18.03.2025
SCHIEßTRAINING

High Ready will sicheren Umgang mit Waffen fördern

Das Startup High Ready bietet Videokurse in einer App: Die Inhalte vereinen Wissen, Training und Fortbildung für Waffenbesitzer:innen.
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Christian Haider von High Ready
Co-Founder Christian Haider | Foto: High Ready

Wer in Österreich einen Führerschein macht, muss danach auch zum Fahrsicherheitstraining. „Bei waffenrechtlichen Dokumenten gibt es das nicht“, sagt Christian Haider im Gespräch mit brutkasten. „Da reicht ein zweistündiger Praxisteil – und der kann niemals eine Ausbildung oder das notwendige Training ersetzen. Aber wenn du dir eine Waffe kaufst, hast du auch die Verpflichtung, dass du sicher damit umgehen kannst“, ergänzt der Co-Founder von High Ready.

Mit dem Startup möchte Haider genau dieses Problem lösen. Im Mittelpunkt steht eine App, die Waffenbesitzer:innen den Umgang mit der Waffe beibringen – und die Community zusammenbringen soll. Das Unternehmen pitcht Haider in der kommenden Folge der Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“.

High Ready bietet Hilfestellung

Bevor Haider Vollzeit für High Ready gearbeitet hat, war er Hauptverantwortlicher für die Schießausbildung beim Jagdkommando, der Sondereinheit des österreichischen Militärs. Die Idee entstand aus dieser Beschäftigung: „Wenn man in das Schießen einsteigen will, muss man nur den Waffenführerschein machen. Aber danach sind die Leute planlos, es gibt keine Hilfestellung. In der App zeigen wir den sicheren Umgang mit der Waffe.“

Kurse und Angebote in der App

Das Startup richtet sich grundsätzlich an alle Waffenbesitzer:innen, vorrangig aber an Anfänger:innen. Registrieren kann sich jede:r ab 18 Jahren. Die User:innen zahlen dann über ein Abomodell für Videokurse in der App.

Die App von High Ready | Foto: High Ready

Zusätzlich zu den Kursen gibt es eine Map, auf der Waffengeschäfte und Schießplätze eingezeichnet sind. Premium-Partner bezahlen hier für die Sichtbarkeit. „Ein Waffengeschäft hat sonst keine Möglichkeit, sich im Internet zu präsentieren“, sagt Haider. Für die Bewerbung von Waffen gibt es in Österreich nämlich strenge gesetzliche Regeln, die Möglichkeiten für Werbung sind entsprechend eingeschränkt.

Für das im Jahr 2023 gegründete Startup gab es bereits im Gründungsjahr zwei Early-Stage-Investments, die Haider allerdings als sehr gering bezeichnet. Seit 2025 ist zudem die Softwarefirma, die die App entwickelt, als strategischer Partner am Unternehmen beteiligt.

App soll für ganz Europa kommen

Aktuell arbeiten vier Mitarbeiter:innen an High Ready, zusätzlich sind fünf Entwickler:innen des beteiligten Softwareunternehmens für das Projekt zuständig. Die App verzeichnet derzeit 8.500 User:innen. Als nächstes großes Ziel für dieses Jahr gibt Haider die Expansion in den gesamten DACH-Raum an. „Die App ist auch in Deutschland schon gelauncht, aber wir haben sie aktiv noch nicht beworben“, erzählt der Co-Founder.

Um langfristig auch in ganz Europa vertreten zu sein, steht die Übersetzung der App auf dem Plan. Der Fokus liegt dabei auf Englisch. „Der letzte Schritt wäre dann der amerikanische Markt“, sagt Haider. Die App ließe sich auch leicht skalieren: „Wir haben uns bei den Kurs-Inhalten an die IPSC gehalten, die International Practical Shooting Confederation – damit sind wir international gültig.“

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Rankscale schließt Partnerschaft mit OTTO. (v.l.n.r.) Mathias Ptacek (Founder & CEO Rankscale), Jan Wölk (Senior SEO Manager OTTO ), Julia Kunstmann (Co-Lead OTTO DOCK 6), Patrick Schmid (Co-Founder & CMO Rankscale AI). (c) asdf/Julia

In einer viermonatigen Pilotphase, organisiert von Otto Dock 6, konnte sich das Wiener Startup Rankscale als Plattform für AI Visibility und AI Commerce durchsetzen. Die hauseigene Venture Client Unit des größten deutschen Onlineshops Otto vernetzt Unternehmen gezielt mit Startups. Mit den neuen KI-Shopping-Analyse-Funktionen von Rankscale sollen Marken und Händler schnell und intuitiv die Sichtbarkeit und viele weitere Attribute ihrer Produkte in ChatGPT, AI-Mode (aktuell nur USA) und Copilot monitoren, analysieren und daraus Aktionen ableiten können.

„Durch die detaillierten Daten, die Custom Dashboards, die Gliederung der Reports und insbesondere die Shopping Analyse für ChatGPT bietet Rankscale uns echte Mehrwerte in der Anwendung. Durch die Flexibilität im Aufbau eigener Prompt-Sets und die API-Anbindung können wir unseren spezifischen Anforderungen gezielt begegnen. Dabei stand uns Rankscale zu jeder Zeit mit lückenlosem Support zur Seite“, so der SEO-Produktmanager bei Otto, Jan Wölk.

Sichtbarkeit und Erscheinungsbild im AI Commerce

Das Wiener Startup Rankscale schlüsselt die Sichtbarkeit und das Erscheinungsbild von Unternehmen in KI-Systemen auf. Es hilft Einflüsse, Falschinformationen und deren Quellen sichtbar zu machen und analysiert Shopping-Ergebnisse in ChatGPT, AI-Mode und Copilot. Zusätzlich zur Produktanalyse bietet Rankscale die „Buybox-Winner-Analyse“ an. Sie misst, wie häufig Händler der entsprechenden Produkte auf Platz 1 bei den KI-Systemen angezeigt werden.

Über die genaue Funktionsweise von Rankscale, hat brutkasten bereits berichtet.

Namhafte Kunden und rasantes Wachstum

Zu den Kunden des Startups gehören Unternehmen wie beispielsweise Bosch, Rewe, Stepstone, O2, hama, 1&1 und UBS. Auch Medienunternehmen wie APA, F.A.Z. und OMR sowie namhafte Agenturen nutzen die webbasierte Software. Rankscale wurde 2024 von Founder Mathias Ptacek gegründet und kann seither auf ein rasantes Wachstum zurückblicken. In den ersten zwei Jahren konnten über 700 Kunden generiert werden.

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