26.07.2021

helpsole: Wenn persönliche Betroffenheit zur Gründung eines Startups führt

Das österreichische Startup helpsole hat eine mit Sensoren ausgestattet Schuheinlage entwickelt, die das Symptom des Freezings bei Parkinson-Patient:innen bekämpft. Beim digitalen Event "Von der Idee zur Zündung - Gründer:innen Geschichten", das der Brutkasten gemeinsam mit den österreichischen Notar:innen veranstaltete, gab helpsole Gründerin Ines Nechi einen persönlichen Einblick in ihre Gründergeschichte.
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helpsole-Gründerin Ines Nechi
helpsole-Gründerin Ines Nechi beim Event "Von der Idee zur Zündung" | (c) der brutkasten
kooperation

Gründungsmotive für Startups sind vielfältig. Meist verfolgen sie allerdings das Ziel, ein spezifisches Problem zu lösen. Dies trifft auch auf das österreichische MedTech-Startup helpsole zu, das sich dem Symptom des Freezings angenommen hat. Freezing wird durch Parkinson verursacht und beschreibt den Zustand des unvorhersehbaren Erstarrens der Patient:innen in ihrer Fortbewegung. Im schlimmsten Fall können die Betroffen aufgrund einer derartigen Episode stürzen und sich dabei verletzten, da sie gedanklich weitergehen möchten, ihre Beine jedoch nicht mehr reagieren.

Das persönliche Gründungsmotiv

Die Dauer und Häufigkeit des Freezings kann mit der Einnahme von Medikamenten zwar reduziert, jedoch nicht zur Gänze behoben werden. Zudem sind Hilfsmittel, wie Gehstöcke und Rollatoren, für die Betroffenen stigmatisierend, wie Ines Nechi, Co-Founderin & CEO von helpsole berichtet. Die Gründerin hatte selbst im Verwandtenkreis eine Person, die mit dem Symptomen des Freezings zu kämpfen hatte. Nechi, die zunächst am FH-Campus Wien Health Assisting Engineering und anschließend an der FH Wiener Neustadt Entrepreneurship studierte, war entschlossen, mit Hilfe von Technologie das Problem zu lösen.

Als Gründer:in muss man etwas finden, wofür man wirklich brennt. Die Motivation ein Problem zu lösen, kann auch von einem persönlichen Hintergrund kommen. Das ist schlussendlich die beste Motivation, weil man weiß, für welche Sache man arbeitet.

Ines Nechi beim digitalen Event „Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten“

Die Vision von helpsole und das Formen des Teams

Schlussendlich konnte sie drei weitere Kollegen des Masterstudiengangs an der FH-Wiener Neustadt von ihrer Vision überzeugen und formte mit Philipp Lederle (CMO), Ferdinand Perktold (CFO) und Andreas Müllner (COO) ein gemeinsames Projektteam. Bei der Zusammenstellung wurde laut Nechi insbesondere darauf geachtet, dass schon sehr früh unterschiedlichste Fähigkeiten im Team abgedeckt werden – anfangen vom medizinischen über das technische bis hin zum wirtschaftlichen Know-how. „Während meines Studiums konnte ich meine Mitgründer davon überzeugen, ein Produkt zu entwickeln, das wirklich einen Impact hat. Ich komme ursprünglich aus der Medizintechnik und konnte am Anfang als einzige einschätzen, was wir uns da antun“, so Nechi über die Anfänge von helpsole.

„Man darf nichts kommunizieren, wenn noch nichts unterschrieben ist. Das trifft auch auf den engsten Freundeskreis zu.“

Ines Nechi beim digitalen Event „Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten“

helpsole: Teamfähigkeiten bündeln

Und die Überzeugungsarbeit sollte ihr gelingen. Gemeinsam mit ihrem vielköpfigen Gründerteam entwickelte Nechi in enger Zusammenarbeit mit dem führenden Spezialisten für Parkinson, Dieter Volc, einen ersten Prototyp. Konkret handelte es sich um eine mit Sensoren und Aktoren ausgestattete Schuheinlage, die anhand der Bewegungsmuster ihres Trägers automatisch erkennt, dass dieser zu erstarren droht oder bereits erstarrt ist. Genau in diesem Moment wird laut Nechi ein taktiler Reiz ausgelöst, der den Betroffenen hilft, das Freezing zu überwinden. „Mit unserem vierköpfigen Gründerteam konnten wir erfolgreich die Entwicklung unseres ersten Prototypen starten“, so Nechi.

Eine Eigenschaft, die in dieser Phase von besondere Bedeutung war, umfasste die Bündelung der einzelnen Teamfähigkeiten. Neben Nechi als Medizintechnikerin brachte Perktold das nötige Finanzwissen, Lederle seine Fähigkeiten in Marketing und Verkauf sowie Müllner sein Organisationstalent ein, um die gesamten Prozesse im Team zu steuern.

Im anschließenden Panel wurde die Gründergeschichte von helpsole von Expert:innen analysiert.

Gründung mitten im Lockdown

Um den Prototyping-Prozess schneller voranzutreiben, hat das Team, das mittlerweile auf acht Entwickler:innen aufgestockt wurde, um eine Förderungen der FFG angesucht, die schlussendlich im März 2020 bewilligt wurde. Damit die Förderung in Anspruch genommen werden konnte, musste jedoch zunächst eine GmbH gegründet werden.

Nicht unbedingt erleichtert wurde der offizielle Gründungsprozess durch die Maßnahmen rund um den Corona-Lockdown – denn aufgrund der Ausgangsbeschränkungen haben zahlreiche Anwälte und Kanzleien vorübergehend im Home Office gearbeitet. Meetings zum Gesellschaftsvertrag wurden laut Nechi über Videokonferenz-Tools geführt. In der letzten April-Woche wurde schließlich unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen und mit Mund-Nasen-Schutz das Gründungspapier der „Lellis GmbH“unterzeichnet. Kamillus von Lellis ist der Schutzpatron für Patienten, Ärzte, Krankenschwestern und Sanitäter. „Sofern wir es uns aussuchen hätten können, dann hätten wir zu einem anderen Zeitpunkt gegründet. Aufgrund der Förderzusage der FFG mussten wir aber die Gründung im harten Lockdown durchziehen“, so Nechi.

„Erst über Verträge sprechen, wenn sie unterzeichnet sind“

Neben der Förderzusage durch die FFG nahm helpsole auch an der Startup-TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ teil, um zusätzliche Mittel für die Produktentwicklung aufzustellen. „Auf Anraten eines ehemaligen Jurors haben wir uns beworben. Wir wussten allerdings, dass es für unsere damalige Gründungsphase viel zu früh war.“ Wie Nechi berichtet, wurde in der TV-Show die erste Anfrage nach dem benötigten Kapital verfünffacht. Nach einer ersten Zusage während der Aufzeichnung sollte der Deal schlussendlich platzen. „Wir wissen leider bis heute nicht, was dazu geführt hat, dass der Deal nicht zustande gekommen ist“, so Nechi. Mit den Mitteln der FFG war aber der Kapitalbedarf für die Produktentwicklung finanziell abdeckt.

Trotz der anfänglichen Enttäuschung zieht die Gründerin aus ihrer Teilnahme bei 2 Minuten 2 Millionen ein Learning: „Man darf nichts kommunizieren, wenn noch nichts unterschrieben ist. Das trifft auch auf den engsten Freundeskreis zu.“ Zudem gab die Gründerin im Zuge des Events „Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten“ einen weiteren Tipp für angehende Grüder:innen. „Als Gründer:in muss man etwas finden, wofür man wirklich brennt. Die Motivation ein Problem zu lösen, kann auch von einem persönlichen Hintergrund kommen. Das ist schlussendlich die beste Motivation, weil man weiß, für welche Sache man arbeitet.“


Ines Nechi war eine von drei Finalist:innen beim Event „Von der Idee zur Zündung – Gründer:innen Geschichten“, das der brutkasten gemeinsam mit den österreichischen Notar:innen am 23. Juni veranstaltete. Im Zuge des Events gaben die Finalist:innen sowie Expert:innen einen authentischen Einblick, welche Soft Skills es braucht, um erfolgreich ein Startup zu gründen. Mehr darüber könnt ihr auch hier nachlesen.

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Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer haben We Are Unicorns gegründet | (c) treat.agency

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 „Aufbrechen„ erschienen


An einem Mittwochabend in Yokohama treffen einander Gründerinnen und Gründer, Corporate-Innovator:innen, Studierende und Investor:innen im Tech Hub Yokohama; kein Panel, keine Preisverleihung, sondern ein offener Community-Abend unter dem Namen Yokohama Connect. Wenige Wochen später sitzt in einem Wiener Coworking-Space ein Bäckereichef neben einer Innovationsmanagerin und dem Vertreter eines Tourismusbetriebs – auch sie sprechen über die Zukunft ihrer Organisationen. Am Ende beider Abende steht dieselbe Frage: Wie zukunftsfähig sind wir wirklich?

Ein Werkzeug gegen die Ziellosigkeit

Österreich und Japan sind auf den ersten Blick weit voneinander entfernt. Bei näherer Betrachtung eint sie aber ein Muster: hohe Ingenieurskompetenz, eine dichte Landschaft aus kleinen und mittleren Unternehmen, starke Familienbetriebe, daneben große Konzerne und Städte, die vor ähnlichen Fragen stehen. Wer heute ein Unternehmen führt, hat selten Zeit für Buzzwords – gefragt sind Werkzeuge, die aus abstrakten Trends nächste Schritte machen; und eine Sprache, die über Ländergrenzen hinweg funktioniert.

Genau hier setzt das Wiener Unternehmen We Are Unicorns (WAU) an. Die Gründer:innen Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer arbeiten seit rund sieben Jahren mit Betrieben an Zukunftsthemen, zuvor gemeinsam in der Wirtschaftskammer Österreich. Ihre Beobachtung: Viele KMU stehen mehrfach unter Druck – steigende Kosten, Energiewende, Fachkräftemangel und Digitalisierung verändern die Rahmenbedingungen, während im Alltag oft Zeit, Orientierung und leistbare Unterstützung fehlen. WAU versteht sich deshalb als „Innovationsabteilung as a Service“, die komplexe Zukunftsthemen in verständliche Handlungsfelder übersetzt und Betriebe bis zur Umsetzung begleitet.

Yokohama ist die zweitgrößte Stadt Japans | (c) Antomattei

Ihr zentrales Werkzeug ist das Future Radar. Es ordnet Zukunftsfähigkeit entlang von fünf Feldern: Menschen, Organisation und Kultur; digitale Prozesse, Automatisierung und KI; Kunden, Vertrieb und Services; Geschäftsmodelle und Plattformen; Energie, Kosten und Nachhaltigkeit. Daraus werden 55 konkrete Chancen statt tausend Schlagworte, entstanden in Co-Creation-Workshops mit KMU aus ganz Österreich sowie Partnern aus Universitäten und Forschung. Ein eigens entwickelter KI-Assistent ordnet die Themen ein und leitet nächste Schritte ab, die Betriebe eigenständig umsetzen können. Er ersetzt keine unternehmerische Entscheidung, sondern versteht sich als Sparringpartner, der ins Tun bringt.

Kommt das Future Radar in Yokohama auf den Tisch, betrachten alle Beteiligten dieselben fünf Felder, dieselben Fragen, dieselbe Auswertung. Ein japanisches KMU, ein Startup aus dem Tech Hub Yokohama und ein österreichischer Mittelständler sehen auf einen Blick, wo sie stark sind und welche Schritte sich ableiten lassen. Der Mehrwert entsteht im Vergleich.

Von Wien nach Yokohama

Warum aber der Blick nach Japan? Weil sich dort ein Ökosystem entwickelt hat, das als Referenz dienen kann. Rund um CIC Tokyo, Japans größten Startup-Campus, hat sich unter dem Dach von Venture Café Japan eine offene Innovationscommunity etabliert: wöchentliche Thursday Gatherings, Formate wie Yokohama Connect, Tsukuba Connéct oder Nagoya Connect, dazu Partner wie der Tech Hub Yokohama, der als Soft-Landing-Punkt für internationale Startups und KMU konzipiert ist. Dazu kommt die städtische Ebene: Der Midterm Plan der Stadt Yokohama verankert Nachhaltigkeit als Ziel bis 2029. Physische Orte, Community-Programme und Stadtstrategie greifen ineinander.

Wer dort sitzt und warum diese Unternehmen nach Europa schauen, zeigt Qubitcore: Das Unternehmen mit Sitz in Yokohama entwickelt Hardware für Quantencomputing, hervorgegangen aus der Forschung am Okinawa Institute of Science and Technology (OIST). Es verbindet mehrere Quantenprozessoren auf Basis von Ionenfallen über Licht miteinander und arbeitet so an fehlertoleranten Rechnern, die über die Grenzen eines einzelnen Prozessors hinaus skalieren.

„Das Quanteninternet entfaltet seinen vollen Wert erst durch grenzüberschreitende Vernetzung. Gerade Europa verfügt über große Tiefe in der Quantenoptik und in der Ionenfallenforschung. Wir hoffen, dass der Tech Hub Yokohama zur Brücke zwischen Yokohama und europäischen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Investoren wird“, so Ryuta Watanuki, Gründer und CEO von Qubitcore.

Der Tech Hub Yokohama. | (c) TechHub Yokohama

Damit solche Verbindungen tatsächlich entstehen, braucht es Brückenbauer. Auf japanischer Seite übernimmt Marcel Rasinger mit genten LLC diese Rolle: Als Mitinitiator von Yokohama Connéct verbindet er lokale Unternehmen, Startups und städtische Organisationen mit internationalen Partnern. Auf österreichischer Seite strukturiert WAU die Zukunftsthemen heimischer Betriebe so, dass sie in den Dialog mit japanischen Partnern passen.

Die Stimme aus Tokio

Warum diese Übersetzungsarbeit nötig ist, weiß Kentaro Imai aus eigener Erfahrung – er verantwortet beim japanischen Konzern Kokuyo die Global Marketing Division im Global Workplace Business und ist dort Ansprechpartner für Europa und Nordamerika. Kokuyo beschäftigt sich seit mehr als 120 Jahren damit, wie Menschen arbeiten und lernen, und nutzt die eigenen Büros seit den 1960er-Jahren als Versuchsflächen. „Ideen lassen sich nicht einfach von einem Land in ein anderes kopieren“, sagt Imai, „sie müssen übersetzt werden, nicht nur sprachlich, sondern kulturell und organisatorisch.“ Erwartungen an Hierarchie, Entscheidungsfindung und Risiko unterschieden sich. Imai: „Brückenbauer helfen beiden Seiten zu verstehen, welche menschlichen Bedürfnisse universell sind und welche Annahmen lokal geprägt.“

Dass Zusammenarbeit über Kontinente hinweg dabei mehr braucht als Videocalls, ist für Imai keine Frage: „Digitale Technologie erlaubt Kommunikation über enorme Distanzen – aber Kommunikation allein erzeugt nicht automatisch Vertrauen, Zugehörigkeit oder Zusammenarbeit.“ Innovation beginne oft mit Beobachtung, informellen Gesprächen und unerwarteten Begegnungen. Kokuyo hat deshalb Teile seiner Konzernzentrale The Campus in Tokio-Shinagawa für die Nachbarschaft geöffnet, samt Park, Shop und Coffee Stand. „Der innovativste Raum ist nicht zwangsläufig der technisch fortschrittlichste. Es ist jener, in dem Menschen, die einander sonst nie treffen würden, beginnen, gemeinsam etwas zu denken und zu bauen“, so Imai. Was The Campus für Tokio ist, soll der Tech Hub Yokohama für europäische Partner werden.

Für Imai ist das der Punkt, an dem Werkzeug und Erfahrung zusammenfinden könnten: „We Are Unicorns und das Future Radar machen abstrakte Veränderungen für KMU verständlich und helfen dabei, von weiten Schlagworten zu konkreten Chancen zu kommen.“ Kokuyo wiederum bringe Erfahrung darin ein, wie Menschen arbeiten, lernen und physische Umgebungen nutzen. „Gemeinsam könnte das Future Radar eine Chance identifizieren, und wir könnten helfen, sie in konkrete Arbeitsweisen, Umgebungen und Pilotprojekte zu übersetzen“, sagt Imai.

Tiefe trifft Tempo

Was können beide Seiten voneinander lernen? Imai warnt vor Klischees, sieht aber komplementäre Stärken: Japanische Organisationen zeigten im besten Fall langfristige Verbindlichkeit, hohe Aufmerksamkeit für Qualität, kontinuierliche, schrittweise Verbesserung und Geduld beim Aufbau von Vertrauen; österreichische und europäische Ökosysteme brächten direkte Auseinandersetzung, schnelles Experimentieren, starke Zusammenarbeit zwischen KMU, Startups und Universitäten und eine größere Bereitschaft, Entscheidungen trotz verbleibender Unsicherheit zu treffen. Imai: „Der produktivste Austausch ist nicht Japan gegen Österreich; es ist die Kombination aus japanischer Tiefe und österreichischer Agilität.“

Für WAU heißt das: Österreich kann von der langfristigen Ökosystem-Architektur Japans lernen, vom Zusammenspiel aus Infrastruktur, Community-Programmen und städtischer Strategie. Japan wiederum profitiert von der pragmatischen KMU-Kultur in Europa, von Betrieben, die mit wenigen Ressourcen neue Technologien testen und in überschaubaren Schritten starten.

Zurück nach Yokohama, an jenen Mittwochabend im Tech Hub: Was dort als offener Community-Abend beginnt, endet im besten Fall mit einem Projekt, das ein Wiener Betrieb und ein japanisches Startup gemeinsam angehen. Das Future Radar liefert die gemeinsame Ausgangslage, die Brückenbauer den Zugang. Oder, wie Imai es formuliert: „Die Zukunft ist nichts, worauf wir warten. Sie ist etwas, das wir greifbar machen, gemeinsam testen und durch Neugier laufend verbessern.“

Über We Are Unicorns

We Are Unicorns (WAU) macht Zukunftsarbeit für österreichische KMU konkret, leistbar und umsetzbar. Das Wiener Unternehmen von Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer realisiert als „Innovationsabteilung as a Service“ auch Projekte für Regionen, Institutionen und Corporates. Zentraler Baustein ist das Future Radar mit 55 konkreten Chancen entlang von fünf Zukunftsfeldern, ergänzt um einen eigens entwickelten KI-Assistenten. Der Anspruch: Zukunft ohne Blabla.

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