21.01.2026
ENERGIE

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

Der PV-Anbieter Soly ist im Juni 2024 in Österreich gestartet und hat in kurzer Zeit mehrere Anlagen installiert. Nach der Insolvenz der niederländischen Gruppe endete auch das Österreich-Kapitel. Das Wiener Energy-Startup Heizma hat nun den Großteil der Insolvenzmasse übernommen - inklusive Order- bzw. Kontaktbuch und Bestandskundenstamm. Co-Founder Alexander Valtingojer erklärt den Schritt und gibt einen kleinen und spannenden Einblick in künftige Pläne.
/artikel/heizma-uebernimmt-nach-soly-insolvenz-kundschaft-des-photovoltaik-anbieters
Die drei Heizma-Gründer Valentin Perkonigg, Michael Kowatschew und Alexander Valtingojer
Die drei Heizma-Gründer Valentin Perkonigg, Michael Kowatschew und Alexander Valtingojer | Foto: Heizma

Heizma hat es schon wieder getan. Man erinnere sich an Ende Jänner 2025: Das von Alexander Valtingojer, Valentin Perkonigg und Michael Kowatschew gegründete Wiener Wärmepumpen-Scaleup übernahm damals das auf Energiemanagement spezialisierte Unternehmen meo Energy, das im Dezember davor in die Insolvenz geschlittert war. Nun sorgt man mit einer weiteren Übernahme für Aufsehen.

Heizma integriert PV-Anlagen und offene Projekte

Heizma verantwortet ab sofort die Betreuung der österreichischen Kundinnen und Kunden des Photovoltaikanbieters Soly und integriert damit mehrere hundert installierte Photovoltaik-Anlagen sowie offene Projekte in seine operative und digitale Plattform.

Soly positionierte sich in den vergangenen Jahren als europaweit tätiger Photovoltaikanbieter und war neben dem niederländischen Heimatmarkt in mehreren weiteren Ländern aktiv. Im Jänner 2024 kommunizierte das Unternehmen eine Finanzierungsrunde in Höhe von 30 Millionen Euro, mit der die Expansion in neue Märkte vorangetrieben werden sollte – darunter auch Österreich. Als Country Manager für Österreich konnte damals Ex-N26-Manager Christian Strobl gewonnen werden (brutkasten berichtete).

Hierzulande wuchs Soly innerhalb kurzer Zeit zu einem der größeren Anbieter von Photovoltaikanlagen. Als Lead-Investoren wurden ArcTern Ventures und Fifth Wall genannt, bestehende Investoren wie Shell Ventures sowie die niederländische Pensionskasse ABP beteiligten sich laut Unternehmensangaben ebenfalls.

Soly-Konkurs im Dezember 2025

Ende November 2025 jedoch wurden in den Niederlanden mehrere zentrale Gesellschaften der Soly-Gruppe insolvent, darunter die Soly Holding B.V. In der Folge wurde Anfang Dezember 2025 auch über die österreichische Tochtergesellschaft ein Konkursverfahren eröffnet.

„Durch das herausfordernde Marktumfeld in Europa und der dadurch geplatzten Finanzierungsrunde unserer Muttergesellschaft mussten wir leider auch in Österreich Insolvenz anmelden, was für uns, aber natürlich speziell auch für unsere Kunden und Kundinnen eine sehr schwierige Situation ist. Wir sind nun froh mit Heizma einen sehr guten Partner für unsere Kund:innen in Österreich gefunden zu haben, der sie auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung weiter begleiten wird”, erklärt ein Unternehmenssprecher von Soly.

Und Valtingojer ergänzt: „Viele Photovoltaik-Firmen haben mit günstigen Preisen sehr auf Wachstum gesetzt, die ‚Customer-Acquisition-Cost‘ nach oben getrieben, aber die Margen reduziert. Das geht ohne Funding nicht lange gut und hat den Markt für alle schwerer gemacht – kombiniert mit dem Zickzack der Regierung, ist das oftmals ein Todesstoß.“

Für Soly-Kund:innen in Österreich gilt das jedoch nicht. Heizma übernimmt nach der Übernahme die Rolle des zentralen Ansprechpartners für offene Projekte – von der technischen Neubewertung über transparente Neuangebote bis hin zur Umsetzung mit fixen Zeitplänen – sowie die Fortführung der Energieoptimierung „Soly Brain” über den Energiemanager „Optima” von Heizma. Bei Garantieansprüchen werden Kunden nach Aussendung von Soly an die entsprechenden Hersteller verwiesen, wo die Garantieansprüche unverändert weiterlaufen. Da Soly mit Subunternehmen zusammengearbeitet hat, werden laufende Baustellen auch von diesen abgeschlossen, wie Valtingojer erklärt.

Ein zentraler Baustein dabei ist Optima, das in Österreich entwickelte KI-basierte Energiemanagement-System. Es ermöglicht, eigenen Angaben nach, eine verbesserte Integration mit österreichischen Energiegemeinschaften und eine optimierte Steuerung von PV-Anlagen, Stromspeichern und Verbraucher:innen.

Fokus auf Optima

„Wir hatten, auch wenn wir Konkurrenten waren, immer ein gutes Verhältnis mit Soly. Und haben einst sogar eine Partnerschaft getestet, wo sie über uns Wärmepumpen angeboten haben. Am Ende hat es für sie leider nicht geklappt“, erklärt der Founder. „Für uns sind Solys Kunden natürlich ein Mehrwert und für die Expansion unserer Energiemanagers Optima sowie für das Vorhaben unser Volumen in Photovoltaik (PV) zu erhöhen, essentiell. Dieses Jahr wird es bei uns noch einige Updates geben, Stichwort Energiegemeinschaft.“

Heizma plant Abo-Modell

In diesem Sinne arbeitet Heizma mittelfristig daran, „Elektrifizierung ins Abo zu geben“, wie es Valtingojer nennt: „Statt Gas- und Strom-Rechnung bekommt man Wärmepumpe, PV-Anlage, Optimierung mit Energiegemeinschaft und dynamischen Stromtarif in einem monatlichen Abo und spart so wirklich von Tag eins“, sagt er. „Das ist aber noch eine lange Reise und wir versuchen jetzt neben der Wärmepumpe stärker zu werden. Und unser Energiemanagement in die Masse zu bringen.“


Im Konkursverfahren der Soly Austria Operations GmbH können Forderungen laut KSV1870 bis 26. Jänner 2026 angemeldet werden. Heizma richtet für Soly-Kundinnen und -Kunden eine zentrale Kontaktadresse ein: [email protected].

Anm. der Redaktion: Der Abschnitt „Heizma als zentraler Ansprechpartner“ wurde durch neue Informationen ergänzt.

Deine ungelesenen Artikel:
17.08.2026

Diese heimischen Startups begleiten dich im Sommer 

Egal, ob aktiv oder gemütlich, der Sommer bietet für jeden etwas. Die Produkte einiger österreichischer Startups können dabei in der heißen Jahreszeit besonders nützlich sein. Brutkasten hat sie für euch zusammengefasst.
/artikel/diese-heimischen-startups-begleiten-dich-im-sommer-2
17.08.2026

Diese heimischen Startups begleiten dich im Sommer 

Egal, ob aktiv oder gemütlich, der Sommer bietet für jeden etwas. Die Produkte einiger österreichischer Startups können dabei in der heißen Jahreszeit besonders nützlich sein. Brutkasten hat sie für euch zusammengefasst.
/artikel/diese-heimischen-startups-begleiten-dich-im-sommer-2
In der heißesten Zeit des Jahres können die Produkte und Dienstleistungen von Startups Abhilfe schaffen. | (c) AdobeStock

Von Sonnenbrillen für Kinder über vegane Grillalternativen bis zu effizienteren Klimaanlagen: Österreichische Startups verbessern den Sommer mit ihren innovativen Ideen. Rechtzeitig zur sonnenreichsten Zeit des Jahres stellen wir Produkte und Dienstleistungen vor, die auch für euch hilfreich sein können.  

SooNice

Die beiden Gründerinnen von SooNice Sunnies: Christina Reifeltshammer und Doris Reifeltshammer | (c) verenaschierl photography
Die beiden Gründerinnen von SooNice Sunnies: Christina Reifeltshammer und Doris Reifeltshammer | (c) verenaschierl photography

Im Sommer darf eines nicht fehlen: die passende Sonnenbrille. Das österreichische Startup SooNice produziert sie speziell für Kinder. Kratzfeste Brillengläser und Seitenklappen sollen hochwertigen UV-Schutz bieten. Dabei setzt das Unternehmen mit biobasiertem Kunststoff auf Nachhaltigkeit. Das Konzept scheint zu funktionieren, denn das vergangene Geschäftsjahr war für das Unternehmen das bisher erfolgreichste. 2026 rechnet man mit einer weiteren Gewinnsteigerung. Konkret brachte SooNice zur Saison 2026 zwei neue Modelle und eine neue Farbvariante auf den Markt. Mit den 10- bis 16-Jährigen will das Startup eine neue Zielgruppe erschließen. Zusätzlich kam 2026 eine Sonnenbrille für sportliche Aktivitäten auf den Markt. Geografisch setze die Firma laut Geschäftsführerin Christina Reifeltshammer aktuell einen Fokus auf die BeNeLux-Länder.

Like2camp

Legales, naturnahes Campen: like2camp macht es möglich. | (c) like2camp

Für viele ist es der Urlaub schlechthin: Campen in der Wildnis. Dabei ist es oft gar nicht so einfach, einen naturnahen Stellplatz zu finden, der auch noch legal ist. Das Salzburger Startup like2camp hat sich genau dieses Problems angenommen. Sie wollen Camper:innen eine Alternative zum Wildcampen bieten, indem sie auf ihrer Plattform naturnahe Stellplätze vermitteln. Im vergangenen Dezember wurde bekannt, dass die Schweizer Buchungsplattform Nomady das Salzburger Startup im Rahmen eines Asset-Deals übernimmt. Like2camp wurde dabei vollständig in nomady.camp integriert, blieb aber als Produkt und Marke innerhalb von Nomady bestehen. Die Schweizer Buchungsplattform hatte bereits davor eine Plattform für naturnahes Campen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien betrieben. Durch den Zusammenschluss soll die Reichweite erhöht und die Community erweitert werden.

Die Pflanzerei

Gründerin Nadina Ruedl vertreibt vegane Hausmannskost in Wien. | (c) Die Pflanzerei

Für viele Österreicher:innen gehört Grillen einfach zum Sommer. Für all jene, die auf Fleisch verzichten, bietet das Startup “Die Pflanzerei” rund um Gründerin Nadina Ruedl eine geeignete Alternative. In ihrem Shop im siebten Wiener Gemeindebezirk bekommt man österreichische vegane Hausmannskost. Sie verkauft neben veganen Würsteln unter anderem auch pflanzlichen Leberkäse, Fleischknödel oder Schnitzel. Beim Wirtschaftspreis Trigos wurde die Pflanzerei 2025 in der Kategorie “regionale Wertschaffung” ausgezeichnet. Das Projekt „Regionale Wertschöpfung bei pflanzenbasierten Fleischalternativen“ wurde dabei hervorgehoben. Damit unterstützt die Pflanzerei regionale Traditionsbetriebe beim Einstieg in pflanzliche Alternativen. 

so.cool

(l.n.r.) Ben Assa, Philippe Schmit (CEO) und Alireza Eslamian (CTO) setzen auf innovative Lösungen. | © Alex Wieselthaler

Diesen Sommer hatte Österreich mit einer Hitzewelle nach der anderen zu kämpfen. Die Temperaturen in Wiens Wohnungen stiegen teilweise jenseits der 35 Grad, in den Nächten kühlte es nicht ab. Die Klimaanlagen des Startups so.cool (vormals Social Cooling) können Abhilfe schaffen. Das Besondere: Das patentierte thermische Energiespeichersystem Terra Breeze funktioniert ohne den klassischen Abluftaustausch und muss nicht installiert werden. Die Wärme wird nicht nach außen geleitet, sondern im Gerät gespeichert und wieder abgegeben, wenn niemand im Raum ist. Das System soll laut so.cool rund 40 Prozent weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Klimaanlagen. Das Konzept scheint zu überzeugen, vergangenes Jahr holte das Startup ein Pre-Seed-Investment von 400.000 Euro. Lead-Investoren waren der Schweizer Krypto-Unternehmer Robert Lauko sowie das Wiener Family Office c.e.l.l. Investment, das vor allem im Nachhaltigkeitsbereich aktiv ist. Im März eröffnete so.cool einen neuen Standort im Wiener Technologiezentrum Seestadt. 

Dæly

Die Dæly-Gründer v.l.: Paul Truffner, Florian Ritter und Alexander Walliser | (c) Dæly
Die Dæly-Gründer v.l.: Paul Truffner, Florian Ritter und Alexander Walliser | (c) Dæly

Sommerzeit ist Ferienzeit. Viele Familien stellt sie vor organisatorische Herausforderungen. Das Grazer Startup Dæly setzt genau hier an: bei der Planung. Ein 15,6 Zoll großer Touchscreen soll die Zettelwirtschaft von Einkaufslisten, Kalendern, To-Do-Anwendungen etc. beseitigen und so die Organisation erleichtern. Kinder besäßen laut Co-Founder Florian Ritter noch kein Smartphone. Daher müssen Eltern neben digitalen auch analoge Kalender pflegen. Die Organisation werde daher auf bis zu acht verschiedenen Geräten abgewickelt, was zu mangelndem Überblick, ständigen Missverständnissen und Koordinationsstress im Alltag führe.

Vereinsplaner

Vereinsplaner-Gründer (v.l.) Lukas Krainz und Mathias Maier © Vereinsplaner

Egal ob Meisterschaft, Camps oder Trainingslager: Im Sommer blühen Österreichs Vereine auf. Auch bei ihnen ist die Organisation oftmals nicht leicht. Der Vereinsplaner soll Vereinsvorständen die tägliche Arbeit erleichtern. Das Online-Verwaltungstool kann von der Terminplanung über Mitgliedermanagement bis hin zu Dokumentenverwaltung eingesetzt werden. 2022 machte das Startup mit einem Auftritt bei “2 Minuten 2 Millionen” erstmals auf sich aufmerksam. Zuletzt dehnte das Unternehmen seine Aktivitäten nach Deutschland aus. Mit einer Niederlassung in Passau sollen die Betreuung vor Ort sowie lokale Partnerschaften intensiviert werden. 

Sonnnig

Das sonnnig-Gründerteam: Roman Öfferlbauer, Jonathan Buchinger und Lukas Hückel © sonnnig

In keiner Jahreszeit gibt es so viele Sonnenstunden wie im Sommer. Das erhöht auch die Stromproduktion von PV-Anlagen. Das Energy-Sharing-Startup Sonnnig verwaltet Energiegemeinschaften. So können z.B. Familien ihre Wohnsitze verbinden und Strom austauschen oder Einzelpersonen ihr Strom-Guthaben einlösen. Ursprünglich konzentrierte sich das Startup auf Endverbraucher, also Privatpersonen, Unternehmen und Gemeinden. Nun soll Sonnnig aber auch mit Energieversorgern kooperieren, denn Energieversorgungsunternehmen stünden zunehmend vor einem Einkaufs- und Prognoseproblem.     

infrared.city

Der Hitzestress in Wien wird hier visualisiert. (c) Live.infrared.city

Die Sommer werden immer heißer und Großstädte wie Wien stehen zunehmend unter Hitzestress. Die Hitze ist nicht nur unangenehm, sondern unter Umständen auch gefährlich. Das ClimateTech-Startup live.infrared.city möchte dem entgegenwirken. Es liefert eine kostenlos abrufbare Echtzeit-Hitzekarte, die das gesamte Wiener Stadtgebiet abdeckt. Dadurch sollen unkompliziert die kühlste Route, die schattigsten Straßen oder das heißeste Gebiet gefunden werden. Wien war die erste Stadt, die von live.infrared.city abgedeckt wurde. Mittlerweile sind auch London, New York und Stuttgart auf der Webseite zu finden.

Kennt ihr noch Startups, die euch den Sommer erleichtern? Dann schreibt uns unter [email protected].

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Heizma übernimmt nach Soly-Insolvenz Kundschaft des Photovoltaik-Anbieters