26.03.2020

Gratis Jobinserate in der Coronakrise mit der Jobplattform des brutkasten

In Zeiten der Coronakrise können Unternehmen jeder Größe auf der Jobplattform des brutkasten gratis Jobinserate schalten.
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(c) Adobe Stock / H_Ko

Die rasante Ausbreitung des Coronavirus schlägt sich auch auf Österreichs Arbeitsmarkt nieder: Zahlreiche Mitarbeiter wurden gekündigt, andere in Kurzarbeit geschickt – auf der anderen Seite wird in bestimmten Segmenten des Handels händeringend nach Mitarbeitern gesucht und IT-Fachkräfte sind gefragter denn je, um die Herausforderungen rund um Home Office und Remote Work zu bewältigen.

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Das Team des brutkasten vertritt die Ansicht, dass wir in schwierigen Zeiten nur durch starken Zusammenhalt weiterkommen – und so können wir auch die Coronakrise nur gemeinsam überwinden. Unter dem Motto #zusammenstärker präsentiert der brutkasten daher schrittweise Lösungen für eine Bewältigung der Krise. Somit können Unternehmen jeder Größe ab sofort Jobanzeigen auf der Jobplattform des brutkasten gratis schalten.

+++Hier können Unternehmen gratis Jobinserate schalten+++

Der brutkasten bietet mit seiner Jobplattform eine Möglichkeit für Startups, smarte Brands und die innovative Wirtschaft, die besten Talente und die Gestalter der Zukunft zu finden. Die Plattform wurde Anfang 2019 einem Relaunch unterzogen und erstrahlt seitdem in neuem Design, mit neuester Technologie und mehr Funktionalität mit starkem Fokus auf Employer Branding.

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Christina Hirschl, Geschäftsführerin von Silicon Austria Labs | (c) Helge Bauer
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Laut internationaler Energieagentur wird sich der weltweite Stromverbrauch der Rechenzentren bis 2030 auf rund 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln. Das entspricht etwas mehr als dem gesamten Stromverbrauch Japans heute. Während die EU ein verpflichtendes Nachhaltigkeits-Label entwirft, um den Energie- und Wasserverbrauch der Branche einheitlich bewerten zu können, arbeitet man in Österreich bei Silicon Austria Labs an energieeffizienter KI und Rechen-Hardware.

Stromsparen mittels Chip-Bausteinen und optimierten KI-Modellen

Bei Silicon Austria Labs arbeitete man schon 2025 an einer effizienteren KI, wie brutkasten berichtete. Nun soll Energie mittels Hardware-Beschleunigern gespart werden, also mit Chip-Bausteinen, die KI-Berechnungen mit wesentlich geringerem Energieaufwand ausführen als herkömmliche Prozessoren. So entwickelt das Silicon Austria Labs für das europäische Projekt ISOLDE im Rahmen des Chips Joint Undertaking energieeffiziente Beschleuniger.

„Unsere Stärke liegt darin, KI dort effizient zu machen, wo sie tatsächlich rechnet, im Chip und im Datacenter“, sagt Christina Hirschl, CEO von Silicon Austria Labs. „Wir entwickeln Hardware und Verfahren, die dieselbe Rechenleistung mit deutlich weniger Energie erbringen. Das ist die Grundlage, damit KI in Europa nachhaltig wachsen kann.“

Zudem optimiert Silicon Austria Labs KI-Modelle so, dass sie Daten nicht in große Rechenzentren senden, sondern direkt auf den jeweiligen Geräten laufen, wie etwa Haushaltsgeräten, Sensoren oder Satelliten. Auch an einem energieeffizienten „föderierten Lernen“ wird bei Silicon Austria Labs geforscht. Bei dem Prozess wird KI trainiert, ohne dabei sensible Daten zusammenzuführen.

Energiesparende Elektronik für ein unabhängiges Europa

Laut Silicon Austria Labs geht es bei der Forschung nicht nur um Nachhaltigkeit, sondern auch um die technologische Unabhängigkeit Europas. Durch selbst entwickelte energieeffiziente Chips und Verfahren sei man weniger abhängig von außereuropäischen Anbietern. „Energieeffiziente Elektronik ist ein Standortvorteil für Österreich und Europa“, sagt Hirschl. „Wer die sparsamste Technologie beherrscht, macht sich unabhängiger und verbindet Digitalisierung mit Klimazielen.”

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