04.03.2025
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GO SINGAPORE 2025: Sprungbrett nach Asien für österreichische Startups

Global Incubator Network Austria (GIN) hat seinen neuen Call GO SINGAPORE 2025 gestartet. Das Programm richtet sich an heimische Mid- und Later-Stage-Startups, die in der asiatischen Tech-Metropole Fuß fassen wollen.
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GO SINGAPORE
(c) GIN

Mit seinen fast sechs Millionen Einwohner:innen ist Singapur nicht nur der bevölkerungsreichste Zwergstaat der Erde, sondern auch eine wirtschaftliche Großmacht. Der Stadtstaat ist neben Hong Kong wichtigster Finanzplatz am asiatischen Kontinent und zählt nach BIP pro Kopf zu den reichsten Ländern der Welt. Zurückzuführen ist das unter anderem auch auf das pulsierende Tech- und Startup-Ökosystem. Entsprechend ist die Insel-Metropole auch für internationale Startups ein bedeutendes Sprungbrett nach Asien – und zwar weit über die Landesgrenzen hinaus.

GO SINGAPORE offen für Startups aller Branchen

Österreichischen Startups, die diese Chance ergreifen wollen, bietet das Acceleration-Programm GO SINGAPORE des Global Incubator Network Austria (GIN) eine optimale Gelegenheit. Dieses richtet sich an Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen, die den nächsten Schritt in der Asien-Expansion machen wollen. Die teilnehmenden Startups erwartet eine intensive einwöchige Reise im Oktober 2025, die einen umfassenden Markteinblick und gezielte Vernetzungsmöglichkeiten sowie die Teilnahme an relevanten Events, allen voran der SWITCH – Singapore Week of Innovation & Technology, bietet.

Vorbereitung digital und bei Kick-off-Dinner in Wien

Das Programm ist in zwei Phasen unterteilt. Zunächst erhalten die Startups im Rahmen eines flexiblen, digitalen Onboardings gezielte Einblicke in den südostasiatischen Markt, um den Aufenthalt optimal nutzen zu können. Hierzu gehört auch ein dreistündiges IP-Coaching. Bei einem Kick-off-Dinner in Wien im September können die Teilnehmer:innen zudem bereits erste Kontakte knüpfen.

Pitching-Night, VC-Speed-Dating, SWITCH und Co in Singapur

Der zweite Teil ist dann die Reise nach Singapur von 27. bis 31. Oktober. Highlights sind neben Workshops unter anderem eine Pitching-Night, ein VC-Speed-Dating und ein Lunch-Get-Together, um mit wichtigen Ökosystem-Playern und lokalen Startups in Kontakt zu treten.

Mit der SWITCH – Singapore Week of Innovation & Technology ist auch die Teilnahme an einem der wichtigsten Startup-Events in der gesamten Region Teil des Programms. Dort können GO SINGAPORE-Teilnehmer:innen sich mit Investor:innen, Industry-Leaders und anderen Gründer:innen vernetzen.

Reisekostenzuschuss von bis zu 10.000 Euro

GIN übernimmt bis zu 80 Prozent der programmspezifischen Kosten für Flug und Unterkunft, mit einer maximalen Fördersumme von 10.000 Euro pro Startup. Teilnahmeberechtigt sind österreichische Mid- und Later-Stage-Startups, die über ein skalierbares Geschäftsmodell verfügen, bereits erste Investitionen erhalten haben und Kunden sowie Umsätze vorweisen können. Die Bewerbungsfrist für GO SINGAPORE 2025 endet am 6. April 2025. Interessierte Startups können sich über die Plattform aws Connect unter diesem Link anmelden und ihr Pitchdeck einreichen.


GO SINGAPORE 2025 ist ein Accelerator-Programm des Global Incubator Network Austria (GIN) (die gemeinsame Initiative von aws und FFG) und Teil des GO ASIA-Programms. Über die letzten Jahre wurden damit zahlreiche Startups bei deren Markteintritt in asiatische Märkte unterstützt. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit Außenwirtschaft Austria organisiert. Weitere Informationen zum aktuellen Call finden Startups hier: https://gin-austria.com/calls/gosingapore2025

Kontakt

Bei Fragen zu GO SINGAPORE oder zum Bewerbungsverfahren können sich Startups an folgenden Kontakt wenden:

My Yen Lau

Project Manager | GO ASIA

T +43 1 501 75 394

E [email protected]

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fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

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