05.07.2023

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

Pia Bergström, Annika Malm, Jukka Myllyoja, Jukka-Pekka Pasanen und Blanka Toukoniitty, ein Team von Erfinder:innen des finnischen Unternehmens Neste erhielten die Auszeichnung für die Umwandlung von Abfall in erneuerbare Brennstoffe. Sie machen aus Abfällen und Reststoffen wie z. B. tierischen Fettabfällen und gebrauchtem Speiseöl erneuerbare Kraftstoffe.
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Neste, Diesel, MY Renewable Diesel, MY Sustainable Aviation Fuel
(c) EPO - Das Gewinner-Team des Europäisches Erfinderpreises 2023 Neste.

Der CO2-Ausstoß der weltweiten Verkehrs- und Transportbranche belief sich 2020 auf 7,3 Milliarden Tonnen. Das sind etwa 20 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen in diesem Jahr. Von dieser Gesamtmenge entfielen 22 Prozent auf schwere und mittelschwere Lastkraftwagen und acht Prozent auf die Luftfahrt. Das Team von Neste hat sich in den letzten Jahren darauf konzentriert, Wege zur Umwandlung minderwertiger Abfall- und Reststoffe in hochwertige erneuerbare Lösungen zu finden.

Neste: Erneuerbares aus tierischen Abfällen

Das Unternehmen von Pia Bergström, Annika Malm, Jukka Myllyoja, Jukka-Pekka Pasanen und Blanka Toukoniitty bezieht seine erneuerbaren Rohstoffe, z. B. tierische Fettabfälle, aus gebrauchtem Speiseöl und Abfällen der Pflanzenölverarbeitung aus der ganzen Welt.

Um diese unterschiedlichen erneuerbaren Rohstoffe in reine Kohlenwasserstoffe umzuwandeln, bedarf es mehrerer Prozesse. Zunächst durchlaufen die Abfälle und Reststoffe eine Vorbehandlung, bei der Verunreinigungen entfernt werden. Anschließend werden sie in einem katalytischen Verfahren weiter raffiniert, indem der gebundene Sauerstoff durch Zugabe von Wasserstoff entfernt wird.

Auch 80 Prozent weniger Flug-Emissionen

Im nächsten Schritt werden die Kohlenwasserstoffe isomerisiert und so die Eigenschaften der Endprodukte für kalte Bedingungen verfeinert. NEXBTL ist Nestes proprietäre Technologie zur Umwandlung unterschiedlichster Fette und Öle in erneuerbare Produkte.

Nach Angaben der Gewinner des Europäisches Erfinderpreises 2023 in der Kategorie „Industrie“ sei ihr „MY Renewable Diesel“ mit allen Dieselmotoren kompatibel und senke die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu fossilem Diesel um 75 bis 90 Prozent. Nestes „MY Sustainable Aviation Fuel“ indes verursache bis zu 80 Prozent weniger Emissionen als fossiler Flugzeugtreibstoff.

Neste-Co-Founderin: „Alles ist möglich“

„Alles ist möglich; das Unmögliche braucht bloß etwas mehr Zeit“, sagt die Chemieingenieurin Toukoniitty zu ihrer Erfindung. „Wir haben immer fest daran geglaubt und hart daran gearbeitet. Wir standen vor etlichen Problemen, und es gab Zeiten, in denen andere nicht mehr an unsere Arbeit glaubten, aber wir hatten unser Ziel immer fest im Blick. Forschung ist eine Herausforderung. Du brauchst Geduld und musst einfach immer weitermachen.“

Neste produziert heute rund 3,3 Millionen Tonnen erneuerbaren Diesel und andere erneuerbare Produkte pro Jahr und will seine Produktionskapazitäten 2023 auf 5,5 Millionen Tonnen steigern. Nestes „MY Renewable Diesel“ ist in mehreren europäischen Ländern und in den Vereinigten Staaten erhältlich und wird beispielsweise von IKEA Finnland und McDonald’s verwendet. Den Flugzeugkraftstoff des Unternehmens nutzen Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines.

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Handy raus, Lesen rein: So werden Österreichs Schüler wirklich KI-fit

KI-Kompetenz ist eine Standortfrage. Sie beginnt aber nicht beim Prompt, sondern beim Lesen, Schreiben und Rechnen - das argumentiert GoStudent-Gründer Felix Ohswald im Gastbeitrag und gibt Einblicke in die Zahlen des aktuellen Berichts zur Zukunft der Bildung des Scaleups.
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GoStudent
© brutkasten - Felix Ohswald, Gründer GoStudent.

Im November 2024 habe ich hier geschrieben, dass wir bei KI in der Bildung an einem Wendepunkt stehen. Die entscheidende Frage war damals, ob wir KI nutzen, um Lernen zu verbessern, oder nur, um es zu beschleunigen. Zwei Jahre später haben wir die Antwort, zumindest für die Schule: Die Kinder beschleunigen. Verbessert wird wenig.

Ich sage es direkt: Die Debatte über KI an Schulen läuft in die falsche Richtung. Wir reden über Tablets, Apps und Prompt-Kurse. Dabei fehlt vielen Jugendlichen die Voraussetzung, um mit KI überhaupt etwas Sinnvolles anzufangen.

Was die Zahlen zeigen

Für den GoStudent Bericht zur Zukunft der Bildung 2026 haben wir in sechs europäischen Ländern 3.001 Eltern, ihre Kinder zwischen 8 und 16 Jahren und 300 Lehrkräfte befragt, in Österreich 500 Familien.

  • 65 Prozent der österreichischen Schülerinnen und Schüler, die KI für die Schule nutzen, haben nach eigenen Angaben schon KI-Inhalte als eigene Arbeit abgegeben.
  • 43 Prozent wurden noch nie im Umgang mit KI unterrichtet. Nur 15 Prozent hatten eine strukturierte Stunde dazu.
  • Nur 24 Prozent der Eltern meinen, die Regierung tue genug für klare KI-Regeln an Schulen. Das ist der niedrigste Wert aller sechs Länder.
  • Nur 36 Prozent sehen ihr Kind gut auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Auch das ist der niedrigste Wert.

Die Kinder nutzen KI also längst. Die Schule bringt ihnen nicht bei, wie man es richtig macht. Und sie sichert immer seltener das, was man dafür braucht.

Wer nicht lesen kann, kann keine KI prüfen

Eine KI schreibt in Sekunden einen Aufsatz, löst eine Textaufgabe, fasst ein Buch zusammen. Ob das Ergebnis stimmt, erkennt nur, wer selbst genau lesen kann, ein Ergebnis im Kopf überschlagen kann und einen eigenen Gedanken zu Papier bringt. Der größte Teil von KI-Kompetenz ist schlicht Grundkompetenz.

Genau dort verlieren wir gerade. Bei PISA 2025 liegt Österreich in Lesen und Mathematik auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebung. Die Hälfte der von uns befragten Lehrkräfte sagt, das Leseverständnis ihrer Schülerinnen und Schüler sei in den letzten fünf Jahren schlechter geworden, 42 Prozent sehen einen Rückgang in Mathematik.

Ein Jugendlicher, der einen Text nicht versteht, wird durch KI nicht klüger. Er wird nur schneller darin, Dinge abzugeben, die er nicht versteht. Deshalb ist mein erster Punkt nicht technisch: Lesen, Schreiben und Rechnen zuerst. Jeden Tag, auch in der Oberstufe.

Handys gehören nicht in die Schule

Ich bin persönlich dafür, dass private Smartphones an allen Schulen tabu sind, nicht nur bis zur achten Schulstufe, sondern bis zur Matura. Frankreich hat sein Verbot im September auf die Oberstufe ausgeweitet. Österreich sollte nachziehen.

Die Gründe stehen in unseren Daten. Fast zwei Drittel der befragten Lehrkräfte sagen, ihre Schülerinnen und Schüler können sich schlechter konzentrieren als vor fünf Jahren. Mehr als die Hälfte der österreichischen Eltern ist ohnehin für ein vollständiges Handyverbot.

Das ist kein Widerspruch zu mehr KI im Unterricht. KI gehört in die Schule, gezielt, angeleitet und auf Schulgeräten. Der private Feed mit TikTok und Messenger gehört nicht in die Klasse. Wer beides gleichsetzt, verwechselt ein Werkzeug mit einer Ablenkung.

Warum das eine Standortfrage ist

Jedes Unternehmen, mit dem ich spreche, baut Prozesse gerade um KI herum neu: Angebote, Kundenservice, Buchhaltung, Software. Gesucht werden nicht Menschen, die KI bedienen können. Bedienen kann jeder. Gesucht werden Menschen, die eine KI-Antwort prüfen, verbessern und dafür geradestehen. Das ist dieselbe Fähigkeit wie vor hundert Jahren: lesen, verstehen, rechnen, urteilen.

Die Politik antwortet darauf mit einem neuen Fach: „Informatik und KI“ in der AHS-Oberstufe ab 2027/28. Ich halte das für die falsche Antwort. Ich hatte in meiner Schulzeit selbst Informatik als Fach. Es war ein Witz, und an diesem Muster ändert ein neuer Name wenig. KI-Kompetenz entsteht nicht in einer Stunde pro Woche mit eigenem Lehrplan. Sie entsteht in jeder Deutschstunde, in der ein Text wirklich verstanden wird, und in jeder Mathestunde, in der ein Kind ein Ergebnis selbst überschlagen kann. Wer gut lesen, schreiben und rechnen kann, lernt den Umgang mit KI in wenigen Wochen. Wer es nicht kann, lernt ihn auch in einem eigenen Fach nicht.

Was Schulen morgen tun können, ohne Verordnung

1. Grundlagen täglich trainieren. Zwanzig Minuten Lesen pro Tag, Kopfrechnen, Texte mit der Hand schreiben. Unspektakulär, aber die Basis für alles andere.

2. Bei der Hausübung den Weg bewerten. KI ist erlaubt, aber mit drei Beilagen: der Prompt, die ursprüngliche KI-Antwort und drei Sätze dazu, was das Kind geändert hat und warum. Dazu fünf Minuten mündliche Nachfrage in der nächsten Stunde.

3. Mehr mündlich prüfen. 44 Prozent der befragten Lehrkräfte halten Präsentationen und Prüfungsgespräche inzwischen für die wirksamste Form der Leistungsbewertung. Einen Aufsatz schreibt ChatGPT in Sekunden. Spontane Rückfragen beantwortet er nicht für das Kind.

4. KI als Fehlersuche unterrichten. Die Klasse lässt die KI eine Mathematikaufgabe lösen und sucht den Fehler. Die KI fasst einen Zeitungsartikel zusammen, die Schüler prüfen jede Aussage gegen das Original. So trainiert KI genau die Grundkompetenzen, die sie sonst ersetzt.

5. Die Lehre mitdenken. 42 Prozent der österreichischen Eltern mit klarer Präferenz wünschen sich zuerst eine Lehre für ihr Kind, nur 34 Prozent ein Studium. Dann gehört KI auch in die Berufsschule: der Elektriker-Lehrling, der ein Angebot mit KI vorbereitet und jede Position selbst nachrechnet.

Was wir selbst gelernt haben

Bei GoStudent setzen wir KI im Unterricht ein, für Zusammenfassungen und Übungsfragen nach jeder Stunde. Unsere Erfahrung: KI macht gute Lehrpersonen wirksamer, ersetzt sie aber nicht. Nur 1 Prozent der befragten Lehrkräfte glaubt, dass KI sie ersetzen könnte. Ich glaube das auch nicht.

Handy raus, Grundlagen rein, KI mit Anleitung. Dafür braucht es kein neues Fach und kein zusätzliches Budget, nur Entscheidungen der Direktionen und den Mut der Politik.

Methodik: Der GoStudent Bericht zur Zukunft der Bildung 2026 basiert auf einer Erhebung von Censuswide unter 3.001 Eltern und ihren Kindern (8 bis 16 Jahre) sowie 300 Lehrkräften in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich (Juni/Juli 2026). Der vollständige Bericht: gostudent.org/de-at/education-report/2026

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AI Summaries

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels hat verschiedene gesellschaftspolitische Auswirkungen. Erstens trägt die Entwicklung eines Diesels, der CO₂ um 90 Prozent reduziert, zur Bekämpfung des Klimawandels und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Verkehrs- und Transportbranche, die einen erheblichen Beitrag zu den globalen CO₂-Emissionen leistet. Zweitens unterstützt die Umwandlung von minderwertigen Abfall- und Reststoffen in hochwertige erneuerbare Lösungen die Kreislaufwirtschaft und die Reduzierung von Abfällen. Dies trägt zur Ressourcenschonung und zur Schonung der Umwelt bei. Drittens zeigt die Nutzung erneuerbarer Produkte wie den „MY Renewable Diesel“ und den „MY Sustainable Aviation Fuel“ das Potenzial für eine Transformation der Industrie hin zu nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Lösungen. Indem Unternehmen wie IKEA Finnland und McDonald’s diese Produkte verwenden und Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines den Flugzeugkraftstoff des Unternehmens nutzen, wird die Nachfrage nach nachhaltigen Alternativen auf dem Markt erhöht. Insgesamt trägt die Entwicklung und Verwendung dieser erneuerbaren Produkte dazu bei, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, die Umweltauswirkungen der Verkehrs- und Transportbranche zu reduzieren und den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft zu fördern.

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels hat potenziell positive wirtschaftliche Auswirkungen. Die Entwicklung des Dieselbrennstoffs von Neste, der den CO₂-Ausstoß um 75 bis 90 Prozent reduziert, kann dazu beitragen, die Emissionen der Verkehrs- und Transportbranche erheblich zu verringern. Dies wiederum könnte zu einer Reduzierung der Umweltauswirkungen, einer Verbesserung der Luftqualität und möglicherweise zu Kosteneinsparungen durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger führen. Darüber hinaus eröffnet die steigende Nachfrage nach diesen erneuerbaren Produkten von Neste Geschäftsmöglichkeiten und Partnerschaften mit Unternehmen wie IKEA und McDonald’s in Europa sowie mit Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines. Dies könnte zu einem Wachstum des Unternehmens führen und langfristig positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels äußerst relevant für Sie. Er stellt die bahnbrechende Entwicklung von Neste, einem Gewinner des Europäischen Erfinderpreises, vor, die einen Diesel entwickelt hat, der den CO₂-Ausstoß um 90 Prozent reduzieren kann. Diese Erfindung ist von großer Bedeutung, da sie einen bedeutenden Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastung im Verkehrssektor leisten kann, der für einen erheblichen Anteil der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich ist. Als Innovationsmanager:in sollten Sie diese Entwicklung im Blick behalten, da sie möglicherweise neue Möglichkeiten für nachhaltige Mobilitätslösungen eröffnet und Ihnen dabei helfen kann, innovative Projekte und Initiativen in Ihrem Unternehmen voranzutreiben.

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels von hoher Relevanz, da er das Potenzial eines innovativen Unternehmens zeigt, das sich auf die Entwicklung eines Dieselkraftstoffs spezialisiert hat, der die CO2-Emissionen um 90 Prozent reduzieren kann. Das Unternehmen Neste nutzt erneuerbare Rohstoffe wie tierische Fettabfälle, um hochwertige Lösungen zu entwickeln. Dieser Durchbruch in der Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor kann große Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Transportindustrie haben. Die steigende Nachfrage nach diesen innovativen Produkten bietet ein Potenzial für Investitionen in dieses Unternehmen.

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in sollten Sie sich mit Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels befassen. Der vorgestellte Artikel über die Gewinner des Europäischen Erfinderpreises, die einen Diesel entwickelt haben, der den CO₂-Ausstoß um 90 Prozent reduziert, ist insofern relevant, dass er eine innovative Lösung für umweltschädliche Transportemissionen präsentiert. Diese Technologie könnte Teil einer umfassenden Strategie zur Nachhaltigkeit im Verkehrssektor sein, indem sie dazu beiträgt, die Klimaziele zu erreichen und die Umweltbelastungen zu verringern. Als Politiker:in könnten Sie sich für die Förderung solcher innovativer Lösungen einsetzen, beispielsweise durch Anreize für umweltfreundliche Technologien oder die Entwicklung von Richtlinien zur Einführung nachhaltiger Kraftstoffe in verschiedenen Verkehrsbereichen.

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel beschreibt die innovativen Entwicklungen des Unternehmens Neste, das einen Dieselkraftstoff produziert, der die CO2-Emissionen um 75 bis 90 Prozent senkt. Durch die Verwendung erneuerbarer Rohstoffe wie tierischer Fettabfälle und die Anwendung spezieller Technologien gelingt es Neste, hochwertige und umweltfreundliche Treibstoffe herzustellen. Dieser Fortschritt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigeren Verkehrs- und Transportbranche und trägt zur Verringerung der globalen CO2-Emissionen bei.

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Pia Bergström
  • Annika Malm
  • Jukka Myllyoja
  • Jukka-Pekka Pasanen
  • Blanka Toukoniitty

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Die relevantesten Organisationen und Unternehmen in diesem Artikel sind:
  • Neste
  • IKEA Finnland
  • McDonald’s
  • KLM
  • Lufthansa
  • Delta
  • American Airlines

Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert