12.02.2018

#Generation-E Zitate-Challenge: Zitate für mehr Entrepreneur-Spirit

Die Julius Raab Stiftung sucht mit der #Generation-E Zitate-Challenge nach eigenen oder fremden inspirierenden Zitaten, die dann auf Postkarten gedruckt werden.
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#Generation-E Zitate-Challenge
(c) Julius Raab Stiftung
kooperation

„Wir sind überzeugt: Der Staat kann die Herausforderungen unserer Zeit nicht alleine bewältigen. Ohne das Potenzial und das Engagement unternehmerischer Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft wird es keine nachhaltigen Lösungen geben. Ohne unternehmerische Menschen wird die Soziale Marktwirtschaft ihr Versprechen – mehr Wohlstand und Lebensqualität für alle – im 21. Jahrhundert nicht einlösen können.“ – Das ist auf der Page von #Generation-E zu lesen – das steht für Generation der Entrepreneure. Mit der #Generation-E Zitate-Challenge bittet man nun die Community um Inspiration für den nötigen Entrepreneur-Spirit.

+++ Die Digital Play Days der Julius Raab Stiftung +++

„In Wahrheit wollen wir nur eines besser machen: die Welt“

Dabei scheint es den Initiatoren nicht an Spirit zu mangeln. „Der Mensch wird frei und zur Selbstständigkeit geboren, voll schöpferischer Kraft. Wir bekennen uns mit ganzem Herzen dazu. Wir, die #generationE – unternehmerische Menschen jeden Alters, die Generation der Entrepreneure. Egal was uns trennt, wir haben eines gemeinsam: Wir unternehmen was. Wir glauben nicht an Systeme, sondern nur Menschen, die Entscheidungen treffen. Jedes gesellschaftliche Problem ist ein verpupptes Unternehmen. Wo andere Probleme sehen, erkennen wir Chancen, Geschäftsmodelle und neue Märkte. Wir glauben nicht an Systeme, sondern nur Menschen, die Entscheidungen treffen. In Wahrheit wollen wir nur eines besser machen: die Welt.“ – so heißt es auf der Page weiter. Noch mehr Spirit gibt es in einem Manifest, das bestellt werden kann.

#Generation-E Zitate-Challenge: Call bis 8. März

Bis 8. März können nun im Rahmen der #Generation-E Zitate-Challenge eigene oder fremde Zitate eingebracht werden. Wenn das Zitat nicht von einem selbst ist, muss der Urheber am Ende des Zitats in Klammer genannt werden. Die besten Zitate werden von einer Jury ausgewählt, grafisch gestaltet und auf Postkarten gedruckt – mit dem Namen der Gewinner. Daraus macht #Generation-E dann die zweite Edition der #generationE Inspirationsbox. Alle Gewinner bekommen eine #generationE Inspirationsbox mit ihrem Zitat.

⇒ Zur offiziellen Page und Challenge

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Denise Mayr, Gründerin von topergo © Denise Mayr

Jede:r, der schon einmal auf Jobsuche war, kennt die endlos scheinenden Listen der gängigen Jobportale. Seit Jahrzehnten wird im Web in dieser Form nach Stellen gesucht. Denise Mayr aus Südtirol will der Jobsuche jetzt eine neue Perspektive geben: Mit topergo stellt sie die gängige Darstellung infrage und verlegt die Stellensuche kurzerhand in ein vertrautes Interface: eine interaktive Landkarte à la Google Maps.

Visuelle Standortsuche im Fokus

Das topergo-Webinterface © topergo

Statt vager Ortsangaben markieren Pins die konkreten Arbeitsplätze in der Umgebung. Jobsuchende sollen so auf einen Blick erkennen, welche Stellen in der Nachbarschaft offen sind. „Mir persönlich war das Listen-System zu unübersichtlich. Das gibt es im Grunde seit den 2000ern unverändert“, erklärt die Gründerin im Gespräch. Die Bewerbung erfolgt mit einem Klick: Über den Button öffnet sich direkt der Mail-Client mit vordefiniertem Betreff. Registrieren müsse man sich laut Mayr nicht.

Auch die umgekehrte Richtung ist vorgesehen: Arbeitssuchende können sich als Symbole auf der Karte sichtbar machen, damit Betriebe sie direkt ansprechen. Aktuell dominieren vor allem Inserate aus der Gastronomie und der IT-Branche, wie die Gründerin uns im Gespräch schildert.

B2B-Modell soll monetarisieren

Für Jobsuchende soll das Angebot dauerhaft kostenlos bleiben. Das Geschäftsmodell richtet sich laut der Gründerin rein an Arbeitgeber: Um die Plattform zu etablieren und eine hohe Angebotsdichte zu erreichen, seien die ersten 1.000 Pins gratis. Anschließend sei geplant, dass Betriebe ein monatliches Modell pro Stellen-Pin zahlen, ergänzt durch Premium-Optionen zur optischen Hervorhebung.

Neben einer nativen App mit integriertem Job-Alert für Pendler steht laut Mayr die geografische Expansion im Fokus: Nach dem Start in Südtirol ist der Ausbau nach Österreich, Deutschland und schließlich ganz Europa geplant.

Eigeninitiative neben dem Klassenzimmer

„Mich interessiert es extrem, Dinge zu schaffen. Ich lebe dafür“, betont die 18-jährige Gründerin, die kurz vor der Matura steht. Ohne Investoren oder Team will sie die Skalierung nun aus eigener Kraft weiter vorantreiben.

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