08.08.2018

greenstart Sommergewinnspiel: Sieben Wochen – sieben Preise

greenstart, eine Startup-Initiative des Klima- und Energiefonds, hat auf Facebook ein Gewinnspiel gestartet, bei dem Produkte von Alumni des Wettbewerbs verlost werden. Am 6. September findet außerdem der greenstart-Ideenworkshop, eine Info- und Netzwerkveranstaltung im Rahmen der vierten Runde des greenstart-Wettbewerbs, statt.
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(c) greenstart/der brutkasten. Beim Sommergewinnspiel von greenstart gibt es sieben Wochen lang sieben Preise zu gewinnen.
(c) greenstart/der brutkasten. Beim Sommergewinnspiel von greenstart gibt es sieben Wochen lang sieben Preise zu gewinnen.
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Drei Mal wurden bei greenstart bereits grüne Business-Ideen unterstützt – hinter denen viele großartige Produkte für Endkunden stehen. Auf Facebook gibt es nun ein greenstart-Gewinnspiel, bei dem ihr sieben Preise von sieben Top 10 greenstars der vergangenen Durchgänge ergattern könnt. So könnt ihr mitspielen: Folgt der greenstart-Facebook-Seite mit einem „Like“ oder kommentiert das jeweilige Gewinnspiel-Posting. Damit sicherst du dir die Chance auf einen Gewinn von einem der greenstars.

+++ Networking und Input für grüne Business-Ideen: greenstart-Ideenworkshop +++

greenstart-Sommergewinnspiel: Sieben Wochen – sieben Preise

Ab Montag, den 6. August gibt es jede Woche eine Verlosung. Und das sind die Preise, die es zu gewinnen gibt:

  • 06. bis 12. August: Helga – Box mit Algendrinks, Crackern und Algenpulver
  • 13. bis 19. August: Gutschein für 4 Jahre Nutzung des aWATTar-Tarifs ohne Grundgebühr
  • 20. bis 26. August: Eine Übernachtung im Wohnwagon „Karl“ in Traismauer
  • 27. August bis 2. September: Gratis-Einstige und 6-Monate Mietkostenbefreiung bei MiRa
  • 03. Bis 09. September: Bio-Lammfleisch von Nahgenuss
  • 10. Bis 16. September: Ein Jahresabo an Köstlichkeiten von unverschwendet
  • 17. Bis 23. September: Verleih eines SolCubes von base.energy für max. 4 Wochen

Liveinterview mit greenstart Programm Manager, Christoph Wolfsegger und Cornelia Daniel, Initiatorin von Tausendunein Dach

Liveinterview über Klimawandel und grüne Ideen

Christoph Wolfsegger, Programm Manager bei Greenstart und Cornelia Daniel, Initiatorin von Tausendundein Dach im Liveinterview über den Klimawandel, greenstart Call und grüne Business-Ideen.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 9. August 2018


⇒ Mehr Infos auf der greenstart-Facebook-Seite
⇒ Zu den Gewinnspielbedingungen.
⇒ Zur Anmeldung für die vierte Runde des greenstart-Wettbewerbs

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Letzte Hardware-Dokumentation der integrierten Ausbringungseinheit im Reinraumlabor © Exolaunch

Wer im Orbit forschen oder produzieren will, sieht sich meist mit langwierigen Freigabeprozessen und Branchenbürokratie konfrontiert, heißt es in einer Aussendung des Wiener Space-Tech Startups. Tumbleweed will diese Prozesse nun beschleunigen und hat in unter neun Monaten die Hardware für die erste kommerzielle Mission „Oasis Alpha“ fertiggestellt. Die Übergabe an den Startdienstleister Exolaunch, der bereits über 790 Satelliten-Transporte abgewickelt hat, ist erfolgt.


Visualisierung von Oasis Alpha im Orbit © Tumbleweed

Standardisierte Transportboxen für Experimente

Tumbleweed nutzt für seine Missionen sogenannte „Pods“. Dabei handelt es sich um standardisierte Behälter, die wie Frachtcontainer für den Weltraum funktionieren. Kunden können ihre Experimente direkt in diese Boxen einsetzen, ohne tiefgehendes raumfahrttechnisches Fachwissen besitzen zu müssen. Die gesamte technische Integration sowie die behördlichen Zulassungsverfahren werden von Tumbleweed übernommen, wie es von Unternehmensseite heißt.


Detailansicht von Oasis Alpha auf dem Integrations-Führungsschienensystem vor
dem Einsetzen © Exolaunch

Laut dem Startup reduziert sich der Gesamtaufwand für Kunden dadurch um das Siebenfache im Vergleich zu einer selbst organisierten Weltraummission. Guillaume Brault, CTO des Startups, erklärt den strategischen Ansatz dahinter: „Unser Ziel ist es, den Weg in die Schwerelosigkeit so einfach zu machen wie den Paketversand auf der Erde“. Die Kundenpreise für den kleinsten „Pod Nano“ Behälter mit den Maßen 10 x 10 x 2.5 cm beginnen auf der Website des Unternehmens bei 15.000 Euro.

Unterschiedliche Anwendungsfälle

Die Anwendungsfälle für die Forschung in der Mikrogravitation sind vielfältig, da physikalische, biologische und chemische Prozesse dort ohne schwerkraftbedingte Einflüsse wie Auftrieb oder Sedimentation ablaufen. Unternehmen nutzen diese Bedingungen gezielt, um beispielsweise neue Medikamente zu entwickeln, hochwertigere Proteinkristalle zu züchten oder neuartige Materialien wie ultradünne ZBLAN-Glasfaserkabel und künstliche Netzhäute herzustellen.

Die erste Satellitenmission ist bereits komplett ausgebucht. Zu den vier internationalen Kunden aus der Pharma-, Biotech- und Materialforschung zählen die Technische Universität Delft (TU Delft), das European Space Resources Innovation Centre (ESRIC), das Spring Institute for Forests on the Moon sowie das Unternehmen MassBalance.

Von der Mars-Forschung zum Erdorbit

Das Unternehmen wurde im November 2024 gegründet und beschäftigt derzeit ein 15-köpfiges Expertenteam an den Standorten Wien und Delft in den Niederlanden. Bevor sich das Startup auf die kommerzielle Mikrogravitationsforschung im Erdorbit konzentrierte, wurde zum Beispiel an windbetriebenen Mars-Robotern im Rahmen des Projekts „Tumbleweed Mars“ gearbeitet.

Während Oasis Alpha für den Start vorbereitet wird, nimmt Tumbleweed bereits Buchungen für die Folgemission „Oasis Beta“ entgegen. Julian Rothenbuchner, CEO von Tumbleweed, betont die Notwendigkeit schnellerer Prozesse: „Wenn das Weltall eine Plattform für die Produktion werden soll, muss es sich auch im Tempo der Industrie bewegen“.


Mitglieder des Tumbleweed-Teams © Tumbleweed
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