26.02.2026
INTERREG

InnRaum³: Innregion erhält grenzübergreifenden Innovationsraum

Mit Unterstützung des Interreg-Programms Bayern–Österreich wird im Rahmen des Projekts InnRaum³ ein gemeinsamer Innovationsraum über die Grenze hinweg geschaffen.
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InnRaum³
© EUconomy - Partnerships4Prosperit/Jan Hameyer.

Mit InnRaum³ entsteht im bayerisch-österreichischen Grenzraum ein gemeinsamer Innovationsraum für Unternehmen, Startups und Studierende – gefördert durch das Interreg-Programm Bayern-Österreich 2021-2027 im Rahmen der EU-Kohäsionspolitik. Damit soll europäische Zusammenarbeit die Innovationskraft ländlicher Grenzregionen stärken.

InnRaum³: Über eine Million aus EU-Mitteln

Gefördert wird das Vorhaben mit 1,25 Millionen Euro aus EU-Mitteln. Koordiniert wird das Projekt von der Universität Passau als Lead Partner.

Konkret entsteht zwischen Passau, Ried im Innkreis und Schärding ein verteilter Innovationsraum, der drei Standorte zu einem gemeinsamen Netzwerk verbinden soll: Den INN.KUBATOR in Passau, das Techno-Z Ried sowie das Raiffeisen Techno-Z Schärding. Unternehmen, Startups, Studierende und Maker sollen somit Zugang zu moderner Infrastruktur erhalten und künftig Technologien standortübergreifend nutzen können.

Zukunftstechnologien im Fokus

Im Mittelpunkt des Projekts stehen Zukunftstechnologien, die für kleine und mittlere Unternehmen häufig schwer zugänglich seien. Die Schwerpunkte verteilen sich auf Künstliche Intelligenz und digitale Technologien in Passau, Robotik in Ried sowie Sensorik in Schärding. Ergänzt wird das Angebot durch Hackathon- und Makeathon-Formate sowie ein grenzübergreifendes Weiterbildungsprogramm in Kooperation mit regionalen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.

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Oliver Schütz wird neues Vorstandsmitglied der Finanzmarktaufsicht

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Die Österreichische Nationalbank (OeNB) hat Oliver Schütz für den Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA) nominiert. © FMA / Cati Donner

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) leitet die Neubesetzung in der Doppelspitze der Finanzmarktaufsicht (FMA) ein. Nach dem angekündigten Abgang von Helmut Ettl, der als Executive Director zum Internationalen Währungsfonds (IWF) nach Washington wechselt, folgt ihm jetzt Oliver Schütz als neues Vorstandsmitglied. Das OeNB-Direktorium hat das einstimmig beschlossen.

Hearing-Prozess und Bestellung

Dem Beschluss ging ein öffentliches Ausschreibungsverfahren voraus. Von 16 eingegangenen Bewerbungen wurden drei Kandidat:innen zu Hearings eingeladen. Die Nominierung obliegt laut Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz jener Institution, die das ausscheidende Mitglied namhaft gemacht hat. In diesem Fall der Nationalbank.

Wie Der Standard und der ORF übereinstimmend berichten, ist nicht restlos geklärt, inwiefern die Politik bei der Personalentscheidung involviert war. Dem aktuellen Regierungsprogramm zur Postenbesetzung zufolge fällt SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler das Nominierungsrecht für die Ettl-Nachfolge zu, nachdem zuvor ÖVP-Kanzler Christian Stocker bei der Bestellung von Kühnel am Zug gewesen war.

Die finale rechtliche Bestellung für die fünfjährige Funktionsperiode beginnend mit dem 1. November 2026 übernimmt letztlich der Bundespräsident auf Vorschlag der Bundesregierung.

Interne Nachbesetzung mit Industrieerfahrung

Mit Schütz rückt ein FMA-Insider an die Behördenspitze auf. Der studierte Jurist ist bereits seit 2015 als Bereichsleiter für Bankenabwicklung in der FMA tätig. Zuvor sammelte er operative Erfahrung auf Bankenseite: Von 2010 bis 2012 fungierte er als Head of Group Regulatory Affairs bei der Erste Group Bank AG, bevor er als Head of Compliance zur UniCredit Bank Austria wechselte.

Fokus auf Fachexpertise

Die OeNB begründet die Wahl mit der reinen Fachkompetenz des Kandidaten. Das Direktorium hält sachlich fest, dass Schütz „umfassende Expertise in der Finanzmarktaufsicht und -regulierung sowie langjährige Führungserfahrung“ mitbringe und die Voraussetzungen für die Funktion erfülle. Schütz wird die Aufsichtsbehörde künftig gemeinsam mit Mariana Kühnel, die bereits seit Juli 2025 im Amt ist, leiten.

Auf das neue Führungsduo warten unter naderem mit der finalen Umsetzung der europäischen Krypto-Verordnung MiCA, sowie der fortschreitenden Regulierung von KI-Anwendungen im Fintech-Sektor wichtige regulatorische Aufgaben für den österreichischen Markt.

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