16.09.2020

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

Informer bietet Buchhaltung, die Spaß macht - unter anderem durch eine Anbindung an innovative Banken wie N26 und WhatsApp-Integration. Leser des brutkasten können die Software zwei Monate gratis testen.
/artikel/informer-online-buchhaltung
Informer: online Buchhaltung für KMU, EPU und Startups
(c) Adobe Stock / mrmohock
sponsored

Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.

Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Denn auf diese Art haben die Unternehmer praktisch keine Kontrolle über die aktuelle Performance und keinen Überblick zur voraussichtlichen Höhe der Steuerzahlung. Hinzu kommt, dass die Finanzbehörden eine Aufbewahrung der Belege über mehrere Jahre fordern – was übel enden kann, wenn diese nicht richtig geordnet werden.

Und selbst wer seine Buchhaltung brav am Ende jeden Monats per Excel macht, steigt nicht gut aus. Denn dann fehlt der Überblick im Alltag nach wie vor, und es müssen mühsam jene Rechnungen gesucht werden, die an den restlichen Tagen des Monats nicht ordnungsgemäß archiviert wurden. Bleibt also als letzte Alternative nur noch, das Aufgabengebiet komplett dem Steuerberater zu übergeben – und das wiederum ist teuer. Geht das nicht einfacher, günstiger und vor allem… interessanter?

Online-Buchhaltung als Lösung

Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung. Denn moderne Buchhaltung findet online in der Cloud statt und ermöglicht Unternehmen so, den kompletten Bereich von der Rechnungsstellung bis zur Umsatzsteuervoranmeldung abzudecken und selbständig digital erledigen zu können. Auch die Rechnungen werden dabei online abgelegt – die Schuhbox ist also reif für die Altpapiertonne.

Die Rechnungen werden dabei nicht nur digital abgelegt, sondern mittels Texterkennung gleich eingebucht. Es versteht sich von selbst, dass eine solche Software auch für Laien intuitiv handhabbar sein muss. Innerhalb weniger Minuten sollte es möglich sein, seine Umsatzsteuervoranmeldung zu machen oder jederzeit den Überblick über die eigenen Finanzen zu haben – im besten Fall nicht nur im Browser, sondern auch unterwegs über eine mobile App.

Informer lässt sich mit N26 und Bunq koppeln

Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware genau diese Funktionen – und sogar noch mehr. So bietet Informer als moderne Online-Buchhaltungslösung die Möglichkeit, die Software mit den Konten bestimmter Banken direkt zu verknüpfen. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.

Außerdem ist es möglich, die Banktransaktionen jeder beliebigen heimischen Bank einfach zu importieren. So können die Buchungen in der Software und auf dem Konto noch leichter abgeglichen werden.

Buchhaltung per WhatsApp

Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp. Denn wenn über das Bankkonto eine Zahlung erfolgt, so fragt ein Chatbot via WhatsApp gleich, ob man auch den dazu passenden Beleg scannen und hochladen möchte.

Zudem ist es auch bei anderen Buchungen möglich, einfach mit dem Handy ein Foto der Rechnung zu machen und dieses per WhatsApp an die Buchhaltung zu schicken – also nicht viel anders, als wenn man einem Freund ein Selfie schicken würde. Und schließlich kann man über den WhatsApp-Chatbot auch Informationen aus der Buchhaltung abfragen.

Informer vereinfacht die Zusammenarbeit mit Steuerberatern

Die Vorteile solcher Lösungen liegen auf der Hand: Maximale Flexibilität und permanente Kontrolle über die Performance des Unternehmens – einhergehend mit der entsprechenden Zeit- und somit Kostenersparnis und der Vermeidung von Fehlern. Kurzum: Buchhaltung macht wieder Spaß.

Zugleich muss betont werden, dass selbst die beste Software den menschlichen Steuerberater nicht ersetzen kann – schon alleine deshalb, weil dieser mit seiner Expertise erkennt, wo noch Optimierungen möglich sind.

Informer hat genau aus diesem Grund ein System entwickelt mit dem man reibungslos mit seinem Steuerberater zusammenarbeiten kann.

Unternehmer können ihre Buchhaltung laufend selbst online erledigen und genießen bei Wunsch eine aktive Betreuung und Unterstützung durch ihren Steuerberater. Zu diesem Zweck kann der Unternehmer in wenigen Klicks einen kostenlosen Zugang für seinen Steuerberater einrichten über den dieser die komplette Buchhaltung einsehen und monitoren kann. Auch ein einfacher Chat zwischen dem Unternehmer und dem Steuerberater ist möglich. Schlussendlich erledigt dieser die jährliche Steueropmierung und Steuererklärung anhand der in InformerOnline sorgfältig vorbereiteten Daten.

Neben der Effizienz hat dies einen weiteren Vorteil: Der Steuerberater kann seine Beratungskosten deutlich senken da er weniger arbeit hat. Das macht das Komplettpaket aus dem Buchhaltungstool InformerOnline und der zusätzlichen Betreuung durch den Steuerberater zur optimalen Lösung für EPU, Kleinunternehmer und Startups in Österreich.

Informer baut zu diesem Zweck sogar konstant sein Netzwerk von zertifizierten Informer Beratern aus. Dieses besteht aus Steuerberatungskanzleien in Österreich welche bereits erfolgreich mit InformerOnline ihre Klienten betreuen. Einer dieser zertifizierten Partner ist die Falcon Group, eine Steuerberatungskanzlei in Wien.

Falcon kann jederzeit kontaktiert werden um eine professionelle Betreuung für InformerOnline zu beantragen.

Unternehmern in Österreich steht außerdem jederzeit offen, mit ihren bestehenden Steuerberatern nach diesem innovativen Modell zusammenzuarbeiten. Dies ist komplett flexibel, kostenlos und sofort umsetzbar.

Kostenloser Test für brutkasten-Community

Informer stammt ursprünglich aus den Niederlanden und wird von zwei erfahrenen Fintech Unternehmern, Peter Potters und Remco Frühauf, geführt. Remco hat österreichische Wurzeln und gründete Informer bereits vor 27 Jahren. Von Wien aus startet InformerOnline nun die Expansion im DACH-Raum. Zum feierlichen Marktstart haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate (anstatt wie üblich einen Monat) kostenlos zu testen.

Deine ungelesenen Artikel:
01.06.2026

10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens

Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
/artikel/10-jahre-global-incubator-network-austria
01.06.2026

10 Jahre Global Incubator Network Austria: Ein Jahrzehnt internationaler Vernetzung – gefeiert im Herzen Wiens

Zehn Jahre, sechs Partnerregionen, 756 Startups: Beim Jubiläum von Global Incubator Network Austria (GIN) im Wien Museum wurde greifbar, wie aus einem Förderprogramm ein globales Netzwerk wurde. brutkasten war vor Ort.
/artikel/10-jahre-global-incubator-network-austria
Foto: epilogy.photography

Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).

Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.

Foto: epilogy.photography

Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“

Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.

Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien

Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.

Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.

Foto: epilogy.photography

Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“

Panel: Local Roots, Global Reach

Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.

Foto: epilogy.photography

Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre

Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.

Foto: epilogy.photography

Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein

Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.

Foto: epilogy.photography

Eine Community feiert

Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“


Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Dank Informer kann man seine Buchhaltung sogar via WhatsApp machen

  • Buchhaltung wird von Selbständigen, Startups und KMU meist als langweilige und mühsame Pflicht erachtet. Und deshalb wird sie oft nur stiefmütterlich behandelt: Belege und Rechnungen werden im schlimmsten Fall in einer Schuhbox gesammelt, um sie dann zum Jahresende dem Steuerberater zu übergeben.
  • Der Hausverstand sagt, dass das keine gute Herangehensweise ist. Die Lösung lautet hier, wie in so vielen Lebensbereichen: Digitalisierung.
  • Das Unternehmen Informer bietet mit seiner Online-Buchhaltungssoftware mit vielen nützlichen Funktionen.
  • Auch die Anbindung an Partnerbanken ist möglich. Zu diesen Partnern zählen in Österreich etwa Bunq und N26.
  • Diese Verknüpfung mit den Banken ergänzt ein weiteres Feature, mit denen Informer gegenüber der Konkurrenz punktet: Die Integration mit WhatsApp.
  • Zum feierlichen Österreich-Start haben Mitglieder der brutkasten-Community die Möglichkeit, die Software zwei Monate kostenlos zu testen.