14.04.2020

GA Shaker: Fitness-Shaker mit Magnet und Selfie-Feature

Beim GA Shaker+ handelt es sich um einen Multifunktions-Shaker für Fitnessbegeisterte. Mit Hilfe eines Magneten kann er an metallischen Fitnessgeräten befestigt werden und bietet zudem eine eigene Halterung für Smartphones.
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GA Shaker
GA Shaker Plus / YouTube-Channel

In Österreich gibt es laut einer Studie von Deloitte knapp 1200 Fitnesscenter und mehr als eine Million eingeschriebene Mitglieder. Abgesehen von den aktuellen Einschränkungen durch die Coronakrise zählt die Fitnessbranche eindeutig zu einem Wachstumsmarkt.

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GA Shaker Plus

Immer mehr Unternehmen möchten sich eine Scheibe vom Kuchen abschneiden und versuchen sich mit innovativen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu behaupten – angefangen von Nahrungsergänzungsmittel über Fitness-Trainer-Apps bis hin zu Sportgeräten und Zubehör.

Eines dieser Unternehmen ist die in Hessen ansässige GA11 Sports GmbH rund um den ehemaligen Fußballprofi Gazwan Avakhti. Das Unternehmen hat mit dem GA Shaker Plus einen Multifunktions-Shaker für Fitness-Begeisterte auf den Markt gebracht.

Magnetfunktion

Der Shaker verfügt über eine Magnethaftfunktion, damit dieser an nahezu jedem metallischen Fitnessgerät angebracht werden kann. Dadurch muss das Trinkgefäß nie wieder auf dem schmutzigen Fußboden abstellt werden. Sofern ein entsprechendes Fitnessgerät aus Metall vorhanden ist, kann der GA Shaker somit stets in Griff- und Augenhöhe befestigt und positioniert werden.

Selfie-Vorrichtung

Ein Aspekt, der in den letzten Jahren in der Branche immer wichtiger geworden ist, ist die Vermarktung der eigenen Vorliebe für Fitness über Social Media.

Mittlerweile zählt die Branche unzählige professionelle Fitness-Influencer die zu Markenbotschaftern geworden sind. Doch auch Amateure wollen ihren eigenen Fitness-Fortschritt über Social Media teilen und greifen daher gerne während des Trainings zum Smartphone.

Auch hierfür bietet der GA-Shaker ein eigenes Feature. Mit Hilfe einer eigenen Vorrichtung kann das Smartphone an der Trinkflasche befestigt werden und erfüllt somit den Zweck eines „Selfie-Ständers“.

Im Online-Shop des Startups ist der Shaker aktuell für rund 25 Euro zu haben und kann in unterschiedlichen Farben erworben werden.


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easyvegan Pixelrunner FireStart P4 Therapeutics - Insolvenzen
(c) Adobe Stock

5.139 Unternehmen mussten laut aktueller Hochrechnung des Kreditschutzverbands KSV1870 in den ersten drei Quartalen 2026 in Österreich Insolvenz anmelden. Das entspricht einem Plus von 0,4 Prozent zum gleichen Zeitraum im Vorjahr. Nach Jahren des deutlichen Anstiegs bedeutet das eine Stagnation auf hohem Niveau. Diese erwartet der Verband auch für das gesamte Jahr. Die Passiva sind wegen einer etwas geringeren Zahl an Großinsolvenzen in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund sieben Prozent auf etwa sechs Milliarden Euro gesunken. Bei den Branchen – Handel vor Baugewerbe und Gastronomie – gab es „wenig Bewegung“.

„Kräftiger Aufschwung gegenwärtig nicht erkennbar“

Insgesamt gibt es seitens des KSV1870 weiter keine Entwarnung. Die schwache Konjunktur, die verhaltene Nachfrage und die hohen Kosten würden Betriebe weiterhin belasten, „ein kräftiger Aufschwung ist gegenwärtig nicht erkennbar“, heißt es vom Verband. „Wo Margen und finanzielle Reserven knapp sind, kann der anhaltende wirtschaftliche Druck schnell existenzbedrohend werden. Entsprechend hoch bleibt die Zahl der Betriebe, die ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen können und den Weg in die Insolvenz antreten müssen“, kommentiert Karl-Heinz Götze, Leiter KSV1870 Insolvenz.

Weiterer Zuwachs bei nicht eröffneten Fällen „alarmierend“

Mehr noch beschäftigt den Verband eine Entwicklung, die sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verschärft hat, und vom KSV als „besorgniserregend“ eingestuft wird: ein massiver Zuwachs bei den nicht eröffneten Fällen. So ist die Zahl der eröffneten Unternehmensinsolvenzen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar um 7,2 Prozent gesunken, die Zahl der mangels Masse nicht eröffneten Verfahren dagegen um nicht weniger als 12,6 Prozent gestiegen. Konkret war es laut KSV seit Jahresbeginn bei 2.204 Fällen, also ca. 43 Prozent aller Verfahren mangels Kostendeckung nicht möglich, diese einer geordneten Abwicklung zuzuführen.

„Dass es zwischen den eröffneten und abgewiesenen Fällen mittlerweile nur noch einen zahlenmäßig geringen Unterschied gibt, ist alarmierend. Das ist ein Umstand, den die Gläubiger massiv zu spüren bekommen, da sich in diesen Fällen ihre Verluste weiter erhöhen. Das kann auch für wirtschaftlich gesunde Unternehmen mittel- und langfristig zum Problem werden“, erläutert Götze.

KSV1870 sieht Betrugsbekämpfungsgesetz „zumindest punktuell“ als Auslöser

Die Gründe für die Dynamik laut KSV: Nicht nur werde immer häufiger mit der Insolvenzanmeldung zu lange gewartet, der Verband sieht die Entwicklung auch „zumindest punktuell“ als eine Folge des im Jänner 2026 beschlossenen Betrugsbekämpfungsgesetzes. „Denn infolgedessen ist es vielfach so, dass vor der Änderung der Gesetzeslage durchsetzbare Anfechtungsansprüche nun nicht mehr geltend gemacht werden können, die Zahl der Gläubigeranträge sinkt und auch die Quoten dementsprechend für die Gläubiger zurückgehen“, heißt es vom KSV. In diesem Zusammenhang seien – „wie bereits beim Gesetzesbeschluss seitens des KSV1870 vorausgesagt“ – Folgeinsolvenzen zu befürchten.

Der KSV1870 erwartet auch für das vierte Quartal keine Entschärfung der Insolvenzdynamik und auch keine Verbesserung bei den nicht eröffneten Fällen. „Angesichts dieser Faktenlage ist es höchst an der Zeit, eine gesetzliche Basis zu schaffen, wie mit den mangels Masse abgewiesenen Fällen zukünftig umzugehen ist. Andernfalls wird sich der gesamtwirtschaftliche Schaden weiter erhöhen“, meint Götze.

Deutliches Statement zur Insolvenz-Entgelt-Fonds-Diskussion

Der Verband äußert sich zudem zur Diskussion rund um eine Finanzierungslücke beim Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF). „Aus Sicht des KSV1870 ist dabei ein Punkt wesentlich: Aufgrund der Tatsache, dass sich Österreichs Unternehmen seit einigen Jahren mit massiven wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert sehen, ist eine automatische Anhebung der Dienstgeberbeiträge keine Option“, heißt es dazu. Götze kommentiert: „Dadurch würden die Betriebe finanziell zusätzlich belastet werden, was angesichts der derzeitigen Situation nicht erstrebenswert sein kann.“ Wichtig in der Diskussion sei jedenfalls, „nicht nur den Bedarf für das Jahr 2027 zu bewerten, sondern langfristig zu denken und sowohl die Interessen der Arbeitgeber wie auch jene der Arbeitnehmer zu berücksichtigen“, so der Verband abschließend.

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  • Beim GA Shaker+ handelt es sich um eine Multifunktions-Trinkflasche für Fitnessbegeisterte.
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