Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das niederösterreichische Startup Interactive Paper will mit seiner interaktiven Weihnachtskarte für Unternehmen über abgesagte Firmen-Weihnachtsfeiern hinwegtrösten.
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar. Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich. Andererseits liegt deren Wichtigkeit auf der Hand und so sind Alternativen gefragt. Eine solche – oder besser eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern – will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr. Man wolle Weihnachten retten, sagt Co-Founder Raphael Besnier mit einem Augenzwinkern.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten. „Mit der interaktiven Weihnachtskarte kann man beispielsweise personalisierte Weihnachtsgrüße in Videoform, Gewinnspiele, eine Engerl-Bengerl-Aktion oder Spenden für eine guten Zweck sammeln und an das Team, Kunden oder Geschäftspartner verschicken, um auch in diesen eher finsteren Zeiten Freude zu schenken“, heißt es dazu vom Startup.
Interactive Paper: Idee zur Weihnachtskarte kam von Kunden
Bei dem Einfall habe man Hilfe gehabt: „Die interaktive Weihnachtskarte ist eine von vielen Ideen, die direkt von unseren Kunden kommt. Oft erkennen unsere Kunden im Interactive Paper Lösungen für verschiedenste Herausforderungen, die sie alltäglich begleiten. Das finden wir besonders spannend an unserem Job. Denn die Technologie an sich ist nicht das Relevante – es kommt darauf an, was man damit macht“, so CEO Besnier.
Interactive Paper ist nicht das einzige heimische Startup, das seinen Kunden in der Corona-bedingt außergewöhnlichen Situation Lösungen für Weihnachten bieten will. Das Grazer Startup Teamazing etwa bietet virtuelle Firmen-Weihnachtsfeiern mit Challenges für die Mitarbeiter an. Und die drei Social Startups Social Held, impactory und respondeco weisen Unternehmen den Weg zu gemeinnützigen Alternativen zur ausgefallenen Feier.
Ohne KI: BESS Invest soll Planungssicherheit für Batteriespeicher-Investments schaffen
Das Grazer Beratungsunternehmen Impeto Impact rund um Jim Lefébre bietet ein Tool zur Erlösmodellierung von Batteriespeichern. "BESS Invest" soll Entwicklern und Banken granulare Modellrechnungen für Investments liefern.
Ohne KI: BESS Invest soll Planungssicherheit für Batteriespeicher-Investments schaffen
Das Grazer Beratungsunternehmen Impeto Impact rund um Jim Lefébre bietet ein Tool zur Erlösmodellierung von Batteriespeichern. "BESS Invest" soll Entwicklern und Banken granulare Modellrechnungen für Investments liefern.
Ein Fully-Merchant-BESS (Battery Energy Storage System) ist ein Batteriespeicher, der seine Erlöse vollständig am freien Strommarkt erwirtschaftet, ohne langfristige Verträge, feste Einspeisevergütungen oder staatliche Garantien. Durch den steigenden Anteil an z.B. Photovoltaik und Windkraft kommt es im Netz häufig zu Überschussenergie und starken Preisschwankungen – etwa Negativpreisen zur Mittagszeit im Sommer. Speicherbetreiber:innen nutzen das für Arbitrage: Sie kaufen Strom, wenn er günstig ist, und verkaufen ihn, sobald die Preise wieder steigen. Zusätzlich lässt sich mit einer Batterie auch Regelenergie zur Netzstabilisierung anbieten.
Dieses Geschäftsfeld zeichnet sich zum einen durch hohe Gewinnchancen bei stark schwankenden Strompreisen, aber auch volles Risiko bei fallenden Marktpreisen oder geringer Volatilität aus. Hinzu kommt, dass ein Speicher gleichzeitig auf fünf Erlösmärkten agiert – darunter Day-Ahead und Regelenergie –, die permanent miteinander konkurrieren und sich gegenseitig Kapazitäten streitig machen. Diese unsichere Dynamik führt für Betreiber:innen wiederum zu erschwerten Finanzierungsmöglichkeiten bei Banken. Hier setzt Impeto Impact mit seinem Tool BESS-Invest an.
Modellrechnungen statt Live-Einsatz
„Man kann eigentlich immer nur in einem Markt handeln. Also muss man in der Modellierung entscheiden, in welchem Markt der Strom gekauft und verkauft wird, um letztlich einen plausiblen Business Case zu erteilen“, erklärt Jim Lefébre, Gründer von Impeto Impact. Sein laut eigenen Angben komplett eigenfinanzierte Produkt soll jetzt mehr Transparenz für Investor:innen bringen und setzt bei der Modellierung auf sogenanntes Forwardtesting. „Backtesting beantwortet, was gewesen wäre“, erklärt der Gründer. „Für eine Investitionsentscheidung mit 15 Jahren Laufzeit braucht der Markt eine Antwort auf das, was kommt.“
BESS Invest soll eine fünfjährige Markthistorie mit eigenen Projektionsannahmen zu Preistrends, Reserve-Erlösen und Volatilität verknüpfen. Laut Unternehmensangaben entstünden aus diesem Zusammenspiel simulierte Marktpfade in 15-Minuten-Auflösung – bis hinunter zum eigentlichen Lastprofil der Batterie. Das Modell würde dabei eine Ergebnisbandbreite vom konservativen bis zum optimistischen Szenario abbilden. Verändere sich die Marktlage, ließe sich dies über erneute Simulationen jederzeit anpassen. Dabei handelt es sich laut Lefèbre ausdrücklich um Modellrechnungen und Schätzungen zur Plausibilisierung, nicht um eine Live-Optimierung.
Ursprünglich entstand die Idee aus Lefèbres eigenem Beratungsgeschäft: Der Markt für Großspeicher sei dynamisch, die Kapitalmobilisierung stocke jedoch mangels Transparenz, so Lefèbres Erkenntnis. Gemeinsam mit Jonas Puck von der WU Wien wurde daraus zunächst das Whitepaper „Charging Ahead“ aus dem schlussendlich das Tool mithilfe von Pilotkund:innen aus dem Kreis großer Energieversorger hervorging.
Auf Künstliche Intelligenz wird verzichtet: „Wir arbeiten bei unseren Simulationen strikt ohne KI, weil eine KI auch halluzinieren kann“, so Lefèbre. Ein geschlossener Algorithmus soll stattdessen nachvollziehbare Ergebnisse hervorbringen.
Vor der Gründung war Lefèbre unter anderem ÖVP-Pressesprecher ehe er 2017 bis 2019 die Position des Pressesprechers im Justiz- und später im Finanzministerium übernahm. Anschließend war er in diversen Positionen für Montana Tech Components des Investors Michael Tojner, sowie den Batteriehersteller Varta tätig. Bis heute vertritt er zudem die von Tojner mitgegründete eXplore!-Initiative. Außerdem fiel Lefébre in der Vergangenheit beim brutkasten mit seinem Corona-Test-Startup auf.
Co-Location und Expansionspläne
Vertrieben wird BESS Invest im Lizenzmodell mit drei Paketstufen, wahlweise als Monatslizenz oder als Berechnungskontingent im 50er-Block. Bislang modelliert die Software den reinen Speicherbetrieb. Als nächsten Schritt will das Team die Integration von Co-Location-Projekten und Industrieanwendungen angehen. Außerdem plant Lefèbre die Expansion nach Deutschland und perspektivisch in Richtung Südosteuropa.
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Interactive Paper: NÖ-Startup will „Weihnachten retten“
Das 2020 ein ganz besonderes Weihnachten wird – und das nicht unbedingt im positiven Sinne – ist inzwischen klar.
Firmen-Weihnachtsfeiern sind schon in relativ kleinen Unternehmen unter den aktuellen Umständen nicht möglich.
Eine Art Trostpflaster für abgesagte Feiern will das niederösterreichische Startup Interactive Paper bieten – und noch mehr.
Denn seine interaktive Weihnachtskarte soll sowohl bei Mitarbeitern als auch anderen, die das Unternehmen mit Weihnachtsgrüßen bedenken will, mit persönlicher Note über den Ausfall der physischen Zusammenkunft hinwegtrösten.