09.02.2023

Google Maps: Diese KI-Features kommen dieses Jahr

Google Maps führt neue Updates ein. Neben einem neuen Ansichtsmodell sind vor allem E-Auto-Nutzer:innen die Zielgruppe der Änderungen.
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Google Maps bekommt neue Features.
Google Maps bekommt neue Features.

Wer kennt das nicht? Man hat einen wichtigen Termin und verzweifelt bereits bei der Suche nach der Location. Schnell ein Blick aufs Handy, die Adresse in Google Maps getippt und das Smartphone wird zum Navigator. Unzählige Male wurde der Kartendienst der Suchmaschine schon zum Retter. In einer Keynote von Google wurden nun neue Features für das Alltags-Navi vorgestellt.

Mit der sogenannten immersiven Ansicht wird es in Zukunft möglich sein, Orte anders wahrzunehmen und zu erkunden. Mithilfe von Fortschritten in künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Sehen verbindet die immersive Ansicht Milliarden von Street View- und Luftaufnahmen, um ein detailliertes, digitales Modell der Welt zu erstellen.

Nie mehr den richtigen Eingang suchen

Nutzer:innen haben demnach die Möglichkeit durch Google Maps vor dem Besuch eines Museums oder einer anderen Einrichtung virtuell über dem Gebäude zu schweben. Dadurch sind beispielsweise Eingänge leichter erkennbar.

Darüber hinaus können Nutzer:innen durch die neue Funktion von Google Maps andere wichtige Daten über den Ort abrufen – wie das Wetter oder das Verkehrsaufkommen. Das neue Tool bietet die Gelegenheit, in die Straßen zu zoomen und umliegende Cafés und Restaurants zu erkunden.

Durch die immersive Ansicht können sich Nutzer:innen von Google Maps außerdem schon vor einem Besuch virtuell einen Innenblick über die Lokale verschaffen. So kann man sich vorab ein Bild machen, ob sich das angepeilte Ziel als Location für ein Date eignet oder man doch lieber weiterscrollen sollte.

3D-Bilder ermöglichen Rundumblick

Um die immersive Ansicht so realitätsnah wie möglich zu gestalten, verwendet Google neuronale Strahlungsfelder (NeRF), eine fortschrittliche KI-Technik. Dadurch werden gewöhnliche Bilder in 3D-Darstellungen umgewandelt. Ziel von Google ist es, dadurch den gesamten Kontext eines Ortes samt Beleuchtung und Einrichtung neu zu erschließen.

Bereits jetzt wird die immersive Ansicht in London, Los Angeles, New York, San Francisco und Tokio getestet. In den nächsten Monaten sollen Amsterdam, Dublin, Florenz und Venedig folgen.

Updates für E-Auto-Fahrer:innen

Eine weitere Neuerung betrifft Fahrer:innen von E-Autos. In Zukunft sollen sich diese Nutzer:innen weniger Gedanken über die nächste Ladestation machen müssen. Google Maps wird nun Fahrer:innen die beste Gelegenheit für einen Aufladestopp vorschlagen. Ausschlaggebend dafür sind Faktoren wie der aktuelle Verkehr, der Ladezustand und der erwartete Energieverbrauch. 

Google Maps wird zudem auch eine Schnellladefunktion einführen. Diese soll helfen, Stationen mit Ladegeräten von 150 Kilowatt oder mehr zu finden. Die meisten E-Autos werden bei einer derartigen Leistung binnen 40 Minuten vollgeladen. Zudem wird Google Maps nun auch Orte wie Supermärkte inkludieren, wenn diese eine Ladestation haben.

Die bisherigen Meilensteine von Google-Maps:

Februar 2005: Google Maps startet als Desktop-App in den USA. September 2007: Google Maps ist als App für Android abrufbar. November 2007: Google Maps ist in Österreich verfügbar. Oktober 2009: Google Maps integriert die Funktion der Navigation. 2015: Google Maps führt Routenführung mit Verkehrsmitteln ein März 2017: Google Maps bietet die Angabe des eigenen Standortes (d. h. des Mobiltelefons) in Echtzeit an. August 2019: Google Maps führt Augmented-Reality-Modus Live View (benannt nach der Kameratechnik Live-View) ein Google-Mas weist Karten von 220 Ländern und Territorien aus, auf denen sich 200 Millionen Einträge finden. Diese werden jeden Monat rund vier Milliarden Mal aufgerufen,

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Die Österreichische Nationalbank (OeNB) hat Oliver Schütz für den Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA) nominiert. © FMA / Cati Donner

Die Österreichische Nationalbank (OeNB) leitet die Neubesetzung in der Doppelspitze der Finanzmarktaufsicht (FMA) ein. Nach dem angekündigten Abgang von Helmut Ettl, der als Executive Director zum Internationalen Währungsfonds (IWF) nach Washington wechselt, folgt ihm jetzt Oliver Schütz als neues Vorstandsmitglied. Das OeNB-Direktorium hat das einstimmig beschlossen.

Hearing-Prozess und Bestellung

Dem Beschluss ging ein öffentliches Ausschreibungsverfahren voraus. Von 16 eingegangenen Bewerbungen wurden drei Kandidat:innen zu Hearings eingeladen. Die Nominierung obliegt laut Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz jener Institution, die das ausscheidende Mitglied namhaft gemacht hat. In diesem Fall der Nationalbank.

Wie Der Standard und der ORF übereinstimmend berichten, ist nicht restlos geklärt, inwiefern die Politik bei der Personalentscheidung involviert war. Dem aktuellen Regierungsprogramm zur Postenbesetzung zufolge fällt SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler das Nominierungsrecht für die Ettl-Nachfolge zu, nachdem zuvor ÖVP-Kanzler Christian Stocker bei der Bestellung von Kühnel am Zug gewesen war.

Die finale rechtliche Bestellung für die fünfjährige Funktionsperiode beginnend mit dem 1. November 2026 übernimmt letztlich der Bundespräsident auf Vorschlag der Bundesregierung.

Interne Nachbesetzung mit Industrieerfahrung

Mit Schütz rückt ein FMA-Insider an die Behördenspitze auf. Der studierte Jurist ist bereits seit 2015 als Bereichsleiter für Bankenabwicklung in der FMA tätig. Zuvor sammelte er operative Erfahrung auf Bankenseite: Von 2010 bis 2012 fungierte er als Head of Group Regulatory Affairs bei der Erste Group Bank AG, bevor er als Head of Compliance zur UniCredit Bank Austria wechselte.

Fokus auf Fachexpertise

Die OeNB begründet die Wahl mit der reinen Fachkompetenz des Kandidaten. Das Direktorium hält sachlich fest, dass Schütz „umfassende Expertise in der Finanzmarktaufsicht und -regulierung sowie langjährige Führungserfahrung“ mitbringe und die Voraussetzungen für die Funktion erfülle. Schütz wird die Aufsichtsbehörde künftig gemeinsam mit Mariana Kühnel, die bereits seit Juli 2025 im Amt ist, leiten.

Auf das neue Führungsduo warten unter naderem mit der finalen Umsetzung der europäischen Krypto-Verordnung MiCA, sowie der fortschreitenden Regulierung von KI-Anwendungen im Fintech-Sektor wichtige regulatorische Aufgaben für den österreichischen Markt.

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