22.06.2018

Internationale Business Angels auf Startup-Pirsch in Kitzbühel

Über 100 internationale Investoren trafen auf vielversprechende Startups aus Österreich: Bereits zum vierten Mal in Folge veranstalteten aws i2 Business Angels gemeinsam mit dem Investorennetzwerk Tirol den Business Angel Summit in Kitzbühel.
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Business Angel Summit 2018, (c) Standortagentur Tirol
Standortagentur Tirol_Gruppe_BA Summit Kitzbühel 2018,

Gemeinsames Netzwerken vor traumhafter Bergkulisse – der diesjährige Business Angel Summit ließ über 100 internationale Business Angels in lockerer Atmosphäre nach den besten Deals schmökern.

aws i2 Business Angels und das Investorennetzwerk Tirol schafften als Veranstalter bereits zum vierten Mal in Folge ein Gipfeltreffen der besonderen Art: Business Angels und Venture-Capitalisten aus dem deutschsprachigen Raum sowie aus anderen Ländern kamen zusammen und genossen das hochkarätige Rahmenprogramm des exklusiven Events.

Dabei hatten aus 60 eingereichten Bewerbungen zwölf ausgewählte Top-Startups die Gelegenheit, vor den anwesenden Investoren zu pitchen um eine Chance auf deren Kapital, Know-how und Netzwerke zu bekommen, sechs davon schafften den Sprung ins Finale und konnten ihren Pitch direkt am Summit nochmals verfeinern.

Sechs Startups beim finalen Pitch

Diese Startups konnten sich am Vortag des Summits im Rahmen der Vorauswahl durch eine Fachjury zum Pitchen qualifizieren: die BHS Technologies GmbH aus Innsbruck (neuartiges Instrument für die Mikrochirurgie), die CVTec Cerebrovascular Technologies GmbH aus Wien (intraoperative Software für mehr Sicherheit und Qualität bei Neurointerventionen), die Innerspace GmbH aus Wattens (innovative VR-Trainings für Produktionsprozesse), die NRG-X GmbH aus Graz (automatisches Ladesystem für Elektroautos), die Ondewo GmbH aus Wien (KI-Plattform zur Umsetzung innovativer Chatbot- und Sprachassistenz-Produkte) sowie die UriSalt GmbH aus Innsbruck (Handgerät für die nicht-invasive Bestimmung von Körperelektrolyten).

Um rasch und nachhaltig zu wachsen, warben die jungen Hightech-Unternehmen um privates Beteiligungskapital in Höhe von insgesamt sechs Millionen Euro.

+++ 6 Startups pitchen beim Business Angel Summit 2018 in Kitzbühel +++

Starker Trend in Richtung privates Beteiligungskapital für Österreichs Startups

Besonders wenn es darum geht, ein ernst zunehmender Player am internationalen Markt zu werden, müssen Startups zentrale Herausforderungen wie Produktentwicklung, Wachstumsmanagement und Finanzierung erfolgreich bewältigen. In den meisten Fällen eignet sich hierfür am besten privates Beteiligungs- und Risikokapital.

„Derzeit zeichnet sich eine Trendwende hin zu mehr privatem Beteiligungskapital für Österreichs Startups ab, insbesondere hinsichtlich Angel-Investoren sehen wir aber noch deutlich mehr Potenzial. Um dieses zu heben, schaffen Instrumente wie i2 Business Angels oder das Investorennetzwerk Tirol einfache Zugänge und Transparenz. Der Dealflow und die Vorselektion vielversprechender Unternehmen unterstützen Investoren bei der Auswahl geeigneter Projekte“, so Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws).

Rasch wachsende Startups seien ein wichtiger Teil des wirtschaftlichen Ökosystems, nicht zuletzt da sie maßgeblich dazu beitragen können, eine führende Rolle im europäischen Innovationsranking einzunehmen. Events wie der Business Angel Summit spielen eine entscheidende Rolle bei dem Versuch, die lebendige Startup-Szene in Österreich auf den Radar privater und internationaler Investoren zu bringen.

Verknüpfung der österreichischen Communities

Ein weiteres Ziel des Business Angel Summits ist – neben der internationalen Aufmerksamkeit für den Startup-Standort Österreich – die erfolgreiche Verknüpfung der österreichischen Communities, um so bereits bestehende Anlegerkontakte zu vertiefen, syndizierte Investments innerhalb der Netzwerke zu erleichtern und um neue Kapitalpartner anzuziehen.

Der Business Angel Summit begeisterte seine Teilnehmer nicht nur mit der urigen Tiroler Atmosphäre im Kitzbüheler Hotel Rasmushof, sondern auch mit einem umfangreichen Rahmenprogramm, aufgelockert durch interessante Keynotes.

Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck konnte zwar nicht persönlich anwesend sein, wies jedoch in ihrer Video-Begrüßungsbotschaft auf die Wichtigkeit und Besonderheit von Startups für den österreichischen Wirtschaftsstandort hin.

Mag. Georg Kapetz, Gründer der TTTech Group (eines der führenden High-Tech-Unternehmen in Mitteleuropa) betonte in seinem Vortrag die Notwendigkeit der gezielten Förderung gewinnbringender Partnerschaften zwischen Startups und Großunternehmen.

Die positive Stimmung im Hinblick auf die aktuellen Investment-Trends durch Business Angels und Venture Capitalisten in Österreich bestätigte auch Florian Kandler, der am Podium exklusive Vorab-Einblicke zu den Zahlen des neu erscheinenden Startup-Reports gab (die offizielle Präsentation findet am 26. Juni statt).

Zum Ausklang des diesjährigen Business Angel Summits trafen sich die Angels mit den Startup-Gründern in Rosi’s Sonnbergstuben – eine weitere Gelegenheit zum Netzwerken in geselliger Runde.

⇒ Zur offiziellen Veranstaltungspage

Die Live-Streams vom Business Angel Summit 2018

 

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Loïc Roch, Mitgründer und CTO von Atinary, in den SwissCAT+-Laboren am Campus Hönggerberg | (c) Martin Pacher

Wer auf den Hönggerberg im Norden Zürichs fährt, lässt die Stadt hinter sich. Der zweite Campus der ETH, entstanden ab 1961, liegt in ländlicher Umgebung, hier sind unter anderem die Departemente für Chemie, Physik und Materialwissenschaft zu Hause. Und hier, in den SwissCAT+-Laboren der Hochschule, lässt sich derzeit besichtigen, wie Forschung aussehen könnte, wenn nicht mehr der Mensch jeden einzelnen Handgriff macht.

In diesen Laboren übernehmen Roboter die Arbeit, die sonst Forschende beschäftigt: Sie hantieren mit Flüssigkeiten und Pulvern, bereiten Proben vor, testen sie und messen laufend die Ergebnisse. Das Bemerkenswerte daran ist aber nicht die Automatisierung selbst, sondern wer die Versuche plant: eine Künstliche Intelligenz. Die Software stammt vom Startup Atinary, das an der ETH keinen eigenen Standort hat, sondern mit der Technologieplattform SwissCAT+ zusammenarbeitet. Sie schlägt vor, welches Experiment als nächstes sinnvoll ist, lernt aus jedem Ergebnis und berechnet daraus den nächsten Schritt. Dieser Kreislauf läuft rund um die Uhr, ohne dass ein Mensch eingreifen muss.

„Ein Labor ist eine große Küche“

Wie soll man sich das vorstellen? Loïc Roch, Mitgründer und CTO von Atinary, greift im Gespräch mit brutkasten zu einem Alltagsbild: „Am Ende ist ein Labor eine große Küche. Wir liefern die Rezepte. Wir nutzen KI, um Rezepte zu erzeugen, die dann im Labor getestet werden.“ Das Ziel: möglichst schnell zum besten Rezept kommen. Denn jeder einzelne Versuch kostet Zeit, Material und Geld. Wer statt tausender Versuche nur ein paar Dutzend braucht, spart enorm.

Genau darauf ist die Software ausgelegt. Statt sich blind durch unzählige mögliche Kombinationen zu probieren, lernt das System mit jedem Experiment dazu und empfiehlt gezielt die vielversprechendsten nächsten Schritte. „Self-Driving Labs“ nennt Atinary das Prinzip, selbstfahrende Labore. Den Begriff hat sich das 2019 gegründete Unternehmen sogar markenrechtlich schützen lassen.

Loïc Roch, Co-founder und CTO von Atinary | (c) Martin Pacher / brutkasten

Den Bedarf für solche Werkzeuge begründet Roch mit einem unbequemen Befund: Forschung wird immer teurer und langsamer, es braucht immer mehr Zeit und Geld, bis Neues gefunden ist. Dazu kommt eine handfeste Vertrauenskrise: Roch verweist auf eine vielzitierte Befragung von rund 1.500 Forschenden, wonach ein Großteil daran scheitert, Experimente zu wiederholen, in der Chemie sind die Quoten besonders hoch. Das ist nicht nur für die Wissenschaft ein Problem: Ohne verlässliche Daten lässt sich auch keine verlässliche KI trainieren.

100 Jahre Forschung in sechs Wochen

Was das System kann, zeigt das Vorzeigeprojekt direkt vor Ort. Gemeinsam mit dem SwissCAT+-Team suchte Atinary nach dem besten Katalysator, also jenem Hilfsstoff, mit dem sich das Treibhausgas CO₂ in Methanol umwandeln lässt, einen Ausgangsstoff für nachhaltige Treibstoffe. Laut Atinary kamen dafür mehr als 20 Millionen mögliche Kombinationen infrage. Das Ergebnis wurde in einem Fachjournal publiziert: In sechs Wochen wurden 144 Katalysator-Kandidaten hergestellt und getestet, mit minimalem menschlichem Zutun. Die Zahl, mit der Atinary seither wirbt, ist eindrucksvoll: eine 1000-fache Beschleunigung, umgerechnet 100 Jahre Katalyse-Forschung in nur sechs Wochen. SwissCAT+-Chef Paco Laveille, der die Umsetzung an der ETH verantwortet, bestätigt beim Besuch die Größenordnung: von Jahren an Forschung hinunter zu Wochen.

(c) Martin Pacher / brutkasten

Beim konkreten Nutzen für Firmenkunden hält sich Roch hingegen zurück, aus einem strukturellen Grund: „Wir sind ein Dienstleister. Wir sehen den generierten Mehrwert nicht, und die Kunden wollen ihn nicht teilen.“ Das habe auch mit Sicherheitsanforderungen zu tun, ergänzt das Unternehmen: Angaben zum erzielten Return on Investment erhalte Atinary dann, wenn Kunden sie von sich aus teilen — teils münde das in gemeinsame Publikationen.

Die einzige konkrete Zahl, die er im Gespräch nennt, stammt aus einer gemeinsamen Publikation mit dem Aromen- und Duftstoffkonzern dsm-firmenich: Dort konnte der Einsatz eines teuren Edelmetalls so stark reduziert werden, dass dessen Kostenanteil um rund 95 Prozent sank. Es sei nicht die einzige gemeinsame Veröffentlichung mit Kunden, betont das Unternehmen — weitere gebe es etwa mit dem Pharmakonzern Takeda.

(c) Martin Pacher / brutkasten

Auch ein aktueller gemeinsamer Blogbeitrag von AWS und Atinary liefert Anhaltspunkte. Ein Manager von Takeda wird dort mit der Aussage zitiert, eine Optimierung habe mit dem selbstfahrenden Ansatz rund eine Woche gedauert, verglichen mit ein bis zwei Monaten auf dem herkömmlichen Weg. Am MIT wiederum löste ein Forschungsteam mit der Software eine knifflige Aufgabe aus der Solarzellenforschung in nur 25 Versuchen, innerhalb einer strikten Frist von vier Wochen. Und über das eigene Labor, das Atinary heuer in Boston eröffnet hat, heißt es: Es erzeuge in einer Woche mehr Versuchsdaten, als ein Doktorand in fünf Jahren produziert.

Bezahlter Pilot, Lizenz pro Arbeitsplatz

Wirtschaftlich steht Atinary noch am Anfang. Das Unternehmen befindet sich in der Seed-Phase, öffentlich auffindbar sind laut Roch rund zehn Millionen an bisheriger Finanzierung, eingesammelt über Venture Capital, Family Offices und Förderungen. Als Nächstes peilt er eine Series A an. Das Wachstumskapital dafür werde voraussichtlich aus den USA kommen: „Der Ansatz ist in Europa und den USA sehr unterschiedlich.“

Paco Laveille, Managing Director, SwissCAT+ East, ETH Zurich | (c) Martin Pacher / brutkasten

Verdient wird über Software-Lizenzen, abgerechnet pro Arbeitsplatz. Am Anfang steht ein dreimonatiger, bewusst kostenpflichtiger Testlauf. „Wenn der Pilot nicht bezahlt ist, stecken die Kunden nicht die Ressourcen hinein, um ihn richtig zu testen“, sagt Roch. Dass er mit diesem Modell Geld liegen lässt, räumt er offen ein: Eine Beteiligung am geschaffenen Wert wäre lukrativer, scheitert aber daran, dass die Kunden diesen Wert eben nicht offenlegen.

Die Kundschaft kommt bisher vor allem aus der Pharmabranche, die laut Roch am ehesten bereit ist, Neues zu riskieren; der Rest der Industrie folge dann. Einsatzfelder gibt es aber quer durch: Lebensmittel, Duftstoffe, Materialforschung, grüne Energie, und gemeinsam mit Stanford sogar Zelltherapien gegen Krebs. Umsatz machen vor allem Konzerne. Mit Universitäten arbeitet Atinary eng zusammen, weil sich dort Ergebnisse veröffentlichen lassen, sie werden so zu Botschaftern der Technologie. Auch KMU zählen zu den Kunden, das jüngste sei erst vor wenigen Tagen dazugekommen. Die Arbeitsteilung im Unternehmen: Das Entwicklerteam sitzt bei Roch in Lausanne, das eigene Labor steht in Boston, dort, wo die großen Pharma-Forschungszentren angesiedelt sind.

„Fast jeden zweiten Tag ein neues Startup“

Beim Thema Konkurrenz wird Roch deutlich: Der Bereich „AI for Science“ ziehe derzeit massiv Gründungen an, fast jeden zweiten Tag komme ein neues Startup dazu. Gefährlich sei daran vor allem eines: Mit den heutigen KI-Werkzeugen lasse sich sehr schnell ein beeindruckender Prototyp bauen, der Kunden begeistert. „Unter der Haube ist das aber kein produktionsreifer Code, der bei einem Großunternehmen laufen kann.“ Atinary sieht er im Vorteil, weil man seit 2019 das gesamte Paket aufgebaut habe: die Anbindung an die Laborgeräte, das eigene KI-Training, die Anwendungen und die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit durch den eigenen Beirat. Dazu kommt laut Unternehmen ein Netzwerk an Technologiepartnern, darunter AWS, ABB Robotics, Agilent, Bruker, Chemspeed und Mettler-Toledo. Im wissenschaftlichen Beirat sitzt unter anderem der MIT-Chemiker Stephen Buchwald — im Bostoner Labor optimiert Atinary nach eigenen Angaben ausgerechnet die nach ihm benannte Buchwald-Hartwig-Reaktion.

(c) Martin Pacher / brutkasten

Zugleich beobachtet er seit heuer einen Umschwung im Markt: Kunden dächten zunehmend in einer Wettlauf-Logik. Wer die Technologie nicht als Erster einsetze, riskiere, dass es die Konkurrenz tut. Und wenn diese in Wochen schafft, wofür man selbst Jahre braucht, sei der Rückstand kaum aufzuholen.

Die größte Hürde ist der Mensch

Und was bremst die Verbreitung? Nicht die Technik, sagt Roch, sondern der Mensch. „Der Wissenschaftler im Labor ist oft seit 15, 20 Jahren dort. Wenn man ihm sagt: Wir können deine Forschung um den Faktor zehn oder hundert beschleunigen, sagt er: Nein. Ich kenne mein Fach besser als irgendein Algorithmus.“ Es sei dabei weniger mangelndes Vertrauen, die Technologie werde schlicht als Bedrohung für den eigenen Job empfunden. Christoph Schnidrig von AWS ergänzt: Dieses Muster kenne man von jeder Technologiewelle, von der Einführung der Cloud bis zur KI in der Softwareentwicklung. Rochs Haltung dazu: Jobs würden sich verändern, aber nicht verschwinden. „Am Ende ist es ein Werkzeug. Der Mensch bleibt am Steuer.“

(c) Martin Pacher / brutkasten

Zum Vertrauen gehört auch die Datenfrage, schließlich legen die Kunden ihr wertvollstes Gut, ihre Forschungsdaten, in die Plattform. Die läuft vollständig auf der Cloud von AWS. Roch verweist auf Prüfungen, Audits und Sicherheitstests; personenbezogene Daten würden praktisch keine gespeichert, schon gar keine Patientendaten, dafür sei man in der Forschung viel zu früh angesetzt. Auch deshalb sieht er im EU AI Act derzeit kein Hindernis: In Kundengesprächen sei die Regulierung bislang schlicht kein Thema gewesen.

Auszeichnung vom Weltwirtschaftsforum

Während brutkasten mit Roch in Zürich spricht, befindet sich sein Mitgründer, CEO Hermann Tribukait, gerade im chinesischen Dalian, um dort den Technology-Pioneer-Award des Weltwirtschaftsforums entgegenzunehmen. Zu den früheren Preisträgern der Auszeichnung zählen Roch zufolge Namen wie Google, Dropbox und Airbnb. Preisgeld gibt es keines, der Wert liege im Zugang zum Netzwerk des Forums und zu Entscheidungsträgern großer Unternehmen. Kunden in China hat Atinary übrigens keine, und das dürfte vorerst so bleiben: Als in den USA registriertes Unternehmen sei das Geschäft mit chinesischen Firmen „wegen der Geopolitik sehr heikel“.

Gefragt nach dem Blick fünf Jahre voraus, skizziert Roch eine Vision, die er ausgerechnet am Vorbild seines Cloud-Partners entwirft: Labore, die wie Rechenleistung aus der Cloud abrufbar sind, weltweit vernetzt, mit einer übergeordneten KI, die Erkenntnisse zwischen Forschungszentren auf verschiedenen Kontinenten austauscht.

Den Antrieb dahinter beschreibt er ganz persönlich: Er und seine Mitgründer seien Naturliebhaber, und die Energiewende brauche schnellere Forschung. „Der Planet kann nicht noch ein Jahrzehnt warten, bis wir Lösungen finden.“ Sein Befund nach sieben Jahren: „R&D ist heute noch zu langsam.“


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