17.09.2018

Influcancer: Ein Social Network für Krebs-Patienten und ihre Angehörigen

Nach dem Motto „Talk about Cancer – wir sprechen über Krebs. Laut." will Kurvenkratzer-Influcancer als neues Erfahrungsportal für Personen, die Krebs als Lebensumstand erleben, verarbeiten und besiegen, mit dem Tabuthema Krebs brechen und allen Betroffenen sowie deren Angehörigen Mut machen.
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Martina Hagspiel, Gründerin Influcancer
Martina Hagspiel, Gründerin Influcancer

Menschen, die vom Lebensumstand Krebs betroffen sind, zu Wort kommen lassen, das ist das Ziel der Plattform Kurvenkratzer-Influcancer. Denn so unterschiedlich die einzelnen Diagnosen von Krebs mittlerweile sind, so individuell sind auch die Geschichten der Betroffenen. Kurvenkratzer-Influcancer ist ein von Martina Hagspiel gegründetes Erfahrungsportal für Personen, die Krebs als Lebensumstand erleben oder erlebt haben. Betroffenen Mut machen durch die eigene Geschichte ist die treibende Motivation, mit der Martina Hagspiel das Projekt gestartet hat – sie ist 2010 selbst an Krebs erkrankt.

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Kein aussichtsloser Kampf

Auch wenn eine Krebsdiagnose für viele Menschen nach wie vor ein besonders einschneidendes Erlebnis bedeutet, das mit großer Angst, Verzweiflung und Unbehagen verbunden ist, so ist der Kampf mit der Diagnose Krebs keineswegs mehr ein aussichtsloser. Immer mehr Menschen gelten nach erfolgreicher Behandlung als „offiziell gesund“.

Die Kurve gekratzt

Dennoch scheint das Thema Krebs in unserer Gesellschaft nach wie vor als Tabuthema zu gelten, über das man „nicht besonders gerne spricht“, ein Umstand, auf den Influcancer aufmerksam machen und ihn gleichzeitig auch ändern möchte. Das Online-Portal sammelt Geschichten von „Kurvenkratzern“, die die zahlreichen Facetten einer Krebserkrankung beleuchten – verpackt in Mut machenden Videobotschaften. Es geht also um Menschen, die gerade noch die Kurve gekratzt haben und mit ihrer Krebserkrankung leben.

In Österreich leben derzeit über 350.000 Menschen mit Krebsdiagnose, wobei jährlich in etwa 40.000 Personen erneut erkranken. Zählt man die Angehörigen dazu, ist mindestens jeder Dritte in Österreich vom Thema Krebs betroffen.

Pragmatismus gefragt

Was schön wäre? Wenn das Umfeld bei einer Krebserkrankung zwar Mitgefühl, aber dann mit einem ähnlichen Pragmatismus reagieren könnte, als hätte man einen Gips bekommen. Dort wird auch einfach gefragt: Tut’s weh?, Wie lang muss der oben bleiben?, Brauchst du Hilfe? und Darf ich dir was Lustiges Draufmalen?“, so Martina Hagspiel, Gründerin der Initiative Kurvenkratzer-Influcancer.

Influencer, Personen die über soziale Netzwerke Meinungen machen und bekannte Persönlichkeiten sind Botschafter des Webportals und gemeinsam tun sie eines: über Krebs sprechen. Laut.

Spendenkonto Influcancer: IBAN AT88 12000 1000 7210 684

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Das Angebot richtet sich laut Bitpanda zunächst an Nutzer:innen, die in die zehn größten Krypto-Assets investieren möchten. In einer nächsten Phase wird es auf alle von Bitpanda unterstützten digitalen Assets ausgeweitet. Die Einführung von Sparplänen ist ebenfalls geplant.

Digitale Assets würden sich laut Lukas Enzersdorfer-Konrad, CEO von Bitpanda, zunehmend zu einem festen Bestandteil moderner, breit diversifizierter Portfolios entwickeln. „Unsere Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Bankengruppe zeigt, wie Banken ihren Kundinnen und Kunden genau diesen Zugang sicher und unkompliziert ermöglichen können. Wir sind stolz, die Raiffeisen Bankengruppe auf diesem Weg als verlässlicher Partner zu begleiten und freuen uns, das Angebot nun auch in Tirol weiter auszubauen“, ergänzt Enzersdorfer-Konrad.

Zwischen Banking und Krypto-Investment

„Mit dieser erweiterten Partnerschaft festigt Raiffeisen seine Pionierrolle und stärkt die Bedeutung Österreichs als innovativer Hub für digitale Assets“, heißt es in einer Aussendung dazu. Die Bankengruppe untermauere damit ihren Status als EU-weiter Vorreiter, der die Brücke zwischen traditionellem Banking und modernen Krypto-Investments erfolgreich schlage.

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Zu den Partnern zählen neben den Raiffeisenbanken unter anderem N26, Société Générale, Deutsche Börse Group, RAKBANK und Onda Finance.

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