Wien, mit dem er etwa die Kameras kontrolliere und „manchmal meiner Putzfrau einen Streich spiele“, und einen für die Arbeit. Mit der heutigen Technik liefere ein spezialisierter Agent noch deutlich bessere und vorhersehbarere Ergebnisse als ein einzelner Alleskönner. Je mehr Kontext man dem Modell gebe, desto verlässlicher werde es.
„Das größte Hindernis ist die Vorstellungskraft“
Das größte Hindernis sei ohnehin nicht die Technik, sondern die Vorstellungskraft, „imagination“, wie er sagt. Die Lücke zwischen dem, was die Modelle könnten, und dem, was Menschen tatsächlich mit ihnen anstellten, sei so groß wie nie. Selbst ein Werkzeug wie OpenClaw hätte Monate früher entstehen können, sei aber schlicht niemandem eingefallen. Er verweist auf seinen eigenen, anfangs belächelten Blogpost vom Jahresende, in dem er beschrieb, Code zu schreiben, ohne ihn überhaupt zu lesen. Für das Jahr 2030 entwirft er daraus ein radikales Bild: eine Milliarde Programmierer:innen, die nicht wüssten, dass sie programmieren, weil sie ihre Agenten nur noch um Lösungen bäten.
Peter Steinberger unter seinen Fans bei der VivaTech 2026 in Paris. Fotos: brutkasten / Martin Pacher
Die Europa-Pointe zum Schluss
Und dann, fast beiläufig, die Pointe, die über der ganzen Messe schwebt. Auf Europa angesprochen, sagt ausgerechnet jener Mann, der zuletzt mit Verweis auf zu viel Regulierung in die USA gezogen ist, er liebe es, „dass wir Mistral haben“. In europäischen Startups stecke etwas „zutiefst Menschliches“, sie seien „in etwas Realem verwurzelt“. Als die Moderatorin fragt, ob er eines Tages zurückkehre, weicht Steinberger aus: „Vielleicht. Ich bin ohnehin ständig hier.“
Am Ende steigt er von der Bühne und wird sofort von Fans umzingelt, die Handys gezückt, Selfie um Selfie, bis das Sicherheitspersonal dazwischengeht. Peter lächelt und lässt den Rummel um seine Person über sich ergehen. Hinaus geht es schließlich über einen Seitenausgang.
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IP Österreich „Unit3“: Wechsel an der Führungsspitze – Sievers geht nach NYC
Die „Unit 3“ ist der Startup und KMU Arm der IP Österreich, dem crossmedialen Vermarkter der Mediengruppe RTL und des Sportsenders Sky Sport Austria/HD sowie der Regionalsender krone.tv, R9 und schauTV.
Sie hat sich zum Zielgesetzt Startups und KMU den Zugang zu TV-Werbung und damit dem Massenmarkt möglich zu machen – der brutkasten berichtete.
Nach fast drei Jahren an der Spitze der „Unit 3“ übergibt Camilla Sievers nun die Leitung an Constantin Simon.
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IP Österreich: TV-Werbung für Startups mit Revenue Share Modell
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