15.06.2023

Haelsi: Hansi Hansmann tätigt sein größtes Einzel-Investment

Wien hat ein neues und das erste hybride Gesundheitszentrum: Haelsi (ehemals Mediclass) konnte mit seinem Service-Angebot Business Angel Hansi Hansmann für sich gewinnen.
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(c) haelsi/The Hansmen Group - Felix Faltin (l.) und Christopher Pivec konnten Hansi Hansmann für sich gewinnen.

Er gilt als einer der erfolgreichsten Business Angels des Landes. Johann (Hansi) Hansmann ist seit langem ein gewichtiger Teil des heimischen Öko-Systems, hat in viele Startups investiert und 2021 seine erste Beteiligung in einen gewaltigen Exit verwandelt. Nun ist er bei haelsi (vormals mediclass) eingestiegen, wo er laut Firmenbuch 38,09 Prozent der Anteile erworben hat.

Über die genaue Summe wurde Stillschweigen vereinbart, jedoch handelt es sich hierbei um das größte Einzel-Investment, das der Investor getätigt hat, wie Hansmann dem brutkasten bestätigte.

Herzensprojekt Haelsi

„Haelsi ist mein Herzensprojekt, bei dem ich sozusagen ‚all in‘ gegangen bin. Emotional und auch wirtschaftlich, weil ich glaube, dass haelsi das Zeug dazu hat, das Gesundheitssystem zu revolutionieren“, sagt er. „Es gibt enorm viel ‚Know how‘ und Lösungen, die ausschließlich digital oder online verfügbar, aber leider nicht in unser Gesundheitssystem integriert sind.“

Und weiter: „Genau das tun wir mit haelsi. Wir bieten eine hybride Lösung an, die online und offline die jeweils beste für Patient:innen verfügbar macht. Dazu haben wir ’mediclass’ eingebracht, ein Tech-Startup namens careety (Anm.: careety-Gründer Christopher Pivec ist Co-Founder von haelsi) und ein unglaublich gutes und spannendes Team aus Entwicklern und Spezialisten, um diese Aufgabe bewältigen zu können. Felix Faltin und Christopher Pivec sind wohl das bestmögliche Founder-Team, um dieses ‚Ding auf die Straße zu bringen‘.“

Erstes hybrides Gesundheitszentrum

Haelsi selbst, als Österreichs erstes hybrides Gesundheitszentrum, empfängt Patient:innen online und in Person im zweiten Wiener Bezirk. Dort decken 30 Ärzt:innen und Therapeut:innen aus 15 Fachrichtungen ambulante medizinische Bedürfnisse ab, wie etwa Orthopädie, Physiotherapie, Vorsorgemedizin oder Mental Health. Neue Fachrichtungen sind geplant. Alle mit dem Ziel, Medizin durch den smarten Einsatz von digitalen Technologien so unkompliziert wie möglich zu machen.


Tipp: Das komplette Video-Interview mit den Haelsi-Foundern.


„Es ist 2023 und wir alle leben unser Leben gleichermaßen online und offline, Banking, Hauskauf, Auto mieten, Kinderbetreuung organisieren – nur bei der Gesundheit gibt es das bisher nicht“, erklärt Felix Faltin, CEO von haelsi im brutkasten-Interview. „Wenn du beim Arzt bist, ist alles, was du vorher oder nachher gemacht hast, egal. Du verlässt die Praxis und bist wieder alleine. Auf der anderen Seite gibt es mehr als 5.000 ‚digital health-Tools‘, die wertvoll sind. Aber diese Welten kommen nicht zusammen. Wir bei haelsi sind ein Ort, eine Adresse, eine Nummer, wo Patient:innen bei ihren ‚health needs‘ abgedeckt werden. In unserem hybriden Gesundheitszentrum ersparen sie sich Wege, Wartezeiten und Zettelwirtschaft und gewinnen dafür mehr Zeit für ausführliche Arztgespräche und praktische Nachbetreuung, vor Ort oder digital.“

Nur vier Prozent aller Arzttermine online vereinbart

Im Schnitt werden in Österreich, laut einer Accenture-Studie, nur vier Prozent aller Arzttermine online vereinbart, bei haelsi sind es über 40 Prozent. Über 60 Prozent aller Österreich:innen würden demnach Konsultationen gerne auch virtuell wahrnehmen, doch das Angebot dafür sei vielerorts nicht vorhanden. Genau hier setze haelsi an.

Beim Health-Zentrum erfolgt die Terminbuchung online; Befunde und Dokumente werden im digitalen Gesundheitsportal eingesehen. Dort steht Patient:innen auch ein Chat für medizinische Fragen zur Verfügung. Viele Termine können auf Wunsch per Videotelefonie in Anspruch genommen werden, z. B. Befundbesprechungen. Auch von Personen, die nicht den Mitgliedsbeitrag des Zentrums von 399 Euro pro Jahr bezahlen. Man stehe allen Menschen zur Verfügung, Nicht-Mitgliedern allerdings mit eingeschränkter Onlinefunktion.

Haelsi möchte bequem und smart sein

“Digitale Technologien sind für uns kein Selbstzweck. Sie sollen den Menschen in den Mittelpunkt stellen, Patient:innen und Mediziner:innen unterstützen und entlasten“, sagt Pivec, Chief Medical Officer. „Es gibt diese einfachen Dinge, wie Onlinebuchungen, Datenverfügbarkeit und Telemedizin. Die sind nur der Anfang und sollten eigentlich selbstverständlich sein. Viel spannender sind Technologien, die uns helfen, Menschen auch nachweisbar gesünder zu machen. Zum Beispiel Machine Learning, Künstliche Intelligenz oder auch einfach smart gebaute Datenbanken, die helfen können, die medizinische Qualität zu verbessern. Und auch die ‚convenience‘.“

Pivec weiß aus eigener Erfahrung, dass Patient:innen bei zu komplexen Aufgabenstellungen dazu neigen, Therapien und dergleichen nicht auszuführen, sofern sie nicht begleitet werden. „Hier kann die Technologie wahnsinnig gut unterstützen“, sagt er. „Sie muss nur gut in die ganze Patientenreise integriert sein.“

An dieser Stelle betont Faltin die Vision, die ihn bei der Gründung von haelsi geleitet hat. „Wir digitalisieren den Teil, bevor du bei uns bist“ erklärt er. „Aber du kannst auch bei uns anrufen. Genau das bedeutet hybrid für uns. Du machst es so, wie es am einfachsten für dich ist. Wenn du nicht telefonieren kannst, nachdem die Kinder im Bett sind, kannst du einfach online buchen.“

Datentransparenz als Vorteil

Für ihn selbst gehört zum größten Störfaktor eines Arztbesuches, neben der langen Wartezeit, die ständige Wiederholung der eigenen Gesundheits-/Krankheitsgeschichte. Man werde vom Allgemeinmediziner zum Internisten geschickt, der überweise einen zum Orthopäden, der wiederum äußere eine eigene Mutmaßung. „Bei uns arbeiten alle mit demselben Akt, wenn man die Einverständniserklärung abgibt“, erläutert Faltin und weist auf die Datentransparenzvorteile hin.

Aktuell verfügt das Zentrum über 15.000 Patient:innen, die Hälfte davon Nicht-Mitglieder. Sogenannte Abonnenten erhalten, wie die Founder mitteilen, bei Abschluss einer Jahresmitgliedschaft zusätzlich Pauschalrabatte auf Arzt- und Therapiehonorare sowie auf das Vorsorgeangebot.

Nebenher möchte haelsi durch gezielte Angebote für Arbeitgeber zu gesünderen Arbeitnehmer:innen beitragen. 150 Unternehmen verschiedenster Branchen arbeiten, stand heute, mit haelsi zusammen, um in Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter:innen zu investieren; darunter etwa Schlumberger, Storebox und Sky.

Weitere Standorte geplant

Für die Zukunft möchten die Founder zum führenden „Hybrid Care“-Anbieter in Europa werden. Wien vor allem vertrage, so die Gründer, sicher noch ein bis zwei Standorte, zudem habe man Firmenkunden an der Hand für den österreichweiten Rollout.

„Das, was wir machen“, so Faltin abschließend, „ist ein riesiger ’need‘. Den müssen wir nicht neu erschaffen, es gibt ihn. Und er ist reif für Innovation aller Art.“

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Wenn sich Anfang Juli Investor:innen aus 33 Nationen in Kitzbühel versammeln, dann nicht für Pitch-Marathons, sondern für Gespräche am Berg: Das World Venture Forum (WVF) ging heuer von 6. bis 11. Juli in seine zwölfte Ausgabe – unter dem Motto „Vectors of Change“. Den heutigen Namen trägt die Veranstaltung seit vier Jahren, davor lief sie als Venture Week. Das Format ist bewusst klein gehalten: Rund 200 Teilnehmer:innen, die laut Veranstalter ein Kapital von mehr als 40 Milliarden Euro repräsentieren, verteilen sich über eine Woche auf Themen-Chalets zu Web3, Family Offices, Corporate Innovation und Impact. Dazu kommen ein Golfturnier, eine Trekking-Tour auf die Streif und die Gala im K3 KitzKongress samt Award-Verleihung. Am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm traditionell mit dem Business Angel Summit, dem Jahrestreffen der österreichischen Angel-Szene.

Hinter dem Event steht Berthold Baurek-Karlic, Gründer und CEO von Venionaire Capital, der das Forum vor zwölf Jahren mit ins Leben gerufen hat. brutkasten traf ihn vor Ort zum Gespräch – über die Anfänge als Golfrunde, die Philosophie hinter dem Format, die neu eingetragene gemeinnützige Stiftung und die Frage, warum Österreich seiner Ansicht nach zehn Jahre in der Standortdebatte verloren hat.


brutkasten: Das World Venture Forum geht mittlerweile in die zwölfte Ausgabe. Wie ist das Ganze entstanden – und wie hängt es mit dem Business Angel Summit zusammen?

Berthold Baurek-Karlic: Vor zwölf Jahren gab es hier in Kitzbühel eine kleine Golfrunde – gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Standortagentur Tirol. Wir haben gesagt: Wir bringen informell lokale und ein, zwei internationale Investoren zusammen und reden darüber, wie wir mehr Kapital mobilisieren und international mehr Augen auf unseren Heimatmarkt und die EU bringen. Das Feedback war sehr gut, es gab Folgeveranstaltungen. Dann hat sich herauskristallisiert, dass es Bedarf an einem Jahrestreffen der Business Angels gibt – stark auf Österreich fokussiert, mit Bayern und Südtirol als Umfeld. Daraus wurde der Business Angel Summit, den wir bis heute in Partnerschaft und Freundschaft begleiten. Wir selbst haben daraus eine europäische Venture Week in Kitzbühel entwickelt – das heutige World Venture Forum. Es beginnt bereits am Montag; am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm dann mit dem Summit, unserem Partnerevent.

Was ist die DNA des Forums?

Wir machen ein Event von Investoren für Investoren. Unser Versprechen ist: Hier sitzt du am Tisch und nicht am Menü. Du gehst nicht in einen Raum, wo auf einen Investor zehn Startups kommen, die Geld wollen. Stattdessen hast du eine entspannte Atmosphäre über mehrere Tage, in der du Vertrauen aufbauen kannst, um international zu co-investieren. Kitzbühel ist dafür wunderbar geeignet: Wir machen den Content am Berg – dort kann keiner weglaufen, und es gibt wenig Ablenkung. Im zwölften Jahr haben wir 33 Nationen versammelt und repräsentiertes Kapital von weit über 40 Milliarden. Gleichzeitig sind wir bewusst klein geblieben, knapp über 200 Teilnehmer – Qualität ist wichtiger als Quantität.

Berthold Baurek-Karlic bei der Eröffnung des Gala Dinners am Mittwoch | (c) World Venture Forum

Seit dem Vorjahr gibt es auch eine Stiftung.

Ja, die World Venture Forum Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung nach Bundesstiftungsrecht. Es war unglaublich schwierig, sie zu bekommen – zwei Jahre und zehn Monate. Sie kann nicht wieder aufgelöst werden, sie hat den Anspruch, ewig zu bestehen. Wir mussten aber lernen, dass sie ein Jahr eingetragen sein muss, bis die Spendenabsetzbarkeit greift. Das letzte Jahr war deshalb in Wahrheit die Hölle. Heuer konnten wir mit unserer Charity Auction erstmals Kapital einsammeln – knapp 60.000 Euro. Dazu haben wir mittlerweile Chapter Presidents in 19 Ländern, die das ganze Jahr die lokale mit der internationalen Community vernetzen. Die Stiftung lebt nach einem einfachen Prinzip: Innovation in Isolation ist eine Illusion.

Im Fokus der Stiftung steht Bildung. Was heißt das konkret?

Es geht um Innovations- und Entrepreneurship-Empowerment. Einerseits Capacity Building: Investoren die Skills zu geben, um lokal einen guten Job zu machen und internationale Standards einzuhalten. Andererseits haben wir mit der Hochschule Fresenius ein Programm entwickelt, das Scaleup-Gründern die Werkzeuge gibt, international zu raisen. Am Anfang hast du Friends, Family, Fools und lokale Angels – aber irgendwann brauchst du internationale Investoren, die dir neue Märkte aufmachen. Dort helfen wir.

Der Vorstand der World Venture Forum Stiftung: Alexander Rapatz und Berthold Baurek-Karlic | (c) World Venture Forum

Es sind auch Startups vor Ort. Welche Regeln gelten für sie?

Die Oberregel ist: Hier wird nichts verkauft. Es sind ausschließlich Scaleups vor Ort, in der Regel im Windschatten eines Sponsors – und jeder Founder, der hier ist, hat selbst schon investiert. Ein gutes Beispiel ist Florian Wimmer von Blockpit, der seit Jahren auch als Business Angel aktiv ist. Am Ende soll es keine Verkaufsveranstaltung sein. Die Leute sollen nach Hause gehen und sagen: Ich habe etwas gelernt.

Beim Business Angel Summit wurde viel über die politischen Rahmenbedingungen in Österreich diskutiert. Ist das auch hier Thema?

Wir haben ganz bewusst Martin Ohneberg als Festredner eingeladen und ich bin sehr glücklich über seine Rede. Er hat zu hundert Prozent recht: Wir labern viel zu viel und tun viel zu wenig. Politischer Diskurs ist wichtig, aber wenn wir zehn Jahre über einen Dachfonds diskutieren, haben wir zehn Jahre verloren. Ursprünglich wurde an einem Fund of Funds mit fünf bis zehn Milliarden gearbeitet – heute reden wir über einen Scaleup-Fonds mit 500 Millionen. Wir haben also weniger und zehn Jahre verloren. Am Panel kam die Frage, ob der Staat nicht mehr Geld in Fonds stecken sollte. Die Antwort eines deutschen Scaleup-Gründers war treffend: Viel gescheiter wäre, der Staat würde die Produkte kaufen, die in Europa entstehen – Umsatz ist besser als Eigenkapital.

Disclaimer: brutkasten ist Medienpartner des World Venture Forum

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Haelsi: Hansi Hansmann tätigt sein größtes Einzel-Investment

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Dieser Artikel gibt einen Einblick in die potenzielle Zukunft der Gesundheitsversorgung, indem er das Konzept eines hybriden Gesundheitszentrums vorstellt, das digitale Technologien mit persönlicher medizinischer Betreuung kombiniert. Dies kann dazu beitragen, den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu erleichtern und die Effizienz des Gesundheitssystems zu steigern. Insbesondere in einer Zeit, in der die Pandemie die Bedeutung von ferngesteuerten Versorgungsdiensten hervorgehoben hat, ist ein hybrides Gesundheitszentrum möglicherweise die Antwort auf die langfristigen Herausforderungen im Gesundheitswesen.

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der erfolgreiche Business Angel Johannes Hansmann hat sein größtes Einzel-Investment in das österreichische Gesundheitszentrum Haelsi (ehemals mediclass) getätigt und 38,09 Prozent der Anteile erworben. Haelsi ist Österreichs erstes hybrides Gesundheitszentrum und bietet online und offline die beste Lösung für Patient:innen an, um Medizin so unkompliziert wie möglich zu machen. Das Ziel ist, das Gesundheitssystem zu revolutionieren und zum führenden Hybrid Care-Anbieter in Europa zu werden. Die Investition wird voraussichtlich positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Haelsi und die Gesundheitsbranche in Österreich haben.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, immer auf der Suche nach neuen Trends und Innovationen zu sein. Der Artikel beschreibt das erste hybride Gesundheitszentrum Österreichs und zeigt auf, wie Digitalisierung und Technologie das Gesundheitssystem revolutionieren können. Als Innovationsmanager:in sollten Sie sich mit solchen Entwicklungen und Möglichkeiten auseinandersetzen, um für Ihr Unternehmen oder Ihre Branche neue Ansätze und Lösungen zu finden.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

In dem Artikel geht es um das größte Einzel-Investment von Johannes Hansmann in das Health-Tech-Startup haelsi. Das Unternehmen bietet eine hybride Lösung an, die online und offline die jeweils beste für Patient:innen verfügbar macht. Haelsi soll das Zeug dazu haben, das Gesundheitssystem zu revolutionieren. Als Investor:in könnte es sich lohnen, dieses Unternehmen und seine digitale Lösung im Gesundheitsbereich im Auge zu behalten.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in sollten Sie sich für innovative Ansätze im Gesundheitsbereich interessieren. Haelsi bietet mit seinem hybriden Gesundheitszentrum eine Lösung zur Verbindung von digitalem Know-how und persönlicher Betreuung. Durch gezielte Angebote für Arbeitgeber können sie zu einer gesünderen Belegschaft beitragen. Als größtes Einzel-Investment von Johannes Hansmann sollte dies auch als Indikator für eine vielversprechende Investitionschance in diesem Bereich dienen.

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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel beschreibt das Engagement des erfolgreichen Investors Johannes Hansmann bei haelsi (ehemals mediclass), einem digitalen Gesundheitszentrum, das eine hybride Lösung für die Gesundheitsversorgung von Patient:innen anbietet. haelsi möchte das Gesundheitssystem revolutionieren, indem es digitale Technologien intelligent einsetzt, um Patient:innen und Mediziner:innen zu entlasten und zu unterstützen. Der hohe Anteil an Online-Terminbuchungen und die gezielte Angebote für Arbeitgeber zeigen, dass die Nachfrage nach digitalen Gesundheitslösungen groß ist, was darauf hindeutet, dass es im Gesundheitswesen immer wichtiger wird, Patient:innen eine bequeme und smarte Gesundheitsversorgung zu bieten.

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Johannes (Hansi) Hansmann
  • Felix Faltin
  • Christopher Pivec

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • haelsi (vormals mediclass)
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