02.01.2023

Gropyus: Alexandra Wittmann wird neue CFO

Das Management-Team des Wiener Startups Gropyus wird um einen neuen Chief Financial Officer erweitert.
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Alexandra Wittmann ist neue CFO bei Gropyus. (c) Alexandra Wittmann

Das PropTech-Startup Gropyus erweitert das Management-Team um einen neuen Chief Financial Officer (CFO). Seit Anfang Jänner verstärkt Alexandra Wittmann als Finanzvorständin die Führungsspitze des Wiener Jungunternehmens.

“Es freut mich sehr, dass wir mit Alexandra Wittmann eine ausgewiesene Finanzexpertin gewinnen konnten. Sie wird das Management-Team von Gropyus perfekt ergänzen“, sagt Markus Fuhrmann, CEO von Gropyus.

Wittmann zuvor CFO von internationalen Unternehmen

Neben der langjährigen Erfahrung aus der produzierenden Industrie bringt Wittmann auch eine fundierte Expertise im operativen Bereich und der Strategieentwicklung mit. Als CFO diverser Industrie- und Technologieunternehmen – Hoerbiger Kompressortechnik, Riedel Crystal of America und Colt Technolgy Services – konnte die studierte Betriebswirtin internationale Erfahrung sammeln. Bei Hoerbiger Kompressortechnik war sie zudem Executive Vice President der Division Compression Technology mit über 2.300 Beschäftigten.

Neue Gropyus CFO leitet Finance und Procurement

Nach ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien absolvierte Wittmann eine Ausbildung für Organisationsentwicklung und Führung an der Universität St. Gallen in der Schweiz. Mit ihrer internationalen Ausbildung und Erfahrung leitet die Österreicherin nun die Bereiche Finance und Procurement des PropTech Unternehmens Gropyus.

“Ich bin für das Vertrauen des Gropyus Aufsichtsrats dankbar und freue mich, mit einem tollen Team zur weiteren erfolgreichen Geschäftsentwicklung beizutragen und die wirtschaftlichen Grundlagen für die Innovationsstärke im Bereich Digitalisierung und Produktion des Unternehmens weiter zu optimieren“, sagt die neue CFO von Gropyus.

Gropyus entwickelt “Tesla für Wohnbau”

Das Wiener Jungunternehmen Gropyus digitalisiert und automatisiert die komplette Wertschöpfungskette der Bauindustrie. Ziel des Unternehmens ist es, Nachhaltigkeit im Wohnbau neu zu denken, um leistbares und smartes Wohnen für alle zu schaffen. Hierfür transformiert das PropTech-Startup den Wohnungsmarkt und etabliert damit das Wohnen als service-orientiertes Produkt („Living as a Service“) am Markt. Die Vision des Serien-Gründers Markus Fuhrmann ist es, mit dem europäischen Vorzeigeprojekt Gropyus den “Tesla für Wohnbau” zu entwickeln.

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Pröll, Länderbericht, Digital
© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Der kürzlich veröffentlichte 4. Länderbericht zur Digitalen Dekade der Europäischen Union zeigt Österreichs Fortschritte bei der digitalen Transformation. Besonders stark schneidet die Republik bei digitalen Verwaltungsservices ab: Im eGovernment Benchmark 2026 erreicht Österreich mit 85,5 Punkten Platz sechs unter den EU-Mitgliedstaaten und liegt damit über dem EU-Schnitt von 76,6 Punkten.

Ziel Top 3

Weitere Stärken zeigt der Bericht bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Services, den digitalen Grundkompetenzen, der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen sowie bei der Quantentechnologie.

„Wir nähern uns unserem Ziel, unter die Top 3 in der EU zu kommen. Der EU-Länderbericht zeigt klar: Österreichs digitale Transformation nimmt stetig an Tempo zu. Platz 6 im eGovernment Benchmark und Platz 1 bei der mobilen Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsservices bestätigen den eingeschlagenen Weg. Unsere Anstrengungen rund um die ID Austria, digitale Kompetenzen und Public AI zeigen Wirkung. Das Motto lautet: digitale Verwaltung muss für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen einfacher, schneller und alltagstauglicher werden“, sagt Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Verbesserung digitaler Grundkompetenzen

Österreich erreicht im europäischen Vergleich Platz 1 bei der Benutzerfreundlichkeit digitaler Verwaltungsleistungen auf Mobilgeräten – gemeinsam mit Luxemburg und Malta. Grundlage dafür sei ein starkes eID-Ökosystem. Die Weiterentwicklung und breitere Nutzung der ID Austria trügen dazu bei, digitale Amtswege einfacher und mobil besser nutzbar zu machen, heißt es.

Auch bei den digitalen Grundkompetenzen verbessert sich Österreich weiter und steigt von Platz 8 auf Platz 7 im europäischen Vergleich. 69,8 Prozent der Bevölkerung verfügen demnach über zumindest grundlegende digitale Fähigkeiten. Damit liegt Österreich über dem EU-Durchschnitt von 60,4 Prozent. Frauen liegen in Österreich mit 70,75 Prozent vor Männern mit 68,79 Prozent und damit entgegen dem EU-Trend.

KI-Nutzung steigt

Eine positive Entwicklung zeigt sich auch bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Unternehmen. Zwischen 2023 und 2025 ist der Anteil der österreichischen Unternehmen, die KI einsetzen, von 10,79 Prozent auf 29,95 Prozent gestiegen. Österreich liegt damit im DESI 2026 (Anm.: Index für digitale Wirtschaft der EU) auf Platz 7 von 27 Mitgliedstaaten – der EU-Schnitt beträgt 19,95 Prozent. Bei Großunternehmen nutzen bereits 68,26 Prozent KI. Auch bei der erstmals erhobenen KI-Nutzung durch Bürgerinnen und Bürger liegt Österreich mit 39,42 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 32,66 Prozent.

Der Bericht hebt auch Österreichs starke Position in der Quantentechnologie hervor. Österreich gilt insbesondere rund um Wien und Innsbruck als europäischer Vorreiter in der Quantenforschung. Die Initiative Quantum Austria wird mit 107 Millionen Euro aus der Recovery and Resilience Facility finanziert und stärke damit gezielt Forschung, Technologieentwicklung und Standortkompetenz.

Auch Aufholbedarf

Neben den Verbesserungen zeigt der Bericht gleichzeitig weiteren Aufholbedarf, insbesondere beim Ausbau der Glasfaserinfrastruktur, der Nutzung von Cloud- und Datenanalyse-Lösungen durch Unternehmen sowie der Digitalisierung kleiner und mittlerer Unternehmen.

„Der Bericht ist Rückenwind und Arbeitsauftrag zugleich. Österreich ist in vielen Bereichen stark unterwegs, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Gerade bei Glasfaser, Cloud, Datenmanagement und KMU-Digitalisierung müssen wir schneller werden“, betont Pröll abschließend.


Hintergrund: Digitale Dekade der EU

Mit der Digitalen Dekade hat sich die Europäische Union ambitionierte Ziele bis 2030 gesetzt. Dazu zählt unter anderem der Ausbau digitaler Kompetenzen, moderne digitale Infrastrukturen, leistungsfähige digitale Verwaltungsservices, digitale Identitäten sowie die Stärkung der digitalen Transformation von Unternehmen. Der Länderbericht bewertet jährlich die Fortschritte der Mitgliedstaaten anhand definierter Ziele und Indikatoren.

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