24.03.2016

Gaming in Österreich: „Das Innovationsglas ist halbvoll“

Vor einigen Jahren noch als “Kinderkram” abgetan, erlebt die Gaming Industrie weltweit einen wahren Frühling und das Ende ist noch nicht in Sicht - im Gegenteil. Videospiele sind breiter Mainstream geworden, das Angebot an Games so groß und abwechslungsreich wie nie zuvor. Mit dem Brutkasten spricht Alexander Amon, der beim Gaming-Unternehmen Sproing arbeitet. 
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(c) fotolia-oneinchpunch: Die Gaming Industrie ist am Wachsen - auch in Österreich.

Der Höhenflug begann vor einigen Jahren als Smartphones und die ersten Tablets die Wohnzimmer eroberten. Mit ein Erfolg der mobilen Gerätschaften waren und sind die verschiedensten Games in Form von Apps. Angry Birds, Mountain Valley, Clash of Clans oder Dots ließen das “Spielen” zuletzt massentauglich werden. Auch die Einnahmen der großen Studios stimmen, liegen sie doch bei so manchem Blockbuster Game über dem von Hollywood Movies Blockbustern.

Alexander Amon ist Gamer und Games-Journalist der ersten Stunde. Beruflich bei consol.AT gestartet ist er nun PR-Manager von Sproing Interactive und betreibt den in der österreichischen Szene wohlbekannten “Continue Magazin” Blog. International ist Sproing im Gaming Bereich als Big Player bekannt. In Österreich laufen die diversen Studios und Entwickler noch (!) unter dem Radar der breiteren Öffentlichkeit. Der Brutkasten hat Alexander Amon zum Status Quo der österreischen Games Industry und zur Zukunft der Entwickler befragt.

Wer oder was ist Sproing Interactive?

Sproing ist eine 2001 gegründete österreichische Firma, die Computer- und Videospiele produziert. Geleitet wird die 100 Mann/Frau starke Company von Harald Riegler, der sie auch mitbegründet hat, und Johanna Schober, die sich die Geschäftsleitung seit 2011 mit Harald teilt. Unser Schwerpunkt sind aktuell Mobile Games, das heißt Spiele für Tablets und Smartphones. Wir arbeiten auch immer an mehreren Projekten gleichzeitig. Das hat sich in dieser turbulenten Branche als wichtiger Erfolgsfaktor erwiesen. Aus Österreich kommen dabei wenige – eigentlich keine Aufträge. Wir sind das ganze Jahr auf diversen Messen rund um die Welt unterwegs und pitchen um Projekte. Dann arbeitest du eben mit Korea, den USA oder Russland zusammen. Deshalb ist unser Team auch mittlerweile sehr international und besteht aus ungefähr 15 Nationen.

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(c) Sproing: Alexander Amon

Wie lange bist du schon im Team und was sind deine Aufgabengebiete?

Ich bin seit zwei Jahren bei Sproing und leite die PR Abteilung. Also eigentlich bin ich alleine, aber das muss man ja nicht dazu sagen (grinst). Neben der Kommunikation mit unseren Publishern, wir arbeiten primär „work for hire“ (Auftragsarbeit), schreibe ich Pressemitteilungen, bin für Messeauftritte verantwortlich und mache auch viel für die interne Kommunikation – bzw. letztes Jahr war ich für die neue CI verantwortlich. (Corporate Innovation Strategie, Anm. der Red)

Games Studios machen mittlerweile mehr Umsatz als Hollywood – wie siehst du die Situation? Und wie kann Österreich an diesem „Kuchen“ mitnaschen?

Der Games-Bereich wächst immer weiter, speziell die mobilen Geräte wie Tablets oder Smartphones haben da in den letzten Jahren einen kräftigen Boom ausgelöst. Neben eingesessenen Videospielfirmen wie Ubisoft (Assassin‘s Creed), Electronic Arts (FIFA) oder Activision Blizzard (World of Warcraft), gibt es jetzt zusätzliche Big Player wie King (Candy Crush) oder Supercell (Clash of Clans). Nur um ein Beispiel zu nennen: allein Supercell setzt mit seinen zwei Topgames bis zu zwei Millionen Dollar am Tag um. Das sind natürlich Zahlen, die auch im Vergleich mit anderen Branchen eindrucksvoll klingen.

„So viel aktuell für Startups gemacht wird, so wenig werden Firmen unterstützt“, Alexander Amon von Sproing.

Österreich hat in diesem harten Business einige Nachteile. Hohe Lohnnebenkosten und andere KMU-feindliche Voraussetzungen machen die langfristige Planung schwierig. So viel aktuell für Startups gemacht wird, so wenig werden Firmen unterstützt, die über Jahre Jobs schaffen und längerfristig auf dem Markt bestehen. Speziell in diesem kreativen Bereich, wo man sich täglich mit den besten Firmen der Welt misst, müsste lokal mehr getan werden, um diesen Firmen zu helfen. Trotzdem blüht die Szene und einige andere Firmen, etwa Mipumi, Socialspiel oder Bongfish, um nur einige zu nennen, kämpfen mit uns gemeinsam für die Zukunftssicherheit des Standorts Österreich.

Free2Play – so scheint es – ist ein Erfolgsmodell in der Gaming Industrie. Wie lange hält dieser Trend noch an? Und wie monetarisiert Sproing Interactive seine Produkte?

Die Gaming-Industrie musste schon über einige Hürden springen, aber mit dem App-Store und dem damit verbundenen Preiskampf, der letztlich zu Gratisspielen geführt hat, mussten viele Firmen Insolvenz anmelden. Was machst du mit Spielern, die eigentlich wenig bis nichts für ein Spiel ausgeben wollen? Du musst ein Modell schaffen, dass sie langfristig an dein Spiel bindet, bis sie irgendwann freiwillig ein paar Euro einwerfen oder durch eine kleine Investition schnell Erfolgserlebnisse feiern können. Auf diese Weise funktioniert auch etwa unser aktuelles Browser- und Facebook-Game Asterix & Friends. Du startest gratis in das Spiel und kannst erstmal ein paar Stunden darin verbringen, bis du mit Echtgeld etwa die Bauzeit eines Gebäudes verkürzt oder schneller an bessere Waffen kommst. Wer aber ausreichend Zeit mitbringt und auch gewillt ist diese zu investieren, braucht kein Geld einzuwerfen. Aber genau wie bei vielen anderen erfolgreichen Games, zahlen etwa 2% der Spieler für ihr Spielerlebnis und von denen lebst du als Hersteller solcher Games. Auch wir.

+++ Auch interessant: Game-Apps: Spielen am Smartphone ist Milliardengeschäft +++ 

Weltweit gibt es zahlreiche erfolgreiche Indie-Studios. In Österreich hört man diesbezüglich nur wenig, täuscht dieser Eindruck?

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(c) Sproing: Die Köpfe hinter dem Unternehmen.

Ja, der täuscht. Blek, entwickelt von einem Wiener Brüderpaar, war z.B. ein Riesenerfolg und monatelang in den Appstore-Charts ganz oben dabei. Letztes Jahr sorgte das Actiongame Shooting Stars zumindest lokal für Furore und erst vor ein paar Wochen ist das mit sehr guten Wertungen ausgezeichnete Bug Butcher erschienen – Herstellungsort: Kufstein. Die Szene ist aktiv wie nie zuvor und tauscht sich auch regelmäßig bei diversen Meet-ups aus. Wer sich für die Szene interessiert, wird schnell deren Qualität erkennen. Aber ja, wir müssen uns selbst an der Nase nehmen und uns besser verkaufen. Es gibt diverse Verbände und Akteure, die sich aktuell für eine bessere Kommunikation organisieren. Das ist dringend nötig, um das Standing der Branche in Österreich zu verbessern – in vielen anderen Ländern ist man da schon weiter – aber ich bin optimistisch. In ein paar Jahren muss man so eine Frage dann hoffentlich nicht mehr stellen.

International gesehen: Wo steht Österreich? Und wie wird sich die heimische Szene in den kommenden Jahren entwickeln?

Das ist schwer zu sagen. Ich sag mal, das Innovationsglas ist halbvoll. Wir arbeiten in die richtige Richtung, aber was es braucht sind Investitionen. Unabhängige Entwickler können bessere Spiele machen, aber dazu braucht es Kapital und die richtige Infrastruktur. Du musst auch international vergleichbare Gehälter zahlen können, sonst bekommst du keine erfahrenen Leute. Junge Talente zu finden ist dank sehr guter heimischer Ausbildungsstätten (FH Technikum Wien, FH Hagenberg, FH Salzburg, TU Wien) mittlerweile keine Hexerei mehr, aber „Seniors“ zu bekommen, die Erfahrung in der Branche haben, das ist aus den genannten Gründen die wirkliche Challenge. Auch für die kommenden Jahre.

„In Österreich ist das Innovationsglas ist halbvoll. Wir arbeiten in die richtige Richtung, aber was es braucht sind Investitionen“, Alexander Amon von Sproing.

Gibt es in Wien / Österreich Meetups oder ähnliches auf denen sich die Szene vernetzt? Welche Themen werden dort besprochen?

Wie schon erwähnt, tauscht sich die Szene gut aus. Das Subotron im Museumsquartier ist sozusagen das Ursprungs-Meeting der Szene. Ich weiß nicht seit wie vielen Jahren der Veranstalter Jogi Neufeld zu allen relevanten Themen der Gaming-Szene Panels, Vorträge und Pitches organisiert. Im Subotron haben sich viele kennengelernt und vernetzt, die heute in der Szene arbeiten. Zusätzlich finden monatlich die Game Dev Meet ups im Wiener „Stockwerk“ statt. Hier gibt es zu einem Thema ein Panel und danach Spielpräsentationen von kleinen Indie-Studios in einer wunderbar entspannten Umgebung. Daneben gibt es noch internationale Konferenzen wie die CEGC (alle Bereiche), die NuclAI (Schwerpunkt künstliche Intelligenz) und die Pixel (Schwerpunkt Grafik/Art). Mittlerweile vernetzen sich auch in den Bundesländern Spieleentwickler, etwa in Linz oder Graz.

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(c) Sproing: Office

Sproing beschäftigt viele internationale MitarbeiterInnen – Unternehemenssprache ist Englisch – welche Benefits bietet ihr euren MitarbeiterInnen um nach Wien zu kommen und wie einfach oder schwer ist es qualifiziertes Personal in diesem Bereich zu finden?

Einige Probleme qualifizierte Leute zu bekommen habe ich ja bereits angesprochen. Wir helfen in jedem Fall beim Übersiedeln und unterstützen auch bei Behördengängen, die für internationale Mitarbeiter zu Beginn nicht so einfach sind. Wir haben eine tolle Atmosphäre hier in der Firma, organisieren regelmäßige Teamevents und Firmenfeiern, damit die Leute schnell zusammenwachsen. Gute Chemie ist in dieser Branche, wo man sehr intensiv und interdisziplinär kommunizieren und zusammenarbeiten muss, unglaublich wichtig. Einmal im Monat gibt’s Pizza&Play. Ein Event, bei dem jeweils ein Team ihr Spiel der ganzen Firma präsentiert und man es anspielen kann. Zu den kritischen Fragen der Kollegen gibt es Pizza und Zuckergetränke.

Was war euer größter Erfolg als Studio in den letzten Jahren und wie geht es 2016 weiter?

Asterix & Friends ist sicher unser Herzeigeprodukt. Es funktioniert seit mittlerweile drei Jahren und wird in den nächsten Monaten auf mobilen Devices erscheinen. Darauf freuen wir uns schon sehr. Außerdem planen wir zwei weitere Releases in diesem Jahr, beides bekannte Marken – sogar über die Gamingbranche hinweg. Davon erwarten wir uns sehr viel. Es soll ja ein erfolgreiches Jubiläumsjahr werden :).

Danke für das Gespräch!

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Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

„Von der Innovation zur Skalierung und von der Skalierung zu einem stärkeren Europa“ mit diesem einen Satz könne man das große Ziel für den europäischen Energiesektor zusammenfassen, sagt VERBUND-X-Geschäftsführer Franz Zöchbauer in seinen einführenden Worten zum VERBUND Venture Day 2026, der erstmals beim neuen Energy-Launchpad-Partner WU Wien stattfand. „Wir haben die Lösungen, aber es dauert zu lange, bis sie am Markt sind. Wir müssen skalieren, aber kein Player kann das alleine. Es braucht ein Ökosystem und hier zählen die Menschen“, so Zöchbauer.

Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Die Zusammenarbeit im Ökosystem als Motto beim VERBUND Venture Day ist nicht neu, der Diskurs, in den das Motto dieses Jahr eingebettet ist, durchaus: Auch hier dominiert das große Thema europäische Souveränität. Der Titel des diesjährigen Events lautet „Scaling Beyond Borders“.

10,25 Billionen Euro für die Energiewende

Zöchbauer drückt die Ambition hinter der eingeforderten Skalierung in Zahlen aus: Es brauche Schätzungen zufolge 10,25 Billionen Euro, um das Energiesystem Europas bis 2040 zu transformieren. „Das ist 70 mal das Volumen des Marshallplans oder das Volumen von 25 Jahren globale VC-Investments“, so der VERBUND-X-Geschäftsführer. Es handle sich also um eine epochale Investment-Chance. Doch er erinnert: „Zahlen ändern die Welt nicht. Menschen tun es.“

Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Dabei sei die Energiewende keineswegs nur ein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, betont VERBUND-COO Achim Kaspar in einer Panel-Diskussion unter dem Titel „Owning the Future“: „Wir sind an einem Wendepunkt. Man liest jeden Tag von Problemen beim Transport fossiler Energieträger. Wir müssen auf erneuerbare umsteigen.“ Für VERBUND sei dabei schon lange klar: „Wir wollen nicht das nächste Kodak werden.“

„Es laufen mehrere Energiewenden parallel“

Diese europäische Sicht auf die Energiewende setzt Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council, im Panel und bei ihrer Keynote in die globale Perspektive: „Es laufen mehrere Energiewenden parallel. In Europa geht es um den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Im nahen Osten etwa geht es um Technologien, um den CO2-Ausstoß auch mit fossilen Energieträgern auf Null zu bringen.“

Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Bei der Souveränität gehe es letztlich um die Möglichkeit, sich seine Abhängigkeiten auszusuchen, „nicht um teuren Isolationismus“, meint Wilkinson. Was ihr insgesamt fehle, sei eine kollektive Vision für eine bessere Zukunft. „Wir haben klare Ziele bei der CO2-Reduktion, aber keine gemeinsame positive Perspektive. Wir haben die Energiewende zwar an die Wall Street gebracht, aber nicht auf die Hauptstraße, wo die Menschen sind.“

Konsequenter Fokus auf die Kund:innen

Darum, wie die Transformation direkt zu den Menschen gebracht werden kann, ging es in einem Talk von VERBUND-CEO Michael Strugl und Greg Jackson, Gründer von Octopus Energy. Strugl sieht das britischen Unternehmen dabei als Vorbild: „Octopus ist ein echter Champion, wenn es um Kundenservice geht.“ Als er Jackson zum ersten Mal nach dessen Geschäftsmodell gefragt habe, sei die Antwort denkbar simpel gewesen: „Ich will den Kunden weniger verrechnen.“ Dieser konsequente Fokus auf die Kund:innen sei der Schlüssel, sagt Strugl.

Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Viele Energieunternehmen würden Kund:innen bisher nur als reine Abnehmer verstehen, meint Jackson. Octopus setze stattdessen auf radikale Vereinfachung und digitale Flexibilität: „Statt schwer lesbarer, regulierter PDFs nutzen wir einfache E-Mails, auf die man direkt antworten kann.“ Diese Kundennähe gepaart mit intelligenter Steuerung – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen – sei der Treiber für das rasante Wachstum des Unternehmens. Für Strugl ist das eine klare Orientierung für die gesamte Branche: „Innovatoren und Disruptoren helfen uns dabei, das gesamte System in ein erneuerbares, dezentrales und digitalisiertes Energiesystem zu verwandeln.“

Tragende Rolle für Gründer:innen – Unis entscheidend

Es sind also nicht nur Politiker:innen und Verantwortliche in Energiekonzernen, sondern auch Gründer:innen, die bei der Energiewende eine tragende Rollen spielen. Hier wiederum sind die Universitäten entscheidende Akteure, wie Franz Zöchbauer am Panel gemeinsam mit WU-Wien-Rektor Rupert Sausgruber und TU-Wien-Rektor Jens Schneider erläutert. „Es gibt im Energiesektor so viel Potenzial, aber man braucht nicht nur viel Geld sondern auch die Ideen“, bringt es Schneider auf den Punkt.

Jens Schneider (l.) und Rubert Sausgruber (r.) | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

„Starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“

Dass natürlich auch die Politik ihren Beitrag leisten muss, um die Skalierung über die Grenzen hinaus zu ermöglichen, erörtert Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in ihrer Keynote. Man müsse die Herausforderung angehen, Startups in Europa zu halten. „Wir haben starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“, sagt Zehetner und spricht nicht nur das bekannte Thema Wachstumskapital, sondern unter anderem auch die Ausgründungsbedingungen für universitäre Spinoffs an.

Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Als konkrete Maßnahmen – teils auf europäischer, teils auf nationaler Ebene – nennt die Staatssekretärin etwa den European Scaleup Fund und den heimischen Dachfonds und die Notwendigkeiten, die europäische Kapitalmarktunion zu stärken und die Mitarbeiter:innenbeteiligung auch durch steuerliche Anreize weiter zu verbessern. Denn letztlich sei das Ziel – ganz getreu dem Motto des Venture Days – klar: „Erfinde dein Produkt hier, bau dein Unternehmen hier und skaliere hier, aber verkaufe dein Produkt in die ganze Welt.“

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