18.03.2021

Go China 2021: Call is open until April 11th

Global Incubator Network Austria (GIN) – GO CHINA DIGITAL 2021: Start your expansion to Mainland China with the digital 2-week acceleration program in June 2021. The call for applications is open from March 1st until April 11th, 2021.
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Go China
(c) GIN
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GO CHINA 2021 is a fully DIGITAL acceleration program for Austrian later-stage startups that aim to internationalize to Mainland China, especially to the the vibrant markets in Beijing and Shanghai. This acceleration program offers a flexible program tailored to fit your individual needs and supports you in your internationalization plans to Beijing and Shanghai.

Startups from all verticals

GO CHINA 2021 is the ideal preparation for startups from all verticals to take the next steps of their China-expansion. GIN together with AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA provide you with digital workshops and seminars and connect you with international partners (corporates, potential clients, business partners, etc.). Benefit from customized networking opportunities as well as unique on-site activities* in Beijing and Shanghai.

Part I | Digital GO CHINA (June 6-18, 2021)

Get first-hand insights from our Chinese experts and benefit from a digital program with webinars, individual coaching and virtual events (2-3 days a week) to work on your internationalization strategy. Over two week the selected startups will receive a tailor-made program schedule and get access to the GIN GO CHINA masterclasses.

Part II | Physical GO CHINA (Sept. – Dec., 2021 – dates are chosen by startup)

As soon as travel restrictions to China, especially to Beijing and Shanghai, are released, GIN offers the selected startups to meet potential stakeholders for follow-up meetings in Shanghai and/or Beijing with a GO ASIA Individual Ticket. The GO ASIA Individual Ticket includes a travel refund of 80% of all expenses (including travel and accommodation costs) up to EUR 7,000.- per startup.

Application & Requirements:

The call for applications is open from March 1st – April 11th, 2021. Apply now via AWS CONNECT. The requirements are listed here:

  • Startups from all verticals
  • Austrian later-stage startup (beyond PoC and seed-stage)
  • Established in the last 7 years
  • Raised at least seed-stage investment
  • Unique product/solution & working prototype / MVP
  • A proven business model with traction (clients, revenue)
  • Interest in connecting to relevant stakeholders (investors, corporates)
  • Looking to develop further internationally with a focus on Asia

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beel, Tokenize.it-Founder Christoph Jentzsch und Head of Development Lukas Fiedler | Foto:
beel-Founder Christoph Jentzsch und Head of Business Development Lukas Fiedler | Foto: Tokenize.it

Zum Start des Syndikats-Features von beel rund um Gründer Christoph Jentzsch und Head of Business Development Lukas Fiedler, haben bereits drei bekannte Akteure aus der deutschen Startup- und Venture-Capital-Szene eigene Syndikate auf beel eingerichtet. Andy Bruckschlögl ist Unternehmer, Investor und Mitgründer von Bits & Pretzels. Er war zudem Gründer des SEO-Softwareunternehmens Ryte und ist seit vielen Jahren als Business Angel aktiv. Alex von Frankenberg indes ist seit rund zwei Jahrzehnten im Venture-Capital- und Startup-Bereich tätig. Er war langjähriger Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF), der sich auf Frühphasenfinanzierungen von Technologie-Startups konzentriert. Seit 2025 ist er als Venture Partner bei May Ventures tätig.

Und Roland Fassauer ist Unternehmer, Investor und Professor an der CODE University of Applied Sciences in Berlin. Er war unter anderem als Gründer tätig und beteiligt sich als Investor an Startups. Zudem ist er mit der Berliner Startup- und Hochschulszene verbunden. Über ihre Syndikate können weitere Investoren an ausgewählten Startup-Investments dieser drei Angels teilnehmen.

beel: Syndikat-Lead im Zentrum

Zur Erklärung: Im Zentrum jedes Syndikats steht der Syndikat-Lead, der in der Regel ein erfahrener Angel-Investor ist und das Syndikat, also seine Investment-Community, leitet. Der Lead legt die Beitrittsregeln fest und entscheidet, ob sein Syndikat öffentlich für alle zugänglich oder privat geführt wird. In beiden Fällen bestätigt er jeden Investor individuell.

Mit dem Beitritt schließen Investor:innen einen Vertrag mit dem Syndikat-Lead ab, der eine vom Lead festgelegte Carry Fee bei Auszahlungen (Exit oder Dividenden) vorsieht. Auf diese Weise können Angels ihren Dealflow monetarisieren. Im Gegensatz zu klassischen VC-Fonds wird kein Kapital gepoolt. Jeder Investor investiert eigenständig und direkt über virtuelle Anteile in das jeweilige Startup. Dadurch entfallen die Strukturen und Kosten eines klassischen Fonds, heißt es per Aussendung. Der Syndikat-Lead gibt lediglich eine Anlageempfehlung ab. Die Entscheidung über eine Investition und deren Höhe liegt beim jeweiligen Investor oder bei der jeweiligen Investorin.

Ohne Fonds

„Syndikate sind das fehlende Puzzle-Teil der deutschen Startup-Community. Starke, erfahrene Investoren können Carry-Fees durch ihren gut kuratierten Dealflow verdienen, ohne dass sie dafür einen Fonds benötigen. Neue Investoren oder Business Angels müssen sich nicht durch hunderte Pitch-Decks kämpfen, sondern treffen ihre Investmententscheidungen basierend auf gut vorselektierten Startups. Das wird eine Menge Kapital hebeln”, kommentiert Jentzsch. “Mit Andy Bruckschlögl, Alex von Frankenberg und Roland Fassauer haben wir gleichzeitig drei Lead-Investoren an Bord, deren Dealflow und Erfahrung eine Benchmark für die Qualität der Syndikate sein wird.“

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