13.06.2018

hello again: Paschinger Loyalty-App-Startup hat nach einem Jahr 150 Kunden

Das Paschinger Startup hello again zieht nach einem Jahr eine positive Zwischenbilanz. Gegründet wurde es vom Szene1-Gründer Franz Tretter. Florian Gschwandtner war von Beginn an an Bord.
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hello again: Franz Tretter und Florian Gschwandtner
(c) hello again: Franz Tretter und Florian Gschwandtner

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Business waren bei hello again gewiss gegeben. Vor rund einem Jahr startete das Paschinger-Startup mit seiner Loyalty App-Whitelabel-Lösung. Gegründet wurde es von Franz Tretter, der mit Szene1 bereits ein bekanntes Unternehmen aufgebaut hat. Von Beginn an war, neben anderen Investoren, auch Florian Gschwandtner an Bord. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Business waren also klar gegeben – und wohl auch weitläufige Connections für die B2B-Akquise.

+++ Kundenbindung digital: Interview mit Franz Tretter von hello agaín +++

Kunden von Maxi-Cosi bis Naturfreunde

Und tatsächlich kann Tretter nach einem Jahr ein positives Zwischenresümee ziehen. Rund 150 Unternehmen habe man inzwischen als Kunden gewinnen können. Darunter sind etwa die OÖ Nachrichten, Resch&Frisch, SalzburgMilch, Raiffeisen Bank, Lagerhaus, Maxi-Cosi, Red Level by Sturmayr, die Wirtschafts- und Tourismusregion Fuschlsee, Villacher Bier, claro, HAKA Küche, die Hoflieferanten, FC Blau Weiß Linz und die Naturfreunde. „Unsere Partner sind aus ganz unterschiedlichen Branchen und haben eine unterschiedliche Größe. Dies liegt vor allem daran, dass wir ein sehr umfangreiches Angebot an Features und Leistungen bieten“, sagt Tretter.

Franz Tretter im Video-Interview:

Gschwandtner: „mischt die Branche mächtig auf“

Mittlerweile geht das Angebot von hello again über die Loyalty-App hinaus. Zahlreiche Features können auch in die Homepage oder eine bereits bestehende App eines Unternehmens implementiert werden. „hello again wächst rasant, gewinnt ständig neue Kunden und entwickelt laufend neue Features. Damit mischt das Unternehmen die Branche mächtig auf. Das freut mich als Investor natürlich sehr“, wird Runtastic-CEO und Investor Florian Gschwandtner in einer Aussendung zitiert.

hello again mit Rechnungserkennungs-Feature

Das neueste Feature ist die automatische Rechnungserkennung. „Unser System schafft es mittlerweile nicht nur, dass der QR-Code gescannt und somit der gesamte Rechnungsbetrag erfasst werden kann. Nun kann auch eine gesamte Rechnung fotografiert und die einzelnen Inhalte darauf ausgelesen werden. Damit können nun auch Produzenten und Produktmarken erfahren, wer ihre Produkte zu welcher Zeit bei welchem Handelspartner kauft und können dieses Verhalten mit Treuepunkten belohnen“, erklärt Tretter. Das Feature werde aktuell intensiv weiterentwickelt, sodass noch weitere für die Marktforschung relevante Informationen zur Verfügung gestellt werden können.

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Ab Oktober arbeiten im Rahmen des 360° Journalist:innen Traineeship der Mediengruppe Wiener Zeitung wieder zwölf Trainees jeweils rund vier Monate in jeweils drei unterschiedlichen Redaktionen. Es ist bereits der zehnte Durchgang des Programms – brutkasten ist schon seit 2022 als einer von mittlerweile 19 Medienpartnern dabei.

Einjähriges Training on the Job mit fairer Bezahlung

Die Bewerbung für diesen Durchgang startete nun und dauert noch bis 19. Juni. Die Auswahl der Trainees erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren, bestehend aus der schriftlichen Bewerbung, einem Interview sowie einem abschließenden Assessment Center, durch das 360°-Team und die Partnermedien. Gesucht werden nicht nur ausgebildete Jungjournalist:innen, sondern auch Quereinsteiger:innen. Diesen Talenten soll der Einstieg in die Medienbranche mit einem einjährigen, nach Journalist:innen-KV bezahlten, Training-on-the-Job ermöglicht werden. Dabei können sie ein breites berufliches Netzwerk aufbauen.

19 rennomierte Medienpartner

Für den zehnten Durchgang konnten mit ORF Wissen, Die Chefredaktion und Jetzt drei neue Partnermedien gewonnen werden. Hinzu kommen diesmal neben brutkasten noch APA, Augsburger Allgemeine, Horizont, Das Kollektiv Medien (Die Dunkelkammer-Podcast), News, Paper trail media, Sky und Trend. Weitere Partnermedien (nicht im aktuellen Durchgang) sind Die Furche, Handelsblatt, Hashtag, Kleine Zeitung, Profil, ProSiebenSat.1Puls4 und die WZ. Diese insgesamt 19 Partner steuern das Traineeship auch gemeinsam in einem Beirat.

„Das ist eine in Österreich einzigartige Möglichkeit für Talente, Praxiserfahrung in teils sehr unterschiedlichen, rennomierten Medien zu sammeln“, sagt brutkasten-Redakteur Dominik Perlaki, der auch als Traineeship-Beiratsvorsitzender fungiert. „Bei brutkasten sind die Trainees direkt in die Redaktion eingebunden. Sie bringen neue Perspektiven mit und leisten seit Jahren einen wertvollen Beitrag zu unserer Arbeit. Zeitgleich lernen sie die Arbeit im Online-Journalismus sowie unseren weiteren multimedialen Formaten direkt on the job.“

Bessere Jobaussicht für junge Journalist:innen

Die Langzeit-Statistik spricht für sich: Rund 80 Prozent der Alumni arbeiten danach in der Medienbranche – viele in festen Anstellungen. Immer wieder werden Trainees bereits während des Programms von Partnerredaktionen übernommen. Mit dem neuen Durchgang werden insgesamt 105 Personen Teil des Programms gewesen sein.

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