23.04.2020

Wiener Bastler-Community fertigt Corona-Face Shields aus dem 3D-Drucker

Das Happylab in 1020 Wien hat aufgrund des Coronavirus für normale Besucher geschlossen. Nun nutzt man die 3D-Drucker, um Face Shields zu fertigen.
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(c) Happylab

Normalerweise treffen sich im Happylab, einer offenen Bastlerwerkstatt in 1020 Wien, diverse Maker, Hobbybastler und Innovatoren, um dort ihre Ideen mit Hilfe von 3D-Druckern, Laser-Cuttern und anderen digitalen Produktionsmaschinen Wirklichkeit werden zu lassen. Doch bekanntermaßen ist in Corona-Zeiten ja nichts normal, und deshalb darf auch das Happylab seinen Betrieb derzeit nicht für Kunden öffnen.

Face Shields aus dem 3D-Drucker

Doch das Team rund um Happylab-Gründer Roland Stelzer macht aus der Not eine Tugend und hat beschlossen, das Know-How und die Maschinen in der aktuellen Situation für die Allgemeinheit einzusetzen: Die 3D-Drucker und Laser Cutter werden nun eingesetzt, um Komponenten für Gesichtsschutzmasken (“Face Shields”) herzustellen. Diese Schutzmasken werden unter anderem von  Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken, Geschäften und Lieferdiensten verwendet.

+++Coronavirus: News, Daten und Hintergründe+++

Das Design der Face Shields wurden vom 3D-Drucker-Hersteller Prusa in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Gesundheitsministerium entwickelt und kann mit der Ausstattung im Happylab produziert werden.

Bereits über 1000 Schutzmasken produziert

Zwar wird auf der Website korrekterweise darauf hingewiesen, dass es sich bei den Face Shields um keine zertifizierte Schutzausrüstung handelt und die Maker keine fachlich ausgebildeten Mediziner sind – zugleich wurden aber schon im März die ersten Prototypen von medizinischen Fachleuten begutachtet und gut aufgenommen.

Seitdem wurden gemeinsam mit den Makern bereits über 1000 Corona-Schutzmasken produziert – davon wurden allein 200 Stück an den Krisenstab des Notfall-Spitals in der Messe Wien übergeben.

Face Shields mit dem eigenen 3D-Drucker erstellen

Im Alleingang würde das Happylab nicht auf diese Zahlen kommen: Mit dem Equipment des Happylab können pro Tag rund 50 Face Shields produziert werden. Um die Menge zu erhöhen, hat das Happylab daher kurzerhand einen Aufruf in der österreichischen Maker-Community gestartet – wer selbst einen 3D-Drucker besitzt , kann sich an der Produktion beteiligen.

Innerhalb weniger Stunden nach dem Aufruf meldeten sich über 100 Maker, die mit ihrem 3D-Drucker einen Beitrag leisten und die Komponenten für die Face Shields drucken wollen. Motivierte Maker können sich auch weiterhin mit ihren 3D-Druckern für das Projekt unter diesem Link anmelden.

Face Shields gegen freiwillige Spende

Die Face Shields werden vom Happylab gegen eine freiwillige Spende angeboten. „Wir wollen damit kein Geschäft machen, sondern einen Beitrag zur Bewältigung von COVID-19 leisten und wenn möglich die Selbstkosten (4€ pro Face Shield) decken“, heißt es dazu auf der Website. Interessierte Unternehmen und Institutionen können die Face Shiels unter diesem Link unverbindlich vorbestellen.

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MyPilz Team mit Gründern Wolfgang Hinterdobler (l.) und René Lux (r.) © MyPilz

Das vor vier Jahren gegründete Startup MyPilz hat es sich zum Ziel gesetzt, das wirtschaftliche und ökologische Potenzial von Pilzen in die industrielle Anwendung zu bringen. Ermöglicht wird dies laut Unternehmen durch den technologischen Fortschritt der letzten Jahre: Dank gesunkener Kosten in der DNA-Sequenzierung lassen sich Pilzstämme heute präzise bis auf die Ebene des Individuums bestimmen, erklärt Gründer René Lux im brutkasten-Interview.

Angewandte Mykologie für die Kreislaufwirtschaft

Das biologische Reich der Fungi bietet laut Gründer Rene Lux enorme, bisher kaum genutzte Potenziale für die Wirtschaft. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Verpackungsmaterialien und Plastikersatz über den Einsatz in der Bau- und Textilbranche bis hin zur gezielten Bodenentgiftung und dem Biomassemanagement.

Pilze agieren hierbei als essenzielle Zersetzer im Ökosystem. Um die Vernetzung zwischen internationaler Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern, veranstaltet das Startup zudem die biennale Eventreihe „Pilzfestspiele“, die auch 2027 wieder in Wien über die Bühne gehen werden.

Das Geschäftsmodell: Drei Säulen im Untergrund

Das Geschäftsmodell von MyPilz ruht laut Lux im Wesentlichen auf drei Säulen:

  • Consulting & IP: Das siebenköpfige Team unterstützt etablierte Unternehmen und Startups bei der Entwicklung von Innovationen und begleitet sie bei Förderprojekten.
  • Laboranalytik: Mittels DNA-Metabarcoding bietet das Startup standardisierte Boden- und Schadbildanalysen an. Diese Daten nutzen unter anderem NGOs, staatliche Organisationen sowie die Landwirtschaft.
  • Education: Neben Ausbildungsprogrammen und Initiativen im Bereich Bildung vertreibt MyPilz ein ökologisches Brettspiel im deutschsprachigen Raum.

„Wir produzieren nicht ein Produkt und suchen uns dann einen Markt, sondern wir finden ein Problem und einen Partner und lösen dann dieses Problem durch Innovation“, erklärt Lux den strategischen Ansatz des Unternehmens. Zu den Kund:innen und Projektpartner:innen zählen unter anderem, das für sein Fungi Pad bekannte Startup Hermann.Bio und das Entsorgungsunternehmen öKlo. Für das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft erstellte das Startup zudem eine Potenzialstudie.

Gründer René Lux mit dem „Pilzfest“ Brettspiel

Cashflow-Stabilität und AWS-Wachstumsfinanzierung

Nach einer ersten Seed-Finanzierung durch Family and Friends sowie strategische Mentoren-Investoren trägt sich die operative Basis des Startups seit dem elften Monat selbst. Im ersten Geschäftsjahr erwirtschaftete MyPilz einen sechsstelligen Umsatz, der laut Angaben des Unternehmens seither jährlich annähernd verdoppelt werden konnte.

Da die Grundkosten über den eigenen Cashflow gedeckt sind, verzichten die Gründer aktuell auf die Abgabe weiterer Unternehmensanteile. Um das geplante Wachstum, darunter die Erweiterung des Teams und der Ausbau eines größeren Labors an einem neuen Standort, zu finanzieren, setzt MyPilz auf Fremdkapital. Dieses wurde unter anderem durch das Double-Equity-Programm der Förderbank AWS mit 250.000 Euro vor einigen Wochen erfolgreich gehebelt und durch langjährige Nachrangdarlehen der bestehenden Gesellschafter:innen auf 400.000 Euro erhöht.

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Wiener Bastler-Community fertigt Corona-Face Shields aus dem 3D-Drucker

  • Normalerweise treffen sich im Happylab, einer offenen Bastlerwerkstatt in 1020 Wien, diverse Maker, Hobbybastler und Innovatoren, um dort ihre Ideen mit Hilfe von 3D-Druckern, Laser-Cuttern und anderen digitalen Produktionsmaschinen Wirklichkeit werden zu lassen.
  • Doch bekanntermaßen ist in Corona-Zeiten ja nichts normal, und deshalb darf auch das Happylab seinen Betrieb derzeit nicht für Kunden öffnen.
  • Doch das Team rund um Happylab-Gründer Roland Stelzer macht aus der Not eine Tugend und hat beschlossen, das Know-How und die Maschinen in der aktuellen Situation für die Allgemeinheit einzusetzen: Die 3D-Drucker und Laser Cutter werden nun eingesetzt, um Komponenten für Gesichtsschutzmasken (“Face Shields”) herzustellen.
  • Diese Schutzmasken werden unter anderem von  Krankenhäusern, Arztpraxen, Apotheken, Geschäften und Lieferdiensten verwendet.

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