22.08.2017

Hermann Hauser im Interview: „Habe vor Trump mehr Angst, als vor A.I.”

DerBrutkasten hat die Chance genutzt den IT-Pionier und Investor Hermann Hauser im Rahmen der I.E.C.T. Summer School in Wattens, zum Gespräch zu bitten. Dabei haben wir unter anderem erfahren, in welche Branche er im Moment vorwiegend investiert und welches Handy er benutzt.
/artikel/hermann-hauser-im-interview-habe-vor-trump-mehr-angst-als-vor-a-i
Hermann Hauser sucht bei der I.E.C.T. – Challenge nach Startups für ein Investment
(c) Johannes Felder

Hermann Hauser ist einer der erfolgreichsten Auslandsösterreicher und fördert aktuell mit seinem Institute for Entrepreneurship Cambridge –Tirol (I.E.C.T.) ausgewählte Entrepreneure und Startups, um sie zu nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg zu führen. Zudem blickt er mit seinen 68 Jahren auf ein ruhmreiches Leben als Serial Entrepreneur und IT-Visionär. Er hat das britische Silicon Valley gegründet und mit seinem ersten Unternehmen Acorn den weltweit meistverbreiteten Mikroprozessor-Chip ARM auf den Markt gebracht. Über 100 Milliarden Prozessoren wurden verkauft. Heute ist er als Investor sowie Business Angel aktiv dabei, die Startup-Szene in Zentraleuropa zu fördern. Im Gespräch mit dem Brutkasten erklärt Hauser unter anderem welches Potenzial er in Big Data sieht und wie er mit Vertretern der Generationen Y und Z zurechtkommt.

+++ Hermann Hauser bringt Startups aus der ganzen Welt nach Tirol +++


Was treibt Sie an? Was ist ihr Motor?

Als ich 18 Jahre alt war musste ich mich entschieden entweder Wirtschaftswissenschaften oder Physik zu studieren. Der Hauptgrund, warum ich Physik studieren wollte war ein Zitat aus Goethes Faust: „Daß ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält, Schau alle Wirkenskraft und Samen, und tu nicht mehr in Worten kramen“. Und diese Leidenschaft für Deep Technology ist mir mein ganzes Leben lang geblieben. Als Risikokapitalist sehe ich jetzt – das habe ich am Anfang nicht erwartet – dass es so viele neue, tiefe Technologien gibt, die immer faszinierender werden und ich lerne im Augenblick mehr DeepTech-Projekte kennen als jemals zuvor. Auch im Bereich der Genetik und Gene Sequencing. I am having a ball at the moment (Anm.: „Ich habe im Moment sehr viel Spaß“)! Der zweite Antrieb ist für mich, mit so vielen jungen Leuten zusammenarbeiten zu können, die die Energie und Freude haben, diese neuen, tiefen Technologien in kommerzielle Erfolge umzusetzen.

Das klingt sehr philanthropisch. Sie beschäftigen sich auch heute vorwiegend mit Zukunftsthemen, den neuesten technologischen Entwicklungen, IT-Anwendungen und Branchen. An welcher Zukunft arbeiten Sie hier konkret? Was wünschen Sie sich für die kommenden Generationen?

Das ist fast eine philosophische Frage. Ich bin eigentlich über die Jahre Utilitarist geworden. Da gibt es diesen berühmten Philosophen und Utilitaristen Jeremy Benthon, den ich vor kurzem in London getroffen habe. Er hat Mitte des 19. Jahrhunderts das University College London mitbegründet und sitzt heute noch ausgestopft bzw. einbalsamiert in einem Kasten in der Eingangshalle. Zudem war er der Erfinder des Utilitarismus und hat eben das Ziel der Menschheit dadurch definiert, dass er gesagt hat: „We should maximize the happiness for the maximum number of people“, das war damals noch sehr visionär und sehr abstrakt. (Anm.: Das Maximum-Happiness-Principle der Utilitaristen zu Deutsch: ‘Handle so, dass das größtmögliche Maß an Glück entsteht’)

Mit den neuen, tiefen Technologien wie Machine Learning, Blockchain oder Smart Contracts kann man nun vermuten, dass sich das in einer oder zwei Generationen tatsächlich verwirklichen lässt. Der Grund warum das in der Vergangenheit nicht umsetzbar war, ist dass man keine gesellschaftlichen Gesetze realistisch implementieren konnte, sodass diese auch wirklich jeder umsetzen, oder sich an diese Verhaltensweisen anpassen muss. Ich glaube, dass sich vor allem mit neuen Technologien wie Blockchain und Smart Contracts viele wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse abstrahieren und verwirklichen lassen – unter Kontrolle der Community.

Sie haben einen PHD in Physik. Was hat Sie damals an den frühen Computern fasziniert, sodass Sie sich unternehmerisch dieser Branche gewidmet haben?

Als ich mein Doktorat in Physik, an der Universität Cambridge fertig hatte, gab es eine Mikroprozessor-Gruppe und das war eine faszinierende Gesellschaft von jungen Menschen, die daran geglaubt haben – wie sich dann später herausgestellt hat war das ein realistischer Glaube – dass man die Computer den Massen beibringen und zugänglich machen kann. In den frühen 80er-Jahren waren Computer ausschließlich in klimatisierten Räumen zu finden und durften nur von den Doktoranden verwendet werden. Kein normaler Mensch hatte jemals Zugang zu einem Computer.

Es hat mich so fasziniert, dass der Computer normalen Menschen zugänglich gemacht werden kann.“

Doch die „Micorprocessor Group“ an meiner Universität hat damals herausgefunden, dass normale Menschen diese kleinen Mikroprozessoren (verschiedenster Anbieter) auf kleinen Platinen zusammenbauen und sich so einen eigenen Heimcomputer erschaffen können. Es hat mich so fasziniert, dass der Computer normalen Menschen zugänglich gemacht werden kann, dass Chris Curry und ich gemeinsam Acorn Computers gegründet haben. Dass wir den erfolgreichsten Mikroprozessor der Welt produzieren werden, war damals noch nicht Teil des Programms. (schmunzelt)

Sie sind hier in Tirol aufgewachsen. Was verbindet Sie noch mit diesem Bundesland?

Meine Cousins (Anm.: Josef und Johannes Hauser). Ich habe 22 Cousins, aber zwei davon sind mit mir in Cambridge gewesen, haben Englisch gelernt und mit ihnen bin ich heute besonders befreundet. Josef hat vor ein paar Jahren gesagt, dass es die richtige Zeit ist, Hochtechnologie in Österreich zu fördern. Damals habe ich ihm gesagt, dass ich daran nicht glaube, aber ich veranstalte eine Summer School in Alpbach und ich werde ihm beweisen, dass es hier keine guten Projekte gibt – aber das war nicht so. Es waren im Gegenteil sehr gute Projekte dabei und daher machen wir das jetzt schon das dritte Mal und jedes Jahr werden die Projekte besser. Von den 27 Projekten, die wir dieses Jahr haben bin ich insbesondere beeindruckt und freue mich jetzt schon auf die Präsentationen am Ende der Woche.

Einer ihrer Vorträge trägt den Titel ”The six Waves of Computing”. Dabei betonen Sie, dass jede Technologie im Lauf der Zeit von einer neuen ersetzt wurde und es die größten Player nie geschafft haben, auch die nächste Welle zu reiten. War das 2016 mit ein Grund für den Verkauf von ARM?

Es gibt tatsächlich kein einziges Beispiel dafür, dass die Anführer einer Welle des Fortschritts, auch die nächste Welle angeführt hätten. Das erstaunlichste Beispiel ist mit der Smartphone-Welle gerade passiert, denn die PC-Welle war ja vollkommen von Microsoft und Intel dominiert. Wenn man zu dieser Zeit irgendjemandem gesagt hätte, dass weder Intel noch Microsoft irgendeinen Marktanteil bei Smartphones haben werden, hätte jeder gesagt, dass das unmöglich ist, aber es ist so passiert. Der Mikroprozessor in den Smartphones ist zu über 95 Prozent der ARM und die Operating Systems sind Android und IOS von Apple. Die nächste Welle wird wahrscheinlich eine Ausnahme meines Prinzips werden, denn die sechste Welle ist vom Internet of Things ausgelöst und in diesem Bereich werden schon jetzt zu über 90 Prozent ARMs verwendet – vielleicht bleibt in diesem Fall der Mikroprozessor ja der gleiche.

Ich war ja gegen den Verkauf von ARM, aber Masayoshi Son von SoftBank hat extrem viel Geld geboten. ARM ist eine private Firma gewesen, die an der New Yorker sowie der Londoner Börse dotiert war. Er hat einen 43-prozentigen Mehrwert geboten und da war es für die Aktionäre besser jetzt diesen Mehrwert zu kassieren, als nochmal drei bis fünf Jahre zu warten, bis es noch mehr wird. Ansonsten gab es keinen Grund die Firma zu verkaufen. Wir hatten eine Milliarde Dollar in Cash und ein Management Team „to die for“. Zum Glück hat Masayoshi Son das Management Team aber bestehen lassen und dort keine Änderungen durchgeführt. Er hat diese Vision einer globalen Firma für Internet of Things und das ist eine Vision, die ich teile. Er hat recht, dass man da noch eine viel größere Firma aufbauen kann.

Also können wir uns darauf einstellen, dass unsere Computer und ähnliche Devices, wie wir sie heute kennen, in einer nächsten Welle durch Anwendungen und Produkte des Internet of Things ersetzt werden?

Ja, ersetzt oder ergänzt!

Welches Potenzial sehen Sie in Big Data?

Ein Anwendungsbeispiel, das am nächsten liegt ist wohl das autonome Fahren mit selbstfahrenden Autos. Da hätte auch keiner geglaubt, dass dies so schnell möglich sein wird. Ich denke, dass das in den nächsten fünf bis zehn Jahren so ausgedungen sein wird, dass die meisten Autos selbstfahrend sind. Das ist auch ein Beispiel für die Disruption, die dadurch entsteht, dass diese technische Möglichkeit des autonomen Fahrens jetzt auch das Businessmodell ändert. Die Autoindustrie hatte mit dem Ford Modell T das letzte Mal eine große Disruption mit dem Aufkommen der Massenproduktion. Sie haben sich daran gewöhnt, dass es in der Autoindustrie nicht wie in der Computerindustrie zugeht, wo bereits fünf Disruptionen vieles umstrukturiert haben.

Meine Vorlesung „The six Waves of Computing“ gibt es mittlerweile schon so lange, dass sie als „The five Waves of Computing“ angefangen hat. Erst seit einigen Jahren ist mir vollkommen klar, dass das auf alle Sektoren zutrifft, aber dass diese Disruptionen viel seltener oder weniger schnell passieren können. Die Autoindustrie hat jetzt besonders disruptive Zeit, weil sie zwei Disruptionen auf einmal bekommen, nämlich die Elektrifizierung und das autonome Fahren. Letzteres ist eine wesentlich gravierendere Änderung des Businessmodels. Von, ich kauf mir ein Auto, geht es jetzt hin zu dem Modell „Transport as a Service“, bei dem man sich nur mehr die Fahrt kauft.

Redaktionstipps

Wenn immer mehr Computer und Roboter die Arbeit und Aufgaben von Menschen übernehmen. Was bleibt dann noch für die Menschen bzw. warum machen nicht schon jetzt Maschinen unsere Arbeit?

Weil das nicht so lustig ist, auf der faulen Haut zu liegen! (lacht) Bis jetzt ist die Erfahrung so, dass wenn es diese disruptiven Technologien gegeben hat, die in gewissen Sektoren vieles fundamental geändert haben, immer viel mehr Jobs geschaffen wurden, als alte ersetzt. Ob das diesmal wieder passiert, weiß man nicht und man kann da utopische und dystopische Szenarien andenken. Mein Einstellung ist, dass wir mit diesen künstlichen Intelligenzen co-evolvieren werden.

Ich habe im Augenblick vor Trump viel mehr Angst als vor der künstlichen Intelligenz.“

Facebook musste erst Anfang August seine A.I. ausschalten, nachdem sie eine eigene Sprache entwickelt hat, die Menschen nicht verstehen konnten. Könnten uns die Maschinen, nach dem Vorbild von Matrix, nicht auch gefährlich werden?

Ja natürlich man kann da viele dystopische Szenarien bauen, bis zu einer wirklich schlechten, dass die Maschinen uns irgendwann alle umbringen. Ich habe im Augenblick vor Trump viel mehr Angst als vor der künstlichen Intelligenz.

Sie haben schon öfter gesagt, dass im Zuge der Digitalisierung laufend weitere Innovationen geben wird, die es vermögen, verschiedenste Industrien zu disrupten. Werden zukünftig auch althergebrachte Institutionen bzw. Banken durch Technologien wie etwa die Blockchain und digitale Währungen in ihrer Weltherrschaft herausgefordert?

Ja! (grinst)

Vor rund einem Jahr haben Sie angekündigt, dass Sie nun weniger in ICT und vermehrt in Life Sciences investieren. Warum?

Because they’re having all the fun at the moment! (Anm.: „Diese Branche hat im Moment den ganzen Spaß“). Die Fortschritte im Bereich der Life Sciences sind so viel gravierender und grundlegender, als im Bereich der ICTs – mit Ausnahme von A.I.. Life Science und A.I. sind meine zwei Hauptprojekte im Moment.

Seit 2015 haben Sie in 16 österreichische Startups investiert. Sie sind mit ihrem 1997 gegründeten  IECT als einer der ersten Business Angels aufs zentraleuropäische Parkett getreten. Wie hat sich die Szene seither entwickelt?

Unwahrscheinlich schnell und sehr positiv! Es entwickelt sich im Augenblick in Österreich mit irrsinniger Geschwindigkeit ein Ökosystem und ich habe am Anfang nicht verstanden, warum das so schnell geht. Inzwischen ist meine Erklärung dafür, dass sich erstens so eine Gruppe von intelligenten jungen Leuten in Österreich gefunden hat, die es ja jetzt in ganz Europa auch gibt, denen es völlig egal ist, ob sie Englisch oder Deutsch sprechen, und die in ihrem Sektor zweitens genau wissen, was jetzt im Silicon Valley los ist, oder in Cambridge, oder Tokyo – also dort wo die wichtigen Firmen sitzen mit denen sie sich vergleichen, oder mit denen sie zusammen arbeiten wollen. Diese jungen, cleveren Leute sind jetzt auch ziemlich Standort-unabhängig, weil sie sich eben von selbst automatisch vernetzen. In Österreich gibt es nur leider kein Geld und deswegen freut es mich, dass ich meinen kleinen Teil dazu beitragen kann.

Was sagen Sie zum Gendergap in der Startup-Szene und was müsste diesbezüglich getan werden?

Den gibt es nicht nur in Österreich, sondern auf der ganzen Welt. Wir sind mit Amadeus Capital meines Wissens der einzige Fonds in Europa, der von einer Frau geleitet wird, nämlich von Anne Glover. Ich habe das Gefühl, wenn mehr Frauen Venture Capital Fonds führen würden, dann würde das die Szene entsprechend bereichern.

Sie stammen aus der 68er Generation und agieren als Wegbereiter für eine hochtechnologische Zukunft, die von den Generationen Y und Z weitergeführt werden wird. Was denken Sie über Vertreter dieser Generationen als Gründer, Mitarbeiter, Geschäftspartner usw.?

Ich halte sehr viel von ihnen und habe ja zwei von ihnen auch selbst produziert (lacht). Die Generation gefällt mir sehr gut, sie ist sehr aufgeschlossen, sehr kollegial, sehr international und genauso energiegeladen wie wir es waren, als wir jung waren. Es freut mich immer sehr, die nächste Generation zu unterstützen, weil das die Zukunft ist, ob man will oder nicht.

Gemeinsam mit der Crowd-Investing Plattform CONDA, wo Sie auch investiert sind, wird ja am 13. Oktober wieder die I.E.C.T. – Challenge stattfinden. Was kann man in diesem Jahr erwarten?

Im letzten Jahr hatten 60 Bewerber, die wir immer auf die zehn bis 15 besten herunter filtern und das wird in diesem Jahr auch so werden.

„Ich lese oftmals nur das erste und das letzte Kapitel und das ist meistens gut genug.“

Was lesen Sie im Moment?

Wie immer viel zu viele Bücher auf einmal… Die wichtigsten zwei sind wohl ein Fachbuch zu Synthetic Biology und „Homo Deus“ von Yuval Noah Harari. Ich lese oftmals nur das erste und das letzte Kapitel und das ist meistens gut genug.

Welches Handy und welchen Computer bzw. Laptop benutzen Sie aktuell?

Pixel von Google und ein Ipad Pro.

Was halten Sie vom Apple A10 Fusion und der Apple A10X Fusion, die ja auf der ARM Technologie basieren?

Das ist ein toller Chip und es ist auch signifikant für das Businessmodell von ARM, dass eben Apple den Chip mit der Lizenz von ARM bauen kann und nicht den Chip einkaufen muss.

Man sagt, dass man aus Fehlern mehr lernt als aus Erfolgen. Gibt es Entscheidungen in ihrem Leben, die Sie aus heutiger Sicht anders getroffen hätten?

Wahrscheinlich viele, aber es waren auch ein paar gute dabei. Es ist sehr schwer zu sagen, ob sich manche Dinge anders entwickelt hätte, wenn man etwas anders gemacht hätte. I have no great regrets (Anm.: „Ich bedauere nicht viel“). Die Entscheidung nach England zu gehen war eine gute Entscheidung, nach dem Physik Studium eine Firma aufzubauen war auch eine gute Entscheidung und ich habe ein Mordsglück mit meiner Frau – und das ist ja auch eine wichtige Entscheidung. Ich kann mich wirklich nicht beklagen.

+++ Scheitern erlaubt: Aus diesen Fehlern haben junge Millionäre gelernt +++

Deine ungelesenen Artikel:
16.04.2025

IKEA Business Network: Die fünf besten Gestaltungstipps für dein Traum-Büro

Mehr als 60.000 Mitglieder des IKEA Business Network in Österreich nutzen bereits kostenlos den „Quick Fix“-Service: Schnelle Einrichtungstipps, exklusive Angebote, attraktive Rabatte, Zugang zum IKEA-Partnernetzwerk und vieles mehr.
/artikel/ikea-business-network-gestaltungstipps-traumbuero
16.04.2025

IKEA Business Network: Die fünf besten Gestaltungstipps für dein Traum-Büro

Mehr als 60.000 Mitglieder des IKEA Business Network in Österreich nutzen bereits kostenlos den „Quick Fix“-Service: Schnelle Einrichtungstipps, exklusive Angebote, attraktive Rabatte, Zugang zum IKEA-Partnernetzwerk und vieles mehr.
/artikel/ikea-business-network-gestaltungstipps-traumbuero
Das IKEA Business Network bringt einige Vorteile mit sich - sowohl für Unternehmen, als auch für Mitarbeitende. | © Inter IKEA Systems B.V. 2025

Die Covid-Pandemie hat deutlich gezeigt, woran es vielen Arbeitsplätzen mangelte: Digitale Tools und moderne Arbeitsmethoden waren oft gar nicht oder nur unzureichend vorhanden. Als plötzlich viele ins Homeoffice wechseln mussten, wurde diese Lücke besonders sichtbar.

Nach der Pandemie stand wiederum eine andere Herausforderung im Fokus: Das klassische Büro sollte wieder ein attraktiver Ort für Mitarbeitende werden. Die Folge? Neue Konzepte für Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitsmodelle und innovative Zeitpläne. Das brachte frischen Wind in die Büroplanung – und inspirierte viele auch dazu, ihre Homeoffice-Bereiche neu zu gestalten.

Doch muss ein durchdachtes, modernes Büro wirklich teuer sein? IKEA hat dazu eine klare Haltung: Nein! Mit praktischen Einrichtungslösungen sorgt IKEA dafür, dass sich Menschen sowohl im Büro als auch im Homeoffice rundum wohlfühlen. Und genau hier setzt auch das IKEA Business Network an – ein spezielles Treueprogramm für Unternehmen. Ob Startup oder Großunternehmen: Firmen können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während IKEA sich um die passende Büroausstattung kümmert.

Förderung der Kreativität und Produktivität

Graue Wände, Papierstapel auf den Schreibtischen und absolute Ruhe: So sahen klassische Büros noch früher aus. Mittlerweile hat man erkannt, dass das Unternehmen davon profitiert, wenn sich die Mitarbeitenden im Büro wohlfühlen – Stichwort Employer Branding. Aus dem alten Büro wird nun vermehrt ein Wohlfühlort: helle Farben, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, Pflanzen und praktische Aufbewahrungssysteme. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre bedeutet nicht nur glückliche Mitarbeitende, sondern auch steigende Innovationskraft und Engagement im Unternehmen. 

Die richtige Einrichtung fördert nämlich Kreativität und Produktivität – egal ob im Großraumbüro oder im Home Office. Helfen kann dabei IKEA mit seinem IKEA Business Network. Die Mitgliedschaft bietet Unternehmen smarte Einrichtungslösungen, innovativen Service und exklusive Angebote. Nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch Mitarbeitende profitieren von der Mitgliedschaft. Sandra Gerold, Country Business Manager bei IKEA Austria, schildert im Gespräch mit brutkasten, was die fünf größten, aber vermeidbaren Fehler bei der Büroplanung sind. 

Fünf Tipps für deine Büroplanung

Tipp 1: Achte auf ergonomische und individuelle Bedürfnisse am Arbeitsplatz.

Sandra Gerold: Ein paar identische Tische und Stühle sind schnell angeschafft und in einem Raum platziert. Hierbei wird noch viel zu oft auf die individuellen Anforderungen von Mitarbeiter:innen vergessen, um ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen und langfristig Gesundheitsschäden vorzubeugen. Wer den Großteil seiner Arbeitszeit sitzend verbringt, hat ein höheres Risiko, Probleme in Schultern und Rücken zu bekommen. Ein ergonomischer Bürostuhl sollte vielfach verstellbar sein und sich an deine Mitarbeiter:innen anpassen lassen, um die Muskeln und Bandscheiben zu entlasten. Der Arbeitsbereich darf auf keinen Fall zu klein oder unflexibel sein und muss auch genügend Platz für z.B. eine extra Tischbeleuchtung etc bieten.

Mit der IKEA-Einrichtung wird man den Anforderungen von jedem Mitarbeitenden gerecht. | © Inter IKEA Systems B.V. 2025

Tipp 2: Verwende die richtige Beleuchtung.

Sandra Gerold: Ein helles und mit viel Tageslicht durchflutetes Büro wünscht sich wohl jeder und Sonnenlicht ist tagsüber meistens die optimale Beleuchtung. Den Schreibtisch aber direkt, frontal vor ein Fenster zu stellen, schafft zwar einen möglichen Ausblick nach draußen, aber das Tageslicht kann blenden und die Augen anstrengen. Hier sollte immer auf eine seitliche Ausrichtung geachtet werden, um Blendungen möglichst zu vermeiden. Auch wer an einer guten Beleuchtung spart, kann die Augen seiner Mitarbeiter:innen zusätzlich belasten. Zu vermeiden sind Blendung, Flimmern und große Helligkeitsunterschiede.

Tipp 3: Stelle sicher, dass du ausreichend flexibel nutzbaren Raum hast.

Sandra Gerold: Ein Großraumbüro fühlt sich nicht automatisch groß an, wenn es mit Möbeln und Menschen überfüllt ist und keine unterschiedlichen Bereiche und Flächen zur Verfügung stellt, wie z.B.: Einzel- und Teamräume. Aber man braucht auch nicht unbedingt eine große Fläche, um ein Büro geräumig zu planen und zu gestalten. Durch die richtige Planung des Layouts, Verwendung von Farbkonzepten und flexiblen Möbeln kann man ein gutes Raumgefühl schaffen. Modulare Bürosysteme geben die Möglichkeit von schneller Umgestaltung und das Ausprobieren von verschiedenen Szenarien. 

Die flexiblen Möbel von IKEA. | © Inter IKEA Systems B.V. 2025

Tipp 4: Achte auf ein passendes Raumklima.

Sandra Gerold: Ein offenes Büro in einer alten Lagerhalle ist schnell eingerichtet, hohe Decken und Stahlkonstruktionen sind ein toller Blickfang, aber ohne die richtige Einrichtung können schnell Probleme auftreten. Wenn die Temperatur am Arbeitsplatz nicht innerhalb der optimalen Werte zwischen 20-22 Grad liegt, kann es schnell ungemütlich werden. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle und sollte konstant zwischen 40-60 Prozent liegen. Auch Feinstaubbelastung und Pollenflug können in einem Büro zum Problem werden.  Luftbefeuchter und Luftreiniger können hier unterstützen, um zu einem besseren Klima beizutragen. Auch der richtige Einsatz von Pflanzen ist nicht nur ein Blickfang, sondern schafft ein angenehmes Raumklima.

Tipp 5: Unterschätze Hintergrundgeräusche nicht.

Sandra Gerold: In den meisten Großraumbüros ist viel los – Tastatur-Geklapper, Gespräche außerhalb von Meetingräumen, Diskussionen, Telefongeklingel oder Publikumsverkehr. Büros ohne Abtrennungen oder fehlender Struktur leiten Geräusche und Lärm ungefiltert weiter und können zu einer großen Belastung für Mitarbeiter:innen werden und auch auf Kund:innen nicht einladend wirken. Eine ständige Geräuschkulisse ist anstrengend und kann zu schlechter Konzentration und Fehlern führen, sowie zu Kopfschmerzen und Überanstrengung. 

Halbhohe Aufbewahrungsschränke oder Sideboards können Gliederung schaffen und Lärm reduzieren. Akustikpaneele & Schallabsorber sind wahre Superhelden gegen störenden Lärm. Sie dämpfen Geräusche, verbessern die Raumakustik und sorgen für ein angenehmes Klangbild.

IKEA Business Network bietet exklusive Angebote

Mit dem IKEA Business Network will IKEA in erster Linie Unternehmen unterstützen und das unabhängig von Größe, Umsatz und Branche. “Wir wollen also wirklich die Kleinen, die Startups und die mittleren Unternehmen unterstützen. Und auch ein sicherer und verlässlicher Partner für sie sein”, sagt Sandra Gerold. Die Mehrheit der Unternehmen, die dem Loyalty Club beitreten, seien tatsächlich Startups. 

Sandra Gerold, Country Business Manager bei IKEA Austria. | © Niklas Stadler

Kein Wunder, denn die Vorteile sind wie auf Startups zugeschnitten: Die Mitgliedschaft ist kostenlos und man erhält professionelle, persönliche und maßgeschneiderte Unterstützung beim Einrichten der Büroräumlichkeiten. Neben Rabatten und Angeboten gibt es kostenlose Design-Tipps und Online-Schulungen. Das IKEA Business Network wurde ins Leben gerufen, um Unternehmen mit innovativen Lösungen zu unterstützen, die Arbeitsräume attraktiver und funktionaler machen. Gemeinsam mit IKEA entwickeln die Mitgliedsunternehmen maßgeschneiderte Lösungen aus Produkten und Dienstleistungen, die optimal auf individuelle Anforderungen abgestimmt sind.

Business Pay Card erlaubt das Kaufen auf Rechnung

Employer Branding ist in der heutigen Business-Welt ein wichtiger Aspekt, um sich bei potenziellen Arbeitnehmer:innen als guter Arbeitgeber zu positionieren. Besonders beim IKEA Business Network können Mitarbeitende profitieren: Nach erfolgreicher Registrierung können auch sie exklusive Angebote bei IKEA und bei über 100 Partnerunternehmen genießen. Zudem erhalten alle Mitglieder (inklusive Mitarbeitende) spezielle IKEA Business Angebote in Form von Preisreduktionen. So kann man als Entrepreneur eine starke Unternehmenskultur aufbauen und das Team dazu inspirieren, sein Bestes zu geben.

Gerade in der Gründungs- oder Aufbauphase stehen viele Jungunternehmen vor finanziellen Herausforderungen. Anfangs können sich viele Rechnungen auf einmal anstauen. Hier soll die Business Pay Card als weiterer Benefit Jungunternehmen unterstützen. Die Bezahlkarte erlaubt es Mitgliedern, erst 40 Tagen nach dem Kauf zu bezahlen. Außerdem ist es möglich, ganz flexibel über verschiedene Wege bei IKEA zu bestellen – sei es über Mail, Telefon oder Chat. Dazu kommt, dass über 50 Prozent aller Speditionslieferungen von IKEA in Österreich emissionsfrei zugestellt werden – im Großraum Wien sogar schon 100 Prozent. Bis 2028 sollen weltweit 90 Prozent aller IKEA-Lieferungen ohne Treibhausgasemissionen durchgeführt werden – eine Möglichkeit, ohne großen Aufwand seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Networking-Events

Gerade für Jungunternehmer:innen ist Networking in dieser Branche von großer Bedeutung. Doch der Einstieg gestaltet sich oft alles andere als leicht. Auch hier unterstützt das IKEA Business Network: Mit regelmäßigen Events schafft IKEA eine Plattform, auf der wertvolle Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden können. Ein besonderes Highlight: Interior Designerin Sonja Höretzeder wird vor Ort sein und einen inspirierenden Vortrag halten.

Das nächste Networking-Event findet am 25. April um 9 Uhr im IKEA Einrichtungshaus Graz statt – hier anmelden.

Oder am 23. Mai um 9 Uhr im IKEA Einrichtungshaus Vösendorfhier anmelden.

16.04.2025

IKEA Business Network: Die fünf besten Gestaltungstipps für dein Traum-Büro

Mehr als 60.000 Mitglieder des IKEA Business Network in Österreich nutzen bereits kostenlos den „Quick Fix“-Service: Schnelle Einrichtungstipps, exklusive Angebote, attraktive Rabatte, Zugang zum IKEA-Partnernetzwerk und vieles mehr.
16.04.2025

IKEA Business Network: Die fünf besten Gestaltungstipps für dein Traum-Büro

Mehr als 60.000 Mitglieder des IKEA Business Network in Österreich nutzen bereits kostenlos den „Quick Fix“-Service: Schnelle Einrichtungstipps, exklusive Angebote, attraktive Rabatte, Zugang zum IKEA-Partnernetzwerk und vieles mehr.
Das IKEA Business Network bringt einige Vorteile mit sich - sowohl für Unternehmen, als auch für Mitarbeitende. | © Inter IKEA Systems B.V. 2025

Die Covid-Pandemie hat deutlich gezeigt, woran es vielen Arbeitsplätzen mangelte: Digitale Tools und moderne Arbeitsmethoden waren oft gar nicht oder nur unzureichend vorhanden. Als plötzlich viele ins Homeoffice wechseln mussten, wurde diese Lücke besonders sichtbar.

Nach der Pandemie stand wiederum eine andere Herausforderung im Fokus: Das klassische Büro sollte wieder ein attraktiver Ort für Mitarbeitende werden. Die Folge? Neue Konzepte für Arbeitsplatzgestaltung, flexible Arbeitsmodelle und innovative Zeitpläne. Das brachte frischen Wind in die Büroplanung – und inspirierte viele auch dazu, ihre Homeoffice-Bereiche neu zu gestalten.

Doch muss ein durchdachtes, modernes Büro wirklich teuer sein? IKEA hat dazu eine klare Haltung: Nein! Mit praktischen Einrichtungslösungen sorgt IKEA dafür, dass sich Menschen sowohl im Büro als auch im Homeoffice rundum wohlfühlen. Und genau hier setzt auch das IKEA Business Network an – ein spezielles Treueprogramm für Unternehmen. Ob Startup oder Großunternehmen: Firmen können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während IKEA sich um die passende Büroausstattung kümmert.

Förderung der Kreativität und Produktivität

Graue Wände, Papierstapel auf den Schreibtischen und absolute Ruhe: So sahen klassische Büros noch früher aus. Mittlerweile hat man erkannt, dass das Unternehmen davon profitiert, wenn sich die Mitarbeitenden im Büro wohlfühlen – Stichwort Employer Branding. Aus dem alten Büro wird nun vermehrt ein Wohlfühlort: helle Farben, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische, Pflanzen und praktische Aufbewahrungssysteme. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre bedeutet nicht nur glückliche Mitarbeitende, sondern auch steigende Innovationskraft und Engagement im Unternehmen. 

Die richtige Einrichtung fördert nämlich Kreativität und Produktivität – egal ob im Großraumbüro oder im Home Office. Helfen kann dabei IKEA mit seinem IKEA Business Network. Die Mitgliedschaft bietet Unternehmen smarte Einrichtungslösungen, innovativen Service und exklusive Angebote. Nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch Mitarbeitende profitieren von der Mitgliedschaft. Sandra Gerold, Country Business Manager bei IKEA Austria, schildert im Gespräch mit brutkasten, was die fünf größten, aber vermeidbaren Fehler bei der Büroplanung sind. 

Fünf Tipps für deine Büroplanung

Tipp 1: Achte auf ergonomische und individuelle Bedürfnisse am Arbeitsplatz.

Sandra Gerold: Ein paar identische Tische und Stühle sind schnell angeschafft und in einem Raum platziert. Hierbei wird noch viel zu oft auf die individuellen Anforderungen von Mitarbeiter:innen vergessen, um ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen und langfristig Gesundheitsschäden vorzubeugen. Wer den Großteil seiner Arbeitszeit sitzend verbringt, hat ein höheres Risiko, Probleme in Schultern und Rücken zu bekommen. Ein ergonomischer Bürostuhl sollte vielfach verstellbar sein und sich an deine Mitarbeiter:innen anpassen lassen, um die Muskeln und Bandscheiben zu entlasten. Der Arbeitsbereich darf auf keinen Fall zu klein oder unflexibel sein und muss auch genügend Platz für z.B. eine extra Tischbeleuchtung etc bieten.

Mit der IKEA-Einrichtung wird man den Anforderungen von jedem Mitarbeitenden gerecht. | © Inter IKEA Systems B.V. 2025

Tipp 2: Verwende die richtige Beleuchtung.

Sandra Gerold: Ein helles und mit viel Tageslicht durchflutetes Büro wünscht sich wohl jeder und Sonnenlicht ist tagsüber meistens die optimale Beleuchtung. Den Schreibtisch aber direkt, frontal vor ein Fenster zu stellen, schafft zwar einen möglichen Ausblick nach draußen, aber das Tageslicht kann blenden und die Augen anstrengen. Hier sollte immer auf eine seitliche Ausrichtung geachtet werden, um Blendungen möglichst zu vermeiden. Auch wer an einer guten Beleuchtung spart, kann die Augen seiner Mitarbeiter:innen zusätzlich belasten. Zu vermeiden sind Blendung, Flimmern und große Helligkeitsunterschiede.

Tipp 3: Stelle sicher, dass du ausreichend flexibel nutzbaren Raum hast.

Sandra Gerold: Ein Großraumbüro fühlt sich nicht automatisch groß an, wenn es mit Möbeln und Menschen überfüllt ist und keine unterschiedlichen Bereiche und Flächen zur Verfügung stellt, wie z.B.: Einzel- und Teamräume. Aber man braucht auch nicht unbedingt eine große Fläche, um ein Büro geräumig zu planen und zu gestalten. Durch die richtige Planung des Layouts, Verwendung von Farbkonzepten und flexiblen Möbeln kann man ein gutes Raumgefühl schaffen. Modulare Bürosysteme geben die Möglichkeit von schneller Umgestaltung und das Ausprobieren von verschiedenen Szenarien. 

Die flexiblen Möbel von IKEA. | © Inter IKEA Systems B.V. 2025

Tipp 4: Achte auf ein passendes Raumklima.

Sandra Gerold: Ein offenes Büro in einer alten Lagerhalle ist schnell eingerichtet, hohe Decken und Stahlkonstruktionen sind ein toller Blickfang, aber ohne die richtige Einrichtung können schnell Probleme auftreten. Wenn die Temperatur am Arbeitsplatz nicht innerhalb der optimalen Werte zwischen 20-22 Grad liegt, kann es schnell ungemütlich werden. Auch die Luftfeuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle und sollte konstant zwischen 40-60 Prozent liegen. Auch Feinstaubbelastung und Pollenflug können in einem Büro zum Problem werden.  Luftbefeuchter und Luftreiniger können hier unterstützen, um zu einem besseren Klima beizutragen. Auch der richtige Einsatz von Pflanzen ist nicht nur ein Blickfang, sondern schafft ein angenehmes Raumklima.

Tipp 5: Unterschätze Hintergrundgeräusche nicht.

Sandra Gerold: In den meisten Großraumbüros ist viel los – Tastatur-Geklapper, Gespräche außerhalb von Meetingräumen, Diskussionen, Telefongeklingel oder Publikumsverkehr. Büros ohne Abtrennungen oder fehlender Struktur leiten Geräusche und Lärm ungefiltert weiter und können zu einer großen Belastung für Mitarbeiter:innen werden und auch auf Kund:innen nicht einladend wirken. Eine ständige Geräuschkulisse ist anstrengend und kann zu schlechter Konzentration und Fehlern führen, sowie zu Kopfschmerzen und Überanstrengung. 

Halbhohe Aufbewahrungsschränke oder Sideboards können Gliederung schaffen und Lärm reduzieren. Akustikpaneele & Schallabsorber sind wahre Superhelden gegen störenden Lärm. Sie dämpfen Geräusche, verbessern die Raumakustik und sorgen für ein angenehmes Klangbild.

IKEA Business Network bietet exklusive Angebote

Mit dem IKEA Business Network will IKEA in erster Linie Unternehmen unterstützen und das unabhängig von Größe, Umsatz und Branche. “Wir wollen also wirklich die Kleinen, die Startups und die mittleren Unternehmen unterstützen. Und auch ein sicherer und verlässlicher Partner für sie sein”, sagt Sandra Gerold. Die Mehrheit der Unternehmen, die dem Loyalty Club beitreten, seien tatsächlich Startups. 

Sandra Gerold, Country Business Manager bei IKEA Austria. | © Niklas Stadler

Kein Wunder, denn die Vorteile sind wie auf Startups zugeschnitten: Die Mitgliedschaft ist kostenlos und man erhält professionelle, persönliche und maßgeschneiderte Unterstützung beim Einrichten der Büroräumlichkeiten. Neben Rabatten und Angeboten gibt es kostenlose Design-Tipps und Online-Schulungen. Das IKEA Business Network wurde ins Leben gerufen, um Unternehmen mit innovativen Lösungen zu unterstützen, die Arbeitsräume attraktiver und funktionaler machen. Gemeinsam mit IKEA entwickeln die Mitgliedsunternehmen maßgeschneiderte Lösungen aus Produkten und Dienstleistungen, die optimal auf individuelle Anforderungen abgestimmt sind.

Business Pay Card erlaubt das Kaufen auf Rechnung

Employer Branding ist in der heutigen Business-Welt ein wichtiger Aspekt, um sich bei potenziellen Arbeitnehmer:innen als guter Arbeitgeber zu positionieren. Besonders beim IKEA Business Network können Mitarbeitende profitieren: Nach erfolgreicher Registrierung können auch sie exklusive Angebote bei IKEA und bei über 100 Partnerunternehmen genießen. Zudem erhalten alle Mitglieder (inklusive Mitarbeitende) spezielle IKEA Business Angebote in Form von Preisreduktionen. So kann man als Entrepreneur eine starke Unternehmenskultur aufbauen und das Team dazu inspirieren, sein Bestes zu geben.

Gerade in der Gründungs- oder Aufbauphase stehen viele Jungunternehmen vor finanziellen Herausforderungen. Anfangs können sich viele Rechnungen auf einmal anstauen. Hier soll die Business Pay Card als weiterer Benefit Jungunternehmen unterstützen. Die Bezahlkarte erlaubt es Mitgliedern, erst 40 Tagen nach dem Kauf zu bezahlen. Außerdem ist es möglich, ganz flexibel über verschiedene Wege bei IKEA zu bestellen – sei es über Mail, Telefon oder Chat. Dazu kommt, dass über 50 Prozent aller Speditionslieferungen von IKEA in Österreich emissionsfrei zugestellt werden – im Großraum Wien sogar schon 100 Prozent. Bis 2028 sollen weltweit 90 Prozent aller IKEA-Lieferungen ohne Treibhausgasemissionen durchgeführt werden – eine Möglichkeit, ohne großen Aufwand seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

Networking-Events

Gerade für Jungunternehmer:innen ist Networking in dieser Branche von großer Bedeutung. Doch der Einstieg gestaltet sich oft alles andere als leicht. Auch hier unterstützt das IKEA Business Network: Mit regelmäßigen Events schafft IKEA eine Plattform, auf der wertvolle Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden können. Ein besonderes Highlight: Interior Designerin Sonja Höretzeder wird vor Ort sein und einen inspirierenden Vortrag halten.

Das nächste Networking-Event findet am 25. April um 9 Uhr im IKEA Einrichtungshaus Graz statt – hier anmelden.

Oder am 23. Mai um 9 Uhr im IKEA Einrichtungshaus Vösendorfhier anmelden.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag