22.12.2021

Wie mit Huawei Ads 730 Millionen Smartphone-User erreicht werden

Mit Huawei Ads können Mediaagenturen und Werbetreibende über 730 Millionen Smartphone Nutzer:innen zielgenau erreichen. Im Zentrum steht direktes Targeting.
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Ildiko Eori, Marketing Lead ECO & Cloud Austria von Huawei mit Vera Mayr, Head of Digital Development von den Österreichischen Lotterien (v.l.n.r.) | © Huawei
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Huawei Ads ist eine Real Time Advertising Plattform, die durch die Integration der Algorithmen und Architektur der Huawei Geräte einzigartige Möglichkeiten für Werbetreibende schafft. Mediaagenturen und App-Publisher:innen profitieren durch programmatische Technologien von der Möglichkeit, auf Ad-Impressions zu bieten.

Direktes Targeting von Nutzer:innen

Mit über 730 Millionen registrierten Nutzer:innen kreiert Huawei Ads dabei gänzlich neue und noch vorteilhaftere Wege für Agenturen und Unternehmen, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Das Huawei Ads Partnerprogramm ist spezialisiert auf direktes Targeting von Nutzer:innen hochwertiger Huawei Geräte und leistungsstarke Positionierungen im gesamten Huawei Ökosystem.

Das bietet Huawei Ads

Was natürlich dazu gehört? Direktplatzierungen auf Geräten, benutzerdefinierte Platzierungen in der beliebten Huawei AppGallery sowie Suchanzeigen auf Petal Search und Display-Anzeigen bei Huawei, sowie einer Vielzahl an Apps von Drittanbietern. Tools wie Smart Bidding und Smart Banner unterstützen die Kampagnenperformance noch weiter.  Gemeinsam mit One-Click-Installationssystemen wird so der Return on Investment und die Werbewirkung zum Vorteil maximiert. 

Österreichische Lotterien nutzen Huawei Ads

Viele Unternehmen konnten bereits von den Huawei Ads profitieren, so auch die Österreichischen Lotterien „Mit Huawei Ads konnten wir bisher starke Werbeerfolge erzielen. Besonders die Vielzahl an intelligenten integrierten Tools zur Verbesserung unserer Kampagnenperformance ermöglichen uns dabei unsere Nutzer:innen zielgenau anzusprechen“, so Vera Mayr, Head of Product Management Lottery and User Growth der Österreichischen Lotterien.

Jetzt von den Benefits profitieren

Lokale Agenturen und Werbetreibende profitieren nun sogar von noch mehr Benefits auf der Huawei Ads Plattform. Mit dem Incentive Budget von Huawei können Huawei Ads Partner nun zusätzliche Vorteile aus der Huawei Ads Plattform herausholen – für unlimitierte Werbemöglichkeiten im Huawei-Zielpublikum.

Interessierte wenden sich bitte an Ildiko Eori, Marketing Lead ECO & Cloud Austria unter [email protected]. Für weiteren Support und Unterstützung bei Fragen oder Problemen steht das Huawei Ads-Team ebenfalls unter dieser E-mail Adresse zur Verfügung.


Huawei Ads gewinnt den diesjährigen App Growth Award

Als Anerkennung für das erfolgreiche Wachstum der Plattform in den letzten 12 Monaten wurde Huawei Ads bei den diesjährigen App Growth Awards ausgezeichnet. Die App Growth Awards, die im Rahmen des App Promotion Summit in Berlin verliehen werden, würdigen Innovationen in der App-Branche. Jedes Jahr gibt es weltweit hunderte Einreichungen. Die Finalist:innen werden von über 20 Branchenexpert:innen bewertet. Huawei Ads erhielt den dabei UA-Award für sein rasantes Wachstum im vergangenen Jahr.

Geräteübergreifende Effektivität

Der diesjährige Gewinn unterstreicht laut den Expert:innen zudem die effektiven, leistungsorientierten UA-Lösungen von Huawei Ads, einschließlich lokaler Unterstützung, wettbewerbsfähiger Cost-per-Thousand (CPM), erfolgreicher Cost-per-Click (CPC) Rate sowie effektiver Cost-per-Action (CPA) und Cost-per-Install (CPI) für Apps, Spiele und E-Commerce Lösungen.

Huawei Ads wurde auch für seinen maßgeschneiderten Ansatz für geräteübergreifende Werbung erwähnt, der sich laut dem Award durch eine starke Leistung bei engen Partner:innen auszeichnet. Einer der wichtigsten Partner:innen, ein führender E-Commerce-Dienstleister, verzeichnete beispielsweise einen Anstieg der täglichen Aktivierungen um bis zu 537 Prozent eine Verbesserung der CTR um bis zu 278 Prozent und hielt gleichzeitig die Aktivierungskosten effizient unter 45 Prozent.


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In der heimischen Startup-Landschaft hat sich Stefan Ebner längst einen Namen gemacht. Er gründete das Datenunternehmen Braintribe, eröffnete später unter anderem den Co-Creation-Space Tribe.Space, launchte die Co-Creation-Plattform Tribe.Land oder das KI-WealthTech-Unternehmen WeR. Nun meldet er sich mit seinem neuesten Projekt Tribe.One zurück, das laut Ebner eine „dritte Welle der KI“ einläuten soll, nach den Sprachmodellen (LLMs) und den KI-Agents.

Von Agents zur Co-Organisation

Agents hätten sich zwar wie ein „Super Personal Assistant“ angefühlt, seien aber nie etwas gewesen, was eine Organisation wirklich aufnehmen könne, argumentiert Ebner. Tribe.One setzt deshalb eine Schicht über den Agents an: „Ich glaube, die nächste Welle wird das sein, was wir Co-Organisation nennen“, erklärt der Gründer. Gemeint ist ein neues Operating Model, in dem Mensch und KI den Output gemeinsam nutzbar machen. Damit richtet sich die Lösung vor allem an CEOs, CFOs und CMOs, denn: „Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Organisation“, so Ebner.

Digitale Counterparts für die Führungsebene

Kern des Ansatzes sind sogenannte „Entities“, die auf Tribe.Ones Plattform Gzero laufen. Führungskräfte erhalten darüber ein digitales Gegenüber, etwa einen Co-CEO oder Co-CFO. Dieses kennt das Unternehmen samt Plänen und OKRs und gibt Aufgaben an Agents weiter, da eine Entity selbst keinen direkten Datenzugriff hat.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Tribe.One an sich selbst: Dort arbeiten laut Ebner vier menschliche und acht KI-C-Levels zusammen, und die Entities sind schon seit einem Jahr intern im Einsatz. Für Kund:innen soll die Möglichkeit bestehen bereits bestehende Agents mitzubringen und zu integrieren.

Ein Ort für Fokus und Austausch

Ebner verbindet technologische Vorhaben traditionell mit physischen Orten, vom Nachtclub Chaya Fuera bis zum Tribe.Space. Auch Tribe.One bekommt mit dem „Co-lab“ nun einen solchen Ort in Wien. Er ist laut Ebner kein klassischer Coworking-Space, sondern ein Ort für Fokus, Schulungen und Austausch, an dem auch Marketing, Kommunikation und Frühphasen-Projekte stattfinden sollen. Um die Szene zu vernetzen, ist jeden letzten Donnerstag im Monat ein „Open House“ geplant. Die offizielle Eröffnung soll gemeinsam mit dem großen Launch im Jänner erfolgen.

Forschung in Wien, Kapitalmarkt in London

Während Forschung und Entwicklung in Österreich bleiben, gründet Tribe.One in London eine Limited als Co-Headquarter für Markt und Kapital. Ebner selbst pendelt entsprechend zwischen zwei Welten: Zwei Wochen pro Monat verbringt er in Wien mit Forschung und Coding, die übrige Zeit bei Kunden, die er vor allem im DACH-Raum und in UK sieht.

Finanziert hat sich das Unternehmen bisher selbst und macht nach Ebners Angaben „substanzielle Umsätze“. Im ersten oder zweiten Quartal des kommenden Jahres will er nun aber Kapital aufnehmen.

Die Vision dahinter ist ambitioniert: Tribe.One soll zu den Top-5-KI-Firmen Europas gehören, die die neue Welle mitgestalten. Nach dem Soft Launch ist der große Launch für Januar geplant, und bis Jahresende will das Team 10 bis 15 Enterprise-Kunden und ebenso viele Startups onboarden. Ein Tool für Millionen Nutzer soll Tribe.One dagegen ausdrücklich nicht werden.

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