17.10.2017

ICO-Bilanz: Wiener Startup Herosphere knackt in letzten Minuten 2 Mio USD

Es war ein erfolgreicher Abschluss für den ersten ICO nach österreichischem Recht: Knapp vor dem Ende wurde die zwei Millionen USD-Grenze geknackt. Der Brutkasten war live vor Ort.
/artikel/ico-bilanz-ueber-zwei-millionen-dollar-fuer-herosphere
(c) byte heroes: Die drei Founder

„Es ist ein Riesen-Druck, der uns jetzt von den Schultern fällt“, sagt Herosphere-CEO Paul Polterauer im Brutkasten-Live-Interview. Es ist kurz nach 22 Uhr am 16. Oktober. Kurz zuvor war Polterauer noch mit seinen Co-Foundern und seinem Team vor dem Bildschirm gesessen und hatte die Zahlen des seit dem 14. September laufenden ICO beobachtet. Wenige Minuten vor dem Ende des Token Sale um 22 Uhr war es dann tatsächlich soweit: Die zwei Millionen US-Dollar-Grenze wurde noch überschritten. „Wir haben noch bis zuletzt in unserer Community mobilisiert und die hat das nun auch möglich gemacht“, erklärt Co-Founder Philip Peinsold.

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Der Brutkasten war live vor Ort und holte die ersten Stellungnahmen ein:


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© Harrison Broadbent

Die Europäische Kommission plant eine Neuauflage ihres Halbleiter-Gesetzes. Laut einem internen Papier, über das die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll der geplante „Chips Act 2.0“ staatliche Anreize schaffen, damit Regierungen gezielt Halbleiter von europäischen Startups erwerben.

Öffentliche Beschaffung als Hebel

Wie Reuters berichtet, verschiebt die neue Initiative den Fokus von der Angebots- auf die Nachfrageseite. Der vor drei Jahren eingeführte erste Chips Act sollte den weltweiten Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln. Aktuell liegt dieser jedoch bei lediglich rund zehn Prozent. Mit dem neuen Vorhaben will man vor allem die Abhängigkeiten von Produktionen in Amerika sowie Ostasien verringern.

Um das Wachstum anzukurbeln, soll nun die öffentliche Innovationsbeschaffung als strategisches Instrument genutzt werden. Damit will die EU heimische Startups und Scaleups unterstützen. Zudem sind sogenannte „Demand Accelerators“ geplant, die Anbieter und Endnutzer über Abnahmevereinbarungen sowie ein eigenes Nachfrageforum direkt vernetzen.

120 Milliarden Euro Investitionsbedarf

Das Papier beziffert auch das finanzielle Fundament: Das europäische Halbleiter-Ökosystem benötigt bis 2035 rund 120 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen. EU-Tech-Kommissarin Henna Virkkunen stellt das Paket voraussichtlich am 3. Juni vor.

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