11.02.2021

Die Höhle der Löwen: Neunte Staffel startet im März

Die beliebte Startup-Show aus Deutschland geht zum neunten Mal on air. Ab dem 22. März rittern wieder Gründer um die Gunst der Löwen und um ihr Investment.
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Höhle der Löwen
(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer - Nils Glagau (l.), Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel sind ab dem 22. März auf Vox zu sehen.

Im Vorjahr gab es 40 Startups, die in der „Höhle der Löwen pitchten. 25 bekamen vor laufender Kamera Zusagen, wovon nur vier Deals platzten. Allein Handelsexperte Ralf Dümmel investierte insgesamt 1,52 Millionen Euro in die Ideen der Gründer. Heuer startet die Startup-Show am 22. März um 20:15 auf dem TV-Sender Vox. Wieder mit dabei: Nico Rosberg, Dagmar Wöhrl, Nils Glagau, Judith Williams, Georg Kofler, Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel.

Verschiedene Branchen in der Höhle der Löwen

Unter anderem dürfen sich Zuschauer bei der „Höhle der Löwen“-Frühjahrsstaffel auf Jung-Unternehmer aus dem Bereich Sport freuen, die mit Erfindungen zum Thema Fußball, Boxen, Fahrradfahren und sogar E-Sport vor die Investoren treten. Auch Startups rund um Verpackung, Badezimmer, Einweggeschirr, Food und Beauty werden vertreten sein.

Millionen und Marschkapellen

Einige Gründer zeigen sich in dieser Staffel von ihrer Idee derart überzeugt, dass sie ein Millionenerbe in ihr Unternehmen gesteckt haben, andere wiederum lassen eine echte Marschkappelle im Studio auftreten. Auch eine Ex-Dschungelcamperin wagt sich mit ihrem Startup ins Studio.

Die Löwen und der Mückenstich

Während manche Founder sich in dieser Staffel mit bescheidenem 50.000 Euro Kapital zufrieden geben, werden andere auf ein Investment von 1.000.000 Euro schielen. Nebenbei werden die Löwen auch Mut beweisen müssen, wenn es darum gehen wird, sich von einer echten Mücke stechen zu lassen.

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Pröll, Länderbericht, Digital
© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Der kürzlich veröffentlichte 4. Länderbericht zur Digitalen Dekade der Europäischen Union zeigt Österreichs Fortschritte bei der digitalen Transformation. Besonders stark schneidet die Republik bei digitalen Verwaltungsservices ab: Im eGovernment Benchmark 2026 erreicht Österreich mit 85,5 Punkten Platz sechs unter den EU-Mitgliedstaaten und liegt damit über dem EU-Schnitt von 76,6 Punkten.

Ziel Top 3

Weitere Stärken zeigt der Bericht bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Services, den digitalen Grundkompetenzen, der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen sowie bei der Quantentechnologie.

„Wir nähern uns unserem Ziel, unter die Top 3 in der EU zu kommen. Der EU-Länderbericht zeigt klar: Österreichs digitale Transformation nimmt stetig an Tempo zu. Platz 6 im eGovernment Benchmark und Platz 1 bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsservices bestätigen den eingeschlagenen Weg. Unsere Anstrengungen rund um die ID Austria, digitale Kompetenzen und Public AI zeigen Wirkung. Das Motto lautet: digitale Verwaltung muss für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen einfacher, schneller und alltagstauglicher werden“, sagt Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Verbesserung digitaler Grundkompetenzen

Österreich erreicht im europäischen Vergleich Platz 1 bei der Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsleistungen auf Mobilgeräten – gemeinsam mit Luxemburg und Malta. Grundlage dafür sei ein starkes eID-Ökosystem. Die Weiterentwicklung und breitere Nutzung der ID Austria trügen dazu bei, digitale Amtswege einfacher und mobil besser nutzbar zu machen, heißt es.

Auch bei den digitalen Grundkompetenzen verbessert sich Österreich weiter und steigt von Platz 8 auf Platz 7 im europäischen Vergleich. 69,8 Prozent der Bevölkerung verfügen demnach über zumindest grundlegende digitale Fähigkeiten. Damit liegt Österreich über dem EU-Durchschnitt von 60,4 Prozent. Frauen liegen in Österreich mit 70,75 Prozent vor Männern mit 68,79 Prozent und damit entgegen dem EU-Trend.

KI-Nutzung steigt

Eine positive Entwicklung zeigt sich auch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen. Zwischen 2023 und 2025 ist der Anteil der österreichischen Unternehmen, die KI einsetzen, von 10,79 Prozent auf 29,95 Prozent gestiegen. Österreich liegt damit im DESI 2026 (Anm.: Index für digitale Wirtschaft der EU) auf Platz 7 von 27 Mitgliedstaaten – der EU-Schnitt beträgt 19,95 Prozent. Bei Großunternehmen nutzen bereits 68,26 Prozent KI. Auch bei der erstmals erhobenen KI-Nutzung durch Bürgerinnen und Bürger liegt Österreich mit 39,42 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 32,66 Prozent.

Der Bericht hebt auch Österreichs starke Position in der Quantentechnologie hervor. Österreich gilt insbesondere rund um Wien und Innsbruck als europäischer Vorreiter in der Quantenforschung. Die Initiative Quantum Austria wird mit 107 Millionen Euro aus der Recovery and Resilience Facility finanziert und stärke damit gezielt Forschung, Technologieentwicklung und Standortkompetenz.

Auch Aufholbedarf

Neben den Verbesserungen zeigt der Bericht gleichzeitig weiteren Aufholbedarf, insbesondere beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, der Nutzung von Cloud- und Datenanalyse-Lösungen durch Unternehmen sowie der Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen.

„Der Bericht ist Rückenwind und Arbeitsauftrag zugleich. Österreich ist in vielen Bereichen stark unterwegs, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Gerade bei Glasfaser, Cloud, Datenmanagement und KMU-Digitalisierung müssen wir schneller werden“, betont Pröll abschließend.


Hintergrund: Digitale Dekade der EU

Mit der Digitalen Dekade hat sich die Europäische Union ambitionierte Ziele bis 2030 gesetzt. Dazu zählt unter anderem der Ausbau digitaler Kompetenzen, moderne digitale Infrastrukturen, leistungsfähige digitale Verwaltungsservices, digitale Identitäten sowie die Stärkung der digitalen Transformation von Unternehmen. Der Länderbericht bewertet jährlich die Fortschritte der Mitgliedstaaten anhand definierter Ziele und Indikatoren.

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