Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert
Pia Bergström, Annika Malm, Jukka Myllyoja, Jukka-Pekka Pasanen und Blanka Toukoniitty, ein Team von Erfinder:innen des finnischen Unternehmens Neste erhielten die Auszeichnung für die Umwandlung von Abfall in erneuerbare Brennstoffe. Sie machen aus Abfällen und Reststoffen wie z. B. tierischen Fettabfällen und gebrauchtem Speiseöl erneuerbare Kraftstoffe.
Der CO2-Ausstoß der weltweiten Verkehrs- und Transportbranche belief sich 2020 auf 7,3 Milliarden Tonnen. Das sind etwa 20 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen in diesem Jahr. Von dieser Gesamtmenge entfielen 22 Prozent auf schwere und mittelschwere Lastkraftwagen und acht Prozent auf die Luftfahrt. Das Team von Neste hat sich in den letzten Jahren darauf konzentriert, Wege zur Umwandlung minderwertiger Abfall- und Reststoffe in hochwertige erneuerbare Lösungen zu finden.
Neste: Erneuerbares aus tierischen Abfällen
Das Unternehmen von Pia Bergström, Annika Malm, Jukka Myllyoja, Jukka-Pekka Pasanen und Blanka Toukoniitty bezieht seine erneuerbaren Rohstoffe, z. B. tierische Fettabfälle, aus gebrauchtem Speiseöl und Abfällen der Pflanzenölverarbeitung aus der ganzen Welt.
Um diese unterschiedlichen erneuerbaren Rohstoffe in reine Kohlenwasserstoffe umzuwandeln, bedarf es mehrerer Prozesse. Zunächst durchlaufen die Abfälle und Reststoffe eine Vorbehandlung, bei der Verunreinigungen entfernt werden. Anschließend werden sie in einem katalytischen Verfahren weiter raffiniert, indem der gebundene Sauerstoff durch Zugabe von Wasserstoff entfernt wird.
Auch 80 Prozent weniger Flug-Emissionen
Im nächsten Schritt werden die Kohlenwasserstoffe isomerisiert und so die Eigenschaften der Endprodukte für kalte Bedingungen verfeinert. NEXBTL ist Nestes proprietäre Technologie zur Umwandlung unterschiedlichster Fette und Öle in erneuerbare Produkte.
Nach Angaben der Gewinner des Europäisches Erfinderpreises 2023 in der Kategorie „Industrie“ sei ihr „MY Renewable Diesel“ mit allen Dieselmotoren kompatibel und senke die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu fossilem Diesel um 75 bis 90 Prozent. Nestes „MY Sustainable Aviation Fuel“ indes verursache bis zu 80 Prozent weniger Emissionen als fossiler Flugzeugtreibstoff.
Neste-Co-Founderin: „Alles ist möglich“
„Alles ist möglich; das Unmögliche braucht bloß etwas mehr Zeit“, sagt die Chemieingenieurin Toukoniitty zu ihrer Erfindung. „Wir haben immer fest daran geglaubt und hart daran gearbeitet. Wir standen vor etlichen Problemen, und es gab Zeiten, in denen andere nicht mehr an unsere Arbeit glaubten, aber wir hatten unser Ziel immer fest im Blick. Forschung ist eine Herausforderung. Du brauchst Geduld und musst einfach immer weitermachen.“
Neste produziert heute rund 3,3 Millionen Tonnen erneuerbaren Diesel und andere erneuerbare Produkte pro Jahr und will seine Produktionskapazitäten 2023 auf 5,5 Millionen Tonnen steigern. Nestes „MY Renewable Diesel“ ist in mehreren europäischen Ländern und in den Vereinigten Staaten erhältlich und wird beispielsweise von IKEA Finnland und McDonald’s verwendet. Den Flugzeugkraftstoff des Unternehmens nutzen Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines.
Vom Editor zur KI: Wie Neuron Automation aus St. Pölten durch vier Jahrzehnte Tech-Wandel navigierte
Aus einer kleinen Softwareschmiede ist in den vergangenen vier Jahrzehnten ein international tätiges Unternehmen für Industrieautomatisierung entstanden. Mit Fokus auf funktionale Sicherheit, KI und wiederkehrende Softwareerlöse will Neuron Automation nun die nächste Wachstumsphase einläuten. Die drei Gründer erzählen von diversen Wandlungsphasen der vier Dekaden, Krisen und hybrid-basierten Plänen zur weiteren Steigerung der Profitabilität.
Vom Editor zur KI: Wie Neuron Automation aus St. Pölten durch vier Jahrzehnte Tech-Wandel navigierte
Aus einer kleinen Softwareschmiede ist in den vergangenen vier Jahrzehnten ein international tätiges Unternehmen für Industrieautomatisierung entstanden. Mit Fokus auf funktionale Sicherheit, KI und wiederkehrende Softwareerlöse will Neuron Automation nun die nächste Wachstumsphase einläuten. Die drei Gründer erzählen von diversen Wandlungsphasen der vier Dekaden, Krisen und hybrid-basierten Plänen zur weiteren Steigerung der Profitabilität.
Wir schreiben das Jahr 2006. Irgendwo über den Wolken sitzt Michael Kübeck in einem Flugzeug. Der Private-Equity-Investor, der nach Jahrzehnten bei Philips in Wien eine eigene Firma gegründet hat, sucht nach spannenden Zielen für seine Privatinvestoren. Eine Startup-Szene, wie wir sie heute kennen, existiert in Österreich noch nicht. Im Flieger schlägt das Schicksal zu und er kommt mit einem Bekannten ins Gespräch. Der erzählt ihm von einer kleinen, hochspezialisierten Wiener Softwarefirma im Bereich der Industrieautomatisierung.
Zwei der Gründer wollen aussteigen, ein anderer – Heinrich Steininger – will weitermachen. Kübeck wird hellhörig. Er ahnt damals noch nicht, dass dieser Flug der Startschuss für eine bemerkenswerte Transformationsgeschichte der österreichischen Tech-Industrie werden wird: die Evolution eines stillen Hidden Champions zum international vernetzten Unternehmen.
Die Anfänge von Neuron Automation
Die Wurzeln des 2025 auf Neuron Automation (bis vor kurzem noch als logi.cals firmierend) umbenannten Unternehmens reichen tief in die 80er Jahre hinein. Heinrich Steininger, damals Student der technischen Mathematik, programmiert nebenbei Steuerungen für Kläranlagen und Mischfutterwerke. Als 1986 die Anfrage kommt, ein Programm zu schreiben, das aus, in einem CAD-Programm gezeichneten, Funktionsplänen den Code für eine Steuerung generiert, weigert er sich im „jugendlichen Übermut“, wie er erzählt. „Das kann man schon so tun, aber ich halte das für keine gute Idee“ war seine damalige Antwort. „Wenn, dann sollte man das ordentlich machen.“ So entwickelte über den Sommer einen kompletten Editor.
Ein mutiger Schritt, der sich auszahlt. Ein großer Kunde wird aufmerksam, gibt Geld, und die Firma wird gegründet. Das Unternehmen (Anm.: damals noch Kirchner Soft, ab 2007 logi.cals) wächst organisch, stets nah am Kunden. Ohne Venture Capital, aus dem eigenen Cash Flow heraus, etabliert sich die Firma als Hidden Champion.
Ein Drittel aller globalen Wasserkraftwerke wird bald mit ihrer Software laufen – ebenso wie ein Großteil der Tachos und Zentralsteuergeräte in Autobussen weltweit. Ein interessantes Detail am Rande ist die Marktstellung eines führenden internationalen Anbieters von Fahrzeugelektronik. Das Unternehmen hält bei Tachos und Zentralsteuergeräten in Bussen einen Marktanteil von 80 Prozent. In der Praxis bedeutet dies: Wer in Wien mit einem Bus fährt und den Haltewunsch Knopf drückt, löst mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Funktion aus, die mit dem Editor von logi.cals programmiert wurde.
„Ganz wichtig war, dass wir relativ rasch erkannt haben, dass wir das System öffnen mussten“, erinnert sich Steininger. „Uns war klar, dass wir anderen Steuerungsherstellern die technische Anbindung ihrer Steuerungen erleichtern müssen. Das war damals nicht unbedingt üblich. Deshalb haben wir uns überlegt, wie wir das umsetzen können, welches Framework dafür geeignet ist, und dabei einige spannende Dinge entwickelt. Das hat uns ermöglicht, über die nächsten Jahre und Jahrzehnte zwar moderat, aber kontinuierlich gut zu wachsen. Und auch mehr als 20 Jahre später ist das Unternehmen nach wie vor profitabel.“
2007: Das Jahr der Weichenstellung
Mit dem Einstieg von Michael Kübecks Investorennetzwerk 2007 werden somit die Weichen auf Wachstum gestellt – doch dann schlägt 2008 die globale Finanzkrise ein. Von einem Tag auf den anderen brechen zwei Drittel des Umsatzes weg.
Zusperren ist in dieser Situation dennoch keine Option. Stattdessen nutzt das Team die Krise für einen radikalen Schnitt. Das Kernprodukt wird technologisch komplett neu aufgesetzt (Re-Engineering), erneut gestemmt durch die finanzielle Rückendeckung von Privatinvestoren, die an die Substanz der Firma glauben.
Diese Überlebensfähigkeit in Krisenzeiten zieht sich wie ein roter Faden durch die Unternehmensgeschichte – getragen von Vertrauen und Beziehungspflege. Als das Unternehmen später Kredite benötigt, verzichtet man auf vage Versprechungen und legt den Banken stattdessen 15-seitige, schonungslos transparente Sanierungs- und Entwicklungspläne vor. Das Resultat: Die Banken vertrauen dem Team, die Kreditlinien fließen und Transparenz schlägt Pitch-Deck-Geschwaffel.
2016 folgt der nächste essentielle Schritt des Unternehmen: Es kommt Michael Plankensteiner als neuer CEO an Bord. Und bringt frischen Wind mit sich: Nach Stationen bei Boston Consulting Group (BCG) und als Sanierer der Industriegruppe Industrie Holding Operations suchte Plankensteiner Anfang 2016 eine neue unternehmerische Herausforderung. „Ich habe gemerkt: Nach all den Jahren Beratung und Sanierung habe ich keine Lust, dauernd als Söldner in Projekte rein- und dann wieder rauszugehen“, sagt er. Der Unternehmergeist war für ihn nicht neu: Sein Großvater führte einen Greißler-Betrieb in der Südsteiermark, zudem gründete er bereits vor seiner Zeit bei BCG gemeinsam mit Partnern das Karriereservice der Universität Wien.
Das Abhängigkeitsproblem
So tat er sich mit Steiniger und Kübeck zusammen und hatte eine strategische Antwort auf das Abhängigkeitsproblem der beiden: Fokussierung durch M&A (Mergers & Acquisitions). Der erfahrene Berater und Sanierungsexperte analysiert die Lage schonungslos: Das Unternehmen hat zwar eine technologisch brillante Basis, macht aber einen Großteil des Umsatzes mit wenigen großen Kunden. Eine gefährliche Abhängigkeit. Zudem drückt ein deutscher Mitbewerber auf den Markt, der zehnmal so groß ist.
„Das Spannende war, die logi.cals hatte zu dem Zeitpunkt fünf Kunden, mit denen sie 80 Prozent ihres Umsatzes gemacht hat – und alle fünf waren Weltmarktführer“, sagt Plankensteiner. Darunter sehr prominente Unternehmen, deren Namen jedoch ungenannt bleiben sollen. „Alle haben auf unseren Engineering-Editor geschworen. Und trotzdem hatten wir knapp über zwei Millionen Euro Umsatz und waren so am Rande der Profitabilität. Die Frage war: Wo ist eigentlich der Hebel?“
Der Grund für diese Situation lag u.a. in der damaligen Entwicklungsstruktur. Der Editor war zwar ab 2011 durch die gemeinsame Initiative von Steininger und Kübeck neu entwickelt worden, aber 2016 fehlte es an Ressourcen, um das Produkt weiter zu skalieren.
„Wir hatten zehn Entwickler, aber eigentlich keine Investitionen, um die Entwicklung zu pushen. Vieles ist mit den fünf Kunden passiert, dadurch ist relativ viel in die Kundenarbeit geflossen und wenig ins Produkt“, so Plankensteiner. Gleichzeitig war klar, dass ein direkter Wettbewerb mit dem größeren Konkurrenten Codesys nicht sinnvoll war. „Die waren damals ungefähr zehnmal so groß wie logi.cals und hatten rund 100 Entwickler. Hinter denen herzufahren, machte keinen Sinn. Deswegen habe ich gesagt: Wir brauchen eine Fokussierung. Wir brauchen eine Nische in der Nische, damit wir mit weniger Firepower schneller zeigen können, dass wir mehr draufhaben als der Mitbewerber.“ Diese Nische wurde folglich 2017 in Deutschland gefunden.
Die Firma ISH, 1989 gegründet von Axel Helmert, hatte sich auf auf Funktionale Sicherheit (Functional Safety) spezialisiert. Helmert war auf der Suche nach einem Nachfolger – und fand ihn in dem österreichischen Team. 2019 wurde die ISH gekauft und gilt bis heute firmenintern als ein strategisches Masterpiece: Das Engineering-Know-how der Österreicher verschmilzt mit der Safety- und TÜV-Kompetenz der Deutschen. Und so wurde das Unternehmen plötzlich Experte für „Functional Safety“.
Functional Safety
Zur Erklärung: funktionale Sicherheit ist der Teil der Automatisierung, der dafür sorgt, dass eine Maschine abschaltet, bevor Menschen oder die Umwelt zu Schaden kommen. Ein japanischer Automatisierungs-Chef formulierte es bei einem Abendessen in Siegen, Deutschland, gegenüber Investor Kübeck einst so, wie er erzählt: „Safety is a pain in the ass“, hatte jener salopp formuliert.
„Sie betrifft vielleicht nur 15 Prozent einer Anlage, frisst aber dreimal so viel Aufwand. Alles muss redundant ausgelegt sein, jeder Fehler muss vorab überlegt, dokumentiert und beherrschbar gemacht werden. Für Techniker, die Maschinen eigentlich zum Laufen bringen wollen, ist die Programmierung von Not-Aus-Szenarien und Fehlerbeherrschung extrem frustrierend und teuer. Funktionale Sicherheit sagt man immer so leicht daher. Es ist ein Feature der Automatisierung, das eigentlich jeden nervt, aber total wichtig ist, weil es überall dort gebraucht wird, wo es um Menschenleben geht“, betont Kübeck.
Ein zentrales Prinzip dabei sei Redundanz: Steuerungen werden mehrfach ausgelegt, damit Ausfälle verhindert werden. Eine Besonderheit des Marktes: Die Zertifizierung funktionaler Sicherheit erfolgt weltweit über den deutschen TÜV. „Der Japaner muss sich mit dem deutschen TÜV auseinandersetzen, der Franzose und auch der Amerikaner. Das ist für viele die Hölle.“
Vorteil durch Netzwerk
Genau hier sieht Kübeck einen Wettbewerbsvorteil von logi.cals: Mit Helmert habe das Unternehmen nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein tiefes Verständnis für die TÜV-Prozesse und ein gewachsenes Netzwerk aufgebaut. „Er kennt dort alle , ruft an und sagt, ‚wir haben die und die Idee‘. Das ist unglaublich viel wert.“
Funktionale Sicherheit stellt technisch besondere Anforderungen an die Entwicklung. „Für einen Programmierer ist es psychologisch gar nicht so einfach, sich da hineinzudenken“, erklärt Plankensteiner. „Während klassische Automatisierung darauf abzielt, Anlagen zuverlässig am Laufen zu halten, muss funktionale Sicherheit sicherstellen, dass Systeme im Gefahrenfall kontrolliert abschalten.“
Zwei zentrale Säulen
Die beiden zentralen Säulen seien dabei Fehlervermeidung und Fehlerbeherrschung. „Bei der Fehlervermeidung geht es darum, im Entwicklungsprozess sicherzustellen, dass möglichst wenige Softwarefehler entstehen. Die Anforderungen an Entwicklung und Tests sind dadurch deutlich höher.“ Gleichzeitig müsse ein System auch dann sicher bleiben, wenn Fehler auftreten – etwa durch technische Defekte oder unerwartete Ereignisse“, so der CEO weiter.
Mit der Übernahme der ISH 2019 baute logi.cals genau diese Kompetenz weiter aus und entwickelte daraus ein breiteres Angebot. Heute verbindet das Unternehmen Dienstleistungen mit eigenen Technologien und arbeitet an einer Transformation hin zu einem stärker lizenzbasierten Geschäftsmodell. „Unser Ziel ist, funktionale Sicherheit schneller, günstiger und investitionssicherer zu machen“, so Plankensteiner. Auch KI spielt dabei eine Rolle: Mit einem neuen Ansatz will das Trio die Entwicklung sicherer Automatisierungslösungen weiter vereinfachen und hat dafür bereits ein Patent beantragt.
Man muss wissen, dass Künstliche Intelligenz in der funktionalen Sicherheit lange als unmöglich galt, da KI von Natur aus indeterministisch (also in ihren exakten Ergebnissen schwer vorhersehbar) sei. Doch dem Team ist es gelungen, einen Ansatz zu entwickeln, der KI-gestütztes Programmieren in diesen starren Zertifizierungsrahmen presst.
Das Ende der Bewegung
„Denken wir an humanoide Roboter, wie sie derzeit von großen Tech-Visionären entwickelt werden. Damit so ein Roboter einem Menschen im Alltag nicht den Arm bricht, müssen seine Gelenke über Sensorik erkennen, wenn ein Mensch zu nah kommt. Das Gelenk muss die Bewegung verlangsamen und notfalls blockieren“, sagt Plankensteiner. „Ein Kunde in der Schweiz liefert für einen namhaften Humanoiden die Automatisierung im Gelenk. Die Entwicklung der Hardware dazu, die Firmware und die funktionale Sicherheit kommen von uns“, präzisiert er.
Diese komplexe, sicherheitskritische Programmierung für das Gelenk übernimmt künftig (Anm.: ab nächsten Jahr am Markt) der „Neuro Transformer“ von Neuron Automation. Er nimmt, eigenen Angaben nach, dem Programmierer 90 Prozent der repetitiven, fehlervermeidenden Code-Arbeit ab. Der menschliche Ingenieur steige so in die Rolle des Architekten und Reviewers auf, während die KI zunehmend die Umsetzung übernimmt.
Der geplante Wandel von Neuron Auromation
Dass Technologie allein jedoch nicht reicht, das weiß das Team. Jahrzehntelang war das Unternehmen stark im Projektgeschäft tätig. Das bedeutet: 70 Prozent einmalige Dienstleistungsumsätze (Non-Recurring), 30 Prozent Lizenzen (Recurring). Der Plan bis 2030 sieht eine komplette Umkehrung vor.
Durch hardwareunabhängige Sicherheitslösungen und KI-Tools wie den „Neuro Transformer“ möchte sich das Unternehmen in ein hybrides Modell transformieren: Die Zielvorgabe lautet 70 Prozent Recurring Revenue (wiederkehrende Lizenzen) und 30 Prozent Dienstleistung. Die Projektarbeit bleibt dabei die Antenne zum Markt, um Innovationen überhaupt erst zu erkennen, während das Softwaregeschäft die Profitabilität jenseits der 20-Prozent-Marke treiben soll. So der Plan.
Die DNA des Erfolgs
Allgemein ist festzustellen, dass sich besonders ein Faktor durch die Historie von Neuron Automation zieht. Es ist eine DNA der Zusammenarbeit: Ob es der Einstieg von Kübeck war, die Übernahme von Axel Helmerts Lebenswerk oder das Halten von Schlüsselfiguren über Jahrzehnte hinweg: Alles basiert auf einem tiefen Verständnis von Beziehungen und Partnerschaften.
„Bei uns gibt es keine Schauspieler“, sagt Plankensteiner. „Wenn die Eigentümer, die Entwickler, die in St. Pölten sitzen und die Zukäufe in Deutschland nicht auf einer extrem vertrauensvollen, menschlichen Basis kommunizieren würden, wäre ein solcher Wandel unmöglich gewesen. Innovation entsteht hier oft im Joint-Development – Hand in Hand mit den Kunden, die wir nicht als reine Käufer, sondern als Entwicklungspartner sehen.“
Blick ins nächste Jahrzehnt
Heute steht Neuron Automation, bei 16 Millionen Euro Umsatz und 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Vorsprung der einst übermächtigen Konkurrenz sei drastisch geschmolzen. Durch M&A, sensibles Cash-Flow-Management, Branchenvertrauen und eine besondere KI-Lösung für funktionale Sicherheit .
„Der Wettbewerber ist – statt zehnmal – heute nur noch dreimal so groß. Und sein Vorsprung ist deutlich kleiner geworden. Wir sind technologisch aus unserer Sicht, und das bestätigen unsere Kunden (und auch die des Konkurrenten), deutlich voraus“, sagt Plankensteiner. „Wir haben nicht mehr ‚zehn Jahre Nachteil‘. Als ich 2016 zu Steiniger und Kübeck dazugestoßen bin, war er (Anm.: Der Konkurrent) seit 2006 mit seinem Engineering-Tool breit im Markt unterwegs. Jetzt hat er nur mehr ein Jahr Vorsprung. Schauen wir, was beim nächsten Sprung passiert.“
Die Pipeline von Neuron Automation sei zudem bereits gut gefüllt: Erste Kunden starten noch vor der geplanten Zertifizierung´, wie Planeksteiner mitteilt: „Der erste Schritt unserer Transformation passiert dann zwischen 2028 und 2030. In dieser Zeit wollen wir die 20-Millionen-Euro-Umsatz-Grenze deutlich überschreiten und uns auch klar über 20 Prozent Profitabilität bewegen. Mit dem zunehmenden Anteil des Lizenzgeschäfts soll dann die Marge auch weiter steigen.“
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1. Das Team von Neste hat einen Dieselkraftstoff entwickelt, der die CO₂-Emissionen um 90 Prozent reduziert und mit allen Dieselmotoren kompatibel ist.
2. Das Unternehmen bezieht erneuerbare Rohstoffe aus tierischen Fettabfällen und Reststoffen der Pflanzenölverarbeitung und wandelt diese in reine Kohlenwasserstoffe um.
3. Neste produziert jährlich rund 3,3 Millionen Tonnen erneuerbaren Diesel und andere Produkte und plant, seine Produktionskapazitäten bis 2023 auf 5,5 Millionen Tonnen zu steigern. Der Dieselkraftstoff wird bereits von Unternehmen wie IKEA Finnland und McDonald’s verwendet, während Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines den Flugzeugkraftstoff von Neste nutzen.
Artikel roasten
Der Artikel beschreibt die Bemühungen des Teams von Neste, einen Diesel zu entwickeln, der den CO2-Ausstoß um 90 Prozent reduziert. Anscheinend haben sie tierische Abfälle und Reststoffe verwendet, um erneuerbare Rohstoffe zu gewinnen. Diese werden dann in Kohlenwasserstoffe umgewandelt, um den Treibhausgasausstoß zu verringern. Die Gewinner des Europäischen Erfinderpreises behaupten, dass ihr Diesel in allen Dieselmotoren verwendet werden kann und die Emissionen im Vergleich zu herkömmlichem Diesel um bis zu 90 Prozent reduziert. Sie beziehen sich auch auf ihren nachhaltigen Flugzeugtreibstoff, der angeblich um 80 Prozent weniger Emissionen als fossiler Treibstoff verursacht. Das Unternehmen hat große Pläne zur Steigerung seiner Produktionskapazitäten und seine Produkte werden bereits von bekannten Marken wie IKEA und McDonald’s genutzt. Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines sollen auch den Flugzeugtreibstoff von Neste verwenden. Insgesamt klingt das nach einer bemerkenswerten Leistung, aber es bleibt abzuwarten, wie effektiv diese Lösungen tatsächlich in der Praxis sind.
Oma erklären
In diesem Artikel geht es um den Gewinner des Europäischen Erfinderpreises, der einen Diesel entwickelt hat, der den CO₂-Ausstoß um 90 Prozent reduziert. Der Artikel erwähnt, dass der CO₂-Ausstoß der Transportbranche weltweit sehr hoch ist und dass das Unternehmen Neste in den letzten Jahren daran gearbeitet hat, minderwertige Abfälle in hochwertige erneuerbare Lösungen umzuwandeln.
Das Unternehmen Neste bezieht seine erneuerbaren Rohstoffe, wie tierische Fettabfälle und gebrauchtes Speiseöl, aus der ganzen Welt. Diese Abfälle werden einer Vorbehandlung unterzogen und dann in einem katalytischen Verfahren weiter raffiniert, um reine Kohlenwasserstoffe zu erhalten. Die Technologie von Neste ermöglicht es ihnen, verschiedene Fette und Öle in erneuerbare Produkte umzuwandeln.
Die Gewinner des Europäischen Erfinderpreises behaupten, dass ihr Diesel mit allen Dieselmotoren kompatibel ist und die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu normalem Diesel um 75 bis 90 Prozent reduziert. Ihr Flugzeugkraftstoff verursacht sogar bis zu 80 Prozent weniger Emissionen als herkömmlicher Flugzeugtreibstoff.
Neste produziert jährlich rund 3,3 Millionen Tonnen erneuerbaren Diesel und andere Produkte und plant, die Produktionskapazitäten in den nächsten Jahren weiter zu steigern. Produkte von Neste werden bereits von Unternehmen wie IKEA und McDonald’s sowie Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa und Delta verwendet.
Das Team von Neste hat hart daran gearbeitet, diese Technologie zu entwickeln, und sie sind der Meinung, dass alles möglich ist, solange man daran glaubt und hart dafür arbeitet. Forschung ist eine Herausforderung, aber sie sind geduldig und geben nicht auf.
Das ist eine kurze Zusammenfassung des Artikels für deine Oma. Ich hoffe, es hilft ihr, den Inhalt besser zu verstehen.
Startup Pitch
Investieren Sie in die Zukunft der Mobilität mit Neste, den Gewinnern des Europäischen Erfinderpreises! Unser revolutionärer Ansatz zur Reduzierung von CO₂-Emissionen hat das Potenzial, die Verkehrs- und Transportbranche nachhaltig zu verändern.
Unser Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung erneuerbarer Lösungen durch die Umwandlung von minderwertigen Abfall- und Reststoffen in hochwertigen Diesel. Mit unserer innovativen Technologie können wir CO₂-Emissionen um beeindruckende 75 bis 90 Prozent im Vergleich zu fossilem Diesel reduzieren.
Doch damit nicht genug: Unser „MY Sustainable Aviation Fuel“ reduziert die Emissionen von Flugzeugen um bis zu 80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichem Flugzeugtreibstoff. Dieser Durchbruch ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Luftfahrtindustrie.
Unser Ansatz basiert auf der Nutzung erneuerbarer Rohstoffe wie tierischen Fettabfällen und gebrauchtem Speiseöl. Durch spezielle Verfahren und Verarbeitungsschritte verwandeln wir diese Rohstoffe in reine Kohlenwasserstoffe, die mit allen Dieselmotoren kompatibel sind.
Unsere Produktionskapazitäten wachsen stetig und wir haben bereits Partnerschaften mit bekannten Unternehmen wie IKEA Finnland und McDonald’s sowie Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines geschlossen.
Mit Ihrer Investition in Neste tragen Sie nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern profitieren auch von einem vielversprechenden Markt. Die globale Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen in der Verkehrs- und Transportbranche wächst ständig.
Lassen Sie uns gemeinsam an einer kohlenstoffarmen Zukunft arbeiten und von den Vorteilen einer investition in Neste profitieren. Kontaktieren Sie uns noch heute, um weitere Informationen und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zu besprechen.
Emojis
🏆🌍🔝: Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90% reduziert. 🚚✈️💨🌱: Neste verwandelt tierische und pflanzliche Abfälle in erneuerbare Kohlenwasserstoffe. ♻️💡⛽️: Ihr „MY Renewable Diesel“ senkt die Emissionen um 75-90%. 🛫🌿🌍: Auch ihre nachhaltige Flugzeugkraftstofflösung reduziert die Emissionen um bis zu 80%. 🚀💪⏰: Neste plant, seine Produktionskapazitäten weiter auszubauen.
Gangster
Yeah, check mal die News, es geht um den Klimawandel,
Das Unternehmen Neste hat ’ne Lösung parat, echt grandios.
Sie haben ’nen Diesel entwickelt, der CO₂ reduziert,
Um ganze 90 Prozent, das ist echt revolutioniert.
Der Verkehr ist ’ne große Quelle für Emissionen,
2020 waren’s 7,3 Milliarden Tonnen, das ist kein Hohn.
Die Verkehrs- und Transportbranche ist dafür verantwortlich,
Das sind etwa 20 Prozent der weltweiten CO₂-Politik.
Neste hat sich auf die Umwandlung von Abfall konzentriert,
Tierische Fette, gebrauchtes Speiseöl, das wird recycelt.
Eine Vorbehandlung erfolgt, um die Verunreinigungen zu entfernen,
Dann folgt ein katalytisches Verfahren, um das CO₂ zu beenden.
Ihre Technologie ist echt genial, sie nennen sie NEXBTL,
Es wandelt Fette und Öle um in erneuerbare Produkte schnell.
Der „MY Renewable Diesel“ ist mit allen Motoren kompatibel,
Die Treibhausgasemissionen werden gesenkt um 75 bis 90 Prozent, das ist nicht übel.
Auch im Flugverkehr gibt es Verbesserungen zu sehen,
Mit dem „MY Sustainable Aviation Fuel“ werden Emissionen reduziert, so soll’s gehen.
Bis zu 80 Prozent weniger, das ist echt krass,
KLM, Lufthansa und andere nutzen diesen Treibstoff bereits.
Die Co-Founder von Neste haben hart gearbeitet für diese Erfindung,
Immer an ihr Ziel geglaubt, trotz aller Zweiflung.
Forschung ist ’ne Herausforderung, das ist wahr,
Aber sie haben Geduld bewiesen und sind immer weitergefahren.
Neste produziert bereits Millionen Tonnen Diesel pro Jahr,
Sie wollen ihre Kapazitäten noch weiter steigern, wunderbar.
IKEA Finnland und McDonald’s nutzen bereits ihr Produkt,
Und auch Fluggesellschaften vertrauen dem, sie sind mit dabei, voll gut.
Das war der Artikel, über eine grandiose Erfindung,
Die den CO₂-Ausstoß reduziert, das ist das Fazit meiner Zusammenfassung.
Neste zeigt, dass alles möglich ist, nur etwas mehr Zeit braucht,
Innovative Lösungen für den Klimaschutz, damit die Zukunft auch gut ausschaut.
GenZ
Das Unternehmen Neste hat einen innovativen Diesel entwickelt, der den Ausstoß von CO₂ um 90 Prozent reduzieren kann. Dies ist sehr wichtig, da die Verkehrs- und Transportbranche für etwa 20 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich ist. Das Team von Neste konzentriert sich darauf, minderwertige Abfall- und Reststoffe in hochwertige erneuerbare Lösungen umzuwandeln. Das Unternehmen bezieht seine Rohstoffe aus tierischen Fettabfällen und gebrauchtem Speiseöl. Durch verschiedene Verarbeitungsverfahren werden diese Abfälle in reine Kohlenwasserstoffe umgewandelt, die dann als Diesel verwendet werden können. Der „MY Renewable Diesel“ von Neste ist kompatibel mit allen Dieselmotoren und reduziert die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu normalem Diesel um 75 bis 90 Prozent. Zudem produziert Neste auch nachhaltigen Flugzeugtreibstoff, der bis zu 80 Prozent weniger Emissionen verursacht. Das Unternehmen hat bereits große Kunden wie IKEA und McDonald’s gewonnen. Die Zukunft sieht vielversprechend aus, da Neste seine Produktionskapazitäten weiter steigern möchte, um mehr nachhaltigen Diesel herzustellen.
Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt des Artikels hat verschiedene gesellschaftspolitische Auswirkungen.
Erstens trägt die Entwicklung eines Diesels, der CO₂ um 90 Prozent reduziert, zur Bekämpfung des Klimawandels und der Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Verkehrs- und Transportbranche, die einen erheblichen Beitrag zu den globalen CO₂-Emissionen leistet.
Zweitens unterstützt die Umwandlung von minderwertigen Abfall- und Reststoffen in hochwertige erneuerbare Lösungen die Kreislaufwirtschaft und die Reduzierung von Abfällen. Dies trägt zur Ressourcenschonung und zur Schonung der Umwelt bei.
Drittens zeigt die Nutzung erneuerbarer Produkte wie den „MY Renewable Diesel“ und den „MY Sustainable Aviation Fuel“ das Potenzial für eine Transformation der Industrie hin zu nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Lösungen. Indem Unternehmen wie IKEA Finnland und McDonald’s diese Produkte verwenden und Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines den Flugzeugkraftstoff des Unternehmens nutzen, wird die Nachfrage nach nachhaltigen Alternativen auf dem Markt erhöht.
Insgesamt trägt die Entwicklung und Verwendung dieser erneuerbaren Produkte dazu bei, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, die Umweltauswirkungen der Verkehrs- und Transportbranche zu reduzieren und den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft zu fördern.
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AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt des Artikels hat potenziell positive wirtschaftliche Auswirkungen. Die Entwicklung des Dieselbrennstoffs von Neste, der den CO₂-Ausstoß um 75 bis 90 Prozent reduziert, kann dazu beitragen, die Emissionen der Verkehrs- und Transportbranche erheblich zu verringern. Dies wiederum könnte zu einer Reduzierung der Umweltauswirkungen, einer Verbesserung der Luftqualität und möglicherweise zu Kosteneinsparungen durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger führen. Darüber hinaus eröffnet die steigende Nachfrage nach diesen erneuerbaren Produkten von Neste Geschäftsmöglichkeiten und Partnerschaften mit Unternehmen wie IKEA und McDonald’s in Europa sowie mit Fluggesellschaften wie KLM, Lufthansa, Delta und American Airlines. Dies könnte zu einem Wachstum des Unternehmens führen und langfristig positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist der Inhalt dieses Artikels äußerst relevant für Sie. Er stellt die bahnbrechende Entwicklung von Neste, einem Gewinner des Europäischen Erfinderpreises, vor, die einen Diesel entwickelt hat, der den CO₂-Ausstoß um 90 Prozent reduzieren kann. Diese Erfindung ist von großer Bedeutung, da sie einen bedeutenden Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastung im Verkehrssektor leisten kann, der für einen erheblichen Anteil der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich ist. Als Innovationsmanager:in sollten Sie diese Entwicklung im Blick behalten, da sie möglicherweise neue Möglichkeiten für nachhaltige Mobilitätslösungen eröffnet und Ihnen dabei helfen kann, innovative Projekte und Initiativen in Ihrem Unternehmen voranzutreiben.
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AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in ist der Inhalt dieses Artikels von hoher Relevanz, da er das Potenzial eines innovativen Unternehmens zeigt, das sich auf die Entwicklung eines Dieselkraftstoffs spezialisiert hat, der die CO2-Emissionen um 90 Prozent reduzieren kann. Das Unternehmen Neste nutzt erneuerbare Rohstoffe wie tierische Fettabfälle, um hochwertige Lösungen zu entwickeln. Dieser Durchbruch in der Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor kann große Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Transportindustrie haben. Die steigende Nachfrage nach diesen innovativen Produkten bietet ein Potenzial für Investitionen in dieses Unternehmen.
Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in sollten Sie sich mit Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels befassen. Der vorgestellte Artikel über die Gewinner des Europäischen Erfinderpreises, die einen Diesel entwickelt haben, der den CO₂-Ausstoß um 90 Prozent reduziert, ist insofern relevant, dass er eine innovative Lösung für umweltschädliche Transportemissionen präsentiert. Diese Technologie könnte Teil einer umfassenden Strategie zur Nachhaltigkeit im Verkehrssektor sein, indem sie dazu beiträgt, die Klimaziele zu erreichen und die Umweltbelastungen zu verringern. Als Politiker:in könnten Sie sich für die Förderung solcher innovativer Lösungen einsetzen, beispielsweise durch Anreize für umweltfreundliche Technologien oder die Entwicklung von Richtlinien zur Einführung nachhaltiger Kraftstoffe in verschiedenen Verkehrsbereichen.
Gewinner des Europäischen Erfinderpreises entwickeln Diesel, der CO₂ um 90 Prozent reduziert
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Der Artikel beschreibt die innovativen Entwicklungen des Unternehmens Neste, das einen Dieselkraftstoff produziert, der die CO2-Emissionen um 75 bis 90 Prozent senkt. Durch die Verwendung erneuerbarer Rohstoffe wie tierischer Fettabfälle und die Anwendung spezieller Technologien gelingt es Neste, hochwertige und umweltfreundliche Treibstoffe herzustellen. Dieser Fortschritt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigeren Verkehrs- und Transportbranche und trägt zur Verringerung der globalen CO2-Emissionen bei.