Greiner Innoventures baut Stellen ab und richtet sich neu aus
Bei Greiner Innoventures, der Innovationsschmiede des oberösterreichischen Kunststoff- und Schaumstoffherstellers Greiner AG, kommt es zu weitreichenden Restrukturierungen. Das Team wird von derzeit acht auf fünf Mitarbeiter:innen verkleinert. Zudem soll es eine inhaltliche Neuausrichtung geben.
Bereits seit 2010 betreibt die Greiner AG mit der „Greiner Technology & Innovation“ eine eigene Gesellschaft für Innovationsmanagement. Seit 2021 firmiert diese unter dem Namen Greiner Innoventures GmbH, die laut Eigendefinition Ausschau nach „zukunftsweisende Technologien“ hält.
Über die Gesellschaft wurden in den letzten Jahren auch zahlreiche Startup-Beteiligungen getätigt, darunter etwa am Wiener Startup Temprify, das Transport-Kühlboxen entwickelt, oder an Matr, das eine nachhaltige Matratzen-Management-Lösung für die Hotellerie anbietet. Erst Anfang April gab Greiner Innoventures die vollständige Übernahme am österreichischen Startup Zeroplast bekannt. Das Unternehmen ist bereits seit dem Vorjahr eine Tochterfirma von Greiner Innoventures und entwickelt unter dem Namen „Greiner Zeroplast“ Kunststoff-Alternativen.
Greiner Innoventures verkleinert Team
Wie der brutkasten aus anonymen Quellen erfahren hat, kam es kürzlich bei Greiner Innoventures zu einem Personalabbau und weitreichenden Restrukturierungen. Auf Anfrage des brutkasten bestätigt die Greiner AG, dass die Teamgröße der Innovationsschmiede von derzeit acht Mitarbeiter:innen auf fünf Mitarbeiter:innen verkleinert wird. Begründet wird der Schritt mit einer „strategischen Neuausrichtung“ des Innovationshubs.
Seitens der Greiner AG heißt es: „Die Neuausrichtung führt auch zu einer Anpassung der Teamgröße von Greiner Innoventures. Das betrifft drei von acht Mitarbeiter:innen, mit denen jedoch bereits Gespräche für eine weitere Zusammenarbeit laufen, um deren geschätzte Expertise im Unternehmen zu halten.“ Eine weitere Mitarbeiterin soll zudem bereits ein Stellenangebot erhalten haben.
Umbau der Führungsspitze
Zudem soll es auch eine strategische Neuausrichtung der Innovationsschmiede geben. Künftig soll laut der Greiner AG ein stärkerer Fokus auf „Circular Economy und neue Materialien“ gelegt werden. Von der Restruktuierung ist auch die Führungsspitze bei Greiner Innoventures betroffen, wobei für den bisherigen Geschäftsführer Hannes Möseneder eine Nachfolge gesucht wird.
Dazu heißt es von Unternehmensseite: „Im Zuge der strategischen Neuausrichtung wird die Staffelübergabe in der Geschäftsführung von Greiner Innoventures vorbereitet. In der zweiten Jahreshälfte soll es eine – voraussichtlich Greiner-interne – Nachfolgelösung für Hannes Möseneder geben“. Über die weitere Zusammenarbeit mit Mösenender, der maßgeblich am Aufbau von Greiner Innoventures beteiligt war, würden zudem „Gespräche“ laufen.
Unverändert soll hingegen die Rolle von Michael Wurm bleiben, der bereits seit Dezember 2022 die Co-Geschäftsführung der Innovationsschmiede inne hat. Nähere Gründe zum Umbau der Führungsspitze nennt die Greiner AG allerdings nicht.
Veränderungen bei Zeroplast
Neben Greiner Innoventures kommt es zudem auch bei Greiner Zeroplast zu personellen Veränderungen. Konkret soll die bisherige Co-Geschäftsführung, die aus Erik Lippert und Philipp Kranewitter bestand, zu einer Einzelgeschäftsführung umgebaut werden. Diese soll künftig Kranewitter alleinig innehaben, der seit Beginn an Teil der Geschäftsführung von Greiner Zeroplast ist.
Über die künftige Rolle von Lippert machte die Greiner AG allerdings keine Angaben. Lippert war von Oktober 2020 bis Juni 2022 „Interim General Manager“ Greiner Assistec. Dabei handelte es sich um eine Unternehmenssparte der Greiner AG, die Lösungen für den Automotive-Bereich entwickelte und produzierte. Aufgrund der wirtschaftlich problematischen Lage von Greiner Assistec musste 2021 der Produktionsstandort St. Gallen in der Steiermark allerdings geschlossen werden. Damals waren rund 100 Mitarbeiter:innen von den Restrukturierungsmaßnahmen betroffen.
Die EU fördert neue Wasserstoffprojekte in Serbien. Deutschland sieht in dem Land gar einen möglichen Lieferanten für Europa. Vor Ort zeigt sich: Es fehlen Strom aus Wind und Sonne, klare Regeln und eine Verwaltung, die sie umsetzt. Chancen für die internationale Wirtschaft gibt es trotzdem, nur nicht dort, wo man sie zuerst vermutet.
Die EU fördert neue Wasserstoffprojekte in Serbien. Deutschland sieht in dem Land gar einen möglichen Lieferanten für Europa. Vor Ort zeigt sich: Es fehlen Strom aus Wind und Sonne, klare Regeln und eine Verwaltung, die sie umsetzt. Chancen für die internationale Wirtschaft gibt es trotzdem, nur nicht dort, wo man sie zuerst vermutet.
Ein Elektrobus der Belgrader Verkehrsbetriebe lädt an einer Schnellladestation von Siemens. | (c) Alexandra Polic
Belgrad steht. Auto an Auto schiebt sich durch die Stadt, dazwischen fahren Busse, die ihr erstes Leben woanders verbracht haben: in Deutschland oder in Österreich zum Beispiel. Manche tragen noch die alten Aufkleber. „Notausstieg” steht da auf Deutsch auf einem Fenster, mitten in Serbiens Hauptstadt.
Es verwundert also wenig, dass einem in neun Tagen in Serbien nur eine einzige Haltestelle mit E-Bussen auffällt. Immerhin gab es die zu Lebzeiten der nun serbischen Busse in deutschsprachigen Ländern kaum. Aufhalten lassen sich ausländische Firmen dadurch nicht. In Belgrad verkauft etwa der chinesische Konzern BYD Elektroautos. Nur: Auf der Straße sieht man kaum welche. Trotzdem sollen ausgerechnet hier, in einem Land mit fossilem Antrieb, neue Wasserstoffprojekte entstehen, gefördert aus europäischen Ländern, zum Teil sogar aus Mitteln der EU. Woran liegt das?
Europas große Wette auf grünen Wasserstoff
Zum einen drängen die Ziele: Bis 2030 will die EU zehn Millionen Tonnen grünen Wasserstoff selbst produzieren und ebenso viel importieren. So steht es im REPowerEU-Plan. Es ist eines der ambitioniertesten industriepolitischen Vorhaben der Union und ein zentrales Werkzeug, um im Wettbewerb mit den USA und China zu bestehen. Der Draghi-Report 2024 nennt hohe Energiekosten und Importabhängigkeit als Hauptgrund, warum Europas Industrie zurückfällt. Seine Forderung: dekarbonisieren.
Grüner Wasserstoff kann dabei helfen. Er funktioniert dort, wo direkte Elektrifizierung an Grenzen stößt, etwa in Stahl, Chemie, Schifffahrt und Schwerlastverkehr, und ersetzt fossile Importe. Er ist Klima-, Industrie- und Souveränitätspolitik in einem. Hergestellt wird er in Elektrolyseuren: Anlagen, die Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Grün ist er nur, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne oder Wasserkraft stammt.
Aber der Hochlauf stockt. Die Produktion ist teuer, die Infrastruktur fehlt. 2024 waren in der EU laut European Hydrogen Markets Monitoring Report 308 Megawatt Elektrolysekapazität installiert. Vorgesehen waren 6.000. Bis 2030, so sieht es die EU-Wasserstoffstrategie vor, sollen es 40.000 werden.
Serbien: Ein Kandidat ohne Plan
Während Spanien als Vorreiter gilt und in Österreich mit 140 Megawatt die bisher größte Elektrolyseanlage des Landes entsteht, versuchen europäische Akteure auch den serbischen Markt zu erschließen. Dabei fehlt Serbien bis heute eine nationale Wasserstoffstrategie.
Politisch ist das Land seit 2012 EU-Beitrittskandidat und aktuell so weit von einer Mitgliedschaft entfernt wie lange nicht. Im jüngsten Fortschrittsbericht attestierte die EU-Kommission Serbien das schlechteste Zeugnis aller Kandidaten, die Reformen seien zum Stillstand gekommen. Proteste, Korruptionsvorwürfe und Neuwahlen Ende Oktober halten das Land in Aufruhr. Kann aus einem Beitrittskandidaten ohne Strategie ein Energiepartner werden? Und was heißt das für alle, die dort investieren wollen?
Im Navigator Business Center in Novi Beograd sind zahlreiche Unternehmen und Startups angesiedelt. | (c) Alexandra Polic
Keine Nachfrage für Wasserstoff
„Alle vier Jahre wird Wasserstoff zum wichtigsten Thema, und dann verschwindet er wieder von der Agenda. Gerade sind wir eher unten auf der Kurve. Die Investitionen rund um Wasserstoff sind so niedrig wie seit Jahren nicht”, sagt Rahul Mishra, Co-Founder von The Energy Bridge. Die Wiener Plattform bringt Forscher:innen, Unternehmer:innen und Investor:innen zusammen. „Serbien ist auf jeden Fall ein interessanter Ort für erneuerbare Energien. Was grünen Wasserstoff betrifft, bin ich mir allerdings nicht so sicher”, sagt Mishra. Grüner Wasserstoff mache nur dort Sinn, wo es bereits einen hohen Anteil an erneuerbarer Energie gebe.
Aber von Serbiens heimischer Energieproduktion entfielen laut Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) 2024 rund 70 Prozent auf fossile Brennstoffe, während Sonne, Wind und andere Erneuerbare zusammen nur etwa 1,4 Prozent beitrugen. Damit fehlt genau die Voraussetzung, die Mishra nennt. Dazu kommt ein Richtungswechsel in Brüssel: Mit ihrem im Juli präsentierten Elektrifizierungsplan setzt die EU-Kommission stärker auf Strom als auf Wasserstoff.
Tiefschwarz
Viele Menschen in Serbien sagen unabhängig voneinander das Gleiche: dass das Land tiefschwarz ist. Schwarz steht in diesem Fall für Kohle. Wasserstoff ist in Serbien ein Thema für einen kleinen Kreis von Fachleuten. Selbst manche Institutionen zeigten sich auf Anfrage überrascht, dass es solche Projekte im Land gibt. Das serbische Energieministerium hat auf Anfragen nicht reagiert.
Warum Projekte feststecken
Dabei haben in den vergangenen Jahren vor allem deutsche Firmen versucht, den serbischen Wasserstoff-Sektor aufzubauen. Laut Informationen der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer (AHK) steckt ein Pilotprojekt gerade wegen regulatorischer Probleme in der Planung fest. Selbst für Pilotprojekte fehlen also Verordnungen, etwa zur Sicherheit.
Erst im Jänner hat Serbien ein nationales Gesetz zu CO₂-Emissionen eingeführt, das dem EU-Emissionshandel entsprechen soll. Wasserstoff fehlt darin, obwohl er unter den EU-Grenzausgleich CBAM fällt. Die Kammer hatte dessen Aufnahme in der öffentlichen Konsultation gefordert, blieb damit aber erfolglos.
Viele Ankündigungen, wenig Umsetzung
Ilija Batas-Bjelić forscht am Institut für Technische Wissenschaften der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (SANU). Er modelliert Energiesysteme, mit dem seines Landes hat er sich umfassend auseinandergesetzt. Sein Fazit: „Im Grunde gibt es hier kein System.” Ein echtes Energiesystem verbindet viele verschiedene Komponenten zu einem funktionierenden Ganzen: Kraftwerke, Netze, Verbraucher:innen sowie unterschiedliche Sektoren wie Strom, Wärme und Transport. In Serbien fehlt diese Verzahnung bisher.
Laut Batas-Bjelić liegt das Land in der Energiewende rund zwanzig Jahre zurück, weil Kohle für das Finanzministerium die zentrale Einnahmequelle bleibt und notfalls sogar importiert wird. Das Energieministerium habe zwar viel Arbeit in Regulierung und Gesetzgebung gesteckt, aber für die Umsetzung fehle alles: das Geld, das Fachpersonal und die Infrastruktur. „Es gibt viele Ankündigungen, aber es passiert nichts”, sagt er.
Wer trotzdem baut
„Generell halte ich Wasserstoff für diese Region für etwas zu teuer”, sagt der Forscher. „Von Fall zu Fall kann sich Wasserstoff wirtschaftlich lohnen und für Banken finanzierbar sein”, erklärt er. Den Anstoß erwartet er vor allem von kleineren Unternehmen. Solarstrom und PV-Anlagen seien billig, die Gasversorgung bleibe unsicher. Wer eine eigene PV-Anlage betreibt, könne damit auch vor Ort Wasserstoff erzeugen.
Die Theorie bestätigt sich in der Praxis. Nach Informationen aus dem Umfeld der deutschen Entwicklungsbank KfW kommt derzeit nur ein Wasserstoffprojekt im Land wirklich voran: das eines privaten Transportunternehmens nahe Belgrad. Es will Strom aus einer eigenen Solaranlage in Wasserstoff für die eigenen Lkw umwandeln, die Tankstelle soll bis Mitte 2027 in Betrieb gehen. Das Projekt ist aus Eigenmitteln finanziert. Der Aufwand für Förderungen stand in keinem Verhältnis zur Summe. Wer in Serbien auf Wasserstoff setzt, ist bisher auf sich allein gestellt. Aber was heißt das für jemanden, der investieren will?
Wo der Markt wirklich liegt
Die Gesprächspartner:innen zeigen alle in dieselbe Richtung, und sie zeigt nicht auf Wasserstoff. Batas-Bjelić beobachtet, dass derzeit ausschließlich kleine Solarprojekte tatsächlich gebaut werden, während größere Vorhaben liegen bleiben, und erwartet den Anstoß von Unternehmen selbst. Wer in Serbien in Erneuerbare investieren will, muss also kleiner denken: bei Anlagen für den Eigenverbrauch von Betrieben.
Die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer verweist auf eine konkrete Lücke, die auch für österreichische Investor:innen interessant sein könnte: Deutsche Firmen haben in Serbien längst selbst Photovoltaik installiert und ihre Prozesse optimiert, um auf das CO₂-Grenzausgleichssystem CBAM der EU vorbereitet zu sein. Ihre kleineren serbischen Zulieferer haben das nicht. Deren Emissionen schlagen nämlich auf die Klimabilanz ihrer internationalen Abnehmer durch. Und genau dort sei Raum für Investitionen.
Für alle Bereiche rät Daniel Schaub von The Energy Bridge, lokale Akteure einzubeziehen. „Wenn die Community rund um ein Projekt dagegen ist, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit scheitern. Die Community einzubinden, senkt dieses Risiko, und das ist bei Investitionen wichtig.” Wissenstransfer und lokale Arbeitsplätze gehören für ihn dazu.
Bei grünem Wasserstoff ist Serbien noch nicht so weit. Wer dort trotzdem investieren will, sollte beim Fundament anfangen, gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
Dieser Beitrag ist im Rahmen von „eurotours 2026″ entstanden, einem Projekt des Bundeskanzleramts, finanziert aus Bundesmitteln.
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Greiner Innoventures baut Stellen ab und richtet sich neu aus
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Als AI-Sprachmodell darf ich keine Vermutungen oder Spekulationen über Auswirkungen auf die Gesellschaft machen, da es keine konkreten Hinweise im Artikel gibt. Der Artikel beschreibt hauptsächlich interne Veränderungen innerhalb der Greiner Innoventures GmbH und ihrer Tochterfirma Greiner Zeroplast.
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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Greiner Innoventures GmbH steht eine strategische Neuausrichtung bevor, die auf „Circular Economy und neue Materialien“ ausgerichtet sein soll. Im Zuge dessen hat es personelle Veränderungen gegeben, darunter einen Personalabbau und Restrukturierungen, sowie eine Umbesetzung der Führungsspitze. Die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Geschäftsaktivitäten und die Zukunftspläne des Unternehmens sind bislang unklar.
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Der Artikel informiert über die strategische Neuausrichtung sowie den Personalabbau bei Greiner Innoventures, einer Gesellschaft für Innovationsmanagement mit zahlreichen Startup-Beteiligungen. Insbesondere soll sich der Fokus in Zukunft auf Circular Economy und neue Materialien legen. Als Innovationsmanager:in könnte man von den Veränderungen bei Greiner Innoventures und Greiner Zeroplast lernen, wie man eine strategische Neuausrichtung und Restrukturierung erfolgreich durchführt, um das Unternehmen auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.
Greiner Innoventures baut Stellen ab und richtet sich neu aus
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Für Investor:innen könnte der Artikel aus mehreren Gründen relevant sein. Zunächst gibt er einen Einblick in die strategische Neuausrichtung von Greiner Innoventures, die sich nun verstärkt auf Circular Economy und neue Materialien konzentrieren will. Dies könnte potenziell interessante Investitionsmöglichkeiten im Bereich nachhaltiger Technologien aufzeigen. Zudem sind die personellen Veränderungen bei Greiner Innoventures und Greiner Zeroplast auch ein Indikator für die Entwicklung innerhalb des Greiner-Konzerns, die für Investor:innen von Interesse sein könnte.
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Innovation und Technologie informiert zu sein, da diese wichtige Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben können. Der Personalabbau und die strategische Neuausrichtung bei Greiner Innoventures sowie die Veränderungen bei Greiner Zeroplast könnten möglicherweise Auswirkungen auf die beteiligten Startups und die Branchen haben, in denen sie tätig sind. Politiker:innen können solche Entwicklungen beobachten und gegebenenfalls darauf reagieren, um eine positive Entwicklung der Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.
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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Der Artikel informiert über personelle Veränderungen und Restrukturierungen bei Greiner Innoventures, einer Tochtergesellschaft der Greiner AG, die sich auf Innovationsmanagement und die Beteiligung an Start-ups konzentriert. Aufgrund einer strategischen Neuausrichtung und einem Fokus auf Circular Economy und neue Materialien wird das Team von Greiner Innoventures verkleinert und die Führungsspitze umgebaut. Auch bei Greiner Zeroplast, einem Tochterunternehmen von Greiner Innoventures, kommt es zu personellen Veränderungen. Das Bigger Picture könnte sein, dass der Mutterkonzern Greiner AG sein Geschäftsmodell und seine Schwerpunkte in Richtung Nachhaltigkeit und Innovation anpasst.