06.07.2018

Grazer User-Testing-Startup Userbrain streicht sechsstellige FFG-Förderung ein

Das Grazer Startup Userbrain kann sich über eine sechsstellige Förderung von der FFG freuen. Userbrain arbeitet daran, die Usability von Online-Produkten zu erhöhen, indem es Tests mit echten externen Menschen durchführt.
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Userbrain
Aus "Mercury Puzzle" wurde Prescreen: Die Jung gründeten während dem Studium.

Das Startup Userbrain aus Graz hat eine sechsstellige Förderung der FFG erhalten. Die Idee: Externes User-Testing am besten bereits bei der Entwicklung eines neuen Online-Produktes. Mit diesem Konzept konnte das Startup nicht nur internationale Kunden wie Tesla, Lush Cosmetics oder Spotify gewinnen. Auch in Österreich stieß man auf positive Resonanz. So greifen heimische Unternehmen wie beispielsweise Redbull, Kununu oder die BAWAG P.S.K. auf die Dienste der Grazer zurück.

+++ Wiener Startup Kesselfuchs erhält sechsstellige FFG-Förderung +++

Userbrain: Externe Personen testen Online-Dienste

Grundsätzlich funktioniert der Ablauf folgendermaßen: Die Kunden bestimmen, welche Website unter welchen Gesichtspunkten getestet werden soll. Userbrain schickt dann die URL an geeignete TesterInnen. Diese zeichnen dann ihre User-Experience auf, auch mit Sprache. So bekommen die Kunden dann Videos, in denen sie erfahren, wie gut oder schlecht externe Personen mit ihrem Online-Dienst umgehen können und was sie über ihn denken. Für Kunden aus der DACH-Region gibt es auch die Möglichkeit, Planung, Durchführung und Analyse der Tests von Userbrain durchführen zu lassen. So bekommen sie direkte Lösungsvorschläge für Probleme bei der Usability. „Wir haben gemerkt, dass vor allem am deutschsprachigen Markt die Hemmschwelle für User-Testing noch sehr hoch ist, und wir möchten unseren Kunden so den Einstieg in das Thema erleichtern“, sagt Pirker.

“700 Neu-Anmeldungen pro Monat”

Die TesterInnen können alle bequem von zuhause aus oder unterwegs auf ihren eigenen Geräten testen. Dafür erhalten sie ein schnelles Zusatzeinkommen. Pirker erinnert sich an die Anfangszeit: “Im ersten Jahr mussten wir unsere Tester oft noch im Freundeskreis, oder über Stellenanzeigen suchen. Mittlerweile wächst unser Pool aus Testern aber schon organisch, vor allem über Weiterempfehlungen. Derzeit stehen wir bei über 700 Neu-Anmeldungen pro Monat und einem Pool von mehr als 10.000 Testern.”  Für 2018 ist bereits ein großes Update der Plattform in Planung. Mit den Mitteln aus der Förderung wolle man ferner Marketing-Tätigkeiten intensivieren und Potential im US-Markt ausschöpfen.


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(c)Canva/Taxefy - Aleksej Sinicyn von Taxefy.

Nach den Aufregungen der letzten Jahre – das Finanzministerium bearbeitete die Anträge, die über das Startup eingebracht wurden, nicht mehr bzw. man wurde von der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (KSW) geklagt – gibt es nun Positives von Taxefy zu berichten.

Taxefy: 10.000 Anträge und 350.000 Downloads

Bei den zuletzt übermittelten 10.000 Anträgen konnte Taxefy für seine Kund:innen im Schnitt 959 Euro pro eingereichten Antrag geltend machen. Zudem hat das Startup die Cybersicherheit der App in puncto Datenschutz weiter ausgebaut, wie das Founder-Team mitteilt. Die App wurde in Österreich mittlerweile 350.000 Mal heruntergeladen.

“Die zahlreichen Verbesserungen und Erleichterungen bei der Bedienung von Taxefy sowie der Ausbau der Cybersicherheit sind bei unseren Kund:innen sehr gut angekommen. In den Sommermonaten konnten wir eine potenzielle Steuergutschrift erreichen, die bereits doppelt so hoch ist wie bei einer automatisch erstellten, antraglosen Arbeitnehmer:innenveranlagung. Das kommt den Menschen speziell in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten mehr als zugute”, sagt Aleksej Sinicyn, Gründer und Geschäftsführer von Taxefy.

SBA Research prüfte

Mit der neuen App-Version wurde laut dem Founder viel in die Sicherheit der App investiert, um die Userdaten bestmöglich zu schützen. Dabei wurde die IT-Infrastruktur der Taxefy-App auch durch das Institut SBA Research unterschiedlichen Belastungstests unterzogen. Und hat bestanden, wie man uns wissen lässt.

“Mit unserem neuen Sicherheitsupdate befinden wir uns auf dem aktuellsten Stand der Technik und können unseren Kund:innen ganz im Sinne der Datensicherheit den höchstmöglichen Schutz bieten”, so Sinicyn weiter.

Den Fokus auf Compliance gegenüber den Behörden und die Sicherheitsstandards zu erhöhen, verkündete Taxefy bereits im April. Seither wickelt das Startup ebenfalls alle Fälle über eine eigens für sie zuständige Steuerberatungskanzlei ab.

Steuernummer über Taxefy-App

Eine weitere Neuerung wurde in Taxefy für bisherige “Nicht-Erklärer:innen”, also Arbeitnehmer:innen, die noch nicht steuerlich erfasst wurden, eingeführt. Sofern sie noch keine Steuernummer haben, können User diese direkt über die App anfordern und “in Sekundenschnelle” erhalten.

Das Startup will mit seiner App maßgeblich dabei unterstützen, zu viel bezahlte Steuern unkompliziert und auch rückwirkend zurückzuholen. Und zwar selbst dann, wenn man bereits einen automatischen Steuerausgleich erhalten hat.

“Der automatische Steuerausgleich kann fünf Jahre rückwirkend mittels eines eigens eingebrachten Antrags digital überschrieben werden”, erklärt Zoltán Gálffy, Geschäftsführer der TAX APP TXFY Steuerberatungsgesellschaft mbH und der FALCON Beratungsgruppe. “Es lohnt sich daher immer, die eigene Steuererklärung aktiv einzureichen, um so die höchstmögliche Steuergutschrift zu erhalten.”

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