21.11.2025
KULINARIK DAHEIM

GetaChef: Wiener Gründer startet Tinder für Köche – „Deine Seite“-Chef als Business Angel

Mit GetaChef möchte Gründer Marcus Pamer professionelle Kochservices per App direkt in private Haushalte bringen. Das Wiener Startup vernetzt dafür Profi- und Hobbyköch:innen mit Kund:innen für private Dinner und Events – inklusive Einkauf, Zubereitung und Reinigung. Dafür gab es eine sechsstellige Kapitalspritze.
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GetaChef, Tinder für Köche
© GetaChef - Marcus Pamer von GetaChef.

Die Arbeit beendet, den Weg ins traute Heim angetreten. Der Magen knurrt und man geht im Kopf bereits durch, was man sich zubereiten könnte. Doch dann kommt man an und wird vom Partner oder der Partnerin in den eigenen vier Wänden mit einem viergängigen Candle-Light-Dinner von einer Chefköchin respektive -koch erwartet. Und wird mit Hors d’œuvre bedient. Oder man lädt zum Geburtstagsdinner mit Freunden bzw. man engagiert für eine kleine Hochzeit ein Koch-Team. Diese Ideen hatte GetaChef-Founder Marcus Pamer im Urlaub auf Capri.

GetaChef: Business-Konzept im Pool

„Im Hollywood-Film werden die Reichen in ihren Villen von Chefköchen bekocht, im Urlaub lässt man es sich auch gern gut gehen – ich wollte dieses Flair einer kulinarischen Auszeit mit Niveau ins Zuhause bringen, ganz abseits von Lieferdiensten“, erzählt der Wiener über seine Vision. Der leidenschaftliche Küchenchef wollte eigentlich am Wochenende auf Events kochen – nur gestaltete sich die Suche nach Auftraggebern mühsam. „Angestellte Köchinnen sind im Job häufig stark gefordert – was leider oft nicht mit entsprechendem Gehalt honoriert wird. Ich selbst kann mich nicht beklagen, aber ich möchte ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Dienste auch abseits einer Anstellung anzubieten“, sagt er.

Noch am Pool in Capri begann Pamer das Business-Konzept für GetaChef zu schreiben und heraus kam eine Smartphone-App, die Profi- und Hobbyköchinnen mit Auftraggeberinnen zusammenbringt. „Ein bisschen wie Tinder, nur dass ausschließlich in der Küche angebraten wird“, sagt er.

„Deine Seite“-Chef steigt ein

Zurück in Wien machte er sich auf die Suche nach einem App-Entwickler – und fand in Paul Dyrek, Chef der Agentur „Deine Seite“ einen Business Angel, der mit einem sechsstelligen Betrag beim Startup eingestiegen ist.

„Paul hat mir sehr dabei geholfen, meinem Konzept einen Feinschliff zu verpassen – gerade auch in Hinblick auf die B2B-Partner“, erklärt Pamer. Und Dyrek ergänzt: „Die Idee hinter GetaChef hat mich sofort begeistert: Profiköche kommen direkt zu den Menschen nach Hause und verwandeln den Alltag in ein besonderes Erlebnis. Da ich selbst oft 100 Stunden pro Woche arbeite, weiß ich, wie wertvoll solche Momente sind. Manchmal wünscht man sich einfach, dass jemand für einen kocht und genau das macht GetaChef möglich.“

Kochprofis und Amateur:innen können sich bei GetaChef ein Profil – ähnlich der Dating-Plattform Tinder – anlegen und Leidenschaften für eine bestimmte Küche (u.a. mediterran, klassisch, Mexikanisch, Fine Dining) oder auch für bestimmte Kundenbedürfnisse (glutenfrei, laktosefrei, vegan) angeben. Ebenso können Alter, Geschlecht und Berufserfahrung von „Beginner bis fortgeschritten“ eingetragen werden.

Kund:innen können per App den Chef oder die Chefin wählen, das Menü vereinbaren und die eigene Küchenausstattung angeben. Um den Einkauf, die Zubereitung und auch das Aufräumen der Küche kümmert sich der Koch bzw. die Köchin.

FromFranz als Kooperationspartner

Angefeuert wurde die Idee zur GetaChef-App von Pamers Ambition: Denn obwohl der 24-Jährige in Vollzeit für das Wiener Unternehmen FromFranz Catering als Koch arbeitet, wollte er seine Leidenschaft auch am Wochenende ausleben. Seine Chefin Julia Schmid hat ihn von Beginn an tatkräftig unterstützt – und ist mit FromFranz als Kooperationspartnerin mit dabei.

Sie selbst ist immer wieder auf der Suche nach Leihpersonal: „Ich weiß, wie schwer es ist, sich selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen zu führen. Gleichzeitig hat mich Marcus mit GetaChef sofort überzeugt: das Netzwerk-Konzept ist großartig, und gerade in Hinblick auf den Fachkräftemangel freuen wir uns, wenn wir über die App künftig spannende Köchinnen finden“, sagt sie.

GetaChef: Köch:innen können bewertet werden

Userinnen können folglich die Köch:innen mit Sternen bewerten und sich via Chat über ihre Erfahrungen austauschen. Für Endkund:innen ist die App kostenlos, Köch:innen zahlen monatlich im Abo 19,90 Euro. Um vom Algorithmus nach vorn gerankt zu werden, können sie Abzeichen erwerben.

Das Businessmodell von GetaChef selbst zielt auf Kooperationspartner im B2B-Bereich ab: Produktanbieter wie die Wiener Eismanufaktur Sreja Ice, bei der auch Dyrek involviert ist, sowie auch FromFranz Catering sind aktuell dabei. Auch Event-Anbieter wie Zauberkünstler oder Partydeko-Vertreiber gehören zur Zielgruppe – da das Startup auch die Möglichkeit bietet, gesamte Events über die App zu organisieren.

„Fachkräftemangel reduzieren“

„Wir sind für weitere B2B-Partner offen, die über unsere App näher an ihre Zielgruppen kommen wollen“, sagt Pamer. Angesprochen werden von GetaChef vor allem „urbane und kulinarisch bewusste Genießer:innen“ zwischen 25 und 55 Jahren, wie es per Aussendung heißt.

Wichtig ist Pamer bei seiner Unternehmung, auch der Gastronomie Chancen zu bieten: „Ich möchte der Gastronomie nicht ihre Köchinnen wegnehmen, sondern den Fachkräftemangel reduzieren, ergänzend Möglichkeiten schaffen – und den Kochberuf wieder attraktiver machen“, sagt er.

Bis Ende 2026 möchte man den österreichischen Markt weitgehend erobern und auch den Sprung in andere Länder wagen.

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ParityQC, Quantum, Harvest Now
© zVg - Valentin Stauber, ParityQC.

Die Zeichen der Zeit deuten auf Künstliche Intelligenz – und das schon länger. Unternehmer wissen oder bekommen es vermittelt, dass der Einsatz von KI nicht mehr ein „Nice to have“ ist, sondern zunehmend essenziell für die Zukunft der eigenen Firma, wenn nicht gar ganzer Branchen. Es zeichnet sich ein breiter Konsens ab, der bereits in vielen Entscheidungsstrukturen angekommen ist. Eine andere Technologie hingegen bleibt im Schatten und ist gleichzeitig ebenso schwer greifbar wie die eigene Silhouette im Sonnenlicht: die Quantentechnologie.

Quantum-Thema auf Roadmap

Valentin Stauber ist Quantum Algorithm Developer bei ParityQC, einem Spinoff der Universität Innsbruck. Er beobachtet verschiedene Bestrebungen, die bestehende Informationslücke rund um Quantentechnologie zu schließen.

„Programme für die Business-Schiene, die nicht so tief in den technischen Details drinsteckt, finde ich extrem wichtig“, sagt er. „Manche haben das Quantum-Thema aktuell auf der Roadmap stehen, weil ‚wir müssen ja‘. Es gibt auch inzwischen relativ gutes Material auf YouTube, wobei es da natürlich immer ein bisschen schwierig ist zu unterscheiden, was der ‚real deal‘ ist und was Hype ist.“

Angesprochen auf mögliche Anknüpfungspunkte für Innovationsentscheider – etwa Security, Geschwindigkeit oder Prozessoptimierung – verweist Stauber auf zwei zentrale Dimensionen, die Unternehmen im Blick behalten sollten. „Das eine ist, sicherheitstechnisch auf die Entwicklungen im Kontext von Quantencomputing zu reagieren“, so der Developer. „Wenn Quantencomputer künftig in der Lage sind, heute verbreitete kryptografische Verfahren zu brechen, muss man sich entsprechend absichern.“

Vorsicht vor: „Harvest Now, Decrypt Later“

Eine exakte zeitliche Prognose ist derzeit nicht möglich. Dennoch wird in der Fachwelt davon ausgegangen, dass relevante Quantencomputer, die klassische Public-Key-Verfahren angreifen könnten, langfristig einen sicherheitsrelevanten Einfluss haben werden. Stauber verweist in diesem Zusammenhang auf ein bereits heute relevantes Risiko: den sogenannten „Harvest Now, Decrypt Later“-Ansatz.

Dabei werden verschlüsselte Daten bereits heute abgefangen und gespeichert, mit dem Ziel, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu entschlüsseln, sobald entsprechende Rechenkapazitäten verfügbar sind. Besonders kritisch ist das bei Informationen, die über lange Zeiträume hinweg sensibel bleiben.

Dazu zählen etwa permanente Staatsgeheimnisse wie sicherheitsrelevante Regierungs- oder Verteidigungsinformationen, biometrische Daten und Gesundheitsakten im Kontext von Behörden oder Gesundheitseinrichtungen sowie langlebige Unternehmensgeheimnisse und geistiges Eigentum.

Auch die kryptografische Vertrauensinfrastruktur des Internets ist betroffen: Sollten private Schlüssel von Certification Authorities kompromittiert werden, könnte dies die darauf aufbauenden Vertrauensketten gefährden und die Absicherung gegen Angriffe wie Man-in-the-Middle-Attacken erheblich beeinträchtigen.

„Biometrische Merkmale bleiben in der Regel ein Leben lang konstant“, sagt Stauber. „Bei kryptographischen Basiszertifikaten – also Zertifikaten von Certification Authorities – ist das anders: Werden etwa die privaten Schlüssel einer CA kompromittiert, ist die gesamte darauf aufbauende Vertrauenskette zerstört. Damit gibt es keine verlässliche Absicherung mehr gegen Man-in-the-Middle-Angriffe.“

Technisch betrifft das vor allem asymmetrische Kryptografie wie RSA (Anm.: asymmetrisches kryptographisches Verfahren, das sowohl zum Verschlüsseln als auch zum digitalen Signieren verwendet wird) oder Verfahren auf Basis elliptischer Kurven bzw. des diskreten Logarithmus. Jene werden heute unter anderem genutzt, um sicher symmetrische Sitzungsschlüssel auszutauschen, die anschließend für die eigentliche Kommunikation verwendet werden – etwa im Rahmen von Diffie-Hellman-Key-Exchange, wo zwei Parteien über einen unsicheren öffentlichen Kommunikationskanal (wie das Internet) sicher einen gemeinsamen geheimen Schlüssel erzeugen, ohne dass Abhörende diesen Schlüssel entdecken können.

Symmetrische Verfahren wie AES (fortschrittlicher Verschlüsselungsstandard) gelten hingegen als vergleichsweise robust gegenüber bekannten Quantenangriffsmodellen. Zwar reduziert sich ihre effektive Sicherheit im Quantenmodell durch bekannte Algorithmen wie Grover, ein vollständiges Brechen gilt jedoch nicht als gegeben.

Quantum-Technologie als Absicherung: QKD und Post-Quantum-Kryptografie

Zur Vorbereitung auf diese Entwicklungen haben sich zwei zentrale technische Ansätze herausgebildet, wie Stauber erklärt.

1. Quantum Key Distribution (QKD):
Bei der Quantum Key Distribution wird der klassische asymmetrische Schlüsselaustausch durch ein quantenphysikalisch basiertes Verfahren ergänzt bzw. in bestimmten Kommunikationsstrecken ersetzt. QKD dient dazu, symmetrische Schlüssel mithilfe quantenphysikalischer Eigenschaften sicher zu übertragen. Die praktische Anwendung ist dabei infrastrukturell anspruchsvoll und typischerweise auf spezielle Netzwerke und Pilotprojekte beschränkt.

2. Post-Quantum-Kryptografie (PQC):
Der zweite Ansatz besteht darin, klassische asymmetrische Verfahren durch neue kryptografische Algorithmen zu ersetzen, für die derzeit keine bekannten effizienten Quantenangriffe existieren. Während RSA und vergleichbare Verfahren künftig durch Quantenalgorithmen wie Shor (ein Algorithmus aus dem mathematischen Teilgebiet der Restklassenringe) theoretisch angreifbar wären, basiert PQC auf mathematischen Problemen, für die bislang keine entsprechenden effizienten Lösungsverfahren bekannt sind. Für diese Verfahren existieren bereits erste internationale Standards, unter anderem im Rahmen der Arbeiten des NIST, die schrittweise in bestehende Systeme integriert werden.

Die Einführung von Post-Quantum-Kryptografie erfordert jedoch Anpassungen in der IT-Infrastruktur. Netzwerkkomponenten wie Router, Firewalls oder VPN-Gateways müssen entsprechende Verfahren unterstützen, sagt Stauber. „Aber von denen gibt es noch nicht viele. Und die sind auch teuer.“

„Schau-ma-mal-dann-sehn-ma-scho“

Neben der Sicherheitsdimension sieht der Experte auch eine zweite große Perspektive der Quantentechnologie: ihren möglichen Einsatz zur Lösung komplexer Optimierungsprobleme.

„Bei ParityQC beschäftigen wir uns vor allem mit Optimierungsaufgaben. Hier ist es derzeit noch schwierig, verlässliche Aussagen darüber zu treffen, wie groß die Vorteile von Quantencomputern in der Praxis tatsächlich sein werden“, erklärt er. „Für bestimmte Anwendungen gibt es jedoch wissenschaftliche Hinweise auf potenzielle Vorteile – etwa bei der Primfaktorzerlegung, wo Quantenalgorithmen theoretisch deutlich effizienter sind als klassische Verfahren.“

Im Bereich der Optimierung ist die Lage weniger eindeutig. Viele Ergebnisse basieren derzeit auf Simulationen und frühen experimentellen Ansätzen, weshalb sich mögliche Vorteile noch nicht zuverlässig quantifizieren lassen. Dennoch gelte dieser Bereich als eines der potenziell vielversprechenden Anwendungsfelder der Technologie.

„Das ist so eine typische ‚Schau-ma-mal-dann-sehn-ma-scho‘-Attitüde“, sagt Stauber. „Interessanterweise geht es dabei nicht nur um Time-to-Solution. In manchen Fällen können Quantenverfahren auch wirtschaftliche Vorteile bringen, etwa durch geringere Kosten in spezifischen Szenarien.“ Erste Unternehmen beginnen daher, sich mit Quantum-Optimierungsansätzen auseinanderzusetzen, insbesondere dort, wo klassische Methoden an Effizienzgrenzen stoßen.

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