28.09.2020

Instahelp bietet kostenloses „mentales Fitnessprogramm“ mit Florian Gschwandtner an

Instahelp hat im Zuge der Coronakrise die Bewegung „Mind up! Wir machen Österreich mental stark“ ins Leben gerufen, um in der Bevölkerung das Bewusstsein für mentale Gesundheit zu stärken. Nach Mercedes-Motorsport-Chef Toto Wolff zeigt nun Florian Gschwandtner in einem kostenlosen mentalen Fitnessprogramm im interaktiven YouTube-Format, wie man mental stark durch Krisen kommt.
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Instahelp
Florian Gschwandtner mit Instahelp-Gründerin Bernadette Frech (c) Instahelp

Instahelp, die Plattform für psychologische Online-Beratung, verzeichnet laut eigenen Angaben seit März einen Anstieg von rund 30 Prozent an Beratungsanfragen. Um psychisch fit und vor allem gesund durch die Coronakrise zu kommen, hat Instahelp bereits im Sommer die Bewegung „Mind up! Wir machen Österreich mental stark“ ins Leben gerufen – der brutkasten berichtete.

Mentales Fitnessprogramm

Nach Mercedes-Motorsport-Chef Toto Wolff zeigt nun Florian Gschwandtner in einem kostenlosen mentalen Fitnessprogramm im interaktiven YouTube-Format, wie man mental stark durch Krisen kommt.

In den Videos erzählt Geschwandtner, wie er täglich auf seine mentale Gesundheit achtet, sich trotz Home-Office bewusste Zeit für Freizeit in seinen Kalender einträgt oder wie er in Krisenzeiten seine Stärken identifiziert. „Mittlerweile hat das mentale Training für mich den gleichen Stellenwert wie das physische Training. Das eine geht ohne das andere nicht“, so Gschwandtner. 

Kostenloses Programm mit Instahelp

Ergänzt durch mentale Fitnessübungen von erfahrenen Instahelp Psychologen wird so ein Fitnessprogramm geschaffen, das laut dem Startup als „täglicher Begleiter“ genutzt werden kann. Mitmachen kann jeder kostenlos über den YouTube-Kanal oder die Website von Instahelp. 

„Das Engagement von Florian Gschwandtner und Toto Wolff als Botschafter ist für uns extrem wichtig. Sie selbst nutzen psychologische Beratung und machen darauf aufmerksam, wie essenziell es ist, die eigene psychische Gesundheit zu pflegen“, so Instahelp CEO Bernadette Frech.

Bewusstsein für psychische Gesundheit stärken

Mit der Bewegung „Mind up! Wir machen Österreich mental stark!“ soll laut Instahelp das Bewusstsein in der Bevölkerung für psychische Gesundheit gestärkt werden.

Neben den beiden Botschaftern Toto Wolff und Florian Gschwandtner stehen mittlerweile zahlreiche Unternehmen und Organisationen aus Österreich und Deutschland hinter der Bewegung. Zu ihnen zählen etwa die Allianz Versicherung Österreich, Hutchison Drei Austria, trivago oder die Stadt Wien.


* Disclaimer: Florian Gschwandtner ist mit der 8eyes Gmbh zu 2,66 Prozent an der Brutkasten Media GmbH beteiligt. (An der 8eyes GmbH hält Gschwandtner 25 Prozent)

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vl. Patrick Ratheiser (EY), Rainer Kalkbrener (ACP), Sulejman Ganibegovic (KEBA Digital) und Hermann Erlach (Microsoft) | (c) brutkasten
vl. Patrick Ratheiser (EY), Rainer Kalkbrener (ACP), Sulejman Ganibegovic (KEBA Digital) und Hermann Erlach (Microsoft) | (c) brutkasten

„No Hype KI“ wird unterstützt von ACPEYITSVKEBA GroupLenovoMicrosoftONTEC AI und der Universität Graz.


„Die Vorstellung, dass man dank KI seine Hausaufgaben nicht machen muss, ist grundfalsch. Ganz im Gegenteil: Gerade hier ist es essenziell, bei der Datenqualität und der gesamten IT-Architektur eine saubere Basis zu schaffen“, konstatiert Rainer Kalkbrener, CEO von ACP, im Staffelfinale der brutkasten-Serie “No Hype KI”.

Mit diesem Befund ist er in der Expertenrunde nicht alleine. Der Fokus verschiebt sich von theoretischen Machbarkeiten hin zu den harten Bedingungen für echten Business Value, so der Tenor.

Österreichs Status quo und der Weg aus der Sandbox

Hermann Erlach, General Manager Austria bei Microsoft, weist auf ein aktuelles Studienergebnis hin: Österreich befindet sich bei der KI-Nutzung weltweit in den Top 20. Während Konsument:innen die Technologie im privaten Alltag bereits intensiv nutzen würden, zeige sich im Unternehmensbereich – insbesondere im Mittelstand – jedoch noch Aufholbedarf bei der Adaption. Für Patrick Ratheiser, Director & Head of AI bei EY, ist dabei klar: Der wahre geschäftliche Mehrwert liege oft nicht in hochgradig gehypten Vorzeigeprojekten. “Es sind oft die unscheinbaren Machine-Learning-Lösungen und Prozessautomatisierungen, die den Unternehmen wirklich helfen”, sagt er.

Dennoch stecken derzeit viele Initiativen noch in isolierten Experimentierphasen fest. Sulejman Ganibegovic, CEO KEBA Digital, fordert daher mehr Risikobereitschaft, um Projekte aus der geschützten Laborumgebung in den produktiven Betrieb zu überführen. Sein Appell an die Entscheidungsträger:innen: „Lieber ist man einmal mutig und wagt den Schritt aus der geschützten Laborumgebung, anstatt sich zweimal feige davor zu drücken, endlich etwas Produktives umzusetzen“. Man müsse akzeptieren, dass auch eine KI-Lösung, die nicht zu 100 Prozent fehlerfrei funktioniert, bereits einen enormen Mehrwert liefern kann.

KI als unbestechlicher Spiegel der Datenqualität

Dass dieser Weg in die erfolgreiche Produktivität zwingend über saubere Datenstrukturen führt, ist breiter Konsens in der Runde. Kalkbrener warnt, dass die KI durch ihre weitreichenden Suchkapazitäten “schonungslos die Schwächen von bestehenden Systemen aufdeckt”. Denn ohne eine funktionierende Data-Governance, so der ACP-Chef “führt das am Anfang oft zu bösen Überraschungen, wenn plötzlich intern sensible Dokumente wie Gehaltslisten oder Passwort-Dateien dank KI für weite Teile der Belegschaft auffindbar werden.”

Auch Ratheiser betont, dass der bloße Import von unstrukturierten Firmendaten in ein KI-Sprachmodell keine Wunder bewirke: „Die Arbeit, die wir seit 20 Jahren bei der Datenqualität und beim Aufräumen versäumt haben, kann jetzt nicht einfach die KI für uns lösen“.

Regulierung: Innovationsbremse oder Türöffner?

Neben der internen Datenorganisation bestimmt auch der externe Rahmen maßgeblich, wie schnell KI im Unternehmensalltag ankommt. Ein differenziertes Bild zeichnen die Experten daher bei der Debatte um den europäischen AI Act. Für Ratheiser stellt das risikobasierte Regelwerk eine notwendige Basis dar, um den breiten Rollout von Use-Cases sicher skalierbar zu machen. “Ohne klare Policies und Governance sind autonome KI-Agenten im Unternehmen auf Dauer nicht steuerbar”, so der EY-Experte. Ähnlich pragmatisch sieht das Ganibegovic aus Sicht der Industrie. Er argumentiert, dass verbindliche Spielregeln gerade bei kritischen B2B-Infrastrukturen als Türöffner fungieren: „Wenn man KI in sensiblen Bereichen einsetzen möchte, braucht es einen Rahmen, der Vertrauen schafft. Klare Gesetze untermauern dieses Vertrauen und bringen Kunden dazu, sich für neue Anwendungen zu öffnen“.

Kalkbrener hingegen äußert sich deutlich kritischer. Er warnt, dass Regulatorien oft innovationsfeindlich seien und die Geschwindigkeit im Markt drosseln würden. “Man darf nicht den Fehler machen, aus Angst vor Regulierungen alle potenziellen Probleme schon im Vorfeld lösen zu wollen”, so der CEO. Europa verliere sonst in der globalen Wirtschaft an Wettbewerbsfähigkeit.

Der kulturelle Wandel: Menschen als „Manager von Agenten“

Letztlich entfalten aber weder saubere Daten noch die besten regulatorischen Rahmenbedingungen ihre Wirkung, wenn die Belegschaft nicht mitzieht – ein Befund, der sich übrigens wie ein roter Faden durch die gesamte “No Hype KI”-Staffel zog. Die massiven Auswirkungen auf die Unternehmenskultur bilden laut den Experten den entscheidenden Hebel für die Zukunft. Erlach prognostiziert den Aufstieg sogenannter „Frontier Firms“, die KI ganz selbstverständlich neben Kapital und menschlicher Arbeitskraft als elementaren Produktionsfaktor begreifen. Der organisatorische Durchbruch gelinge dann, „wenn jeder im Unternehmen beginnt, als Manager von Agenten zu agieren und den eigenen Job mithilfe von KI zu optimieren“. Mitarbeiter:innen, die diese Tools aktiv nutzen, würden vom Management als hochproduktiv wahrgenommen, während Verweigerer an Leistungsfähigkeit dramatisch zurückfielen.

Dass dieser Wandel die Teams bereits spürbar verändert, bestätigt Ganibegovic aus der Praxis: Wenn man ein AI-natives Team mit KI-Tools ausstatte, forme man quasi ein Team von „Avengers“ mit enormer Schlagkraft, das traditionelle Entwicklungszyklen im Softwarebereich massiv verkürzen könne. Um diesen Zustand jedoch flächendeckend zu erreichen, sei ein gezieltes Befähigen der Belegschaft notwendig, meint Ratheiser. Unternehmen müssten aktiv in den Aufbau von KI-Kompetenzen (Literacy) investieren, um Berührungsängste zu minimieren und den produktiven Umgang mit den neuen Werkzeugen strategisch im Arbeitsalltag zu verankern.

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AI Summaries

Instahelp bietet kostenloses „mentales Fitnessprogramm“ mit Florian Gschwandtner an

  • Instahelp, die Plattform für psychologische Online-Beratung, verzeichnet laut eigenen Angaben seit März einen Anstieg von rund 30 Prozent an Beratungsanfragen.
  • Nach Mercedes-Motorsport-Chef Toto Wolff zeigt nun Florian Gschwandtner in einem kostenlosen mentalen Fitnessprogramm im interaktiven YouTube-Format, wie man mental stark durch Krisen kommt.
  • In den Videos erzählt Geschwandtner, wie er täglich auf seine mentale Gesundheit achtet, sich trotz Home-Office bewusste Zeit für Freizeit in seinen Kalender einträgt oder wie er in Krisenzeiten seine Stärken identifiziert.
  • Ergänzt durch mentale Fitnessübungen von erfahrenen Instahelp Psychologen wird so ein Fitnessprogramm geschaffen, das laut dem Startup als „täglicher Begleiter“ genutzt werden kann.
  • Mitmachen kann jeder kostenlos über den YouTube-Kanal oder die Website von Instahelp.
  • Neben den beiden Botschaftern Toto Wolff und Florian Gschwandtner stehen mittlerweile zahlreiche Unternehmen und Organisationen aus Österreich und Deutschland hinter der Bewegung.

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  • Instahelp, die Plattform für psychologische Online-Beratung, verzeichnet laut eigenen Angaben seit März einen Anstieg von rund 30 Prozent an Beratungsanfragen.
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