04.07.2023

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

Dem Salzburger Unternehmen Healthy Kids gelang es, sich die Disney-Lizenz zu sichern. Nun zieren Arielle, Micky, Simba und Elsa ihre Pure&Fun-Produkte.
/artikel/healthy-kids-salzburger-bio-startup-ergattert-disney-lizenz
Healthy Kids, Pure&Fun, Disney, Anna, Olaf, Elsa, Micky, Donald Duck, Simba, König der Löwen, peppa, Paw Patrol
(c) Healthy Kids - Reinhold Hinterplattner (links) und Christian Eibl von Healthy Kids.

Die Healthy Kids GmbH der beiden Gründer Christian Eibl und Reinhold Hinterplattner geht seinen Weg weiter. Nach der Gründung 2020 konnte man im Jahr darauf erste Investoren gewinnen. Damals handelte es sich um einen „Mix aus Dienstleistungs- und Barinvestment“. Dabei waren: Die Bäckerei Haubis GmbH aus Petzenkirchen (NÖ), die L& Ventures GmbH aus Salzburg (Investment-Arm der Marketing-Agentur LOOP) sowie die sieben&vierzig GmbH aus München.

Healthy Kids: Start mit Paw Patrol und Peppa

Vom Start weg zierten die Hundefiguren aus der TV-Serie “Paw Patrol” die Snacks und Erfrischungsgetränke des Unternehmens. Im Juli des letzten Sommers erhielten die beiden Founder die Lizenz zur Kinderserie Peppa Pig und starteten die Expansion nach Deutschland.

Im November 2022 ging es weiter: Zu den bisherigen Kinderfiguren gesellten sich die Minions dazu und man rechnete mit einem Umsatz von über drei Millionen Euro. Nun kommt ein weiteres Schwergewicht der Kids-Entertainment-Industrie ins Portfolio der Salzburger: Disney.

(c) Healthy Kids – Die neuen Motive der Pure&Fun-Produkte.

„Wir haben die Paw Patrol-, Peppa- und Minions-Lizenzen deshalb erhalten, weil den Lizenznehmern unser Konzept gut gefallen hat“, erklärt Co-Founder Hinterplattner dem brutkasten. „Gesunde und hochwertige Produkte, die das ganze Jahr im Regal stehen und nicht bloß kurzfristig verfügbar sind, wenn ein Kinofilm läuft. Bei Disney hat uns natürlich geholfen, erfolgreiche Produkte bereits am Markt zu haben.“

Anna, Elsa und Olaf

Konkret haben die beiden Founder gleich zwei Disney-Lizenzen ergattern können. Einerseits dürfen ab sofort Micky, Donald, Simba aus König der Löwen, Arielle und Minnie Maus die Erzeugnisse der Healthy Kids zieren. Auf der anderen Seite befähigt eine zweite Lizenz dazu, auch Anna, Elsa und Olaf aus „Die Eiskönigin“ als Verpackungsmotiv ihrer Pure&Fun-Produkte zu verwenden.

„Es zeugt von großem Vertrauen seitens Disney, dass sie einem noch jungen Unternehmen wie uns die Lizenz für diese weltweit beliebten und bekannten Kinder-Motive gegeben haben. Das bestätigt uns in unserem Tun“, sagt Eibl.

Healthy Kids plant weitere Expansion

Neben dem Launch der Disney-Artikel möchte das Wals-Siezenheimer-Startup sein Angebot in Deutschland noch weiter ausweiten und plant für nächstes Jahr weitere Produkte. Zudem wirft man ein Auge auf den osteuropäischen Markt und ist bereits in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und auch in Slowenien gestartet.


Titelbild: (c) Healthy Kids – Reinhold Hinterplattner (links) und Christian Eibl von Healthy Kids.

Deine ungelesenen Artikel:
22.09.2026

EU Inc: Warten auf den unbefriedigenden Kompromiss

Die Vision war groß, die Motivation ebenso. Nun durchläuft die gemeinsame europäische Rechtsform „EU Inc.“ den EU-Gesetzgebungsprozess – und die Zeichen stehen auf Verwässerung.
/artikel/eu-inc-warten-auf-den-unbefriedigenden-kompromiss
22.09.2026

EU Inc: Warten auf den unbefriedigenden Kompromiss

Die Vision war groß, die Motivation ebenso. Nun durchläuft die gemeinsame europäische Rechtsform „EU Inc.“ den EU-Gesetzgebungsprozess – und die Zeichen stehen auf Verwässerung.
/artikel/eu-inc-warten-auf-den-unbefriedigenden-kompromiss
Clark Parsons und Andreas Klinger | (c) Parsons / Dervisevic/brutkasten
Clark Parsons und Andreas Klinger | (c) Parsons / Dervisevic/brutkasten

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 Aufbrechen erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Als die Initiative „EU INC“ im Herbst 2024 erstmals mit einem offenen Brief und einer Petition antrat, erwarteten wohl nicht wenige, dass deren Ruf nach einer paneuropäischen Gesellschaftsform ähnlich verhallen würde, wie es solche Vorstöße oft tun. Es war das Who is Who der europäischen Startup-Bubble, das unterschrieben hatte – Menschen, die außerhalb ebendieser Bubble bestenfalls in ihren Heimatländern bekannt sind und deren politisches Gewicht sich für gewöhnlich in Grenzen hält.

Doch es kam anders: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen griff das Thema schon kurze Zeit später persönlich auf und versprach die Umsetzung. „28th Regime“ lautete das Schlagwort dazu – ein Begriff, dessen Grundidee schon lange kursiert war und der 2024 in den viel zitierten Berichten von Enrico Letta und Mario Draghi an die EU-Kommission abermals ins Spiel gebracht worden war, was gewiss zum Interesse an oberster Stelle beitrug. Für die meisten ist der Terminus wohl etwas weniger selbsterklärend, als man in der EU-Kommission meinen will: Neben den 27 nationalen Rechtsrahmen für Unternehmen in den 27 EU-Mitgliedsstaaten soll ein 28., ein paneuropäischer Rahmen geschaffen werden, so die Idee.

EU statt Delaware

Doch warum das Ganze? Für die europäische Startup-Szene geht es – abhängig von den Regelungen im jeweiligen Heimatland – um eine Vereinfachung der Gründung; es geht, ganz dem europäischen Gedanken folgend, um eine Vereinfachung der Expansion innerhalb der EU; vor allem aber geht es, wie so oft, um das Thema Finanzierung. „Manche amerikanischen Investoren kommen nie nach Deutschland, weil sie sich sonst zwei Tage lang beim Notar den Vertrag vorlesen lassen müssten – ein Kabuki-Theater, das außerhalb des deutschsprachigen Raums als verrückt gilt“, sagt Clark Parsons, CEO des European Startup Network, im brutkasten-Interview. Daher würde es oft heißen: „Es wäre viel einfacher, wenn du eine Delaware Inc. hättest, in die ich investieren kann, statt deine verrückte GmbH-Struktur verstehen zu müssen“.

Diese Delaware Inc., also ein Unternehmen mit formellem Hauptsitz in Delaware – im Normalfall als Briefkastenfirma –, ist der global etablierte Standard, um US-amerikanische und auch andere internationale Investoren anzuziehen. Gebrauch machen von den besonders unternehmensfreundlichen rechtlichen und steuerlichen Bedingungen im zweitkleinsten US-Bundesstaat nicht nur Startups aus aller Welt, sondern auch rund zwei Drittel aller Fortune-500-Unternehmen, darunter etwa Google, Amazon und Walmart. Parsons formuliert dazu die Leitidee hinter der EU Inc.: „Warum schaffen wir nicht etwas, das mit Delaware konkurriert?“ Und er präzisiert: „Man registriert einmal, es gibt ein Vehikel, das jeder kennt. Wir haben Roaming fürs Handy, unsere Bürger und Arbeitnehmer überqueren Grenzen problemlos – aber unsere Startups können das nicht. Das ist doch Wahnsinn“.

Dass man sich damit ein ausgesprochen ambitioniertes Ziel gesetzt hat, war auch den Initiator:innen der „EU INC“-Initiative, unter ihnen der aus Österreich stammende Investor Andreas Klinger, von Beginn an klar. Entsprechend wollte man auch bei der ersten Ankündigung von Ursula von der Leyen noch nicht so recht euphorisch werden. Im Gegenteil: Nachdem von der Leyen bei einer viel beachteten Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2025 eine Vision für das 28th Regime ausgegeben hatte, die den Vorschlag der Initiative im Umfang sogar deutlich übertraf, bremste Klinger gegenüber brutkasten: „Wir haben von Beginn an gesagt, wir wollen Arbeitsrecht und Besteuerung nicht als Teil der EU Inc. Wir wollen das nicht anfassen“. Zu groß war die Sorge vor umfassenden Widerständen von EU-Ländern und anderen Playern im Gesetzgebungsprozess. Man bediente sich beim Vorschlag daher eines in der Startup-Welt nur allzu bekannten Konzepts: Er sollte „lean“ sein, ein „Minimum Viable Product“, um die Chance auf Umsetzung zu maximieren.

Bruchlinien

Doch die befürchteten Widerstände ließen auch so nicht lange auf sich warten. Erstmals kamen sie schon Mitte 2025 in Form eines vorauseilenden Gegenvorschlags von EU-Parlamentarier:innen – Monate bevor der formelle Entwurf der EU-Kommission vorlag. In diesem wurden einige zentrale Forderungen der Initiative nicht berücksichtigt bzw. deutlich aufgeweicht, was für eine Welle der Kritik von europäischen Startup-Institutionen sorgte.

Klar wurden bereits damals die Bruchlinien, die mit der Veröffentlichung des Kommissionsentwurfs zur EU Inc. im März 2026 noch deutlicher wurden: Kritik kommt vor allem von Arbeitnehmer:innenverbänden und damit auch von der politischen Linken. So äußert man dort etwa Sorgen zur möglichen Umgehung von Arbeitsrecht und „Sozialdumping“ durch die vorgeschlagene freie Wahl des Hauptsitzes. Ebenfalls sehr skeptisch äußern sich Notariatsverbände; sie befürchten eine Aushöhlung der Rechtssicherheit.

Es sind Argumente, denen man auf Startup-Seite naturgemäß nicht viel abgewinnen kann. „Das hat mit der Realität wenig zu tun“, sagt Clark Parsons in Bezug auf die arbeitsrechtlichen Bedenken – schließlich bleibe das Arbeitsrecht auch im Kommissionsentwurf unangetastet und hänge nicht am Unternehmenssitz, sondern am Betriebsort. Für die Arbeitnehmer:innen zähle weiterhin, in welchem Land sich ihr Arbeitsplatz befinde, und nicht, wo der Firmensitz sei. Den Sorgen der Notariate hält Parsons entgegen: „Viele Mitgliedstaaten kommen ohne Notare im Prozess bestens zurecht. Niemand behauptet, estnischen Startups fehle Rechtssicherheit, obwohl man dort in zehn Minuten online gründet“. Dennoch sieht er auch mögliche Chancen für Notariate in der neuen Rechtsform: „Wenn österreichische oder deutsche Notare zu ihren Regierungen gingen und sagten: ‚Macht uns zum Teil dieser Zertifizierung innerhalb von zwei Werktagen‘ – man würde sie mit offenen Armen empfangen“, meint der European-Startup-Network-Chef und legt Notar:innen ans Herz, „ein bisschen wie Startups zu denken“.

„Eine typische EU-Lösung“

Kritik am Kommissionsentwurf kam aber auch von der Initiative „EU INC“ und Startup-Verbänden. „Das Proposal ist nicht wirklich das, was wir vorgeschlagen haben, sondern eine typische EU-Lösung“, sagte etwa Andreas Klinger nach Veröffentlichung des Entwurfs im brutkasten-Interview. Letztlich belasse dieser noch immer zu viele Kompetenzen bei den Nationalstaaten und erfülle so nicht tatsächlich die Anforderungen eines 28th Regime, so die Argumentation. Es drohe eine Umsetzung in „27 verschiedenen Geschmacksrichtungen“.

Konkret bekrittelt die Initiative in der aktuellen Version ihres Positionspapiers aus dem Juli etwa, dass kein zentrales EU-Register für die EU Inc. vorgesehen ist und dass die Regelungen zur Arbeitnehmer:innenmitbestimmung nicht klar genug seien. Fast noch stärker als auf die Kritik am Kommissionsentwurf geht die Initiative im Papier aber auf Befürchtungen ein, dass der vorhandene Entwurf verwässert werden könnte. Denn der Prozess bis zum finalen Gesetz ist noch lange nicht vorbei.

Mehrere Schritte bis zum Beschluss

Nach Vorlage des Entwurfs holte nicht nur die Kommission Feedback von Stakeholdern ein – auch das EU-Parlament und der Rat der Europäischen Union, also das Gremium der Mitgliedsstaaten, starteten jeweils kleinteilige Prozesse, um ihre Positionen und Gegenentwürfe festzulegen; ebenfalls unter Einbeziehung von Stakeholdern. Auf Basis der Ergebnisse folgen dann im Herbst sogenannte Trilog-Verhandlungen zwischen Kommission, Parlament und Rat, die laut Plan bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollen.

Bis dahin kann also noch viel passieren – und die diesbezüglichen Befürchtungen, die von der Initiative „EU-INC“ im Positionspapier geäußert werden, gehen weit. Die Kernpunkte sind, dass am Ende statt der geplanten Verordnung doch nur eine Richtlinie herauskommen könnte und dass die freie Wahl des Firmensitzes fallen könnte. Ersteres würde zu einer eigenständigen rechtlichen Umsetzung in den jeweiligen Nationalstaaten führen und das Konzept eines tatsächlichen 28th Regime wohl endgültig kippen; Zweiteres würde es Nationalstaaten erleichtern, die Ziele der EU Inc. durch eigene Gesetzgebung zu konterkarieren – der Druck durch mögliche Abwanderung wäre dagegen ein Ansporn, die EU-weite Vereinfachung mitzutragen.

Dass diese Sorgen nicht aus der Luft gegriffen sind, liegt auf der Hand: Sowohl von der europäischen politischen Linken als auch von Stakeholder-Gruppen und den Regierungen einzelner Nationalstaaten kommen Vorschläge in diese Richtung. Was letztlich bei den Trilog-Verhandlungen herauskommt, bleibt abzuwarten.

Dabei gäbe es im Notfall noch eine Hintertür: Für eine sogenannte „Enhanced Cooperation“ (ein Opt-in-Verfahren für einzelne Länder, das über die EU moderiert wird) braucht es kein einstimmiges Votum innerhalb der EU, sondern lediglich mindestens neun Mitgliedsstaaten, die an Bord sind. Ein Beispiel für dieses Modell ist etwa das EU-Patentgericht, das von 18 der 27 Staaten ratifiziert wurde. „Wir wissen, dass in einigen Ländern ein sehr starkes Interesse besteht. Das eigentliche Problem ist aber, dass die EU keine Regierung im klassischen Sinn ist, sondern eher eine Art Debattierklub. Die Länder müssen sich nun entscheiden: Wollen wir mehr Europa oder nicht?“, so Andreas Klinger im Interview.

Zwischen Vision und Realität

Es geht aber eben nicht nur um die Frage nach einem vereinten Europa – Ziel ist und bleibt die Alternative zur Delaware Inc. und damit zur Abwanderung europäischer Unternehmen mit hohem Potenzial in die USA; zumindest, was den Hauptsitz anbelangt. Clark Parsons setzt ein noch größeres Ziel und definiert dazu einen KPI: „Wie viele EU Incs werden von Menschen gegründet, die gar nicht in Europa sitzen? Amerikaner, Inder, Chinesen gründen in Delaware. Warum sollten sie nicht eine EU Inc. gründen – und damit sofort Zugang zu einem Markt von 450 Millionen Menschen haben?“. Für Unternehmer:innen aus den EU-Beitrittskandidatenländern (etwa Ukraine, Montenegro), aber auch aus der Schweiz, Norwegen oder dem Vereinigten Königreich könnte das „die Speerspitze wirtschaftlicher Integration“ werden, skizziert der European-Startup-Network-Chef.

Doch seine Vision droht, eine solche zu bleiben. Einstweilen heißt es: Warten auf den Kompromiss. Und der könnte, wie es mit Kompromissen oft so ist, nicht nur für die europäische Startup-Szene, sondern für alle Beteiligten unbefriedigend werden.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Aus dem Artikel geht hervor, dass das Salzburger Bio-Startup Healthy Kids eine Lizenzvereinbarung mit Disney geschlossen hat, um die Figuren von Disney-Filmen wie „Die Eiskönigin“ auf ihren Produkten zu verwenden. Dies hat eine Reihe von gesellschaftspolitischen Auswirkungen: 1. Förderung gesunder Produkte für Kinder: Healthy Kids stellt gesunde und hochwertige Produkte für Kinder her und setzt dabei auf bekannte Kinderfiguren, um ihr Angebot attraktiver zu gestalten. Das Unternehmen zielt darauf ab, gesunde Ernährung und Lebensweise bei Kindern zu fördern, indem es ansprechende und beliebte Motive nutzt. 2. Einfluss auf das Konsumverhalten von Kindern: Indem bekannte Disney-Figuren auf den Produkten abgebildet sind, kann dies das Konsumverhalten von Kindern beeinflussen. Kinder werden von den Figuren angezogen und können dazu verleitet werden, die Produkte zu kaufen. Dies wirft Fragen nach der Verantwortung von Unternehmen auf, wenn es um die Werbung für Produkte an Kinder geht. 3. Internationaler Markt und Expansion: Healthy Kids plant seine Produkte auf dem deutschen Markt weiter auszubauen und hat bereits in mehreren osteuropäischen Ländern Fuß gefasst. Dies zeigt, dass das Unternehmen auf internationale Expansion setzt und sich auf verschiedenen Märkten positionieren möchte. Dies kann zu einer größeren Vielfalt an gesunden Produkten führen, die für Kinder in verschiedenen Ländern verfügbar sind. 4. Zusammenarbeit zwischen Startups und großen Unternehmen: Die Tatsache, dass ein relativ junges Unternehmen wie Healthy Kids eine Lizenzvereinbarung mit Disney eingegangen ist, zeigt die Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen Startups und etablierten Unternehmen. Dies kann dazu beitragen, dass neue innovative Unternehmen Zugang zu den Ressourcen und der Reichweite großer Unternehmen erhalten und zugleich dem Wachstum dieser etablierten Unternehmen neue Impulse geben. Insgesamt hat der Inhalt des Artikels Auswirkungen auf die Bereiche gesunde Ernährung, Konsumverhalten von Kindern, internationale Märkte und Kooperationen zwischen Startups und großen Unternehmen.

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Das Salzburger Bio-Startup Healthy Kids hat durch den Erhalt der Disney-Lizenzen eine bedeutende Erweiterung seines Portfolios erreicht. Durch die Möglichkeit, beliebte Kinder-Motive wie Micky Maus, Arielle und die Minions auf ihren Produkten verwenden zu können, gewinnt das Unternehmen an Ansehen und Vertrauen bei Kunden. Dies wird voraussichtlich zu einem Umsatzwachstum führen und weitere Expansionsmöglichkeiten in Deutschland und osteuropäischen Märkten eröffnen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Disney könnte auch weitere Investoren anziehen und zur weiteren Stärkung der Position von Healthy Kids auf dem Markt für gesunde Snacks und Getränke für Kinder beitragen.

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Der Inhalt dieses Artikels ist für Innovationsmanager:innen relevant, da er Einblicke in die Entwicklung eines Bio-Startups gibt, das erfolgreich in den Kindermarkt expandiert. Das Unternehmen konnte namhafte Lizenzen wie Paw Patrol, Peppa Pig, Minions und jetzt sogar Disney-Lizenzen gewinnen, was auf das Interesse der Lizenzgeber an ihrem Konzept gesunder und hochwertiger Produkte hinweist. Dies zeigt, dass es Möglichkeiten gibt, innovative Produkte im Kindersegment zu positionieren und erfolgreich zu vermarkten. Außerdem wird deutlich, dass das Unternehmen Expansionspläne hat und neue Märkte erschließt, was als Inspiration dienen kann, um neue Wachstumschancen zu erkennen und zu nutzen.

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in bietet der Inhalt dieses Artikels einen Einblick in die Entwicklung und Expansionspläne des Bio-Startups Healthy Kids. Das Unternehmen hat erfolgreich Lizenzen bekannter Kids-Entertainment-Figuren wie Paw Patrol, Peppa Pig und Minions erworben und sich nun auch Disney-Lizenzen gesichert. Dies zeigt, dass das Unternehmen attraktive Partnerschaften aufbauen konnte und beliebte Produkte am Markt hat. Die Expansion in Deutschland sowie in osteuropäische Märkte bietet Potenzial für weiteres Wachstum. Als Investor:in könnte dies interessante Möglichkeiten für eine Beteiligung oder Investition darstellen.

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das individuelle Wohlergehen von Kindern und die Förderung einer gesunden Ernährung stehen im Fokus des Artikels. Das Salzburger Bio-Startup Healthy Kids hat sich erfolgreich auf dem Markt etabliert und konnte Lizenzen für beliebte Kinderfiguren wie Paw Patrol, Peppa Pig, die Minions und nun auch Disney-Figuren erlangen. Mit ihrem Konzept hochwertiger und ganzjährig verfügbarer Produkte, die nicht nur auf kurzfristige Filmveröffentlichungen abzielen, hat das Unternehmen das Vertrauen großer Entertainment-Unternehmen gewonnen. Dies zeigt den wachsenden Trend des bewussten Konsums und die Bedeutung einer gesunden Ernährung für Kinder. Healthy Kids plant zudem eine weitere Expansion, um sein Angebot auch in anderen Ländern anzubieten.

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Die relevantesten Personen in diesem Artikel sind:
  • Christian Eibl
  • Reinhold Hinterplattner

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • Healthy Kids GmbH
  • Bäckerei Haubis GmbH
  • L& Ventures GmbH
  • sieben&vierzig GmbH

Healthy Kids: Salzburger Bio-Startup ergattert Disney-Lizenz